In eigener Sache – aus der astiga GmbH wird die Biteno GmbH

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Das Logo der Biteno GmbH: Das Schild symbolisiert den Schutz der Daten
Das Logo der Biteno GmbH: Das Schild symbolisiert den Schutz der Daten

Das Logo der Biteno GmbH: Das Schild symbolisiert den Schutz der Daten

Aus der astiga GmbH wird die Biteno GmbH

Wer als IT-Dienstleister vorne mit spielen möchte, der muss sich jederzeit neuen Herausforderungen stellen. Das betrifft sowohl neue Technologien und IT-Trends genauso wie veränderte Umwelt- und Rahmenbedingungen. Im Rahmen einer Neupositionierung des eigenen Unternehmens stellt sich die astiga GmbH als IT-Dienstleister neu auf. Dabei rückt das Thema Managed Services sowie Cloud-Computing stärker in den Mittelpunkt des Stuttgarter IT-Systemhauses.

In diesem Kontext wird aus der astiga GmbH der IT Dienstleister Biteno GmbH.

Für mittelständische Kunden im Südwesten der Bundesrepublik erbringen über 30 IT-Spezialisten weiterhin IT-Services und EDV Support auf hohem Niveau. Dazu gehören:

Die gute Nachricht für Kunden: „An den bewährten Abläufen und nach ISO9001 sowie ISO 27.001 eingespielten Prozessen ändern sich bei der Biteno GmbH nichts. Lediglich der Name des Unternehmens ändert sich“ sagt Matthias Böhmichen, der alte wie neue Geschäftsführer der Biteno GmbH.

Kunden, die nach einem zuverlässigen IT-Dienstleister suchen, werden sich auch weiterhin an dem dunkelblau/orangenen Schild als sichtbarem Logo für höchste Qualität und Geschwindigkeit orientieren können.

„In diesem Zusammenhang haben wir uns außerdem entschieden, den seit 2015 bestehenden Auftritt der Digital-Agentur astiga media neu zu positionieren.“ Ergänzt der geschäftsführende Gesellschafter Matthias Böhmichen. Unter dem Namen Awantego finden

Das Logo der Digital-Agentur Awantego

Das Logo der Digital-Agentur Awantego

Kunden die drei Schwerpunkte der Digital-Agentur.

Den deutschsprachigen Webauftritt von Awantego.de finden Sie hier. Außerdem bloggen die Kolleg/Innen der Agentur auf Awantego.com in Englisch.

 

 

Forrester-Studie: 10 IT Trends

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Wohin zeigen die aktuellen IT-Trends?

Aktuelle IT Trends: Studie von Forrester

Wohin zeigen die aktuellen IT-Trends?

Wohin zeigen die aktuellen IT-Trends?

Das US-Marktforschungsinstitut Forrester hat ein Papier zu aktuellen IT Technologietrends bis zum Jahr 2018 vorgelegt, die das deutsche Fachmagazin CIO zitiert. In einer grafischen Darstellung zu „The top-technology trends till-2018 to watch“ ordnen die Forrester-Autoren die erwarteten IT Trends drei Phasen zu: „Dawning“ (heraufziehend), Awareness (Bewusstsein) und Acceptance (Akzeptanz). Zu den einzelnen Trends schätzte Forrester zudem deren Geschwindigkeit ein, die von langsam über voranschreitend bis beschleunigt reicht. Auf CIO werden weitere IT Trends beleuchtet.

Trend #1 Konnektivität:

Smarte, vernetzte Produkte werden den Unternehmen immer neue Kundendaten liefern. Das betrifft nicht nur Lifestyle-Produkte, sondern beispielsweise auch die Landmaschinen des Herstellers John Deere. Dieser Trend entwickelt sich aktuell vergleichsweise langsam, ist aber nach der vorliegenden Studie unaufhaltsam.

IT Trend #2 Datenanalyse-Software:

Das Sammeln von Kundendaten für die CX (Customer Experience) stößt allmählich an softwareseitige Grenzen. Da diese Daten aber als Grundlage für Entscheidungen essenziell sind, geht Forrester davon aus, dass die vorherrschenden Insel-Lösungen „Systems of Insight“ weichen werden. Das Ziel besteht im Etablieren von Insight-to-Execution-Prozessen.

Trend #3 APIs:

Die Programmierschnittstellen (API für „Application Programming Interface“) haben hohe Relevanz für das Neu-Konfigurieren von ganzen Geschäftsmodellen. Beispielhaft nennt Forrester in diesem Kontext die dänische Saxo Bank. Sie lässt ihre Trading-Plattform getrennt von der Kunden-Schnittstelle laufen. Das ermöglicht dem Geldinstitut, auf der Handelsplattform technologische Neuerungen umzusetzen, ohne dass Kunden davon etwas merken.

IT Trend #4 CX:

Entscheider rücken die Thematik der Customer Experience (CX) immer mehr in ihren Fokus, das Bewusstsein für deren Notwendigkeit ist inzwischen vorhanden. Die Unternehmen investieren dementsprechend viel in Social Media, Mobile IT und Analytics. Doch der Software-Einsatz folgt bisher nicht dem End-to-end-Prinzip, das die Unternehmen jetzt einführen werden.

Trend #5 Sicherheit und Risiko:

Die Anforderungen an Sicherheit und das Risikomanagement wachsen durch die Digitalisierung, das ist inzwischen bekannt. Das Verhalten der Anwender wird nun durch „Zero Trust“ bestimmt werden (null Vertrauen), der Ansatz heißt „never trust – always verify“ (vertraue niemals, überprüfe immer). Das Bewusstsein hierfür muss in den Unternehmen verankert werden.

Aktuelle IT-Trends

Aktuelle IT-Trends

IT-Trend #6 hypervernetzte Kunden und Customer Journey:

Da Verbraucher heute hypervernetzt sind, verfügen sie permanent über Preisinformationen, so Forrester. Die Kunden können jederzeit einschätzen, in welchem Online-Shop sie Produkte am günstigsten beziehen können. Das zwingt die Unternehmen dazu, Kundenwünsche und -gewohnheiten deutlich präziser einzuschätzen. Gelingen kann das durch die Anlage von Kundenhistorien, die begrifflich mit „Customer Journey“ beschrieben werden.

Trend #7 technologischer Reifegrad:

Das Tech-Management folgt laut Forrester inzwischen einer dualen Agenda, die andere Analysten als IT zweier Geschwindigkeiten bezeichnen. Zwar müssen Unternehmen neue Technologien wie schnelle Kundenplattformen und Cloud Computing auch für die Bedienung ihrer Endkunden einsetzen, doch sie dürfen keinesfalls die traditionelle IT vernachlässigen. Diese muss ebenfalls ihre Effizienz steigern. Mehr Fakten zu Cloud Computing …

IT Trend #8 IT-Infrastruktur:

Die hier aufgeführten neuen Anforderungen an IT Lösungen haben Auswirkungen auf die Infrastruktur. Die CIOs müssen diese laut Forrester modernisieren, was bedeutet, dass sie zur SDI übergehen müssen. Das ist die „Software-definierte Infrastruktur“, zu der zwingend die Einbindung der Cloud gehört. Betroffen sind Netzwerke, Server und Storage. Laut Forrester etabliert sich eine neue „Infrastructure-as-code“-Bewegung, für die schon entsprechendes Bewusstsein herrscht.

Trend 9 Software und Markenbildung:

Die Markenbildung benötigt heute eine solide Softwareunterstützung. Unternehmen erreichen Digital Natives, welche die jüngeren und damit interessantesten Konsumenten sind, am ehesten durch das Aufgreifen dieses Trends. Unternehmen sollten alle Möglichkeiten zur Konnektivität nutzen, wodurch sich Services und auch Produkte digital verbessern. Alles muss laut Forrester smart werden.

Trend #10 BYOD:

BYOD ist das Kürzel für „Bring your-own Device“ und bedeutet, dass Mitarbeiter eigene Geräte ins Unternehmen mitbringen beziehungsweise sie an jedem Ort für ihre berufliche Tätigkeit nutzen. Möglich ist das durch den mobilen Zugriff auf Unternehmensdatenbanken. Es steht als BYOD-Trend laut Forrester an, diese Geräte besser in die Unternehmensabläufe zu integrieren und ihre Nutzung genau zu organisieren. Die Vorteile der erhöhten Produktivität sollen dadurch sichtbar werden.

Forrester verweist im Schlusswort der IT Trend Studie darauf, dass Enterprise Architecture-Spezialisten zu immer wichtigeren IT Experten werden und jede Business Technologie Agenda mitbestimmen sollten. Der Blickwinkel bezüglich der IT-Investitionen ändere sich, so die Forrester Analysten. Unternehmen müssen die beschriebenen Trends rechtzeitig erkennen und ihnen folgen.

Neben diesen aktuell gehypten IT-Trends gibt es auch in der IT für mittelständische Unternehmen zeitlose Themen, die kleineren und mittleren Firmen helfen, in Sachen EDV auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Ein sehr leidiges Dauerbrenner-Thema sind die scheinbar nicht tot zu bekommenden Viren-Vorfälle durch Ransomware, WannyCrypt & Co.

Mehr über aktuelle IT-Themen lesen Sie im IT-Blog von Biteno.

Was sind managed Services in der IT

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Managed Services | Die Vorteile von IT-Dienstleistungen im Outsourcing

Bei Managed Services handelt es sich um eine Auslagerung bestimmter IT-Bereiche an einen externen Dienstleister. Per Vertrag mit monatlich vereinbarter Leistung und Kostenstruktur können Unternehmer ihren primären Fokus auf das Kerngeschäft lenken und die IT-Aufgaben an Spezialisten übertragen.

Durch die Auslagerung werden hohe Kosten gespart und ein Konzept genutzt, das sich nicht nur bei großen Konzernen, sondern auch beziehungsweise gerade bei mittelständischen Unternehmen bewährt. Ein eigener Inhouse-IT-Experte wird nicht benötigt, wodurch die Personalkosten sinken und die Buchung eines Managed Service zu einer vorteilhaften Preis-Leistungs-Entscheidung wird.

Durch versierte Systemhauspartner mehr Sicherheit erzielen

Wartung der Unternehmens-IT mit Managed Services

In der Vergangenheit sprach man im Zusammenhang mit dieser Dienstleistung von einem Wartungsvertrag. Ähnlich der Wartung von Heizungs- und Sanitäranlagen bedeutet der Managed Service, dass die vertraglich vereinbarten Dienstleistungen ausgelagert und vom Vertragspartner zu einem Festpreis und in festen Intervallen erbracht werden. Die monatliche Basis zur IT-Wartung, der Betreuung von Servern oder die Fernwartung inklusive Notebooks, Laptops, Firmencomputer und Firewall ist eine innovative Methode, um wirtschaftlich effizient, sicher und ohne unvorhersehbare Systemausfälle zu arbeiten.

Für die Beseitigung aller Fehler in der IT ist ein extern beauftragter Spezialist zuständig, der aufgrund seiner Erfahrung Mängel und Funktionsstörungen frühzeitig erkennt und so einem Ausfall der Server oder einem Hackerangriff und seinen Folgen vorbeugen kann. Die IT-Dienste können individuell auf den Anspruch des Kunden abgestimmt und für einzelne Komponenten oder vollumfänglich beauftragt werden.

IT-Systemhauspartner sind in der Betreuung von Servern, Notebooks und PCs, der Überwachung der Netzwerk-Infrastruktur und der Firewalls erfahren. Durch die Möglichkeit der Fernwartung und Fernüberprüfung sparen Kunden hohe Kosten und vertrauen auf einen IT-Spezialisten, der im Bedarfsfall sofort eingreift und damit für einen reibungslosen Ablauf ohne Bugs, Blockaden und sicherheitsgefährdende Außeneinflüsse sorgt. In aller Regel wird dabei auch großer Wert auf eine nahtlose und einwandfreie IT-Dokumentation gelegt.

Mehr Effizienz durch Automatisierung auf externer Basis

Die Systemüberwachung (IT-Deutsch: Monitoring) erfordert an sich keine Präsenzpflicht des Dienstleisters, sondern wird aus der Ferne vorgenommen. Für den Unternehmer und Auftraggeber geht diese Orientierung mit einer Effizienzsteigerung einher und erweist sich als Vorteil, die vor allem im Bereich der Netzwerk- und Serverüberwachung immer häufiger gewählt wird. Per Monitoring haben beauftragte IT-Experten den Zustand des kompletten Netzwerks jederzeit im Blick und können ad hoc auf alle Veränderungen, Beeinträchtigungen und Einflüsse reagieren.

Bei Fehlermeldungen wird das Systemhaus, als ihr Vertragspartner des Auftraggebers über eine Fehlfunktion informiert. Dies wiederum ist ein Vorteil, da die Meldung direkt beim IT-Systemhaus eingeht und nach Schweregrad entscheiden lässt, ob eine Behebung der Fehler online möglich oder ein Vor-Ort Einsatz beim Kunden notwendig ist. Die in Managed Services integrierten Leistungen sind in der Regel individuell und auf den Bedarf des jeweiligen Kunden abgestimmt, wodurch dieses Konzept sowohl für den Betrieb eines einzelnen Servers, aber auch für den globalen Serverbetrieb mit mehreren Standorten geeignet ist. Dazu kann etwa auch die kontinuierliche Dokumentation der IT-Infrastruktur – bestehend aus Hardware und Software – gehören.

Die hohe Verfügbarkeit des Servicepartners ist ein weiterer Vorteil, der zur schnellen Fehlerbehebung durch jederzeit hörbare Alarmsignale beiträgt. Schließlich bringt es wenig Erfolg, wenn ein Fehler gemeldet wird aber niemand vor Ort ist, um sich um die Angelegenheit zu kümmern und die Sicherheit des Systems wiederherzustellen.

IT-Managed Service für Mittelständler besonders interessant

Managed Services: Das passende Angebot für Ihr Unternehmen

Jeder Unternehmer benötigt ein anderes Leistungspaket mit individuellen Serviceangeboten. Systemhäuser präsentieren eine Vielfalt verschiedener Wartungs- und Monitoring Programme, die im Wartungsvertrag vereinbart und bedarfsorientiert konzipiert werden. Die kontinuierliche Überwachung der IT-Infrastruktur wird zum monatlichen Festpreis realisiert und zieht keine Mehr- oder Folgekosten nach sich. Da die Orientierung auf Outsourcing Gehaltskosten sparen und auf einen festangestellten Mitarbeiter verzichten lässt, ist dieses Konzept für Mittelständler besonders interessant.

Monitoring für alle betriebenen Server und die Firewall sollte als Mindestleistung gewählt werden, während die Auswahl der anderen Komponenten am jeweiligen Bedarf und der Größe des Netzwerks ausgerichtet ist.

Ob Rundum-Sorglos-Paket oder Einzeldienstleistungen zur IT-Sicherheit, die Auslagerung geht mit dem Fokus auf erfahrene Spezialisten einher und steigert die Effizienz und Sicherheit im Unternehmen nachhaltig. Im Störungsfall reagieren Systemspezialisten sofort und entscheiden, ob ein Vor-Ort-Besuch beim Kunden notwendig oder ein Problem aus der Ferne behebbar ist. Der Kunde selbst kann sich im wöchentlichen oder monatlichen Report eine Übersicht zur Funktionalität und eingehenden Störungsmeldungen seiner IT informieren und auf ein transparentes Konzept vertrauen.

Fachleistungen in der IT zielführender als Eigenleistung

Netzwerke und Systeme werden immer komplexer, die Verknüpfungen der IT mit der Produktion, dem Vertrieb und sämtlichen Prozessen im Unternehmen steigt an und baut aufeinander auf. Ein Systemausfall geht mit immensen Kosten einher und kann vorübergehend zur völligen Betriebunterbrechnung führen.

Die Inanspruchnahme von Managed Services wirkt dieser Problematik entgegen und steigert die Sicherheit des nutzenden Unternehmens meist erheblich. Die Rundum-Überwachung aller Systeme und deren Funktionalität, das sofortige Eingreifen im Bedarfsfall und die Transparenz in der Leistungs- und Preisstruktur zeichnen diese Dienstleistung aus und untermauern die Vorzüge des IT Outsourcings.

Möchten auch Sie erfahren, wie Ihr Unternehmen von Managed Services profitieren kann? Die Vertriebs-Mitarbeiter der Biteno GmbH erläutern Ihnen gerne das Konzept und bereiten Ihnen ein individuelles Angebot. Sprechen Sie uns an – es kostet nichts.

Wofür verschenken wir 80 Drucker?

Drucker-samsung-M2825NDEigentlich ist die Sache ganz einfach: Wir haben im Keller 80 Drucker, die eine neue Heimat finden sollen.

Die Geräte sind letztes Jahr nur einmal kurz gebraucht worden und praktisch neu. Die Drucker vom Typ Samsung M2825ND sind sind ideal einsetzbar als Drucker im Netzwerk oder auch per USB-Kabel direkt am PC. Außerdem spendieren wir für jeden Drucker einen neuen Toner dazu.

Wie verschenken wir die Drucker?

Warum erzählen wir das? Nun, wir möchten die Geräte  nicht verkaufen sondern verschenken! Dafür suchen wir den sinnvollsten Weg, damit die Geräte wieder vernünftig genutzt werden. Wir würden im Gegenzug gerne etwas mediale Aufmerksamkeit bekommen. Das kann ein Beitrag in einer Tageszeitung sein, ein kurzer Video-Clip in ihrem Youtube-Kanal oder ein paar mehr Follower auf Twitter oder eine Erwähnung bei Facebook oder Xing. Wie stellen wir das an?

Wir möchten gerne von Ihnen wissen, wofür wir die Drucker verschenken sollen bzw. mit welcher Idee wir die Geräte am sinnvollsten „los werden“. Beschreiben Sie uns ihre Idee! Die fünf besten Ideen gewinnen je einen Drucker.

Ihr Name (*)

Ihre E-Mail-Adresse (*)

Betreff

Ihre Idee für die Drucker

 

Übrigens: Die technischen Daten der Samsung-Drucker finden Sie hier.

Teil 2 der IT- Trends 2015

Fünf weitere Themen aus der IT-Welt die mittelfristig in fortschrittlichen Unternehmen nicht vernachlässigt werden dürfen, haben wir noch für Sie eingehend analysiert. Vielleicht wurde das ein oder andere Thema bisher noch als Spielerei abgetan, beleuchtet man es aber genauer wird ganz klar ersichtlich, warum hier doch ein zweiter Blick wichtig ist.

3D Drucken

3D Drucker werden erwachsen

3D Drucker werden erwachsen

Dieser Trend wird sich vermutlich nicht in den nächsten 2 Jahren überall etablieren, da der 3D-Drucker erst kürzlich den Kinderschuhen entschlüpft ist und hier auch die Kosten- Nutzenrechnung noch etwas unausgewogen erschien. Dennoch ist es bemerkenswert, wie ausgereift die Technik im 3D-Druck bereits nach so kurzer Zeit ist und was schon heute im 3D-Druck für bis dato ungeahnte Möglichkeiten stecken.

Ersatzteile oder Prototypen können mit dieser Technik völlig problemlos und ohne großen Aufwand hergestellt werden – gerade im konstruktiven und produktiven Bereich ist der Einsatz eines solchen Druckers früher oder später aus wirtschaftlicher Sicht unvermeidlich. Und auch im privaten Bereich stellt diese technische Neuerung durchaus einen Meilenstein der Entwicklung dar – wer kennt es nicht das fehlende Legoteil, oder ein Schräubchen, Handyersatzstecker uvm. All das lässt sich mit Hilfe eines 3D-Druckers ganz einfach rekonstruieren und erspart so unnötige Recherchen und Basteleien. Modelle und Entwürfe lassen sich wesentlich einfacher plastisch darstellen und das mit relativ geringem Aufwand – eine Neuerung, die wirklich Potential hat wie wir finden.

IT-Sicherheit und Datenschutz

Die Themen Datenschutz und IT-Sicherheit sollten zwar schon lange oberste Priorität haben im geschäftlichen Bereich, aber je weiter die Technik fortschreitet, desto mehr Sicherheitslücken und Angriffsflächen werden geschaffen und desto elementarer werden diese Faktoren. Ein Datenschutzbeauftragter (im Falle der Biteno GmbH Dr. Ralf Schadowski), egal ob extern oder aus den Reihen der eigenen Mitarbeiter, ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch dringend notwendig unabhängig von der Größe des Unternehmens! Bei neuen Mitarbeitern und auch beim Start neuer Projekte ist es absolut notwendig, direkt zu Beginn auf die für den Datenschutz relevanten Themen zu beachten und neue Mitarbeiter so zu schulen, dass erst gar keine zusätzlichen Sicherheitslücken durch leichtsinniges Verhalten entstehen können. Letztlich bedeutet jede zusätzliche intelligente Maschine und jeder neue Mitarbeiter ein weiteres potentielles Sicherheitsrisiko – bei diesem Thema sollte man also immer auf dem Laufenden bleiben und es nie aus den Augen verlieren.

Mobiles Bezahlen setzt sich durch

Mobil bezahlen mit dem Smartphone

Mobil bezahlen mit dem Smartphone

Bargeldloses Bezahlen ist mit Sicherheit ein Punkt, der sich schnell und branchenübergreifend durchsetzen wird. Schon heute ist dieses Thema durch den rasanten Wachstum der Onlineshops und den Trendsetter Apple groß im Kommen. Der logisch nächste und wichtigste Schritt ist das mobile Bezahlen, das Smartphone als „Geldbeutel“. Der kontaktlose Austausch der Daten via Funk ermöglicht das bargeldlose Einkaufen an immer mehr Kassenterminals – Geldbeutel vergessen ist also Schnee von gestern und ohne Smartphone geht in der heutigen Zeit ja ohnehin kaum einer aus dem Haus. Wenn in Ihrem Unternehmen Bezahlprozesse eine Rolle spielen ist dieser Trend auf jeden Fall unumgänglich und Sie sollten sich bereits jetzt Gedanken machen über die Digitalisierung solcher Vorgänge.

Wearables und Smartwatches

Samsung Smartwatch

Samsung Smartwatch

Auch hier ist Apple als Pionier vorne mit dabei mit der Einführung seiner „iWatch„, aber auch Google mit der Datenbrille. Bei diesen sogenannten Wearables verhält es sich ähnlich wie mit dem Internet der Dinge, immer mehr Gegenstände die täglich in Benutzung sind werden vernetzt, mit einer gewissen Form von Intelligenz versehen. Der Apfel-Gigant geht von 30 Millionen verkauften iWatches im Jahr 2015 aus – wenn nur die Hälfte davon real verkauft werden sollte ist das ein wahnsinniger Erfolg und wird mit Sicherheit zahlreiche Hersteller zur Nachahmung anregen. Denn schließlich hat sich bisher nahezu alles aus dem Hause Apple mit exorbitanter Geschwindigkeit am Markt durchgesetzt – das lässt vermuten, dass sich auch die iWatch etablieren wird und man als Nachahmer und Nutzer auf den Zug aufspringen sollte.

Für Unternehmen im Support, Verkauf oder auch im Service eröffnet aber vor allem die Datenbrille ganz neue Möglichkeiten. Diese wird sich im unternehmerischen Umfeld vermutlich schneller durchsetzen als die Smartwatch. Durch diese Brille können beispielsweise technische Zeichnungen ins Sichtfeld projeziert, oder die Kundendaten einfach im Blick behalten werden.

Windows 10, Office 2016

Die erste Preview von Office 2016Vergangenes Jahr war es Windows XP wofür seitens Microsoft der komplette IT-Service seitens des Herstellers eingestellt wurde, 2015 ist es der Windows Server 2003 für den die technische Unterstützung durch den Hersteller ausläuft. Dieses Server-Betriebssystem muss daher zeitnah durch eine aktuelle Version ersetzt werden sofern das noch nicht geschehen ist. Ansonsten ist das eine herzliche Einladung an Trojaner, Viren und kriminelle Hacker sich breit zu machen. Wer also in seinem Unternehmen noch Windows 2003 Server nutzt, sollte möglichst schnell handeln und eine Umstellung in die Wege leiten. Da hierbei häufig auch teilweise Software-Anwendungen umgestellt werden müssen und zahlreiche Prozesse damit verknüpft sein können kann man nicht früh genug mit der Umstellung beginnen.

Im Client-Bereich ist es Windows 10 und das neue Office Paket, Office 2016, die der Software-Gigant für dieses Jahr angekündigt hat. Das neue Betriebssystem soll als Allrounder für alle Geräteklassen funktionieren.

Das waren im zweiten Teil die unserer Meinung nach die Top-1o der wichtigsten IT-Themen mit denen sich Entscheider von mittelständischen Unternehmen in 2015 beschäftigen müssen. Sollten wir bei dem einen oder anderen Thema ihr Interesse geweckt haben , so kontaktieren Sie uns wir helfen gerne.

Die ersten 5 Top-Themen des Jahres finden sie nochmals zum nachlesen hier.