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Splashtop ist ein Remote Desktop Manager, der Fernzugriffe auf Computer ermöglicht. Mit einem Benutzerkonto brauchen Sie nur eine Installation auf dem lokalen Client und dem Remote Computer. Anwendungen für Fernsteuerung von Computern finden sich im privaten und geschäftlichen Bereich ebenso wie für Zwecke in Bildung und Studium.

Anwendungsmöglichkeiten für Splashtop

Die Software eignet sich für die Verwendung im privaten Bereich genauso wie für Geschäftskunden und für Anwendungen in der Bildung. Für diese Anwendungen werden jeweils passende Pakete zur Auswahl angeboten.

Remote Desktop für Privatanwender

Sie können mit einem nur über das Internet verbundenen Computer so arbeiten, als säßen Sie direkt davor. Das von Ihnen dafür verwendete Gerät wird als Client bezeichnet, bei dem es sich um einen Desktop, Laptop, ein Tablet oder auch ein Smartphone handeln kann. Mit Splashtop können Sie ein Home-Office realisieren oder auf Geschäftsreisen auf die Computerressourcen der Firma zugreifen. New Work braucht geeignete Werkzeuge und Sie müssen sich dafür auf jeden Fall auf Informationen auf anderen Computern stützen können. Splashtop bietet diese Möglichkeiten.

Remote Desktops für Business

Diese Anwendungen können denen eines Privatanwenders sehr ähnlich sein und erfordern nur eine andere Lizenz. Als Erweiterung können aber auch größere Teams und ihre Zusammenarbeit mit Splashtop gemanagt werden.

Remote Desktops im Bildungsbereich

Sowohl Lehrende als auch Lernende können mit Splashtop auf die Computerressourcen ihrer Bildungseinrichtung zugreifen. Ein besonderer Vorteil dabei ist, dass für die Endgeräte der Benutzer keine eigenen Lizenzen für verwendete Softwarepakete erforderlich sind.

Remote Management and Monitoring oder RMM

Mit Splashtop ist eine Soforthilfe für Kunden möglich, die mit ihrem Computer Probleme haben. Der Kunde schickt Ihnen einen Code zu, mit dem Sie auf das Gerät des Kunden direkt zugreifen können. Dazu sind Chatfunktionen eingerichtet und Sie haben die Möglichkeit, mit dem Kunden seinen Bildschirm zu teilen. Bei den Geräten des Kunden kann es sich auch um mobile Devices wie Tablets oder Smartphones handeln. Neben Support für Benutzer können Sie Splashtop auch für Überwachungszwecke einsetzen, wenn Sie etwa überprüfen wollen, ob Ihr Computersystem nur wie vorgesehen von den Nutzern verwendet wird.

Die Technik hinter Splashtop

Splashtop verwendet für die Übertragung ein eigenes Protokoll, das von der Herstellerfirma entwickelt und betreut wird.

Für die Funktion ist es erforderlich, je ein Programm auf dem entfernten und auf dem lokalen Gerät oder Client zu installieren. Bei diese Programmen handelt es sich um den Splashtop Personal und den Splashtop Streamer. Über diese Programme werden die Ein- und Ausgaben übertragen. Wenn der Client ein mobiles Gerät ist, werden Maus- und Tastatureingaben durch Arten von Input unterstützt, die wie Wischbewegungen auf mobilen Geräten verfügbar sind.

Splashtop ist auch aus dem Chrome Browser einsetzbar. Die gängigen Betriebssysteme Windows und Mac OS sind wie mobile Geräte mit Splashtop ohne Probleme zu verwenden.

Zugriff auf ein entferntes Gerät über das Internet bringt offensichtliche Sicherheitsprobleme mit sich. Dafür ist zuerst eine Authentifizierung auf dem Splashtop Cloud Broker erforderlich, erst dann ist ein Zugang zum Remote System möglich. Die auf Ihren Geräten installierten Splashtop Programme werden automatisch mit Updates immer auf dem neuesten Stand gehalten, ohne dass Sie sich selbst darum kümmern müssen. Durch diese Maßnahmen ist auch ein BYOD-Betrieb ohne Weiteres möglich und sicher. Zusätzlich zu diesen Sicherheitsvorkehrungen verfügt Splashtop über ein Intrusion Detection System auf seinen Servern, das 24/7 aktiviert ist.

Splashtop Pakete für verschiedene Anwendungen

Personal

Mit diesem Paket haben Sie Zugriff auf bis zu 5 Computer in Ihrem Heimnetzwerk für persönliche Verwendung. Auch grafikintensive Spiele sind kein Problem. Splashtop ermöglicht Ihnen den Zugang zu allen Dateien und Funktionen Ihrer Geräte. Auf jedem Gerät ein Programm installieren und einmal einen Splashtop Account anlegen genügt.

Lösungen für Business-Anwendungen

Ein simultaner Zugriff über mehrere Geräte ist möglich, wobei sowohl multi-to-one als auch multi-to-multi angeboten wird. Es können auch zwei Benutzer gleichzeitig auf denselben Computer zugreifen. Dabei sind Chatfunktionen verfügbar und die Sitzungen können Sie auf Ihrem lokalen Client aufzeichnen. Ein Transfer von Dateien erfordert nicht einmal den Start einer Remote Session. Wenn gar nichts mehr geht, können Sie das kontrollierte Gerät sogar aus der Ferne neu starten.

Bildungswesen

Auch dafür werden von Splashtop eigene Lizenzen angeboten. Studierende haben damit Zugang zu den Computern ihrer Bildungseinrichtung und zu den Instruktoren, die ihrerseits von zu Hause arbeiten können.

Das Unternehmen Splashtop

Zu den Produkten der Firma gehörte ein einfaches und daher besonders schnelles und sicheres Betriebssystem. Die heute angebotenen Produkte für remote Anwendungen werden auf der Grundlage der Erfahrungen mit diesem Betriebssystem entwickelt.

Grundsätzlich bezeichnet die Digitalisierung den Übergang des von vorwiegend analogen Methoden, Vorgehensweisen und Technologien geprägten Zeitalters bis hin zur Ära der digitalen Innovationen. Fakt ist, dass die Digitalisierung eine der wohl wichtigsten und bedeutsamsten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen unserer Zeit beschreibt. Die Digitalisierung an sich zeichnet sich durch verschiedene Ausprägungen aus. Bemerkenswert in dieser Hinsicht ist vor allem die Begrifflichkeit der digitalen Disruption. Mit ihr lassen sich der radikale Wandel sowie die raschen, nachhaltigen Veränderungen, welche durch die neuartigen digitalen Geschäftsmodelle ausgelöst werden, wohl am besten beschreiben.

Der Wandel hin zur Digitalisierung

Der digitale Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft sind nicht mehr aufzuhalten. Entsprechend wichtig ist dabei das Thema der Digitalisierung. Die Definition des Begriffes „Digitalisierung“ ist einerseits sehr simpel, aber sie macht zugleich deutlich, was aus der Sicht von Existenzgründern sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen alles damit verbunden ist. Die zahlreichen mit der Digitalisierung einhergehenden Vorteile sind bemerkenswert. Zunächst geht es nun einmal darum, die Bedeutung der Digitalisierung aufzuzeigen und zu beschreiben, was mit dem Begriff denn eigentlich gemeint ist.

Grundsätzlich sollte es das Ziel in modernen, erfolgsorientierten Unternehmen sein, die Digitalisierung in enger Zusammenarbeit mit Mitarbeitern und der Unternehmensführung umzusetzen. Etwa seit der Jahrtausendwende ist eine deutliche Veränderung mit Blick auf die Veränderung digitaler Technologien spürbar. Diesbezüglich ist unter anderem vom mobilen Internet sowie von der so genannten künstlichen Intelligenz die Rede.

Ab dem Jahr 2000 etwa haben sich teils dramatische Weiterentwicklungen abgezeichnet. Kamen diese Meilensteine der digitalen Technologie zunächst vornehmlich in Weltkonzernen zum Einsatz, haben sie mittlerweile längst Einzug in den Alltag der Menschen gehalten. Vergleicht man hierbei einmal die Erfindung der Glühbirne oder der Elektrizität im vergangenen Jahrhundert, so ist die Digitalisierung in unserem modernen Zeitalter ganz gewiss ebenfalls eine essenzielle Auswirkung auf die nachhaltige Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft. Die Digitalisierung an sich basiert auf moderner Technik. Diese entwickelt sich stetig weiter, und im Zuge dessen entstehen fast kontinuierlich neue Produkte und Technologien. Diese werden von Existenzgründern und Start-ups, aber auch von ambitionierten kleinen und mittelständischen Unternehmen aufgegriffen, angepasst und ebenfalls sukzessive verändert. Daraus ergibt sich eine Digitalisierung in verschiedenen Bereichen und in unterschiedlichen Zeiträumen. Ein Vergleich auf die klassischen Wirtschafts- und Industriezweige lohnt sich an dieser Stelle durchaus:

Die Digitalisierung auf dem Vormarsch

In der Musik- und Medienbranche waren die Auswirkungen der Digitalisierung zunächst am deutlichsten spürbar. Auch die Immobilienbranche und der Handel passten sich dieser rasanten Entwicklung zügig an. Längst ist die Digitalisierung in fast allen Branchen angekommen. Nicht so in der öffentlichen Verwaltung, so scheint es auf den ersten Blick. Denn hier werden in vielen Städten und Gemeinden nach wie vor seit jeher ausschließlich Papierbelege verwendet, oder man arbeitet mit Akten und Karteikarten. Daher lohnt es sich, auch in diesem Segment aktiv zu werden und die Digitalisierung weiter zu bringen.

Die Digitalisierung in der Zukunft

Bereits vor geraumer Zeit ist deutlich geworden, welchen Stellenwert die Digitalisierung unter anderem in der Automobilindustrie einnimmt. Ständig erobern neue Mobilitätskonzepte die weite Welt des Fahrens. Gerade auch das so genannte autonome Fahren soll in Zukunft noch mehr Freiheit, Sicherheit und Flexibilität bieten. In der Medizin ist die Digitalisierung ebenfalls längst angekommen und verändert nicht nur das Gesundheitswesen im Allgemeinen, sondern auch die Zukunft der Berufe und Berufszweige profitiert von den Auswirkungen. Neue Jobs entstehen hier und damit ein vielversprechenderes gesundheitliches Potenzial für Patienten. Begriffe wie E-Health gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Neben dem Medizin- bzw. dem Gesundheitssektor bleibt insbesondere das Finanzwesen von der Digitalisierung nicht unberührt. Neue Währungen wie der Bitcoin erobern den virtuellen „Finanzkosmos“ und Technologien wie Blockchain spielen heute eine immer wichtigere Rolle. Die Konsequenz dieser Digitalisierungsformen sind völlig neue Chancen für Unternehmer und Privatpersonen. Das ist pure Faszination – und noch lange ist kein Ende dieser Entwicklung in Sicht.

Neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten etablieren sich. Lernen wird dank der Digitalisierung einfacher, effizienter und nachhaltiger. Trainings und Learnings sowie die Art der Kommunikation unter Lernenden und Lehrenden hat sich drastisch verändert. Auf diese Weise wird es endlich leichter, auch über den Tellerrand zu schauen und neue Chancen und Möglichkeiten zu entdecken. Es wird immer leichter, den eigenen Horizont zu erweitern – und damit auch, neue Ideen zu generieren. Ideen, die sich ganz gewiss in vielerlei Hinsicht in Zukunft ebenfalls auf die Weiterentwicklung der Digitalisierung selbst auswirken werden.

Kundenbedürfnisse befriedigen

Mit Hilfe der Digitalisierung ist es leichter, Kundenbedürfnisse zu befriedigen, mehr Kundennähe zu generieren und neue Zielgruppen zu entdecken. Um aber all dies langfristig gewährleisten und stetig weiter verbessern zu können, ist es im Sinne der Kundenorientiertheit elementar, neue Marketing- und Vertriebsstrategien anzuwenden. So ist es in modernen Unternehmen unabdingbar, das Handeln auf die stete Weiterentwicklung von Innovationen bzw. Technologien auszurichten. Nur so wird es auch in Zukunft möglich sein, die steigenden Erwartungen der Kunden aus unterschiedlichen Branchen erfüllen oder gar übertreffen zu können. Es gilt daher,  Innovationskulturen zu schaffen und neue digitale Prozesse und Abläufe zu konzeptionieren. Alles das vor dem Hintergrund, neue digitale Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Mitarbeiter, Führungskräfte und Unternehmer müssen sich weiterbilden. Wissensmanagements sind weiter aus- und aufzubauen, weil es nur so möglich sein wird, die Vorteile des digitalen Wandels vollumfänglich auszuschöpfen und langfristig davon zu profitieren.

Kommunikationswege müssen verbessert und Marketing- und Vertriebsstrategien neu ausgerichtet und noch zielorientierter gestaltet werden. Content Marketing auf digitalem Level sowie eine virtuelle Vertriebsautomatisierung genießen in diesem Segment ebenfalls maximale Priorität. Um noch einmal auf die öffentlichen Verwaltungen zurückzukommen, ist es unabdingbar, sich nach und nach von den Papierbergen zu verabschieden und neuartige Prozesse und Abläufe zu implementieren. Dabei ist auch ein vollständiges Umdenken mit Blick auf den Umgang mit Daten essenziell. Insofern entstehen auch in dieser Hinsicht neue Formen und Möglichkeiten der Digitalisierung, die sich ebenfalls kontinuierlich verändern werden.

Die Vorteile

– Sie ermöglicht kurz- und langfristig drastische Produktivitätsgewinne.

– Kosten können in unterschiedlichen Bereichen eingespart werden.

– Neue und deutlich flexiblere Arbeitsformen und -prozesse entstehen.

– Die buchstäblich grenzenlose Kommunikation erleichtert den unternehmerischen und privaten Alltag.

– Selbst riesige Datenmengen können sicher verwaltet, bearbeitet und analysiert werden.

– Neue Reichweiten und damit zusätzliche Chancen und Möglichkeiten für den Vertrieb von Produkten, Services und Leistungen entstehen.

Moderne Unternehmen aus allen Branchen können die Digitalisierung für sich in Anspruch nehmen, indem sie b

eispielsweise von Digitalisierungsunternehmen die Eingangspost scannen und im Anschluss elektronisch weiter verarbeiten lassen. Hierbei kommen unter anderem spezielle Dokumenten-Management-Systeme (DMS) in Betracht, die auch auf lange Sicht eine maximale Sicherheit der Daten gewährleisten sollen. Auch dem Verlust von Daten wird dank der Digitalisierung effizient vorgebeugt. Das Papieraufkommen in kleinen und mittelständischen Unternehmen wird kontinuierlich eingedämmt. So ist es beispielsweise nicht mehr erforderlich, Urlaubsanträge auszudrucken, sondern sie können elektronisch in einem so genannten Workflow bearbeitet werden. Rechnungen werden im Rahmen der Digitalisierung elektronisch zu den Kunden versendet. Zum Beispiel in Form von PDF-Dateien.

Das Thema Zeiterfassung mit Blick auf eine fehlerfreie Bearbeitung, Auswertung und Analyse in Personalabteilungen kann mit Hilfe der Digitalisierung in vielerlei Hinsicht vereinfacht werden. So bedarf es keiner Stempelkarten mehr, sondern die Mitarbeiter checken sich lediglich mit einem Chip am Eingang ein. Zahlungen werden nicht mehr mit Hilfe lästiger Überweisungen getätigt, sondern man greift auf das Online-Banking zurück. Dadurch sind eine bessere Übersicht, mehr Transparenz und mehr Sicherheit gewährleistet. Auch die Kundendatenpflege ist durch die Digitalisierung deutlich einfacher. Somit bleibt mehr Zeit und Energie, um sich auf das Wesentliche zu fokussieren – das Kerngeschäft.

Das Betriebssystem Windows 8 steht zwischen den Versionen 7 und 10 dieses Produkts der Firma Microsoft. Die wesentliche Neuerung von Windows 8 besteht in einer Benutzeroberfläche, die eine Bedienung durch Touchscreens unterstützt. Die Idee der Zusammenführung von Betriebssystemen für mobile Geräte und Desktops wurde von den Nutzern als nur teilweise gelungen eingeschätzt.

Als Betriebssystem

Das Betriebssystem eines Computers kontrolliert die Ressourcen des Geräts. Es verwaltet die Prozesse, die Benutzerkonten und den Speicher. Windows 8 ist als Betriebssystem für Desktop Computer konzipiert. Es wurde im Jahr 2012 eingeführt, seine Unterstützung ist mittlerweile aber zum Teil eingestellt. Mit dem Update 1 gibt es noch erweiterten Support bis zum Jahr 2023.

Das Benutzererlebnis

Mit Windows 8 wollte Microsoft das Benutzererlebnis von mobilen Geräten und konventionellen PCs zusammenführen. Wesentlich dafür ist die Unterstützung eines Touchscreens auch für Desktop Geräte. Diese Benutzeroberfläche wird Windows Modern UI genannt und stützt sich wesentlich auf Kacheln oder Tiles ab, die Icons ersetzen und vom Nutzer auf dem Bildschirm verschoben werden können. Auch eine virtuelle Tastatur ist verfügbar.

Eine konventionelle Desktop Oberfläche ist aber ebenfalls in Windows 8 enthalten, eine Verwendung nur mit Maus und Tastatur ist also auch möglich. Das wurde schon aus Gründen der Abwärtskompatibilität so vorgesehen.

An sich erhebt Microsoft den Anspruch höherer Geschwindigkeit von Windows 8, insbesondere beim Starten und Herunterfahren sowie bei Speicheroperationen. In Tests erwies sich das System allerdings als etwa ebenso schnell wie Windows 7.

Der Benutzer kann mit einem Computer unter Windows 8 auf drei verschiedene Arten kommunizieren. Die neue Möglichkeit ist das Modern-UI mit Windows-Apps. Daneben gibt es aber noch ein konventionelles grafisches UI und auch von der Konsole kontrollierte Anwendungen.

Das Office-Paket Microsoft 365 läuft zum Teil auf Servern von Microsoft und unterstützt einen Zugriff auf die Daten des Nutzers über Streaming. Diese Funktion ist nur für bestimmte Betriebssysteme verfügbar, zu denen auch Windows 8 gehört.

Sicherheit von Windows 8

Für den Start des Computers ist ein Secure Boot erforderlich, was die Ausbreitung von Schadprogrammen wesentlich erschwert. Modern-UI Apps müssen digital signiert sein, um verwendet werden zu können. Die dafür nötigen Signaturen werden von Microsoft kostenlos angeboten.

Zur Authentifizierung des Nutzers gibt es drei Möglichkeiten. Die konventionellen sind ein Password oder eine PIN. Daneben kann auch ein Bildpasswort zum Einsatz kommen. Der Nutzer identifiziert sich damit durch die Ausführung von Gesten auf einem benutzerdefinierten Bild, das die Erinnerung an die erforderlichen Gesten unterstützt.

In Windows 8 ist auch Windows Defender integriert, was einen gewissen Schutz vor Malware und Viren bietet. In Tests hat sich allerdings gezeigt, dass dieser Virenschutz nicht an die Leistung einer Security-Suite heranreicht.

Updates

In der ersten Version von Windows 8 ist der Desktop dem Modern-UI nachgeordnet. Er kann nur aus dem Modern-UI gestartet werden. Die Absicht von Microsoft war es wohl, dem Nutzer die Verwendung von Modern-UI nahezulegen.

Nach lauter Kritik an dieser Maßnahme wurde im kostenlosen Update zur Version 8.1 eine entsprechende Änderung vorgenommen. In Windows 8.1 kann der Computer wieder direkt in die Desktop Benutzeroberfläche gestartet werden.

Die Serverversion

Die zu Windows 8 gehörende Serverversion ist Windows Server 2012, die also im selben Jahr herausgebracht wurde. Das System verfügt ebenfalls über die Modern-UI. Die Standardeinstellung ist aber der völlige Verzicht auf jegliche grafische Benutzeroberfläche und eine Bedienung von der Konsole aus.

Einschätzung durch die Benutzercommunity

Der Versuch der Integration mobiler und konventioneller Computer wurde von der Benutzercommunity gespalten aufgenommen. Manche halten Microsoft zugute, zumindest einen Schritt in die richtige Richtung gesetzt zu haben. Andere sehen die Kombination als letztlich gescheitert an. Die nur schleppend zunehmenden Verkaufszahlen deuten auf eine ablehnende Mehrheitsmeinung hin.

Android ist ein Betriebssystem. Entwickelt wurde Android ursprünglich für Steuerung von Digitalkameras von der im Jahr 2003 von Andy Rubin gegründeten gleichnamigen Firma. Die Steuerungssoftware war keine vollkommene Neuentwicklung. Sie entstand durch eine neue Kombination mehrerer als Open Source zur Verfügung stehender Komponenten wie dem Linux-Kernel, Java und der C-Standard-Bibliothek Bionice entwickelt. Google kaufte Andy Rubins Unternehmen im Sommer 2005. Entwickelt wird die Software heute von der von Google gegründeten Open Handset Alliance.

Im September 2008, rund ein Jahr, nach dem Apple das erste iPhone vorgestellt hatte, wurde von Google und dem Mobiltelefonhersteller HTC mit dem HTC Dream das erste auf dem Android OS basierende Smartphone vorgestellt. In Deutschland und dem US-amerikanischen Markt wurde dieses Mobiltelefon als T-Mobile G1 angeboten. Heute ist Android mit einem weltweiten Marktanteil von rund 85 % die führende Plattform für Smartphones, Tablets, Netbooks, Fernseher, Festplatten-Receiver und Mediaplayer. Nach Angaben der Android Webseite sind zurzeit weltweit rund 2,5 Milliarden Android-Geräte aktiv.

Etwa 8 von 10 Smartphones sind heute mit dem Android-Betriebssystem ausgerüstet. Vorgestellt gut ein Jahr nach der Veröffentlichung des ersten Apple iPhone mit iOS Betriebssystem, hat Android seinen Konkurrenten mittlerweile weit hinter sich gelassen. Android ist heute unangefochten die Nummer 1 unter den Betriebssystemen für Smartphones und Tablets. Gründe hierfür sind seine Schnelligkeit, die einfache Bedienung und flexible Anpassungsmöglichkeiten an unterschiedliche Geräte.

Oberfläche und Bedienung

Seit der Version 10 können Nutzer das Android OS mittels Gesten steuern, ohne das Display ihres Smartphone oder Tablets berühren zu müssen. Durch einfaches Wischen über das Display vom unteren oder seitlichen Displayrand gelangen Nutzer einen Schritt zurück in einer Anwendung oder zurück auf den Startbildschirm. Alternativ können eingeblendete Soft-Tasten am unteren Bildschirmrand für diese Steuerung benutzt werden.

Der beim Einschalten eines Android Smartphones erscheinende Startbildschirm dient in erster Linie der Aktivierung von Apps und kann aus mehreren, durch Wischen erreichbare Seiten, die weitere Elemente enthalten, bestehen.

Eine Besonderheit des Betriebssystems ist die Benachrichtigungsleiste am oberen Rand des Displays. Durch Berühren des Displays in diesem Bereich und Ziehen der Leiste oder Wischen nach unten, kann die Benachrichtigungsleiste vergrößert werden. Hier werden Nutzer über eingegangene Mails, Anrufe, SMS und Ähnliches informiert, ohne die jeweiligen Apps öffnen zu müssen. Bedienungshilfen für Menschen mit einer Behinderung wie Screenreader oder Spracherkennung stehen mir Version 10 des OS zur Verfügung.

Die Technik

Die Anwendungen sind in Java programmiert. Java ist eine Programmiersprache für Softwareanwendungen, die wegen des ähnlichen Namens oft mit der für die Erstellung von Webseiten verwendeten Skriptsprache JavaScript verwechselt wird.

Android basiert seit der Version 4.x auf einem Linux-Kernel der 3.x-Serie. Im Gegensatz zu Apples iOS ist das Google BetriebssystemOpen Source. Der Quellcode des OS ist als Android Open Source Project (AOSP) bekannt, das hauptsächlich unter der Apache-Lizenz lizenziert ist.

Der offene Quellcode ermöglicht es Entwicklern, das Betriebssystem für jedes Gerät zu modifizieren und anzupassen. Für die Entwicklung neuer Anwendungen und die Anpassung der Software steht ein kostenloses Android Software Developer Kit (SDK) zur Verfügung. Die flexible Anpassungsmöglichkeit ist einerseits ein Vorteil, andererseits haben auf Android basierende Smartphones und andere Geräte verschiedener Hersteller oft unterschiedliche Benutzeroberflächen, obwohl sie dasselbe Betriebssystem verwenden.

Android und das Google Ökosystem

Auf den meisten Geräten, die Android verwenden, ist proprietäre Google Software wie die Google Mobile Services (GMS) vorinstalliert. Zu den Google Mobile Services zählen insbesondere Google Chrome, die digitale Distributionsplattform Google Play und die damit verbundene Entwicklungsplattform Google Play Services, sowie Youtube, der E-Mail-Client Gmail, Google Drive und Maps. Weitere Anwendungen können aus dem Google Play Store (ehemals Android Market), dem Amazon Appstore und anderen Online-Quellen auf das Smartphone geladen und installiert werden.

Aktuell nutzen und 70 Prozent der mit dem Google Betriebssystem ausgerüsteten Smartphones Anwendungssoftware von Google. Zu den konkurrierenden Anwendungen gehören das von Amazon entwickelte Fire OS für Kindle-Fire-Geräte, Fire Phones und Fire-TV, oder LineageOS, einem modifizierten Android OS Betriebssystem für Smartphones und Tablets. Der Name „Android“ und das Logo sind Marken von Google. Entwickler und Hersteller, die das Logo und den Namen verwenden und die Bekanntheit dieser Marke zu ihrem Vorteil nutzen wollen, müssen sich an bestimmte von Google festgelegte Standards halten.

Als Inhaber der Markenrechte und des Betriebssystems hat Google eine weitreichende Kontrolle über andere Hersteller und zwingt diese zu einer Zusammenarbeit. Dadurch konnte Google in der Vergangenheit bereits mehrfach verhindern, das Hersteller beispielsweise die Skyhook Wireless Lokalisierungdienste anstelle der googleeigenen oder ein konkurrierendes Betriebssystem anstelle von Android auf ihren Geräten installiert haben.

Die Plattform Adobe Flash umfasst eine Entwicklungsumgebung, mit der Sie Animationen, Grafiken und weitere Inhalte erstellen. Dafür erzeugen Sie einen Quellcode im FLA-Format und erhalten schließlich eine abspielbare SWF-Datei. Mit dem Adobe Flash Player spielen Sie dieses Dateiformat wiederum ab. Im Dezember 2020 endet die Aktualisierung und Verbreitung des Programms.

Vielseitige Entwicklungsumgebung mit der Skriptsprache ActionScript

Die Plattform gibt Ihnen die Gelegenheit, interaktive sowie multimediale Inhalte zu programmieren und darzustellen. Programmierer präsentieren, animieren und verändern hierfür Videoclips sowie Raster- oder Vektorgrafiken. Sie nutzen währenddessen mit ActionScript eine objektorientierte Skriptsprache für Adobe Flash. Damit schaffen Sie es, in der Entwicklungsumgebung browserbasierte Anwendungen zu programmieren oder interaktive Inhalte zu erstellen. Die Verarbeitung der Nutzereingaben ist durch die Software mit der PC-Maus ebenso wie mit Tastaturen, Mikrofonen und Kameras möglich. Mit Adobe Flash gelingt Ihnen das bidirektionale Streaming von Video- und Audioinhalten. Seit 2011 lassen sich mit aktuellen Programmversionen darüber hinaus 3D-Inhalte präsentieren.

Erstellung von SWF-Inhalten durch FLA-Quellcode

Sie nutzen zur Erstellung von Inhalten Adobe Flash zunächst als Autorenwerkzeug, um eine Quelldatei im Format FLA zu erzeugen. Indem Sie diese Datei kompilieren, bekommen Sie wiederum Grafiken oder Animationen mit dem Dateiformat SWF. Im Anschluss an die Autorenarbeit mit Adobes Entwicklungsumgebung besteht die Möglichkeit, die SWF-Dateien auf einem Webserver abzulegen und bereitzustellen. Endnutzer dürfen Ihre Werke dann über den Webbrowser laden. Das funktioniert üblicherweise, sobald der Adobe Flash Player installiert ist. Diese Anwendung stellt auf dem Bildschirm die Animationen und Grafiken dar. Eine problemlose Veränderung der Dateien gelingt im SWF-Format nicht mehr.

Verwendung des Adobe Flash Builders für die Entwicklung von SWF-Dateien

Wenn Sie SWF-Dateien für überwiegend programmierte Anwendungen erstellen wollen, ist dafür der Adobe Flash Builder empfehlenswert. Dieses Programm setzt auf das Software Development Kit Flex. Der Builder unterstützt Sie während der Erstellung von Flex- und Flash-Anwendungen, wenn zuvor bei der Programmierung ausschließlich die Skriptsprache ActionScript zum Einsatz kam. Entwicklungen für die Laufzeitumgebung Adobe Integrated Runtime stellen Sie dadurch ebenso fertig. Ein GUI-Builder erleichtert die Erzeugung der grafischen Benutzeroberflächen als Programmierwerkzeug. Eine weitere beliebte Software bei der Entwicklung der SWF-Dateien war der Adobe Flash Catalyst. Die Weiterentwicklung und der Verkauf von diesem Programm sind jedoch seit 2012 beendet.

Ursprünglich sind im SWF-Dateiformat für Adobe Flash vor allem selbstbeschriebene Animationen und Vektorgrafiken entstanden. Mittlerweile erlaubt das Format die Integration der Bildformate JPG und PNG. Außerdem erhalten Sie die Chance, Dateien mit den Videoformaten AVI, MOV oder MPEG bei der Erstellung eines SWF-Inhalts zu verwenden. Audioformate wie MP3 und WAV sind in der Regel genauso nutzbar.

Installation des Adobe Flash Players zum Abspielen von SWF-Inhalten

Der Adobe Flash Player spielt SWF-Dateien über den sogenannten Projektor auf dem Betriebssystem und im Browser ab. Dabei handelt es sich um eine Programmdatei, die getrennt ausführbar ist. Vor der Übernahme durch Adobe hat Macromedia bis 2005 den Flash Player entwickelt. Browser setzen die Anwendung als ein Add-on ein. Die Installation des Adobe Flash Players muss aber normalerweise separat erfolgen. Als Entwickler erhalten Sie die Gelegenheit, eine spezielle Version des Flash Players zu verwenden. Damit dürfen Sie einen laufenden SWF-Inhalt anhalten. Mit den gestoppten Bildern schaffen Sie es einfacher und schneller, Fehler in einer SWF-Datei beim Debugging zu ermitteln.

Einsatz von Adobe Flash im Internet und bei der Werbung

Adobe Flash ist bei der Entwicklung von zahlreichen Websites im Internet ein fester Bestandteil geworden. Für die Begrüßung mit einem Intro sind Flash-Inhalte im SWF-Format ganz besonders beliebt. Darüber hinaus dürfen Sie die mit Adobe Flash zum Beispiel Werbebanner, ein attraktives Menü oder Spiele erzeugen. Im Vergleich zu GIF-Animationen überzeugen SWF-Inhalte Sie oft damit, dass das Format Ihre Möglichkeiten technisch weniger einschränkt. Aus diesem Grund ist Adobe Flash bei der Werbung im Internet ein etabliertes Mittel. Klänge, Interaktionen und Animationen stellen Sie mit dem SWF-Format relativ flüssig dar. Zudem sind eine riesige Auswahl von Farben und die Chance zur Integration eines weiteren Datenformats Vorteile, mit denen SWF-Grafiken in der Werbebranche punkten.

E-Learning und Spiele als weitere Einsatzmöglichkeiten von Adobe Flash

Durch den Einsatz von ActionScript gelingt es Ihnen mit Adobe Flash und den erforderlichen Kenntnissen, auch Spiele oder Medien zum E-Learning zu erstellen. Somit erhalten Sie beispielsweise SWF-Dateien, die im Schulunterricht unterschiedliche Zusammenhänge schematisch erläutern oder in einem Tutorial Bildschirmaktivitäten ermöglichen. Es gibt außerdem viele Browserspiele, die auf Flash-Dateien basieren. In diesen Spielen stehen Ihnen zumeist die PC-Maus und die Tastatur als Steuerung zur Verfügung.

Ende der Aktualisierung und Verbreitung nach langer Geschichte

Ab dem 31. Dezember 2020 veröffentlicht Adobe für den Flash Player keine weiteren Updates. Zusammen mit der Aktualisierung beendet das US-amerikanische Softwareunternehmen dann die Verbreitung der Anwendung. Obwohl Adobe Flash damit ersetzbar wird, behält die Plattform in der Software- und Internetgeschichte einen wichtigen Platz. Kreative und interaktive Inhalte werden mit neuen Standards im Internet erhalten bleiben, weil die Flash-Software dafür mehr als 20 Jahre lang den Anstoß gegeben hat.