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Unterschied zwischen Datensicherheit und Datenschutz

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Stellen Sie sich einen schönen Sommertag vor. Sie räkeln sich am Strand unter der heißen Sonne. Aus Schutz vor den Strahlen cremen Sie sich sorgfältig ein. Die Creme schützt Ihre Haut. Persönlich und individuell. Nach demselben Prinzip funktioniert Datenschutz. Dafür gibt es auch eine Creme. Die schützt Ihre eigenen Daten, persönlich und individuell.

Stellen Sie sich nun die Reisegruppe vor, mit der Sie zum Strand fuhren. Der Leiter der Reisegruppe verteilte vorher kostenlose Sonnenschutz-Creme. Wer gerade zu wenig Sonnenschutz dabei hat, freut sich drüber. Und der Reiseleiter freut sich, dass nun alle genug Sonnenschutz haben. Nach demselben Prinzip funktioniert Datensicherheit. Sie produziert die Creme für die Sicherheit aller Daten, auch der persönlichen.

Ähnliche Sonnencremes

Datenschutzrechtliche Maßnahmen sichern den Schutz der Privatsphäre. Wie die Sonnencreme die persönliche Haut schützt. Juristisch kennen Sie das bestimmt unter dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung.

Datensicherheits-Maßnahmen sorgen für den Schutz von Hardware und Software. Sie schützen Daten jeder Art, nicht nur die persönlichen. Auf diese Weise entsteht erst die Produktion der Sonnencreme, die der Reiseleiter verteilt. Die Sonnencreme und deren Verteilung basieren auf zwei verschiedenen Sichtweisen:

Datenschutz – Juristische Sichtweise:

Datenschutz spielt eine immer wichtigere Rolle

Der Begriff Datenschutz kommt aus dem juristischen Bereich

Datenschutz ist ein juristischer Begriff. Er sichert im Grundsatz die personenbezogenen Daten. Dieser Bezug kann direkt vorliegen, zum Beispiel durch einen Namen. Oder indirekt, zum Beispiel durch eine Telefon-Nummer. In der heutigen Internetzeit kommt die IP-Address hinzu. Diese Internetprotokoll-Adresse hat vom Prinzip her dieselbe Funktion wie die Postanschrift auf dem Briefumschlag.

Gesetzliche Vorschriften: Es bestehen weltweit Vorschriften zum Schutz der persönlichen Daten. In Deutschland über das Bundesdatenschutz-Gesetz (BDSG), das Telemediengesetz (TMG) oder landesspezifische Gesetze, zum Beispiel das Datenschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSG NRW).

Die Gesetze bestimmen rechtliche Vorschriften zum Persönlichkeitsschutz natürlicher Personen. Darunter fallen alle Privatbürger, keine juristischen Personen. Die sind als Personenvereinigungen privat- oder öffentlich-rechtliche Gebilde.

Datensicherheit – Technische Sichtweise

Datensicherheit ist ein technischer Begriff. Hier geht es um Schutz vor Verlust, Zerstörung, unberechtigten Zugriff oder Missbrauch von sämtlichen Daten in einer Organisation. Davon können auch private Daten betroffen sein, zum Beispiel beim Hacken eines Datenbank-Systems einer Bank. Oft betrifft es Ergebnisse aus unternehmensinternen Besprechungen, zum Beispiel Konstruktionspläne.

Technische Vorschriften: Das Datenschutzrecht der oben genannten Gesetze schreibt technische und organisatorische Maßnahmen zur Sicherung von Daten vor. Sie bilden die Schnittstelle zwischen der juristischen und der technischen Sichtweise. Dieser Schnittstelle macht deutlich, dass sich die beiden verschiedenen Sichtweisen ergänzen.

Optimale Datensicherung umfasst auch datenschutzrechtliche Aspekte, die wiederum wichtiger Teilaspekt der gesamten IT-Sicherheit sind. Im Idealfall stehen sie daher gleichberechtigt nebeneinander.

Datenschutzkonzept

Die unterschiedlichen Konzepte sind für unterschiedliche Bereiche zuständig

Ein solches Konzept bezieht sich nicht auf die bestehenden Daten, sondern auf deren Ursprung. Ausgangsfragen sind hier: Ist dieser Ursprung gesichert? Ist das Recht auf informationelle Selbstbestimmung gewährleistet? Sind Persönlichkeitsrechte geschützt? Ein Unternehmen bzw. eine Organisation hat die Pflicht alles zu tun, um persönliche Daten vor unbefugtem Zugriff Dritter zu schützen.

Ein Gebäude oder Gelände beispielsweise wird baulich abgesichert durch Zäune, Alarmanlagen etc.. Ähnliches gilt für einen Auftritt im Internet. Hier gibt es viele Schutzmöglichkeiten zum Beispiel über Nutzerkonten, Passwörter, Login-Dateien oder diverse Schutzprogramme (zum Beispiel Virenschutz). Die Anonymisierung der eigenen Daten mittels spezieller Soft- und Hardware bietet höchsten Schutz.

Datensicherheitskonzept

Dieses Konzept behebt Sicherheitsrisiken. Es sichert interne und möglicherweise geheime Daten vor Manipulation, Verlust oder unberechtigtem externen Zugriff. Im Ergebnis steht die Summe aus datenschutzrechtlichen und allgemeinen IT-Maßnahmen. Hier geht es nicht um rechtliche Fragen der Datenerhebung und Datenverarbeitung. Es geht darum, welche Maßnahmen zur Sicherung dieser Daten dienen. Und ob es hier eventuelle Versäumnisse gibt oder gab. Speziell codierte Zugriffsberechtigungen zum Beispiel verhindern das.

Die üblichen Sicherungsmaßnahmen wie Antiviren Software, Firewalls und Updates gehören selbstverständlich zum modernen IT-System. Regelmäßige Mitarbeiterschulungen sind ebenfalls wichtig. Mitarbeiter unterliegen immerhin einer gewissen Eigenverantwortung, mit sensiblen Daten sorgfältig umzugehen.

Fazit

Ohne Datensicherheit kein Datenschutz. Und umgekehrt. Das sehen Sie jetzt wahrscheinlich klarer. Daraus folgt, dass im Unternehmen oder ähnlichen Organisationen eigene Experten für ihre Bereiche zuständig sein müssen. Die technisch orientierten IT-Fachleute neben den juristisch orientierten Datenrechtlern. Sie stimmen sich aufeinander ab und entscheiden gemeinsam.

Juristisch sind dabei verstärkt europäische Richtlinien zu beachten. Das deutsche BDSG wird künftig an die Vorgaben der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) angepasst. Daraus resultieren auch in technischer Hinsicht neue Bestimmungen, die maßgeblich für die Sicherheit von Daten sind.

Unabhängig von dieser europäischen Harmonisierung werden Schutz und Sicherung sensibler Daten vor dem Zugriff Unbefugter immer wichtiger. Passieren hier Pannen, hat das gravierende Folgen für das Renommee eines Unternehmens. Ansehensverlust oder schlimmstenfalls Werksspionage sind die Folge.

Google Alternativen im Überblick: So optimieren Sie Ihre Suchanfrage

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Die Kommission hat 2004 den Ausdruck „Googeln“ in den Duden aufgenommen: Das Verb bezeichnet das gezielte Suchen mit einer Suchmaschine. Es hat Einzug in die alltäglichen Sprachgewohnheiten erlangt, obgleich zahlreiche Google Alternativen zur Verfügung stehen.

Das amerikanische Unternehmen ist zwar Marktführer im Bereich der Suchmaschinen, es existieren jedoch Alternativen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten alternativen Möglichkeiten vor. Jede Suchmaschine verfügt über ihre speziellen Vorzüge, beispielsweise einen erhöhten Datenschutz.

DuckDuckGo ist eine der bekanntesten Google Alternativen

DuckDuckGo legt Wert auf Datenschutz

DuckDuckGo – Eine Suchmaschine mit Fokus auf den Datenschutz

Vielen Menschen ist bewusst, dass der Datenschutz bei Google nicht mit den eigenen Wünschen übereinstimmt. Wer eine Alternative sucht, für den ist DuckDuckGo eine gute Wahl. Es handelt sich um die bekannteste der Google Alternativen, die ihren Fokus auf den Datenschutz gelegt hat: Der Anbieter verspricht, keine Nutzerdaten zu sammeln.

Der Erfolg gibt DuchDuckGo Recht: In den USA beispielsweise steigen die Nutzerzahlen dieser Suchmaschine. Nicht nur der Datenschutz ist ein Grund, die Anwender würdigen auch die Qualität der Arbeit. Die Suchmaschine sucht nach Webseiten, Videos und Bildern.

Ixquick und Qwant schützen die Privatsphäre der Nutzer

Der Anbieter IxQuick verspricht, keine IP-Adressen oder sonstige Daten der Nutzer zu sammeln. Er vermerkt nur die Anzahl der täglichen Suchanfragen. Die Metasuchmaschine ermöglicht die Videosuche, die Telefonbuchsuche und die Suche nach Bildern und Texten.

Qwant ist ein französisches Produkt, es steht jedoch eine deutsche Version zur Verfügung. Sie hat sich ebenfalls dem Schutz der Daten gewidmet. Die Verwendung von Google Analytics findet nicht statt. Stattdessen nutzt der Anbieter Piwik, ein Analysewerkzeug, welches die französische Datenschutzbehörde zertifiziert hat.

Wer kein Tracking wünscht, der kann den Einsatz von Piwik untersagen. Nachteilig wirkt sich die gemeinsame Darstellung von Nachrichten, Videos und Social-Media-Beiträgen in einer Ergebnisliste aus.

MetaGer – eine deutsche Alternative

MetaGer fasst Ergebnisse anderer Suchmaschinen zusammen

Es handelt sich bei MetaGer um eine Meta-Suchmaschine. Das Produkt nutzt die Ergebnisse anderer Suchmaschinen und zeigt eine Auswahl der besten Treffer an. Die User können auf Wunsch festlegen, welche Quellen die Suchmaschine nutzen soll. Zudem suchen die Nutzer gezielt nach Nachrichten, wissenschaftlichen Arbeiten oder Bildern.

MetaGer weist einen hohen Datenschutz auf: Der Anbieter speichert keine Cookies ab und sammelt keine IP-Adressen. Die anonyme Nutzung über das Tor-Netzwerk ist möglich.

DeuSu und Exalead machen dem amerikanischen Konzern Konkurrenz in Europa

Bei DeuSu handelt es sich um eine spendenfinanzierte, deutsche Suchmaschine. Der eigene Suchindex umfasst über eine Milliarde Seiten. Der Anbieter gibt an, keine IP-Adressen zu speichern und keine Cookies bei den Nutzern abzulegen. Die Seite ist werbefrei, was für den Nutzer sehr angenehm ist.

Exalead stammt aus Frankreich. Viele Nutzer fühlen sich wohler, wenn sie eine europäische Suchmaschine nutzen. Sie befürchten, dass bei der Nutzung der amerikanischen Suchmaschine die USA den Datenverkehr abhören könnte. Exalead gewährleistet nicht nur den Datenschutz: Die Suchmaschine bietet Zusatzfunktionen, wie die Auswahl der Sprache für die Wikipedia-Suche, an.

Bei Wegtam ist der Daten-schutz gewährleistet

Wegtam – Eine leistungsstarke Meta-Suchmaschine

Wegtam agiert als Meta-Suchmaschine, wodurch sie eine höhere Trefferanzahl erreicht. Die Inhalte entstammen von verschiedenen Suchmaschine, die Treffergenauigkeit erhöht sich. Der Datenschutz ist laut Anbieter gewährleistet.

Das Unternehmen möchte kommerzielle Einflüsse minimieren und ausschließlich relevante Inhalte zur Verfügung stellen. Die User suchen gezielt nach Videos, Social-Media-Beiträgen oder Nachrichten.

Der Datenschutz und die Suche über Unbubble

Die Meta-Suchmaschine gibt an, einen hohen Standard beim Datenschutz zu gewährleisten. Beispielsweise würden sie keine Nutzerstatistiken erstellen. Das Unternehmen analysiert laut eigenen Angaben das Nutzerverhalten seiner Kunden nicht.

Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt in sortierter Form. Die erklärten Ziele des Anbieters sind die neutrale Präsentation und Auswahl der Treffer. Die Plattform nimmt die Sortierung anhand der Quellen vor.

Ist der User mit den Ergebnissen noch nicht vollständig zufrieden, so kann er nach alternativen Begriffen suchen. Die Suchmaschine schlägt automatisch in einer Liste verwandte Suchbegriffe vor.

fragFINN – Eine Suchmaschine für Kinder

fragFINN ist eine Alternative zum amerikanischen Konkurrenzprodukt, die sich auf Kinder als Zielgruppe konzentriert hat. Kinder sind im Internet in einem besonderen Maße gefährdet, da viele Seiten nicht kindgerecht sind. Eltern können bei fragFINN beruhigt sein, dass die Kinder nur unbedenkliche Webseiten als Suchergebnisse erhalten.

fragFINN e.V. ist eine Vereinigung von zahlreichen internationalen Unternehmen: Deutsche Telekom, Google, Microsoft und Vodafone sind nur einige der Mitglieder des Vereins. Um den Schutz der Kinder zu gewährleisten, erstellt der Anbieter eine Positivliste. Lediglich die Einträge auf dieser Positivliste sind durchsuchbar. Der Anbieter aktualisiert die Positivliste täglich.

Blinde Kuh ist eine Suchmaschine für Kinder

Die kindgerechte Suchmaschine: Blinde Kuh

Blinde Kuh ist eine Suchmaschine, die sich für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren eignet. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt die Webseite finanziell. Der Anbieter ist ein gemeinnütziger Verein. Seit nun mehr 20 Jahren pflegt er das Web-Verzeichnis und zeigt kindgerechte Webseiten an.

Die Suchmaschine ist werbefrei. Die Kinder erhalten zusätzlich zu den Suchergebnissen Hinweise und Tipps zum sicheren Surfen. Für türkischsprachige Kinder steht eine entsprechende Alternative zur Verfügung.

Eine weitere kindgerechte Google Alternative: Helles Köpfchen

Im Gegensatz zu anderen kindgerechten Suchmaschinen finanziert sich Helles Köpfchen über Werbung. Positiv fällt die Eignung als Startseite für Kinder auf. Der Anbieter stellt nicht nur die Suchmaschinenfunktion zur Verfügung, es sind auch diverse Artikel zu sehen. Es handelt sich somit um ein umfangreiches Wissensportal.

Die Kinder erhalten durch Helles Köpfchen Zugang zu zahlreichen unterschiedlichen Informationen: Die Berichte entstammen aus verschiedenen Wissensbereichen. Die Suchergebnisse sind kindgerecht und somit unbedenklich. Der einzige Nachteil ist der Betrieb durch einen kommerziellen Anbieter, in diesem Punkt unterscheidet sich Helles Köpfchen nicht vom amerikanischen Konkurrenten.

Wolfram Alpha – Informationen statt Webseiten

Die Grundidee von Wolfram Alpha unterscheidet sich deutlich von dem Googlekonzept: Der Anbieter möchte Antworten auf Fragen liefern. Im Zentrum steht nicht die Weiterleitung auf Webseiten sondern die Beantwortung von Fragen. Wolfram Alpha durchsucht die Webseiten auf relevanten Inhalt und liefert den Usern Ergebnisse.

Die Suchmaschine ist in der Lage, exakte Antworten auf Fragen zu finden. Möchten Sie beispielsweise ein Veranstaltungsdatum wissen, dann kann dieses geliefert werden. Viele Fragen besitzen jedoch keine eindeutige Antwort, da die Beantwortung mit der persönlichen Wertung verbunden ist. In diesem Fall kann die Suchmaschine kein zufriedenstellendes Ergebnis liefern.

Bei jeder Suche tun Sie Gutes: Benefind hilft

Mit Benefind etwas Gutes tun

Benefind basiert auf der Verwendung der Suchergebnisse von Yahoo. Sie erhalten demnach die gleichen Suchergebnisse wie Yahoo. Der Unterschied liegt im Umgang mit den Werbeeinnahmen: Laut eigener Aussage spendet das Unternehmen für jede zweite erfolgreiche Suche einen Cent für wohltätige Zwecke.

Die User können – wenn sie möchten – festlegen, welche Organisation die Spende erhalten soll. Es stehen Institutionen wie beispielsweise die Welthungerhilfe und Greenpeace zur Auswahl bereit. Benefind gibt an, insgesamt rund 70 Prozent aller Einnahmen zu spenden.

Umweltbewusste Menschen suchen über Ecosia

Ecosia spendet ebenfalls einen Teil seiner Einnahmen für wohltätige Zwecke. Laut eigenen Angaben beträgt der Spendenanteil rund 80 Prozent des erzielten Gewinns. Mit dem Geld wird die Aufforstung unterstützt.

Die Suchergebnisse stammen von der Suchmaschine Bing. Hierbei handelt es sich um die Suchmaschine von Microsoft, einer der größten Suchmaschinen der Welt. Die Treffer sind zwar gleich, die Werbeeinnahmen werden jedoch wohltätig eingesetzt. Das Unternehmen führt an, bereits 2,8 Milliarden Euro gespendet zu haben.

Umlu als umweltbewusste Suchmaschine

Die Alternative Umlu zeigt den Usern im Grunde genommen zwei Listen an: Zum einen erfolgt die Darstellung von Suchergebnissen, die über Google gewonnen wurden. Oberhalb dieser Ergebnisliste finden die Nutzer eine zweite Auflistung. Dort befinden sich die Suchergebnisse aus einer eigenen Datenbank, in welcher sich Einträge von umweltschonend arbeitenden Unternehmen befinden.

Die User erkennen somit den Unterschied und können auswählen, welcher Bereich ihnen wichtig ist. Die Qualität der Suchergebnisse gleicht der Qualität der Google-Suchergebnisse. Umweltbewusste User wählen bei Übereinstimmung mit der Suchanfrage Unternehmen aus dem oberen Bereich aus.

YaCy – ein Projekt des SUMA e.V.

YaCy arbeitet ohne Server

Die Suchmaschine YaCy ist ein Projekt von SUMA e.V.. Bei dem Verein handelt es sich um einen Verein zur Förderung des freien Wissenszugangs. Der Anbieter verfolgt einen dezentralen Ansatz: Wer an dem Suchnetzwerk teilnehmen möchte, der muss eine entsprechende Software downloaden. Die Software steht für unterschiedliche Betriebssysteme (Windows, MacOs und Linux) zur Verfügung.

Google und die meisten Google Alternativen nutzen Server zur Bewältigung der Anfragen. YaCy ist eine der wenigen Suchmaschinen, die dezentrale Lösungen anbietet. Die User laden die Open-Source-Software auf den eigenen Rechner herunter.

Faroo – eine Peer-to-Peer-Suchmaschine

Faroo basiert ebenso wie YaCy auf der Peer-to-Peer-Technologie. Der Anbieter gibt an, bereits mehr als zwei Milliarden Webseiten indiziert zu haben. Der P2P-Client steht ausschließlich für Windows zur Verfügung. Wer mit einem anderen Betriebssystem arbeitet, der kann über die Webseite suchen, jedoch nicht zum Aufbau der Datenbank beitragen.

Nach eigenen Angaben handelt es sich bei Faroo um die schnellste Peer-to-Peer-Suchmaschine. Allerdings muss diese Aussage relativiert werden, da kein objektiver Beweis vorliegt und der Markt im Bereich der Peer-to-Peer-Suchmaschinen klein ist.

Ohloh/Open Hub als Verzeichnis für Open-Source-Projekte

Die Suchmaschine Open Hub durchsucht Open-Source-Codezeilen nach den eingegebenen Keywörtern. Nach eigenen Angaben werden mehr als 21 Milliarden Open-Source-Codezeilen durchsucht. Die User sortieren die Ergebnisse beispielsweise nach Dateierweiterungen, Sprachen oder Projekten.

Bereits im Jahr 2014 erfolgte die Umbenennung der Webeseite von Ohloh in Open Hub. Die User erhalten Zugang zu den Daten wichtiger Open-Source-Software-Projekten und informieren sich über Entwicklungen, Projektgrößen und vieles mehr.

Die Reverse-Bildersuche über Google und über TinEye

Reverse-Bildersuche über TinEye

Bilder finden bei der Suche über Suchmaschinen auf zwei unterschiedliche Weise Berücksichtigung: Zum einen können die User nach Bildern suchen. Zum anderen können sie nach den Webseiten suchen, auf welchen die eingegebenen Bilder vorkommen. Sowohl Google als auch TinEye stellen die sogenannte Reverse-Bildersuche zur Verfügung.

Möchten die Nutzer beispielsweise die Ursprungsquelle eines Bildes in Erfahrung bringen, dann ist die Reverse-Bildersuche eine einfache und unkomplizierte Lösungsmöglichkeit. Obgleich Google Bildersuche wesentlich bekannter ist, hat TinEye diese Suchfunktion zuerst angeboten. TinEye eignet sich für alle Nutzer, die Google Alternativen suchen und gleichzeitig die Reverse-Suche nutzen möchten.

Creative Commons als Suchmaschine für Werke unter CC-Lizenz

Creative Commons hat sich einem Spezialgebiet gewidmet: Der Suche nach unter bestimmten CC-Lizenzen stehenden Bildern und anderen Werken. Wer entsprechende Daten sucht, der wird bei Creative Commons schnell fündig. Die Menge an Informationen ist jedoch aufgrund der Spezialisierung eingeschränkt.

Beim Anbieter handelt es sich um eine gemeinnützige Organisation, die Standard-Lizenz-Verträge zur Verfügung stellt. Die Nutzer erhalten eine einfache Möglichkeit, ihre Werke der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die Urheber können sich verschiedene Rechte behalten, beispielsweise die alleinige kommerzielle Nutzung.

Die Datenbank umfasst Werke, die unter einer CC-Lizenz stehen. Die User wählen aus verschiedenen Filtern aus, um die Suche zu konkretisieren. Beispielsweise können sich die Nutzer entscheiden, ob sie nur Werke finden möchten, die sie kommerziell nutzen dürfen. Die Suche erfolgt über eine von 13 Plattformen. Zwar können Nutzer auch direkt auf den betreffenden Plattformen nach den CC-Lizenz-Produkten suchen, die Durchführung gestaltet sich über Creative Commons jedoch deutlich einfacher.

Die umfangreiche Videosuche über Blinkx

Blinkx ist eine Alternative zur Google Videosuche. Die Suchmaschine wählt die Treffer nicht nur anhand der Beschreibungen, sondern auch mit Hilfe einer Spracherkennungssoftware aus. Durch diese Maßnahme soll sich die Trefferqualität verbessern.

AOL verwendet die BlinkxVideosuche. Die Spracherkennungssoftware ermöglicht das Sammeln weiterer Meta-Daten, sodass die Nutzer Videos bestmöglich auswählen.

Interessant für die SEO: Über Majestic erfahren Sie mehr über die Backlink-Struktur von Webseiten

Mit Majestic mehr über Backlink-Strukturen erfahren

Backlinks sind Verweise auf eine Webseite. Je mehr (positive) Backlinks eine Webseite verfügt, desto besser stehen ihre Chancen auf ein gutes Google-Ranking. Für die SEO eines Unternehmens ist es interessant, die Backlink-Struktur ihre Konkurrenzen zu kennen. Mit Hilfe dieser Informationen passen die Webseitenbetreiber ihre eigene SEO-Strategie an.

Majestic zeigt die Backlink-Struktur von Webseiten an. Die Nutzer können eine kostenlose Anfrage stellen, für eine weitere Anfrage müssen sie ein Konto erstellen. Das Konto ist nach Angaben des Anbieters kostenlos. Möchten die User die Backlink-Dateien downloaden oder weitere Funktionen nutzen, dann ist allerdings ein kostenpflichtiger Account erforderlich.

Wissenschaftliche Texte über das Internet suchen

WorldWideScience ist eine Suchmaschine für wissenschaftliche Texte. Der Anbieter durchsucht Datensätze auf der gesamten Welt. Die User sortieren die Treffer beispielsweise nach dem Autor, der Art des Textes oder dem Herkunftsland. In den Datenbanken liegen Paper und Multimedia-Inhalte vor.

Der amerikanische Office of Scientific and Technical Information ist der Betreiber der Webseite. Er hat sich der Aufgabe gewidmet, Studierenden, Forschern und allen wissenschaftlich interessierten Menschen die gewünschten Informationen zu liefern. Es handelt sich um eine Spezial-Suchmaschine, die demnach über eine begrenzte Zielgruppe verfügt. Laut Angabe des Anbieters erfolgt die Suche hierzu in mehr als 200 Millionen Dokumenten.

Informationen über Gründer und StartupsCrunchbase ist die richtige Lösung

Crunchbase ist eine spezialisierte Suchmaschine, die sich auf Informationen über Gründer und Startups spezialisiert hat. Die Nutzer informieren sich über Produkte, Investoren und Personen. Die Zielgruppe ist aufgrund der Eingrenzung eingeschränkt, allerdings erlaubt die Suchmaschine die zielgerichtet Suche.

Die Nutzer erhalten über Crunchbase umfangreiche Informationen zu Gründungen und jungen Startups. Sie erfahren, welche Investitionssummen geflossen sind und wer welches Unternehmen besitzt. Wer sich über neue Produkte informieren möchte, der ist bei Crunchbase ebenfalls genau richtig.

Buzzsumo für die SEO benutzen

Buzzsumo als Unterstützung für die SEO

Die sozialen Netzwerke sind ein wichtiger Punkt bei der Gestaltung der SEO. Webseiten-Betreiber versuchen in Erfahrung zu bringen, welche Keywörter bei der Gestaltung der SEO in den sozialen Netzwerken am häufigsten gesucht und genutzt werden. Über Buzzsumo erhalten die Nutzer Antworten auf diese Frage und können bestimmte Keywörter auf ihre Verwendungshäufigkeit überprüfen.

Um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können, ist ein kostenpflichtiger Account erforderlich. Zum Austesten der Suchmaschine ist zunächst ein kostenloser Account ausreichend, die Ergebnisse sind allerdings stark eingeschränkt. Wer das Social-Media-Marketing professionell betreiben und Buzzsumo nutzen möchte, der sollte langfristig einen kostenpflichtigen Account erstellen.

Boardreader für die Suche in Internet-Foren

Internet-Foren existieren zu den unterschiedlichsten Themengebieten: Automobile, Heizungsanlagen, Schwangerschaft und vieles mehr. Boardreader ermöglicht die gezielte Suche in den Foren. Einige Experten führen an, Foren seien nicht mehr zeitgemäß. Die hohe Nutzungsrate von Foren widerlegt diese Aussage jedoch.

Wie viele andere Spezial-Suchmaschinen gehört auch Boardreader zu den Google Alternativen, die viele User als Ergänzung zu herkömmlichen Anbietern nutzen. Haben die Nutzer wissenschaftliche Informationen gefunden und möchten Sie beispielsweise ergänzend die Meinung von Experten oder Durchschnittsbürgern in Erfahrung bringen, dann ist Boardreaderdie richtige Suchmaschine.

Bücher finden Sie über Bookfinder

Mit BookFinder Bücher finden

Der Name ist bei dieser Suchmaschine Programm: Über Bookfinder finden die Nutzer Bücher. Es stehen sowohl neue als auch gebrauchte Bücher zur Auswahl bereit. Die Suche erfolgt anhand der ISBN oder des Titels und des Autors.

Bookfinder sucht die Bücher über bekannte Plattformen, wie beispielsweise Amazon oder eBay. Aufgrund der Buchpreisbindung ist für die Nutzer vor allem die Suche nach gebrauchten Büchern interessant. Benötigen Studierende ein bestimmtes Buch, möchten jedoch nur wenig Geld ausgeben, dann ist ein gebrauchtes Produkt ausreichend.

izik sortiert die Suchergebnisse für die Nutzer

Izik nimmt eine Sortierung der Suchergebnisse vor, sodass die Auswahl den Usern leichter fallen soll. Es stehen verschiedene Kategorien zur Verfügung, beispielsweise die Kurzbeschreibung des Begriffs oder Shopping. Das seitliche Scrollen verbessert die Übersichtlichkeit, da die Kategorien alle auf einen Blick erkannt werden können.

Die Motivation der Nutzer unterscheidet sich deutlich: Einige User möchten die Produkte kaufen, andere User wollen sich über die Hintergründe informieren und andere User benötigen Bilder zu den ausgewählten Suchbegriffen. Kategorien wie Shopping, Bilder oder soziale Netzwerke ermöglichen die gezielte Auswahl der relevanten Informationen.

Wacko Search – Die Umkehrung des Suchmaschinen-Prinzips

Wacko Search ist keine ernsthafte Suchmaschine, präsentiert sich jedoch als Suchmaschine. Die Nutzer geben einen Begriff ein und erhalten eine Liste mit Ergebnissen. Allerdings weist die Liste keinen Bezug zum Suchbegriff auf, sondern wird willkürlich zusammengestellt. Wer eine spannende Spaßsuche durchführen möchte, für den ist Wacko Search geeignet.

Wacko Search wird nicht zu den echten Google Alternativen gezählt, ist jedoch auf dem Markt vertreten. Das Portal kann kurzum als Parodie auf den großen Konkurrenten verstanden werden.

Million Short als Suchmaschine für kleine Webseiten

Million Short berücksichtigt kleine Webseiten

Oftmals befinden sich auf den ersten Suchergebnisseiten viele kommerzielle Angebote. Die Webseiten von kleinen Anbietern werden vernachlässigt. Erst ab Seite 10, 20 oder 30 erhalten kleine Webseiten eine Chance. Über Million Short bestimmen die User, wie viele Top-Treffer ignoriert werden sollen. Sie schließen beispielsweise die ersten 100 oder auch 1.000.000 Treffer aus und starten ab höheren Ergebnisseiten.

Das Besondere ist, dass Sie diese Funktion nutzen können, jedoch nicht nutzen müssen. Sie können zuerst eine klassische Suche starten und bei Nichtgefallen die Taktik ändern. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die höhere Ergebnisseiten zuerst ansehen, dann ist Million Short eine gute Alternative.

Das Fazit für die Google Alternativen

Auf dem Markt sind zahlreiche Google Alternativen vertreten, die ihre speziellen Eigenschaften aufweisen. Die vorgestellten (kleineren) Anbieter können mit ihren Möglichkeiten nicht mit großen Konkurrenten in den Wettkampf treten: Ob Bing, Yahoo oder ein anderer großer Mitbewerber, die Liste an Google Alternativen ist lang. Kleinere Anbieter spezialisieren sich oftmals auf bestimmte Zielgruppen. Sie entdecken Nischen, beispielsweise die Suche nach wissenschaftlichen Werken.

Die Spezialisierung hat einen Nachteil und Vorteil: Nachteilig wirkt sich die Einschränkung der Suchergebnisse aus. Die Konkretisierung der Suchanfrage ist der große Vorteil dieser Nischenseiten. Suchmaschinen hingegen, die den Aspekt des Datenschutzes in den Vordergrund stellen, können als Google Alternativen zur Konkurrenz für den amerikanischen Konzern werden. Datenschützer kritisieren seit längerer Zeit das Sammeln von NutzerinformationenIP-Adressen und Suchanfragen.

Suchmaschinen, die den Datenschutz gewährleisten, stellen eine gelungene Alternative dar. Spezielle Kinder-Suchmaschinen weisen ebenfalls einen hohen Nutzen auf: Die Kinder profitieren von der Schutzwirkung, da die Anbieter nur kindgerechte Webseiten anzeigen. Für die Nutzer bedeutet die große Vielfalt an Suchmaschinen eine Verbesserung der Suchoptionen: Sie können sich auf eine Suchmaschine konzentrieren oder die Wahl von der jeweiligen Suche abhängig planen.

Software Defined Storage mit CEPH

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Datenwachstum als Herausforderung der IT

Das stetige Wachstum der Datenmengen ist ein Problem, dem sich jede IT-Abteilung früher oder später stellen muss. Nutzen Sie ausschließlich klassische Speicherlösungen wie SAN oder NAS müssen die zur Verfügung stehenden Kapazitäten irgendwann mühsam erweitert werden. Eine solche Maßnahme hat des öfteren auch eine kurze downtime zur Folge, da nicht jede Erweiterung im laufenden Betrieb möglich ist.

Damit stellt sich bereits ein weiteres großes Problem ein. Kunden erwarten heutzutage, dass IT-Services zu 100 % an jedem Tag und zu jeder Stunde verfügbar sind. Downtimes werden immer weniger toleriert, besonders im Bereich des Hostings. Eine mögliche Lösung um diese Zeiten zu minimieren oder gar völlig auszuschließen bietet beispielsweise Software Defined Storage oder kurz SDS.

Ceph geht neue Wege

Ceph Architektur

Abbildung 1
Ceph Architektur

Schwierigkeiten bei Software Defined Storage

CEPH ist aber keineswegs perfekt und bringt selbstverständlich auch Nachteile mit sich. Ein Merkmal mit dem man sich vor der Inbetriebnahme auseinandersetzen muss, sind die Latenzen die SDS im Vergleich zu Direct Attached Storage (DAS) mit sich bringt. Die erhöhte Komplexität des Software Stacks in Kombination mit den verwendeten Netzwerkverbindungen erhöhen die Latenz pro IO signifikant.

Es erweist sich als äußerst schwierig die Latenz unter den Wert von einigen Millisekunden für Schreibvorgänge zu senken. Woher diese Latenz kommt lässt sich verdeutlichen, wenn man sich die Arbeitsweise von CEPH bei Schreibvorgängen etwas genauer betrachtet (Abbildung 2).

Ein synchroner IO muss vom Client zur primären OSD gesendet werden. Die primäre OSD schickt anschließend die Anzahl konfigurierter Replikationen zu weiteren OSD’s und deren Journalen. Sobald die Repliken auf den Journalen aller OSD’s vorliegen, wird der Vorgang an die primäre OSD bestätigt. Hat die primäre OSD nun alle Bestätigungen erhalten, wird eine Bestätigung an den Client gesendet und dieser kann den nächsten IO senden. Das verdeutlicht schon weshalb es bereits zu Latenzen innerhalb des Software Stacks kommt.

SDS mit Ceph - Arhcitektur

Abbildung 2

Zusätzlich spielt auch das eingesetzte Netzwerk bei Ceph eine entscheidende Rolle. Es gilt hier zunächst unnötige Hops zu vermeiden, da jeder Hop etwa 200us Latenz mit sich bringt. Ein 10GE Netzwerk gilt hierbei als das absolute Minimum, welches Sie beim Einsatz von Ceph oder einem anderen verteilten Speichersystem verwenden sollten. Das verringert Latenzen und erhöht die Bandbreite. Eine zusätzliche Verbesserung bringt Ihnen selbstverständlich der Einsatz von RDMA, jedoch müssen hier die Kosten beachtet werden. All diese Faktoren spielen eine wichtige Rolle und müssen optimiert werden um Latenzen unter dem 2ms Level zu erhalten und dabei eine Balance zwischen Kosten und Nutzen zu finden, was natürlich nicht immer einfach ist.

 

Anforderungen an eine gute SDS Lösung

Damit Sie nach der Einführung einer SDS Lösung wie Ceph nicht enttäuscht sind, gibt es einige Punkte zu beachten. SSDs oder (Enterprise SSD oder NVME SSD) für die Journale, in denen die Schreibvorgänge gecached werden, sowie ein 10GE Netzwerk sind nach herrschender Meinung innerhalb der Ceph Community und unseren eigenen Erfahrungen ein Muss. Für die OSD’s sollten nach Möglichkeiten SAS3 HDD’s verwendet werden. Es ist auch denkbar bei Bedarf einen Teil der OSD’s rein aus SSDs zu erstellen und gesondert zur Verfügung zu stellen. Wichtig ist zudem keine RAID Arrays zu verwenden. Ceph profitiert stark von vielen unabhängigen Festplatten. Einem schwerwiegenden Datenverlust entgehen Sie zudem indem Sie mehrere Server mit möglichst vielen Festplatten (OSD’s) bereitstellen

Die CPU sollte möglichst viele Prozessor-Kerne haben, und der Arbeitsspeicher mit etwa 1-2 GB pro OSD berechnet werden um hier keinen Flaschenhals zu generieren. Der Einsatz von RDMA muss wohl überlegt sein und kommt auf den speziellen Workload an. Werden extrem niedrige Latenzen und hohe Bandbreite über 10 GE benötigt bietet es sich eventuell eher an auf ein spezielles Storage System wie GPFS, BeeGFS oder Lustre  in Kombination mit Infiniband/Omnipath zu setzen.

Fazit zu Ceph

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Software Defined Storage definitiv eine gute Möglichkeit darstellt, um stetig wachsende Datenbestände einfacher zu verwalten. Jedoch hat Software Defined Storage genau wie jede andere Lösung gewisse Einschränkungen denen man sich bewusst sein muss. Im modernen IT-Betrieb wird man aber nicht auf SDS verzichten können. Die mitgebrachten Vorteile wie Skalierbarkeit, einfache Erweiterung und eine sehr hohe Verfügbarkeit werden zunehmend wichtiger.

Weiterführende Links zum Thema:

Wie finde ich einen guten IT-Dienstleister?

Was macht einen guten IT dienstleister aus

Unternehmen profitieren von umfassenden IT-Lösungen. Damit lassen sich zahlreiche Abläufe vereinfachen und Kosten senken. Wenn auch Sie solche Vorteile nutzen möchten, brauchen Sie einen guten IT Dienstleister. Die meisten IT Dienstleister spezialisieren sich auf ganz bestimmte Bereiche der digitalen Welt. Falls Sie ein komplexes Projekt umsetzen möchten, brauchen Sie womöglich die Unterstützung mehrerer Profis. In dem Fall bietet sich Outsourcing an. Durch eine Auslagerung von IT-Aufgaben können Sie sich besser auf das Kerngeschäft konzentrieren. Außerdem sparen Sie sich Kosten und Formalitäten, die einer Personaleinstellung entspringen. Um einen guten IT Dienstleister zu finden, sollten Sie einiges beachten.

Das macht einen guten IT-Dienstleister aus

Erreichbarkeit des it-dienstleisters

Die Erreichbarkeit Ihres IT-Dienstleisters ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal.

Die Services vieler selbstständiger IT-Dienstleister lassen sich über Onlinebörsen in Anspruch nehmen. Die Anbieter werden nach Spezialisierung gelistet. Während ein Anbieter sich mit der Java-Programmierung gut auskennt, ist ein anderer für die Einrichtung einer Netzwerkinfrastruktur zuständig. Es gibt keinen Spezialisten für alle IT-Angelegenheiten. In der Regel wird auf der Anbieterseite eine detaillierte Kundenbewertung angezeigt, die bei einer optimalen Auswahl hilft. Doch vor allem beim Kontakt zeigt sich, wie gut ein IT-Dienstleister wirklich ist und ob er Ihre Bedürfnisse erfüllen kann.

Ein wichtiges Kriterium ist die Leistung und der darauf folgende Nutzen. Der IT-Dienstleister muss in seinem Konzeptvorschlag für eine IT-Infrastruktur die Faktoren Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Kosteneffizienz überzeugend berücksichtigen. Mögliche Probleme sollten unverzüglich und sorgfältig behoben werden. Ein IT-Berater sollte auch gute Vorschläge zu den Themen Datenschutz und Cloud-Lösungen parat haben, denn diese Faktoren werden immer wichtiger.

Gute IT-Dienstleister folgen nicht nur Ihren Wünschen, sondern bieten auch eigene Ideen an, die Ihr Projekt voranbringen. Eigeninitiative ist ein Indikator dafür, dass der IT-Berater die Arbeit mit einem bestmöglichen Ergebnis abschließen will. Er weiß: Nur ein zufriedener Kunde wird ihn weiterempfehlen. Gute IT-Dienstleister nehmen Rücksicht darauf, dass sich der Kunde mit diversen Fachbegriffen nicht auskennt. Statt Technik-Slang zu benutzen, erklären sie komplexe Zusammenhänge auf einfache, nachvollziehbare und überzeugende Art. Bei IT-Projekten ist verständliche Kommunikation sehr wichtig.

Ein Kunde sollte darauf achten, dass sich der IT-Dienstleister verpflichtet auf Rückfragen umgehend zu antworten und auch nach Abschluss des Projekts unterstützend zu Verfügung steht. Optimal wäre ein Profi, der den Kunden stets auf dem Laufenden hält in Sachen IT. Nicht zu unterschätzen ist die geografische Erreichbarkeit eines IT-Dienstleisters. Je näher Ihr Unternehmen und der Anbieter zusammenliegen, desto besser. Folglich sind persönliche Besprechungen problemlos möglich.

Zukunftsorientiert auswählen

Von der Auswahl eines IT-Dienstleisters hängt ab, wie schnell und solide Ihr IT-Projekt umgesetzt wird. Doch auch nach der Fertigstellung ist an mögliche Ausfälle oder Cyberangriffe zu denken. In solchen Fällen muss ein Experte schnell reagieren können, um die Systeme wiederherzustellen, denn Zeit ist Geld. Eine hohe Erreichbarkeit ist nicht nur in Ausnahmefällen wichtig, sondern auch in der Planung einer zukunftsorientierten Wachstumsstrategie. Wenn Sie mit einem IT-Berater immer rechnen können, bleiben Sie auf dem Laufenden wie sich Ihre IT-Struktur zu entwickeln hat, um Ihr Unternehmen stets konkurrenzfähig zu halten.

Der Datenschutztag der Biteno GmbH – ein voller Erfolg!

Datenschutztag

Am 25. Februar 2016 hat die Biteno GmbH zu ihrem Datenschutztag unter dem Motto „Unternehmensdaten schützen – aber richtig!“ eingeladen. Anwesend waren interessierte Unternehmer aus Stuttgart und der umliegenden Region.

Eingeleitet wurde die Veranstaltung vom Geschäftsführer Hr. Böhmichen, der die eingeladenen Redner und das Programm vorstellte.

Anschließend trat der TÜV und ISO zertifizierte Datenschutzbeauftragte Dr. Ralf Schadowski mit einem mitreißenden Impulsvortrag zum Thema Datenschutz auf. Er sensibilisierte das Publikum für die Themen Datenschutz, Sicherheitslücken und Schwachstellen im eigenen Unternehmen. Auch oft vernachlässigte Aspekte wie finanzielle Risiken durch Schwachstellen und praktische Lösungsmethoden für die sichere Übertragung von Daten hat der kompetente Redner vorgestellt.

Zum praktischen Teil der Veranstaltung ging es anschließend mit Marc Frank, dem Geschäftsführer der in Ulm ansässigen Netkom. In seinem Live-Hack-Vortrag demonstrierte er, wie leicht Daten von Rechnern abgefangen werden können, die der Nutzer für sicher hält. Auch die Themen Passwortsicherheit und die Sicherheit von HTTPS-Verschlüsselungen thematisierte er in seinem spannenden Vortrag. Anschließend stellte er Sicherungsmaßnahmen vor, mit denen sich Nutzer vor der Ausnutzung von gängigen Schwachstellen schützen können.

Den Vortrag können Sie sich hier ansehen:

Bei einem lockeren Get-Together bei Getränken und leckeren Snacks haben die Teilnehmer und Redner anschließend den Abend gemeinsam ausklingen lassen. Die angeregte Diskussionsrunde führte zum Austausch von vielen Erfahrungswerten und damit zu einem gelungenen Ausklang des Abends.

Die Biteno GmbH dankt für das rege Interesse an der Veranstaltung! Wegen der hohen Nachfrage stehen wir bereits in den Startlöchern für die Planung des nächsten Datenschutztages.

 

Unternehmensdaten schützen – aber richtig!

Als Unternehmer wissen Sie, wie wichtig das Thema Datenschutz ist
– aber sind Ihre Daten wirklich sicher? Sind ALLE Mitarbeiter sensibilisiert im Umgang mit den Unternehmensdaten?
Beim Datenschutztag der Biteno GmbH am 25. Februar bietet sich Ihnen die Gelegenheit vom geballten Know- How mehrerer Spezialisten zu profitieren. Neben den IT- Spezialisten aus unserem Haus haben wir zwei großartige Referenten für diesen Tag gewinnen können.

Referenten beim Datenschutztag:

Bild von sicherem Laptop, DatenschutzDr. Ralf Schadowski, IT- Sicherheits- Experte, TÜV und ISO zertifizierter
Datenschutzbeauftragter, hält einen lebendigen und eindrucksvollen Impulsvortrag zum Thema Datenschutz:

  • Wo liegen die meisten Schwachstellen im Unternehmen
  • Wie schließt man Sicherheitslücken
  • Finanzielle Risiken
  • Daten an Dritte weitergeben – aber wie
  • Checklisten/ Tipps und Tools rund um das Thema Datenschutz
  • Datenschutzbeauftragter, wann und wieviel brauche ich
  • Diskussionsrunde

 

Bild von Schlüssel in Tastatur, DatenschutzAnschließend haben wir Marc Frank zu Gast, Geschäftsführer der Netkom in Ulm, der aktiv und beispielhaft zum Thema Live Hacking referiert und vorführt:

  • Überblick über die Einfachheit der Exploit-„Beschaffung“ (Schwachstellen ausnutzen)
  • Mitlesen des Datenverkehrs mittels „man in the middle“- Attacke
  • Angriff auf HTTPS- Verschlüsselungen
  • Angriff auf WLAN- Systeme
  • Passwortsicherheit
  • Übernahme der kompletten Kontrolle eines PC
  • Diskussionsrunde

 

Der Datenschutztag für Unternehmer bei der Biteno GmbH findet am 25. 2. 2016 in der Breitscheidstr. 65 statt. Beginn ist um 15 Uhr.

Ab ca. 19 Uhr bietet sich dann die Möglichkeit zu Netzwerken und den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen

Die Kosten betragen 29.- € pro Person.

Verbindliche Anmeldung zum großen Datenschutztag der Biteno GmbH:

Ihr Name / Firma (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Hiermit melde ich folgende Personen verbindlich für den Datenschutztag bei der Biteno GmbH an

Wir freuen uns auf Sie – melden Sie sich am besten noch heute an, da die Plätze limitiert sind.