Top 30: Die besten Erweiterungen für Chrome

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Die Zeiten, in denen Browser wie Firefox den Markt dominierten, sind lange vergangen. Ein Produkt von Google ist heute der beliebteste Webbrowser. Dem Aufstieg von Android-Smartphones, in deren Betriebssystem der Browser von vornherein integriert ist, verdankt Chrome seine Popularität. Smartphone-Besitzer, die das Programm am Desktop-Computer zum Surfen verwenden, profitieren von der plattformübergreifenden Nutzung.

Grundsätzlich ist der Webbrowser von Google sehr leistungsstark. Das minimalistische Design und die hervorragende Anbindung an die Services von Google sprechen für das Programm, das sich vielseitig nutzen lässt. Den Funktionsumfang erweitern Sie durch Plug-ins. Diese Anwendungen werten den Browser auf. Aufgrund der großen Anzahl an Erweiterungen, die sich einfach installieren lassen, fällt die Auswahl nicht immer leicht.

Außer den bekannteren Werbeblockern gibt es beispielsweise Apps, die den Download von Videos ermöglichen. Andere Tools dienen der Verwaltung von Passwörtern, der Analyse von Quellcodes oder dem Anlegen von Notizen. Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen, werfen wir einen Blick auf hilfreiche Tools für den Webbrowser. Wir stellen Ihnen daher 30 Erweiterungen vor, mit denen Sie das Programm noch vielfältiger nutzen.

OneTab: Große Ordnung in einem Tab

Manchmal nutzen Sie den Browser nur für Recherchen, wobei Sie mehrere Tabs öffnen. Die steigende Zahl an Tabs sorgt nicht nur für eine schlechtere Übersicht. Schließlich steigt der Speicherverbrauch, sodass der gesamte Rechner zeitweise erlahmt. Gegen diese Verlangsamung hilft die Erweiterung OneTab, die kostenlos zum Download erhältlich ist.

Die Entwickler geben an, dass sich der Speicherverbrauch nach Aktivierung des Plug-ins um bis zu 95 Prozent reduziert. Dies bewerkstelligt das Tool durch automatische Speicherung aller Webadressen, die in den Tabs geöffnet sind. Danach schließt das Programm die einzelnen Internetseiten. Alle zuvor geöffneten Inhalte listet OneTab nun in einem einzelnen Tab auf. Das schont den Speicher – und sorgt für größere Übersicht.

Hilfreiche Chrome Erweiterungen finden Sie hier

Clear Cache: Optimierung durch Bereinigung

Mit Clear Cache entwickelte Benjamin Bojko eine hilfreiche Software, die als Plug-in störenden Datenmüll entfernt. Die einfach zu bedienende Alternative, die mit dem bekannteren Click&Clean-Tool konkurriert, löscht auf Mausklick alte Cookies. Sie entfernt außerdem andere Altlasten, die beim Besuch von Internetseiten entstehen. In den Einstellungen wählen Sie zuvor, welche Daten die App bereinigen soll.

Neben schon erwähnten Cookies lässt sich der komplette Verlauf löschen. Clear Cache kümmert sich zudem um die Leerung des App-Caches und um die Bereinigung des Download-Ordners. Sie können definieren, in welchen Zeiträumen die standartisierten Optimierungen erfolgen. Im Anschluss erfolgt die automatisierte Entfernung des Datenmülls, der die Geschwindigkeit des Browsers senkt.

Click&Clean – Performance per Mausklick steigern

Die schon genannte Erweiterung Click&Clean, ein Produkt des renommierten Entwickler Mixesoft, ist ebenfalls ein Tool zur Reinigung des Internet-Browsers. Das Tool punktet durch wesentlich größeren Funktionsumfang, der zahlreiche Detaileinstellungen umfasst. Daher richtet sich Click&Clean eher an erfahrene Verbraucher.

Mit einem Mausklick löschen Sie den Cache oder Entfernen die Cookies. Besondere Funktionen von Click&Clean ermöglichen die Beseitigung von ausgewählten Flash-Objekten oder einzelnen Formulardaten. Passwörter lassen sich ebenfalls aus dem System entfernen. Die App bietet zudem browserübergreifende Features, die gestreamte Medieninhalte beispielsweise dauerhaft aus Zwischenspeichern entfernen.

The Great Suspender – Intelligent Systemressourcen sparen

The Great Suspender ist ein praktisches Plug-in für den Webbrowser. Die Software bietet eine Funktionalität, die an die bereits erwähnte OneTab-App erinnert. Allerdings legt dieses Tool geschlossene Tabs nicht in Form einer Link-Liste ab, sondern versetzt sie in einen SchlafmodusRechenprozesse reduzieren sich deutlich, was sich auf das Tempo des Browsers auswirkt.

Sie können für jedes Tab exakte Reaktivierungszeiten definieren. Auf einer Whitelist tragen Sie zuvor viel frequentierte Internetseiten ein, die das Plug-in grundsätzlich nicht in den Ruhemodus versetzt. The Great Suspender eignet sich vor allem für Anwender, die ihre Tabs wie gewohnt vorfinden möchten, obwohl sich der Rechenaufwand reduzieren soll. Andere Verbraucher sollten eher OneTab probieren.

Google Übersetzer: Übersetzung für Texte

Eine gelungene Chrome Erweiterung

Der Google-Übersetzer hat sich stark verbessert

Seit dem ersten Erscheinen verbesserte Google seine Übersetzungs-Anwendung stark. Das innovative Plug-in sollten Sie unbedingt in den Chrome-Browser integrieren. Schließlich ermöglicht die Software eine zentrale Übersetzung von markierten Begriffen oder kompletten Inhalten. Die Bedienung ist einfach, wobei das Icon neben der Adresszeile als Anlaufpunkt dient.

Besonders vorteilhaft ist die automatische Übersetzung von markierten Textstellen, die in einer fremden Sprache verfasst sind. So entfällt die Öffnung eines weiteren Tabs, was den Nutzern etwas Zeit erspart. User können die übersetzten Inhalte nicht nur am Desktop-PC lesen. Schließlich punktet der Google Übersetzer durch eine Audiofunktion, sodass die App auf Ihren Wunsch sogar vorliest.

Transover: Übersetzungen nach Mausbewegung

Die App Transover ist ein weiteres Hilfsmittel, durch das sich fremdsprachige Inhalte übersetzen lassen. Im Gegensatz zum Google Übersetzer ist Transover aber auf die Übersetzung von markierten Inhalten spezialisiert. Hilfreich ist das Plug-in vor allem als Ergänzung. Der Translator dient als Backup, das Sie nutzen, weil der Übersetzer der Suchmaschine nicht immer gut funktioniert.

Lastpass: Passwörter intelligent verwalten

Wer bei zahlreichen Onlineshops, in manchen sozialen Netzwerken, bei mehreren E-Mail-Hostern und einigen Streaming-Anbietern registriert ist, kennt das Problem. Die Verwaltung der Passwörter ist nicht einfach, wenn sich Verbraucher an die Sicherheitsempfehlungen halten. Die Nutzung einer einzelnen Passphrase ist gefährlich, sodass Experten ein individuelles Passwort für jeden Service empfehlen.

Der Lastpass Passwort Manager unterstützt Sie nicht nur beim Erzeugen von sicheren Passwörtern, sondern organisiert ihre Verwaltung. Praktisch ist die Autofill-Funktion, wodurch die hilfreiche App passende Log-in-Daten automatisch in entsprechende Formularfelder einträgt. Dabei integriert sich die Anwendung so unauffällig, dass sie größtenteils im Hintergrund bleibt.

Strict Workflow: Tool für bessere Arbeitsproduktivität

Der Browser ist für viele Menschen ein wichtiges Arbeitswerkzeug. Zugleich sind manche Internetseiten starke Produktivitätsbremsen. Hier hilft die Strict Workflow App. Das Plug-in aktivieren Sie vor der Arbeit. Danach blockiert die Anwendung wohlbekannte Angebote, die die Produktivität hemmen. Soziale Netzwerke wie Facebook oder Videoportale wie YouTube sperrt Strict Workflow die folgenden 25 Minuten.

Nach der Arbeitsphase gibt die Software betroffene Seiten für fünf Minuten frei, bevor sie die Angebote erneut sperrt. Statt solcher Seiten erscheint dann eine stolze Tomate. Falls Sie besondere Internetseiten nutzen, die Ihre Arbeitsleistung reduzieren, können Sie der Liste von Strict Workflow die entsprechenden Internetadressen hinzufügen.

Google Cast: Inhalte auf dem TV streamen

Chrome Erweiterungen sind beliebt

Streamen auf den Fernseher

Die Anwendung Google Cast eröffnet die Möglichkeit, die Inhalte des Browsers auf große Flachbild-TVs zu streamen. Sie benötigen, außer dem kostenlosen Chrome Plug-in, einen kompakten Chromecast-Stick, der älteren Fernsehern smarte Fähigkeiten verleiht. Mittlerweile ist die Streaming-Technik fest in manche Smart-TVs integriert. Neben kompletten Webseiten übertragen Sie mit der App einzelne Inhalte von Diensten wie YouTube, Amazon Video oder Netflix.

Whatruns: Webseiten per Mausklick analysieren

Das Browser-Tool, das den passenden Titel Whatruns trägt, ist ein hilfreiches Werkzeug für Internetdesigner und Webspezialisten. Auf Knopfdruck durchleuchtet diese Erweiterung den Quellcode jeder Webseite. Dabei offenbaren sich Ihnen wichtige Details, wie zum Beispiel die Programmiersprache der analysierten Internetseite.

Die Anwendung ermöglicht eine Identifikation von Tracking-Tools. Das Plug-in analysiert außerdem die Webserversoftware sowie das verwendete CMS. Webmaster und IT-Entwickler nutzen die Erweiterung, die Jijo Sunny entwickelte. Sie profitieren von den Informationen, die das Tool zuverlässig ermittelt.

SEO for Chrome: Analyse für Webmaster

Nutzer verwenden am besten das Plug-in SEO for Chrome, um Suchmaschinenoptimierungen einzuleiten. Die App ist zwar vergleichsweise einfach aufgebaut, visualisiert aber alle wichtigen SEO-Faktoren. So informiert die Anwendung über den Pagerank der jeweiligen Seite. Außerdem berechnet die Software den Traffic.

Die Anzahl an Backlinks und die Menge der indizierten Seiten schlüsselt das SEO-Plug-in ebenfalls auf. Das Plug-in visualisiert zudem sogenannte „Nofollow“-Links. Weil die App kein Geld kostet, ist die Software auch für Heimanwender interessant, die eine eigene Webpräsenz wie einen Blog besitzen.

Download Box: Übersicht für Datensammler

Leider ist die zum Browser gehörende Standard-Verwaltung für die Downloads nicht optimal. Abhilfe schafft das Plug-in Download Box. Der Name ist Programm, weil die Anwendung die Verwaltung aller heruntergeladenen Dateien vereinfacht.

Nach Installation und Aktivierung listet die kleine Software alle Downloads und die dazugehörige Adresszeile auf. Punkten kann das Plug-in, weil immer eine direkte Verlinkung zum jeweiligen Zielordner vorhanden ist. So finden Sie, dank der einfachen Anwendung, rasch ältere Downloads.

HTTPS EverywherePlug-in zur sicheren Datenverbindung

Das Logo von HTTPS:// Everywhere

Das für Mozilla Firefox und für Google Chrome verfügbare Plug-in dient dazu, automatisch verschlüsselte Verbindungen zu Webseiten herzustellen. Dabei überprüft HTTPS Everywhere, ob es möglich ist, eine Verbindung via SSL aufzubauen. Es testet zudem, ob die Inhalte der verschlüsselten und unverschlüsselten Seiten jeweils gleich sind.

Anders als es der Name der Anwendung suggeriert, werden jedoch nicht alle Websites auf den HTTPS-Standard umgestellt. Daher funktioniert das Tool nicht bei allen Internetseiten. Hilfreich ist das Plug-in nur bei den Internetadressen, die in der umfangreichen Atlas-Datenbank der Applikation vermerkt sind.

Responsive Inspektor: Praktisches Tool für Webmaster

Netzexperten und Webentwickler verwenden dieses Plug-in, weil es die Arbeit vereinfacht. Die Applikation visualisiert die Media-Queries eines Webdokuments. User konfigurieren durch das Werkzeug den Browser, der mit unterschiedlichen Media-Query-Konfigurationen nutzbar ist. Die Lokalisierung von exakten Query-Positionen im Stylesheet ist ein weiterer Vorzug, den die praktische Anwendung bietet.

Polar Foto Editor: Bildbearbeitung im Browser

Eine effektive Möglichkeit zur einfachen Bildbearbeitung integriert sich durch das Plug-in. Der Polar Photo Editor ist bereits in der dritten Auflage erschienen. Er bietet grundsätzliche Werkzeuge sowie Tools zur Bildverbesserung. Zahlreiche Filter lassen sich nutzen, wobei die gesamte Bearbeitung direkt im Browser-Fenster stattfindet.

Chrome Remote Desktop: Fernwartung per Plug-in

Mit dem Chrome Remote Desktop haben Sie Fernzugriff

Die kleine Ergänzung, die sich in den Browser integriert, ermöglicht den Fernzugriff auf andere Desktop-PCs oder Laptops, die mit dem Plug-in ausgestattet sind. Die Software ist ein sinnvolles Werkzeug für alle Menschen, die sich professionell mit der Wartung von IT-Technik sowie von Desktop-PCs befassen. Im privaten Bereich ist das Tool ebenfalls praktisch. Über den Fernzugriff installieren Sie beispielsweise Updates bei Eltern oder erklären einem Freund die Funktionen eines Programms.

Mightytext: SMS und MMS am PC

Die Veröffentlichung von Mac OS X Yosemite brachte Apple-Usern die Möglichkeit, an ihren Computern SMS- oder MMS-Daten zu empfangen und zu beantworten. Mit der Mightytext-App besteht ab sofort für Android-Nutzer die Chance, Text- und Bildnachrichten über den Desktop-Computer zu verarbeiten. Wer ein Android-Smartphone verwendet und am PC den Chrome-Browser einsetzt, kann das Plug-in nutzen.

Ein wichtiger Vorteil: Mit Hilfe der Ergänzung legen Sie einfach Backups des eigenen Nachrichtenverkehrs an. Achtung: Damit das Senden und Empfangen von SMS und MMS funktioniert, müssen Sie das Smartphone präparieren. Sie benötigen die Myghtytext-Anwendung, die sie nach der Installation ebenfalls einrichten müssen, aus dem PlayStore von Google.

Mercury Reader: Texte optimal lesen

Lange und komplexe Ausarbeitungen im Netz zu lesen, ist nicht einfach. Das liegt an steigenden Werbeanzeigen und integrierten Videos, die ohne Vorwarnung sowie mit voller Lautstärke starten. Das stört beim Lesen von Artikeln. Abhilfe bietet der Mercury Reader, der kostenlos erhältlich ist. Das Plug-in transformiert Internetseiten durch Mausklick in digitale Bücher, die aus zentriertem Text bestehen, während Werbeinhalte entfernt sind.

User können zuvor zahlreiche Einstellungen vornehmen. So passen Sie beispielsweise Schriftart und Textgröße an eigene Vorlieben an. Texte senden Sie an eBook-Reader wie die Kindle-Geräte von Amazon. Dort können Sie die Daten, die der Mercury Reader generierte, noch besser lesen – und somit verstehen.

Black Menu: Sämtliche Apps im Blick

Das Black Menu verschafft Ihnen Überblick

In den vergangenen Jahren wuchs das Google-Imperium erheblich. Neue Dienste sorgten für weitere Funktionen. Wer einen Überblick über alle Anwendungen behalten möchte, nutzt das Plug-in Black Menu.

Die Software listet alle Dienste in einer Chrome-Leiste auf, auf die Sie unmittelbar zugreifen können. Den Funktionsumfang ergänzen zahlreiche Optionen. Integriert sind Features, durch die Sie alle Android-Geräte besser verwalten.

ImagusThumbnails in voller Pracht

Thumbnails sind Eyecatcher von YouTube-Kanälen, auf Blogs und in Nachrichtenportalen. Allerdings sind die kleinen Grafiken oft so klein, dass nicht mehr viel zu erkennen ist. Das Plug-in Imagus schafft Abhilfe. Mit Hilfe der Erweiterung können Sie sämtliche Thumbnails in voller Größe ansehen.

Ein Mausklick ist nicht nötig, weil die Applikation startet, wenn Sie mit der Maus über ein Thumbnail fahren. Dann öffnet sich ein Pop-up-Fenster, das eine größere Ansicht enthält. Weil für diesen Service keine Kosten entstehen, können wir das Tool durchaus empfehlen.

Goo.gl-URL-Shortener: Lange Internetadressen kürzen

Wer viele Internetadressen verschickt, kennt das Problem. Die oftmals sehr langen URLs lassen sich nicht gut in E-Mails oder in Chatnachrichten einbinden. Die Integration in Fußnoten oder Quellenverzeichnisse ist ähnlich problematisch. Hier hilft eine Software, die als Erweiterung erhältlich ist. Der Goo.gl-URL-Shortener kürzt selbst sehr lange Internetadressen auf eine minimale Länge.

Die Ergänzung, die den firmeneigenen Verkürzungsdienst von Google nutzt, verfügt zudem über Tools zur Analyse. So tracken Sie zum Beispiel die verkürzten Links, um deren Verbreitung zu untersuchen. Außerdem generieren Sie mit der Erweiterung individuelle QR-Codes, was die Software für Werbetreibende interessant macht, die Printprodukte mit den Hinweisen kombinieren wollen.

Type Fu: Im Browser tippen lernen

Mit Type Fu lernen Sie das 10-Finger-System

Das rasche und sichere Schreiben mit allen Fingern bietet zahlreiche Vorteile. Wer die Fertigkeit erlernen möchte, muss keinen VHS-Kurs besuchen oder eine teure Software erwerben. Schließlich gibt es eine Schulung per App, die das schnelle Lernen des 10-Finger-Schreibens vereinfacht.

Zwar kostet Type Fu rund vier Euro, bietet aber zahlreiche Funktionen zum Erlernen der Schreibtechnik. Die Applikation funktioniert mit allen Chrome-Varianten. Derzeit lässt sich die Anwendung, die eine strukturierte Bedienoberfläche bietet, mit den Betriebssystemen Windows, Linux und OS X verwenden.

Text: Editor für den Browser

Die Nutzer des Webbrowsers, die einen einfachen Editor zum Schreiben suchen, sollten die Erweiterung mit dem passenden Namen installieren. Text, so der Name dieser Applikation, ist für die Desktop-Varianten und für die Chrome OS-Ausführung des Browsers erhältlich. Vorteil der Anwendung ist die Möglichkeit, mehrere Dokumente parallel zu bearbeiten.

Text verfügt über eine Syntax-Funktion, was das Erstellen von Scripts in verschiedenen Programmiersprachen stark vereinfacht. Die automatische Synchronisierung mit der Cloud ist erwähnenswert. Schließlich legt die Erweiterung sämtliche Daten im Google Drive des Benutzers ab.

Panda: Wichtige News für Kreative

Weil das Internet die Welt verändert, gibt es neue Möglichkeiten der Informationsbeschaffung. Es ist nicht immer einfach, immer auf dem Laufenden zu bleiben, weil ein Overkill an Informationen droht. Hier hilft die Applikation Panda. Das Plug-in strukturiert den Informationsfluss anhand der individuellen Interessen von Benutzern. Sobald Sie ein Tab im Chrome-Browser öffnen, startet das einzigartige Informationsportal.

Das Plug-in sammelt und visualisiert aktuelle Informationen von IT-Seiten wie Hacker News, Product Hunt oder Lobster. Im Inhalt und im Layout lassen sich praktische Individualisierungen vornehmen. Trotzdem richtet sich die Erweiterung vor allem an kreative Köpfe, die sich beruflich mit dem Internet befassen. Solche User profitieren von den News, sodass wir diesen Usern eine Installation empfehlen.

Page Monitor: Keine Veröffentlichung verpassen

Große Nachrichtenportale nutzen Verbraucher häufig mehrmals pro Tag. Kleinere Internetseiten rufen User weitaus seltener auf. Um keine Information zu verpassen, die solche Projekte veröffentlichen, müssen Sie jede Seite besuchen, was einen hohen zeitlichen Aufwand bedeutet. Es ist besser, wenn das Browser Plug-in Page Monitor die Arbeit übernimmt.

Nach Integration in den Chrome-Browser durchsucht die Erweiterung definierte Blogs, relevante Webseiten und große YouTube-Kanäle. Wenn neuer Content auf einer der analysierten Internetseiten veröffentlicht ist, erfolgt eine Information durch Page Monitor. Praktischer Nebeneffekt: Die Software nutzen Sie auch, um Angebote von Apple und Google im Auge zu behalten.

Google Notizen: Digitaler Post-it-Zettel für den Browser

Mit Google-Notizen sparen Sie Post-Its

Nutzer ersparen sich klassische Papiernotizen, wenn sie die richtige Erweiterung integrieren. Mit Google Notizen, erhältlich für Android- und Desktop-Browser, verwenden diese User eine Applikation, die sich durch gute Bedienbarkeit auszeichnet. Mit der Anwendung erstellen Sie ebenfalls einfach und schnell Notizen.

Das Plug-in merkt sich nicht nur kurze Gedanken auf den Zetteln. Schließlich können Nutzer sogar Fotos hochladen und einbinden. Außerdem unterstützt Sie Google Notizen bei der Erstellung von To-do-Listen. Großer Vorteil: Für die App verlangt Google kein Geld.

Colorzilla: Detektiv für Farben

Webgrafiker und Webmaster stehen oft vor einem Problem: Sie müssen die exakte Farbe erkennen, die für ein Design im Netz benutzt wurde. Nicht immer ist die Anfertigung eines Screenshots, der die Analyse der Farbe folgt, die beste Lösung. Nutzer können schließlich das PlugIn Colorzilla verwenden, das schnellere Ergebnisse bringt.

Mit der Erweiterung finden Sie heraus, welche Farbe auf einer Internetseite genutzt wurde. Dafür müssen Sie die Anwendung lediglich installieren. Danach zeigt die Software den entsprechen Farbton an, wenn Sie die Maus an der entsprechenden Stelle im Browser platzieren.

Whatfont: Analyse von außergewöhnlichen Schriftarten

Ein Tool für Webdesigner und Grafiker trägt den Namen Whatfront. Das Plug-in befasst sich mit der Analyse von Schriftarten. Nach Integration zeigt die Erweiterung automatisch an, welche Fonts die Zielseite verwendet. Außerdem bringt das Tool weitere Möglichkeiten zur Analyse.

Whatfront blendet diese Informationen ebenfalls ein. So visualisiert das Tool bestimmte Attribute der jeweiligen Internetseite. Es listet beispielsweise den Stil, die Größe und die Zeilenhöhe der analysierten Schriftart auf.

Giphy for Chrome: Das passende GIF für jeden Anlass

GIFs sind wichtige Mittel der Kommunikation. In Chat-Programmen und in den sozialen Netzwerken erfreuen sich die animierten Grafiken großer Beliebtheit. Damit das GIF zur Situation passt, benötigen Sie die richtige Animation.

Hier hilft der Dienst Giphy, der als das größte Netzwerk für diese Grafiken gilt. Mit seinem Plug-in vereinfachen Sie die Suche nach GIFs. Deren URL kopieren Sie ganz einfach, um das Foto an gewünschter Stelle einzufügen.

Awesome Screenshot: Bildschirmfotos in Sekunden

Screenshot einfach hiermit erstellen

Zwar können Sie die Tastenkombination „ALT GR“ und „Drucken“ nutzen, um einen Screenshot zu erstellen. Es existieren aber noch einfachere Möglichkeiten. Komfortabler ist das Plug-in Awesome Screenshot. Diese Erweiterung, die kein Geld kostet, bietet Ihnen alle relevanten Funktionen. So können Sie etwa Notizen hinzufügen.

Markierungen lassen sich mit Awesome Screenshot ebenfalls erstellen. Bildschirmfotos verbreiten Sie ganz einfach, weil Ihnen die App einen Link zur Verfügung stellt. Außerdem lassen sich die Fotos via E-Mail versenden – und recht leicht in soziale Netzwerke einbinden.

Plug-ins im Fazit: Nutzungskomfort durch Erweiterungen

Unsere Auswahl umfasst die besten Erweiterungen, die derzeit für Chrome erhältlich sind. Die Zusammenstellung enthält aber nur einen Ausschnitt, weil das Angebot an Apps stetig wächst. Dass sich der Browser noch besser nutzen lässt, wenn Sie die Plug-ins verwenden, zeigt unsere Auflistung. Bei diesen Erweiterungen sind wir sicher, dass sie in der Praxis sehr nützlich sind.

Externe Festplatte oder Cloudspeicher: Wie bewahren Privatpersonen ihre Daten am sinnvollsten auf?

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Es sind längst nicht mehr nur die großen IT-Konzerne, die über enorme Datenmengen verfügen und diese irgendwo aufbewahren müssen. Auch Unternehmen aus fast allen anderen Branchen bis hin zu den kleinen Einzelunternehmen sammeln immer mehr Daten an, die immer mehr Platz brauchen. Selbst Privatpersonen benötigen täglich mehr Speicherplatz für ihre Fotos, Videos, Musik, Dokumente, E-Books etc. Doch wie und wo können diese Daten am einfachsten und sichersten gespeichert werden? Ist eine externe Festplatte mit großer Speicherkapazität die Lösung? Oder soll doch lieber auf eine Cloud ausgewichen werden, bei der man im Bedarfsfall den Cloudspeicher erweitern kann ohne neue Hardware zu kaufen?

Anzumerken ist, dass Cloud Computing neben dem Filehosting eine Reihe weiterer Funktionen bietet, wie zum Beispiel Nutzungszugang zu Softwaresammlungen oder Programmierungsumgebungen. Da für den Privatgebrauch aber die Datenaufbewahrung der mit Abstand wichtigste Teilbereich eines Cloud Services ist, wird hier auch nur dieses Thema behandelt.

Den persönlichen Bedarf prüfen

Das riesige Angebot an Speichermedien mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen ist besonders für Laien und einfache Userinnen und User ohne technisches Hintergrundwissen oft sehr undurchsichtig. Als erste Orientierungshilfe ist es daher ratsam, zunächst den eigenen Bedarf in mehreren Schritten zu prüfen:

1. Erforderliche Speicherkapazität:

Hierzu muss festgestellt werden wie viel Speicherplatz aktuell benötigt wird und wie viel Datenmenge voraussichtlich über die Zeit dazukommen wird. Die künftige Menge kann gut abgeschätzt werden, indem man die Vergangenheit betrachtet: Wie viele Daten wurden in einem bestimmten Zeitraum angesammelt? Dieser Wert plus mindestens 50 Prozent sollte für einen künftigen Bedarf in einem gleich langen Zeitraum angenommen werden. Die zusätzlichen 50 Prozent erklären sich dadurch, dass die Qualität von Bildern, Videos und Musik stetig zunimmt und somit auch immer mehr Speicher erforderlich ist. Außerdem ist dadurch ein gewisser „Puffer“ geboten, wenn kurzfristig eine größere Datenmenge (zwischen)gespeichert werden muss.

2. Verfügbarkeit der Daten:

Des Weiteren sollte man sich auch darüber bewusst werden, von wo aus man wie schnell auf die Daten zugreifen möchte. Mobilität ist durch externe Festplatten selbstverständlich gegeben, jedoch können sie nicht an jedes beliebige Gerät angeschlossen werden. Oft verwendete Daten sind daher am besten in einem Cloudspeicher aufgehoben, da sie hier mit den richtigen Zugangsdaten von nahezu jedem Gerät aus verfügbar sind. Beliebtes Beispiel für eine solche Situation sind die Urlaubsfotos: Um diese auch spontan Familie und Freunden präsentieren zu können, empfiehlt es sich, sie in der Cloud und somit auch für Tablet oder Smartphone verfügbar zu haben anstatt eine externe Festplatte bei sich zu haben. Auch das Teilen von Daten, etwa zur gemeinsamen Bearbeitung durch mehrere Personen, gestaltet sich über eine Cloud am einfachsten und bequemsten, da das mühsame Hin-und-her-Senden per E-Mail entfällt und so ein besserer Überblick über die verschiedenen Versionen gewährleistet werden kann.

3. Backup:

Als Mittel zur Sicherungskopie von Daten eignen sich sowohl die externe Festplatte als auch die Cloud hervorragend. Sollte die interne Festplatte oder der ganze Computer einmal kaputtgehen, können die gesicherten Daten schnell und einfach auf ein neues Gerät übertragen werden. Da aber auch externe Festplatten beschädigt werden können, beispielsweise durch unsachgemäße Lagerung und Handhabung, genießt man durch die Cloud den Vorteil, dass die wiederherzustellenden Daten einfach auf das neue Gerät heruntergeladen werden können. Eine allfällige Datenrettung der externen Festplatte kann auch sehr kostenintensiv sein und darüber hinaus kann nicht garantiert werden, dass sämtliche verlorenen Dokumente, Bilder, Videos etc. wiederhergestellt werden können.

Angebote vergleichen

Nachdem der persönliche Bedarf ermittelt wurde und eine Tendenz entweder in Richtung der externen Festplatte oder in Richtung Cloudspeicher vorliegt, können nun die verschiedenen Angebote geprüft werden. Neben dem Preis sind unter anderem auch Datenschutz und -sicherheit wesentliche Aspekte der Auswahl des Speichermediums:

1. Kosten:

Die Anschaffungskosten für externe Festplatten sind in den letzten Jahren immer weiter gesunken. Eine Festplatte mit einem Terrabyte (1024 Gigabyte) etwa ist schon um weniger als 60 Euro erhältlich. Dem gegenüber stehen oft kostenlose Angebote von verschiedenen Cloud-Anbietern. Anzumerken ist hier jedoch, dass der kostenlose Speicherplatz stark begrenzt ist, meist beträgt dieser nur wenige Gigabytes. Unter diesem Aspekt ist eine solche kleine Cloud nur Personen mit geringem Speicherbedarf zu empfehlen, da jede Erweiterung mit einmaligen oder auch mit monatlichen Kosten verbunden ist. Auch gilt es zu bedenken, dass bei getakteten – also nach Verbrauch abgerechneten – Datentarifen erhebliche Zusatzkosten für den Datentransfer beim Up- und Download in die bzw. von der Cloud anfallen können.

2. Datensicherheit und Datenschutz:

In Zeiten von Datenmissbrauch und Hackerangriffen stellt sich natürlich auch die Frage nach der Sicherheit der eigenen Daten. Besonders sensible Daten sind klarerweise zuhause auf einer externen Festplatte am sichersten aufgehoben. Wird die Festpatte jedoch häufig an verschiedenen Orten verwendet, erhöhen sich die Gefahren von Transportschäden oder des Verlusts bzw. Diebstahls. Aufgrund teils undurchsichtiger Datenschutzrichtlinien von einigen Cloud-Betreibern und der Tatsache, dass sich die Server oft im Nicht-EU-Ausland (hauptsächlich in den USA) befinden, ist es empfehlenswert auf Anbieter aus der Europäischen Union, vorzugsweise sogar aus dem eigenen Land zurückzugreifen.

3. Hardware:

Neben der Speicherkapazität einer externen Festplatte sind noch weitere Faktoren zu beachten, so etwa die Schnittstellen und die dadurch möglichen Datenübertragungsgeschwindigkeiten. Dieser Aspekt ist besonders wichtig, wenn Dateien direkt auf der externen Festplatte bearbeitet werden sollen oder sehr häufig große Datenmengen hin und her verschoben werden müssen.

Natürlich ist auch für die Nutzung einer Cloud Hardware erforderlich, und zwar ganz speziell der Speicherplatz der internen Festplatte. Daten, die in den Cloudspeicher geladen werden, verschwinden nämlich nicht von der Festplatte, sondern werden nur von dort aus in den Online-Speicher kopiert, das heißt mit der Cloud synchronisiert. Wenn von einem anderen Gerät aus eine Änderung an einer Datei in der Cloud vorgenommen wird, wird durch Synchronisation diese veränderte Datei die frühere Version auf der internen Festplatte ersetzen.

Fazit

Es ist nicht zu bestreiten, dass sowohl die externe Festplatte als auch die Cloud ihre jeweiligen Vorteile haben, weshalb für den Privatgebrauch wohl eine Kombination aus beiden am sinnvollsten ist. Oft benötigte und geteilte Daten kommen in den Cloudspeicher, weniger oft verwendete und sehr sensible Daten sind auf der externen Festplatte am besten aufgehoben. Jedenfalls zu empfehlen ist beim Kauf einer externen Festplatte, dass diese einen großen Speicherplatz bietet und vom Hersteller auch Langlebigkeit gewährleistet wird. Für Cloudspeicher gilt zu beachten, dass vor allem aus Datenschutzgründen ein Anbieter gewählt wird, der seine Server in der EU betreibt und sich daher an europäische Datenschutzrichtlinien halten muss.

Google Alternativen im Überblick: So optimieren Sie Ihre Suchanfrage

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Die Kommission hat 2004 den Ausdruck „Googeln“ in den Duden aufgenommen: Das Verb bezeichnet das gezielte Suchen mit einer Suchmaschine. Es hat Einzug in die alltäglichen Sprachgewohnheiten erlangt, obgleich zahlreiche Google Alternativen zur Verfügung stehen.

Das amerikanische Unternehmen ist zwar Marktführer im Bereich der Suchmaschinen, es existieren jedoch Alternativen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten alternativen Möglichkeiten vor. Jede Suchmaschine verfügt über ihre speziellen Vorzüge, beispielsweise einen erhöhten Datenschutz.

DuckDuckGo ist eine der bekanntesten Google Alternativen

DuckDuckGo legt Wert auf Datenschutz

DuckDuckGo – Eine Suchmaschine mit Fokus auf den Datenschutz

Vielen Menschen ist bewusst, dass der Datenschutz bei Google nicht mit den eigenen Wünschen übereinstimmt. Wer eine Alternative sucht, für den ist DuckDuckGo eine gute Wahl. Es handelt sich um die bekannteste der Google Alternativen, die ihren Fokus auf den Datenschutz gelegt hat: Der Anbieter verspricht, keine Nutzerdaten zu sammeln.

Der Erfolg gibt DuchDuckGo Recht: In den USA beispielsweise steigen die Nutzerzahlen dieser Suchmaschine. Nicht nur der Datenschutz ist ein Grund, die Anwender würdigen auch die Qualität der Arbeit. Die Suchmaschine sucht nach Webseiten, Videos und Bildern.

Ixquick und Qwant schützen die Privatsphäre der Nutzer

Der Anbieter IxQuick verspricht, keine IP-Adressen oder sonstige Daten der Nutzer zu sammeln. Er vermerkt nur die Anzahl der täglichen Suchanfragen. Die Metasuchmaschine ermöglicht die Videosuche, die Telefonbuchsuche und die Suche nach Bildern und Texten.

Qwant ist ein französisches Produkt, es steht jedoch eine deutsche Version zur Verfügung. Sie hat sich ebenfalls dem Schutz der Daten gewidmet. Die Verwendung von Google Analytics findet nicht statt. Stattdessen nutzt der Anbieter Piwik, ein Analysewerkzeug, welches die französische Datenschutzbehörde zertifiziert hat.

Wer kein Tracking wünscht, der kann den Einsatz von Piwik untersagen. Nachteilig wirkt sich die gemeinsame Darstellung von Nachrichten, Videos und Social-Media-Beiträgen in einer Ergebnisliste aus.

MetaGer – eine deutsche Alternative

MetaGer fasst Ergebnisse anderer Suchmaschinen zusammen

Es handelt sich bei MetaGer um eine Meta-Suchmaschine. Das Produkt nutzt die Ergebnisse anderer Suchmaschinen und zeigt eine Auswahl der besten Treffer an. Die User können auf Wunsch festlegen, welche Quellen die Suchmaschine nutzen soll. Zudem suchen die Nutzer gezielt nach Nachrichten, wissenschaftlichen Arbeiten oder Bildern.

MetaGer weist einen hohen Datenschutz auf: Der Anbieter speichert keine Cookies ab und sammelt keine IP-Adressen. Die anonyme Nutzung über das Tor-Netzwerk ist möglich.

DeuSu und Exalead machen dem amerikanischen Konzern Konkurrenz in Europa

Bei DeuSu handelt es sich um eine spendenfinanzierte, deutsche Suchmaschine. Der eigene Suchindex umfasst über eine Milliarde Seiten. Der Anbieter gibt an, keine IP-Adressen zu speichern und keine Cookies bei den Nutzern abzulegen. Die Seite ist werbefrei, was für den Nutzer sehr angenehm ist.

Exalead stammt aus Frankreich. Viele Nutzer fühlen sich wohler, wenn sie eine europäische Suchmaschine nutzen. Sie befürchten, dass bei der Nutzung der amerikanischen Suchmaschine die USA den Datenverkehr abhören könnte. Exalead gewährleistet nicht nur den Datenschutz: Die Suchmaschine bietet Zusatzfunktionen, wie die Auswahl der Sprache für die Wikipedia-Suche, an.

Bei Wegtam ist der Daten-schutz gewährleistet

Wegtam – Eine leistungsstarke Meta-Suchmaschine

Wegtam agiert als Meta-Suchmaschine, wodurch sie eine höhere Trefferanzahl erreicht. Die Inhalte entstammen von verschiedenen Suchmaschine, die Treffergenauigkeit erhöht sich. Der Datenschutz ist laut Anbieter gewährleistet.

Das Unternehmen möchte kommerzielle Einflüsse minimieren und ausschließlich relevante Inhalte zur Verfügung stellen. Die User suchen gezielt nach Videos, Social-Media-Beiträgen oder Nachrichten.

Der Datenschutz und die Suche über Unbubble

Die Meta-Suchmaschine gibt an, einen hohen Standard beim Datenschutz zu gewährleisten. Beispielsweise würden sie keine Nutzerstatistiken erstellen. Das Unternehmen analysiert laut eigenen Angaben das Nutzerverhalten seiner Kunden nicht.

Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt in sortierter Form. Die erklärten Ziele des Anbieters sind die neutrale Präsentation und Auswahl der Treffer. Die Plattform nimmt die Sortierung anhand der Quellen vor.

Ist der User mit den Ergebnissen noch nicht vollständig zufrieden, so kann er nach alternativen Begriffen suchen. Die Suchmaschine schlägt automatisch in einer Liste verwandte Suchbegriffe vor.

fragFINN – Eine Suchmaschine für Kinder

fragFINN ist eine Alternative zum amerikanischen Konkurrenzprodukt, die sich auf Kinder als Zielgruppe konzentriert hat. Kinder sind im Internet in einem besonderen Maße gefährdet, da viele Seiten nicht kindgerecht sind. Eltern können bei fragFINN beruhigt sein, dass die Kinder nur unbedenkliche Webseiten als Suchergebnisse erhalten.

fragFINN e.V. ist eine Vereinigung von zahlreichen internationalen Unternehmen: Deutsche Telekom, Google, Microsoft und Vodafone sind nur einige der Mitglieder des Vereins. Um den Schutz der Kinder zu gewährleisten, erstellt der Anbieter eine Positivliste. Lediglich die Einträge auf dieser Positivliste sind durchsuchbar. Der Anbieter aktualisiert die Positivliste täglich.

Blinde Kuh ist eine Suchmaschine für Kinder

Die kindgerechte Suchmaschine: Blinde Kuh

Blinde Kuh ist eine Suchmaschine, die sich für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren eignet. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt die Webseite finanziell. Der Anbieter ist ein gemeinnütziger Verein. Seit nun mehr 20 Jahren pflegt er das Web-Verzeichnis und zeigt kindgerechte Webseiten an.

Die Suchmaschine ist werbefrei. Die Kinder erhalten zusätzlich zu den Suchergebnissen Hinweise und Tipps zum sicheren Surfen. Für türkischsprachige Kinder steht eine entsprechende Alternative zur Verfügung.

Eine weitere kindgerechte Google Alternative: Helles Köpfchen

Im Gegensatz zu anderen kindgerechten Suchmaschinen finanziert sich Helles Köpfchen über Werbung. Positiv fällt die Eignung als Startseite für Kinder auf. Der Anbieter stellt nicht nur die Suchmaschinenfunktion zur Verfügung, es sind auch diverse Artikel zu sehen. Es handelt sich somit um ein umfangreiches Wissensportal.

Die Kinder erhalten durch Helles Köpfchen Zugang zu zahlreichen unterschiedlichen Informationen: Die Berichte entstammen aus verschiedenen Wissensbereichen. Die Suchergebnisse sind kindgerecht und somit unbedenklich. Der einzige Nachteil ist der Betrieb durch einen kommerziellen Anbieter, in diesem Punkt unterscheidet sich Helles Köpfchen nicht vom amerikanischen Konkurrenten.

Wolfram Alpha – Informationen statt Webseiten

Die Grundidee von Wolfram Alpha unterscheidet sich deutlich von dem Googlekonzept: Der Anbieter möchte Antworten auf Fragen liefern. Im Zentrum steht nicht die Weiterleitung auf Webseiten sondern die Beantwortung von Fragen. Wolfram Alpha durchsucht die Webseiten auf relevanten Inhalt und liefert den Usern Ergebnisse.

Die Suchmaschine ist in der Lage, exakte Antworten auf Fragen zu finden. Möchten Sie beispielsweise ein Veranstaltungsdatum wissen, dann kann dieses geliefert werden. Viele Fragen besitzen jedoch keine eindeutige Antwort, da die Beantwortung mit der persönlichen Wertung verbunden ist. In diesem Fall kann die Suchmaschine kein zufriedenstellendes Ergebnis liefern.

Bei jeder Suche tun Sie Gutes: Benefind hilft

Mit Benefind etwas Gutes tun

Benefind basiert auf der Verwendung der Suchergebnisse von Yahoo. Sie erhalten demnach die gleichen Suchergebnisse wie Yahoo. Der Unterschied liegt im Umgang mit den Werbeeinnahmen: Laut eigener Aussage spendet das Unternehmen für jede zweite erfolgreiche Suche einen Cent für wohltätige Zwecke.

Die User können – wenn sie möchten – festlegen, welche Organisation die Spende erhalten soll. Es stehen Institutionen wie beispielsweise die Welthungerhilfe und Greenpeace zur Auswahl bereit. Benefind gibt an, insgesamt rund 70 Prozent aller Einnahmen zu spenden.

Umweltbewusste Menschen suchen über Ecosia

Ecosia spendet ebenfalls einen Teil seiner Einnahmen für wohltätige Zwecke. Laut eigenen Angaben beträgt der Spendenanteil rund 80 Prozent des erzielten Gewinns. Mit dem Geld wird die Aufforstung unterstützt.

Die Suchergebnisse stammen von der Suchmaschine Bing. Hierbei handelt es sich um die Suchmaschine von Microsoft, einer der größten Suchmaschinen der Welt. Die Treffer sind zwar gleich, die Werbeeinnahmen werden jedoch wohltätig eingesetzt. Das Unternehmen führt an, bereits 2,8 Milliarden Euro gespendet zu haben.

Umlu als umweltbewusste Suchmaschine

Die Alternative Umlu zeigt den Usern im Grunde genommen zwei Listen an: Zum einen erfolgt die Darstellung von Suchergebnissen, die über Google gewonnen wurden. Oberhalb dieser Ergebnisliste finden die Nutzer eine zweite Auflistung. Dort befinden sich die Suchergebnisse aus einer eigenen Datenbank, in welcher sich Einträge von umweltschonend arbeitenden Unternehmen befinden.

Die User erkennen somit den Unterschied und können auswählen, welcher Bereich ihnen wichtig ist. Die Qualität der Suchergebnisse gleicht der Qualität der Google-Suchergebnisse. Umweltbewusste User wählen bei Übereinstimmung mit der Suchanfrage Unternehmen aus dem oberen Bereich aus.

YaCy – ein Projekt des SUMA e.V.

YaCy arbeitet ohne Server

Die Suchmaschine YaCy ist ein Projekt von SUMA e.V.. Bei dem Verein handelt es sich um einen Verein zur Förderung des freien Wissenszugangs. Der Anbieter verfolgt einen dezentralen Ansatz: Wer an dem Suchnetzwerk teilnehmen möchte, der muss eine entsprechende Software downloaden. Die Software steht für unterschiedliche Betriebssysteme (Windows, MacOs und Linux) zur Verfügung.

Google und die meisten Google Alternativen nutzen Server zur Bewältigung der Anfragen. YaCy ist eine der wenigen Suchmaschinen, die dezentrale Lösungen anbietet. Die User laden die Open-Source-Software auf den eigenen Rechner herunter.

Faroo – eine Peer-to-Peer-Suchmaschine

Faroo basiert ebenso wie YaCy auf der Peer-to-Peer-Technologie. Der Anbieter gibt an, bereits mehr als zwei Milliarden Webseiten indiziert zu haben. Der P2P-Client steht ausschließlich für Windows zur Verfügung. Wer mit einem anderen Betriebssystem arbeitet, der kann über die Webseite suchen, jedoch nicht zum Aufbau der Datenbank beitragen.

Nach eigenen Angaben handelt es sich bei Faroo um die schnellste Peer-to-Peer-Suchmaschine. Allerdings muss diese Aussage relativiert werden, da kein objektiver Beweis vorliegt und der Markt im Bereich der Peer-to-Peer-Suchmaschinen klein ist.

Ohloh/Open Hub als Verzeichnis für Open-Source-Projekte

Die Suchmaschine Open Hub durchsucht Open-Source-Codezeilen nach den eingegebenen Keywörtern. Nach eigenen Angaben werden mehr als 21 Milliarden Open-Source-Codezeilen durchsucht. Die User sortieren die Ergebnisse beispielsweise nach Dateierweiterungen, Sprachen oder Projekten.

Bereits im Jahr 2014 erfolgte die Umbenennung der Webeseite von Ohloh in Open Hub. Die User erhalten Zugang zu den Daten wichtiger Open-Source-Software-Projekten und informieren sich über Entwicklungen, Projektgrößen und vieles mehr.

Die Reverse-Bildersuche über Google und über TinEye

Reverse-Bildersuche über TinEye

Bilder finden bei der Suche über Suchmaschinen auf zwei unterschiedliche Weise Berücksichtigung: Zum einen können die User nach Bildern suchen. Zum anderen können sie nach den Webseiten suchen, auf welchen die eingegebenen Bilder vorkommen. Sowohl Google als auch TinEye stellen die sogenannte Reverse-Bildersuche zur Verfügung.

Möchten die Nutzer beispielsweise die Ursprungsquelle eines Bildes in Erfahrung bringen, dann ist die Reverse-Bildersuche eine einfache und unkomplizierte Lösungsmöglichkeit. Obgleich Google Bildersuche wesentlich bekannter ist, hat TinEye diese Suchfunktion zuerst angeboten. TinEye eignet sich für alle Nutzer, die Google Alternativen suchen und gleichzeitig die Reverse-Suche nutzen möchten.

Creative Commons als Suchmaschine für Werke unter CC-Lizenz

Creative Commons hat sich einem Spezialgebiet gewidmet: Der Suche nach unter bestimmten CC-Lizenzen stehenden Bildern und anderen Werken. Wer entsprechende Daten sucht, der wird bei Creative Commons schnell fündig. Die Menge an Informationen ist jedoch aufgrund der Spezialisierung eingeschränkt.

Beim Anbieter handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation, die Standard-Lizenz-Verträge zur Verfügung stellt. Die Nutzer erhalten eine einfache Möglichkeit, ihre Werke der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die Urheber können sich verschiedene Rechte behalten, beispielsweise die alleinige kommerzielle Nutzung.

Die Datenbank umfasst Werke, die unter einer CC-Lizenz stehen. Die User wählen aus verschiedenen Filtern aus, um die Suche zu konkretisieren. Beispielsweise können sich die Nutzer entscheiden, ob sie nur Werke finden möchten, die sie kommerziell nutzen dürfen. Die Suche erfolgt über eine von 13 Plattformen. Zwar können Nutzer auch direkt auf den betreffenden Plattformen nach den CC-Lizenz-Produkten suchen, die Durchführung gestaltet sich über Creative Commons jedoch deutlich einfacher.

Die umfangreiche Videosuche über Blinkx

Blinkx ist eine Alternative zur Google Videosuche. Die Suchmaschine wählt die Treffer nicht nur anhand der Beschreibungen, sondern auch mit Hilfe einer Spracherkennungssoftware aus. Durch diese Maßnahme soll sich die Trefferqualität verbessern.

AOL verwendet die BlinkxVideosuche. Die Spracherkennungssoftware ermöglicht das Sammeln weiterer Meta-Daten, sodass die Nutzer Videos bestmöglich auswählen.

Interessant für die SEO: Über Majestic erfahren Sie mehr über die Backlink-Struktur von Webseiten

Mit Majestic mehr über Backlink-Strukturen erfahren

Backlinks sind Verweise auf eine Webseite. Je mehr (positive) Backlinks eine Webseite verfügt, desto besser stehen ihre Chancen auf ein gutes Google-Ranking. Für die SEO eines Unternehmens ist es interessant, die Backlink-Struktur ihre Konkurrenzen zu kennen. Mit Hilfe dieser Informationen passen die Webseitenbetreiber ihre eigene SEO-Strategie an.

Majestic zeigt die Backlink-Struktur von Webseiten an. Die Nutzer können eine kostenlose Anfrage stellen, für eine weitere Anfrage müssen sie ein Konto erstellen. Das Konto ist nach Angaben des Anbieters kostenlos. Möchten die User die Backlink-Dateien downloaden oder weitere Funktionen nutzen, dann ist allerdings ein kostenpflichtiger Account erforderlich.

Wissenschaftliche Texte über das Internet suchen

WorldWideScience ist eine Suchmaschine für wissenschaftliche Texte. Der Anbieter durchsucht Datensätze auf der gesamten Welt. Die User sortieren die Treffer beispielsweise nach dem Autor, der Art des Textes oder dem Herkunftsland. In den Datenbanken liegen Paper und Multimedia-Inhalte vor.

Der amerikanische Office of Scientific and Technical Information ist der Betreiber der Webseite. Er hat sich der Aufgabe gewidmet, Studierenden, Forschern und allen wissenschaftlich interessierten Menschen die gewünschten Informationen zu liefern. Es handelt sich um eine Spezial-Suchmaschine, die demnach über eine begrenzte Zielgruppe verfügt. Laut Angabe des Anbieters erfolgt die Suche hierzu in mehr als 200 Millionen Dokumenten.

Informationen über Gründer und StartupsCrunchbase ist die richtige Lösung

Crunchbase ist eine spezialisierte Suchmaschine, die sich auf Informationen über Gründer und Startups spezialisiert hat. Die Nutzer informieren sich über Produkte, Investoren und Personen. Die Zielgruppe ist aufgrund der Eingrenzung eingeschränkt, allerdings erlaubt die Suchmaschine die zielgerichtet Suche.

Die Nutzer erhalten über Crunchbase umfangreiche Informationen zu Gründungen und jungen Startups. Sie erfahren, welche Investitionssummen geflossen sind und wer welches Unternehmen besitzt. Wer sich über neue Produkte informieren möchte, der ist bei Crunchbase ebenfalls genau richtig.

Buzzsumo für die SEO benutzen

Buzzsumo als Unterstützung für die SEO

Die sozialen Netzwerke sind ein wichtiger Punkt bei der Gestaltung der SEO. Webseiten-Betreiber versuchen in Erfahrung zu bringen, welche Keywörter bei der Gestaltung der SEO in den sozialen Netzwerken am häufigsten gesucht und genutzt werden. Über Buzzsumo erhalten die Nutzer Antworten auf diese Frage und können bestimmte Keywörter auf ihre Verwendungshäufigkeit überprüfen.

Um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können, ist ein kostenpflichtiger Account erforderlich. Zum Austesten der Suchmaschine ist zunächst ein kostenloser Account ausreichend, die Ergebnisse sind allerdings stark eingeschränkt. Wer das Social-Media-Marketing professionell betreiben und Buzzsumo nutzen möchte, der sollte langfristig einen kostenpflichtigen Account erstellen.

Boardreader für die Suche in Internet-Foren

Internet-Foren existieren zu den unterschiedlichsten Themengebieten: Automobile, Heizungsanlagen, Schwangerschaft und vieles mehr. Boardreader ermöglicht die gezielte Suche in den Foren. Einige Experten führen an, Foren seien nicht mehr zeitgemäß. Die hohe Nutzungsrate von Foren widerlegt diese Aussage jedoch.

Wie viele andere Spezial-Suchmaschinen gehört auch Boardreader zu den Google Alternativen, die viele User als Ergänzung zu herkömmlichen Anbietern nutzen. Haben die Nutzer wissenschaftliche Informationen gefunden und möchten Sie beispielsweise ergänzend die Meinung von Experten oder Durchschnittsbürgern in Erfahrung bringen, dann ist Boardreaderdie richtige Suchmaschine.

Bücher finden Sie über Bookfinder

Mit BookFinder Bücher finden

Der Name ist bei dieser Suchmaschine Programm: Über Bookfinder finden die Nutzer Bücher. Es stehen sowohl neue als auch gebrauchte Bücher zur Auswahl bereit. Die Suche erfolgt anhand der ISBN oder des Titels und des Autors.

Bookfinder sucht die Bücher über bekannte Plattformen, wie beispielsweise Amazon oder eBay. Aufgrund der Buchpreisbindung ist für die Nutzer vor allem die Suche nach gebrauchten Büchern interessant. Benötigen Studierende ein bestimmtes Buch, möchten jedoch nur wenig Geld ausgeben, dann ist ein gebrauchtes Produkt ausreichend.

izik sortiert die Suchergebnisse für die Nutzer

Izik nimmt eine Sortierung der Suchergebnisse vor, sodass die Auswahl den Usern leichter fallen soll. Es stehen verschiedene Kategorien zur Verfügung, beispielsweise die Kurzbeschreibung des Begriffs oder Shopping. Das seitliche Scrollen verbessert die Übersichtlichkeit, da die Kategorien alle auf einen Blick erkannt werden können.

Die Motivation der Nutzer unterscheidet sich deutlich: Einige User möchten die Produkte kaufen, andere User wollen sich über die Hintergründe informieren und andere User benötigen Bilder zu den ausgewählten Suchbegriffen. Kategorien wie Shopping, Bilder oder soziale Netzwerke ermöglichen die gezielte Auswahl der relevanten Informationen.

Wacko Search – Die Umkehrung des Suchmaschinen-Prinzips

Wacko Search ist keine ernsthafte Suchmaschine, präsentiert sich jedoch als Suchmaschine. Die Nutzer geben einen Begriff ein und erhalten eine Liste mit Ergebnissen. Allerdings weist die Liste keinen Bezug zum Suchbegriff auf, sondern wird willkürlich zusammengestellt. Wer eine spannende Spaßsuche durchführen möchte, für den ist Wacko Search geeignet.

Wacko Search wird nicht zu den echten Google Alternativen gezählt, ist jedoch auf dem Markt vertreten. Das Portal kann kurzum als Parodie auf den großen Konkurrenten verstanden werden.

Million Short als Suchmaschine für kleine Webseiten

Million Short berücksichtigt kleine Webseiten

Oftmals befinden sich auf den ersten Suchergebnisseiten viele kommerzielle Angebote. Die Webseiten von kleinen Anbietern werden vernachlässigt. Erst ab Seite 10, 20 oder 30 erhalten kleine Webseiten eine Chance. Über Million Short bestimmen die User, wie viele Top-Treffer ignoriert werden sollen. Sie schließen beispielsweise die ersten 100 oder auch 1.000.000 Treffer aus und starten ab höheren Ergebnisseiten.

Das Besondere ist, dass Sie diese Funktion nutzen können, jedoch nicht nutzen müssen. Sie können zuerst eine klassische Suche starten und bei Nichtgefallen die Taktik ändern. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die höhere Ergebnisseiten zuerst ansehen, dann ist Million Short eine gute Alternative.

Das Fazit für die Google Alternativen

Auf dem Markt sind zahlreiche Google Alternativen vertreten, die ihre speziellen Eigenschaften aufweisen. Die vorgestellten (kleineren) Anbieter können mit ihren Möglichkeiten nicht mit großen Konkurrenten in den Wettkampf treten: Ob Bing, Yahoo oder ein anderer großer Mitbewerber, die Liste an Google Alternativen ist lang. Kleinere Anbieter spezialisieren sich oftmals auf bestimmte Zielgruppen. Sie entdecken Nischen, beispielsweise die Suche nach wissenschaftlichen Werken.

Die Spezialisierung hat einen Nachteil und Vorteil: Nachteilig wirkt sich die Einschränkung der Suchergebnisse aus. Die Konkretisierung der Suchanfrage ist der große Vorteil dieser Nischenseiten. Suchmaschinen hingegen, die den Aspekt des Datenschutzes in den Vordergrund stellen, können als Google Alternativen zur Konkurrenz für den amerikanischen Konzern werden. Datenschützer kritisieren seit längerer Zeit das Sammeln von NutzerinformationenIP-Adressen und Suchanfragen.

Suchmaschinen, die den Datenschutz gewährleisten, stellen eine gelungene Alternative dar. Spezielle Kinder-Suchmaschinen weisen ebenfalls einen hohen Nutzen auf: Die Kinder profitieren von der Schutzwirkung, da die Anbieter nur kindgerechte Webseiten anzeigen. Für die Nutzer bedeutet die große Vielfalt an Suchmaschinen eine Verbesserung der Suchoptionen: Sie können sich auf eine Suchmaschine konzentrieren oder die Wahl von der jeweiligen Suche abhängig planen.

Aufgabe der SSID im WLAN-Netzwerk

SSID

Ob Laptop, PC, Smartphone, Smart-TV oder Tablet – es gibt heute kaum ein Gerät, das nicht auf ein Netzwerk (WLAN) zugreift, um sich mit dem Internet zu verbinden. Die drahtlose Vernetzung bietet zahlreiche Vorteile, beinhaltet aber auch Risiken, die Sie beim Betrieb eines WLAN-Netzwerks nicht außer Acht lassen sollten. Damit die Sicherheit Ihrer Daten und Ihre Privatsphäre geschützt bleiben, ist es von Vorteil, dass Sie die Grundfunktionen eines Drahtlosnetzwerks kennen. Von Bedeutung für die Netzwerksicherheit ist die SSID.

SSID – was verbirgt sich hinter dem Begriff?

Der Begriff SSID ist eine Abkürzung für „Service Set Identifier“ und stellt den Netzwerknamen Ihres WLAN-Netzwerks dar. Möchten Sie ein Gerät wie Ihr Smartphone oder Tablet mit dem lokalen WLAN-Netzwerk verbinden, benötigen Sie für den Zugriff den Netzwerknamen (die SSID) und den Netzwerkschlüssel beziehungsweise das WLAN-Passwort. Nur mit SSID und dem korrekten Schlüssel kann das Gerät eine Verbindung zu dem gewünschten Drahtlosnetzwerk herstellen.

Wichtig: Ändern Sie den Namen Ihres WLAN-Netzwerks

Ab Werk ist ein Router oder Access-Point mit einer SSID ausgestattet, die häufig aus der Modellbezeichnung und einer Ziffernfolge besteht. In einigen Fällen besteht sie auch nur aus dem Begriff „WLAN“ und einer Ziffernfolge. In Ballungsgebieten können auf kleinem Raum mehrere WLAN-Netzwerke in Betrieb sein. Sind Ihre Netzwerknamen identisch oder ähnlich, kann das einerseits zu Störungen und andererseits zu Verwechslungen führen.

SSID Bei identischen Netzwerknamen (SSIDs) kann es passieren, dass ein Gerät nicht weiß, in welchen Access-Point es sich einwählen soll. Die Folge können Verbindungsprobleme sein. Es gibt jedoch Möglichkeiten, Problemen wie diesen von vornherein aus dem Weg zu gehen. Eine davon ist, den ab Werk gesetzten Netzwerknamen zu ändern.

Das Ändern des Netzwerknamens ist in der Regel direkt im Menü des Routers oder auch WLAN-Repeaters möglich. Hier bietet es sich an, eine leicht zu merkende, aber zu anderen Netzwerken hinreichend abweichende Bezeichnung zu wählen. Wenn Ihnen viel an Ihrer Privatsphäre gelegen ist, nehmen Sie nicht – wie viele Anwender – Ihren Nachnamen, sondern denken Sie sich eine Fantasiebezeichnung oder eine Kombination aus Buchstaben und Ziffern aus. Maximal darf diese eine Länge von 32, bei einigen Routern auch nur 31 Zeichen haben.

Für zusätzliche Sicherheit können Sie Ihr Netzwerk mit wenigen Klicks für Nachbarn unsichtbar machen.

Verschleiern Sie den Netzwerknamen für mehr Sicherheit

Vom Hersteller sind Router so konfiguriert, dass ihr Netzwerkname für jeden sichtbar ist. Das soll es unerfahrenen Anwendern erleichtern, ihr Netzwerk einzurichten. Die permanente Sichtbarkeit kann allerdings dazu führen, dass Fremde versuchen, sich in das WLAN einzuwählen. Eine Möglichkeit, Dritten den Zugriff zu erschweren, ist es, den Netzwerknamen zu verschleiern bzw. das Netzwerk für Nachbarn unsichtbar zu machen.

Das Verschleiern des Netzwerknamens ist allerdings nur bei Laien effektiv. Profis, die sich gut mit Netzwerktechnik auskennen, fällt es nicht schwer, unsichtbare WLAN-Netzwerke sichtbar zu machen. Ein zusätzlicher Nachteil dieser vorbeugenden Maßnahme ist, dass Sie beim Einrichten neuer Geräte Ihr eigenes Netzwerk nicht mehr sehen können. Das erschwert das Verbinden mit dem WLAN, da sie den Namen des Netzwerks ggf. manuell eingeben müssen.

Die wichtigste Maßnahme neben dem Ändern des Service Set Identifiers und dessen Verschleierung ist in jedem Fall das Ändern des Passwortes. Die meisten Router kommen ab Werk mit einem voreingestellten Passwort, das sich leicht erraten lässt und auch in Handbüchern über das Internet zu finden ist. Sie sollten das Passwort vor der Inbetriebnahme des Routers ändern. Am effektivsten sind alphanumerische Passwörter, die neben großen und kleinen Buchstaben zusätzlich Sonderzeichen beinhalten.

Damit ist es aber noch nicht getan. Um sich vor dem Zugriff durch Unbefugte zu schützen, sollten Sie das Passwort in regelmäßigen Abständen ändern. Achten Sie außerdem auf die Zugriffsprotokolle, die Ihnen die meisten Router zur Verfügung stellen. Sie geben Aufschluss darüber, ob sich Dritte mit Ihrem Router verbunden haben, und geben Ihnen die Möglichkeit, schnell darauf zu reagieren.

Die Technologie hinter Bitcoins: Wie Blockchain das Internet für immer verändern könnte

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Blockchain Datenbank

Mit der Blockchain steht uns eine absolute Revolution im Bereich des World Wide Web ins Haus. Nachfolgend gibt es einen kleinen Überblick über das Geheimnis der Bitcoins sowie die möglichen Veränderungen unseres Lebens aufgrund dieser Entwicklungen.

Zwar hat der Begriff „Peer-to-Peer“ aufgrund von immer wiederkehrenden Problemen mit Themen wie Raubkopie, Abmahnung oder Piraterie zurzeit einen eher negativen Beigeschmack. Dennoch kann Bitcoin in diesem Zusammenhang den Stein wieder ordentlich ins Rollen bringen. Genauer gesagt geht es dabei um die Datenbank hinter den Bitcoins, die sogenannte Blockchain.

Dadurch könnte es zukünftig möglich sein frei von verbindlichen Verträgen, Ärger mit diversen Telekommunikationsanbietern sowie Kündigungsfristen zu agieren. Als Nutzer müsste dann schon bald nur noch die Zeit zwischen zweier Hotspots zahlen.

Das hat es mit Blockchain auf sich

Bitcoin BlockchainAuf den ersten Blick können die meisten Leute mit diesem Begriff vermutlich nicht sonderlich viel anfangen. Dabei verbirgt sich dahinter nicht viel mehr als das Grundgerüst der Kryptowährung Bitcoin. Es kann auch als eine Art „Erinnerung“ gesehen werden, die sämtliche Transaktionen zwischenspeichert, damit diese nicht in Vergessenheit geraten.

Der Vorteil solcher zusammenhängender Blöcke liegt dabei auf der Hand. Durch diese Log-Datei benötigen die Bitcoins keine Bank oder ein anderes Institut, sondern ermöglicht eben direkt die Transaktionen von A nach B. Dadurch sind schnelle und günstigere Überweisungen im Vergleich zu einer realen Währung möglich.

Eine Verteilung der Datenbank ist hierbei gegeben. Zwar ist es nichts Neues, das eine Erlaubnis zur Verteilung über mehrere Nodes vorhanden sein muss, damit alles einwandfrei funktioniert. Jetzt kommt aber der große Vorteil: Der Besitz einer Node ist nicht exklusiv und somit von Jedermann möglich. Auch muss zusätzlich kein Vertrauen unter den Nodes gegeben sein, damit konsistente Daten erhalten bleiben. Dieses sonst übliche Vertrauen wird seitens der Log-Datei durch ein „Proof-of-Work“ ersetzt, was hohe Kapazität und Ressourcen erfordert. Möglichen Manipulationen will man auf diese Art und Weise den Riegel vorschieben.

Revolution am Peer-to-Peer Sektor

Wahrscheinlich erinnert sich der ein oder andere noch an die Zeiten wo Wikileaks präsent war, als durch ein Einfrieren sämtlicher PayPal-Konten der Zufluss weiterer Gelder in Form von Spenden unmöglich gemacht wurde. Nachdem es in diesem Fall einen direkten Übergang der Kryptowährung vom Spender zum Empfänger geben würde, entfällt das Druckmittel, welches durch die Abwicklung über dritte Anbieter wie PayPal vorhanden gewesen ist.

Mit Bitcoins soll das Ende der Fahnenstange in diesem Bereich aber noch lange nicht erreicht sein. Es könnte ein vollkommen neues Zeitalter der Technologie hervorrufen.

Begrenzte Möglichkeiten vorhanden

Auch wenn viele Experten hier erst den Beginn eines viel Größeren sehen, gilt es die Euphorie in gewisser Weise etwas zu bremsen. Denn im Falle einer Änderung der Skalierung, geht eine Veränderung der Grundprinzipien des Bitcoins-Protokolls einher. Zudem mangelt es an einer Autorität, wodurch die notwendige Performance gar nicht gegeben wäre.

Letztendlich gibt es die Blokchain nur aus dem einzigen Grund, um eben dadurch die Kryptowährung Bitcoins ins Leben rufen zu können. Eine komplexe High-Tech-Lösung dahinter sucht man vergebens.

Blockchain dient als Bitcoins Grundstein

Kryptowährung Blockchain BitcoinWas eigentlich als großer Vorteil galt, wird bei genauerer Betrachtung zum ernsthaften Problem. Nämlich genau dann, wenn diese nicht wie ursprünglich vorgesehenen für buchhalterische Zwecke verwendet werden würde. Damit die Welt der Bitcoins am Leben gehalten wird, generieren deren Nutzer eben solche Blöcke, die für eine Interaktion zwischen den einzelnen Parteien notwendig sind. Womit wir auch schon wieder beim damit auftretenden Problem angekommen wären.

Damit eben diese Blockchain am Laufen gehalten werden kann, ist die Erschaffung von Blöcken Grundvoraussetzung. Würden diese Blöcke nämlich nicht mehr existieren, so würde das System letztendlich in sich zusammenbrechen. Dies wiederum ist der Grund dafür, warum sich die Entwickler eben die Kritik gefallen lassen müssen, dass die Bitcoin-Welt nach und nach zu einem oligarchischen System verkommt. Denn immer weniger Nutzer werden eine immer größere Menge an Bitcoins besitzen, während es für den Rest immer schwieriger werden dürfte solche zu bekommen. Zu früheren Zeitpunkten war die Generierung neuer Bitcoins deutlich einfacher, wodurch jene, die schon sehr früh Teil des Systems geworden sind, einen großen Vorteil besitzen. Neue Anwender müssen sich dagegen nun an die Hoffnung klammern, dass von diesen „Oligarchen“ kein Missbrauch des Systems vollzogen wird. Somit steht eben genau diese Entwicklung im Widerspruch zum eigentlichen Vorteil der Blockchain, nämlich dass man keiner Autorität Vertrauen entgegenbringen muss.

Kommen durch die Blockchain neue Innovationen voran?

Grundlegend lässt sich diese Frage wohl eher mit einem Nein beantworten, wobei in gewissen Anwendungsfällen durchaus diese Möglichkeit besteht. Im Moment ist die Blockchain nicht mehr als eine Plattform für Innovation, wobei erst in den kommenden Jahren und evtl. Jahrzehnten genau hervorgehen wird, welche Entwicklungen und Fortschritte diese mit sich bringt.

Selbiges Szenario gab es in der Branche bereits in den 1990er Jahren, wo TCP/IP seinen Ursprung hatte. Auch damals konnte niemand vorhersehen, in welche Richtung sich das World Wide Web entwickeln würde. Somit erscheinen diese neumodischen Verträge erst der Beginn einer neuen Ära zu sein.

Was ist eigentlich… WordPress?

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Was ist WordPress?

WordPress ist ein CMS, das in der Vergangenheit vorwiegend von Bloggern genutzt wurde. Die Website lässt sich einfach und ohne Kenntnisse in der Programmierung über den Browser gestalten und verwalten. Was ist WordPress und warum hat das Content Management System einen Weg aus der Blog-Nische in den eCommerce und die gewerbliche Anwendung gefunden? Ganz einfach: WordPress ist leicht bedienbar, vielseitig einsetzbar und bietet eine gute Basis für professionelle und leicht zu verwaltende Websites.

Was ist WordPress und was beinhaltet das CMS? WordPress ist anpassbar und benutzerfreundlich. Es verfügt über ein reichhaltiges Portfolio an Themes, Plugins und Features für nahezu grenzenlose gestalterische Freiheit. WordPress ist eine webbasierte Anwendung mit zwei Nutzeroberflächen. Besucher der Website sehen die Inhalte auf der eigentlichen FrontPage, während der Websitebetreiber im Back-End verwaltet, neue Inhalte einbaut und seinen Content in Wort und Bild aktuell hält. WordPress ist eine freie und vollständig kostenlose Software und somit für den privaten wie gewerblichen Gebrauch gleichermaßen geeignet.

WordPress global

WordPress wird global eingesetztLaut Schätzungen sind die Hälfte aller weltweiten Websites mit WordPress erstellt. In Statistiken hat das CMS andere, früher beliebte Anbieter überholt und sich wegen seiner professionellen Ausstrahlung ohne finanziellen Aufwand längst etabliert. Die einfache Bedienung, die Anpassung an den eigenen Bedarf, die nutzerfreundliche Verwaltung und die zahlreichen Themes sind einige der Gründe, warum sich dieses CMS weltweit in führende Position gebracht hat. Fakt ist, dass das Content Management System eine vollständige Software für Homepage-Betreiber, für Blogger und eCommerce Unternehmer ist.

Sicherheit bei WordPress

Die Sicherheitsansprüche in Deutschland sind hoch. Im Jahr 2015 hat das CMS aufgerüstet und das Augenmerk von Hackern dazu genutzt, neue Plugins für mehr Sicherheit zu implementieren. Aktuell stehen den Nutzern über 34 Tausend Sicherheits-Plugins zur Verfügung und können ganz individuell, dem Bedarf entsprechend in der Website integriert werden. Was ist WordPress für ein Konzept und wie schaffen es die Betreiber, die Software sicher zu halten und dabei keine Komplexität zu erzeugen? Ganz einfach: Die Nutzerfreundlichkeit und Usability stehen grundsätzlich im Vordergrund.

Eignet sich WordPress für alle Websites?

Wofür eignet sich WordPress?Ja. Denn die Auswahl an Themes ist enorm. Die Layouts können farblich und bildlich angepasst, mit eigenem Bildmaterial aufgestockt und auf den jeweiligen Anspruch an eine Website oder eine eCommerce Plattform abgestimmt werden. Da es sich um ein gratis CMS handelt, profitieren nicht nur gewerbliche, sondern auch private Websitebetreiber von dieser Software. Schwierige Programmierungen oder die Nutzung von Homepage-Baukästen mit Anbieterwerbung sind dank WordPress CMS Vergangenheit und können ausgeschlossen werden. Wie verhält sich Wordpress im Bezug auf die Optimierung für Suchmaschinen? Die Software kommt mit einem SEO-optimierten Layout und bietet dadurch enorme Vorteile.

Wie ist WordPress im Vergleich zu anderen CMS?

Ein einfach zu bedienendes, übersichtlich strukturiertes und ohne Programmierkenntnisse nutzbares Content Management System. Weiter ist es eine kostenlose Software, die mit modernen Designs und Themes für professionelle Websites sorgt. Das CMS kann jederzeit erweitert, auf den veränderlichen Bedarf und die Expansion der Website abgestimmt werden. Eine große Community gibt Unterstützung und hilft unerfahrenen Anwendern. Formulare und Social Media Elemente, Terminkalender und viele weitere externe Anwendungen können direkt verknüpft und implementiert werden.