Mit der offiziellen Veröffentlichung des Betriebssystems Windows 10 am 29. Juli 2015 hat der US-amerikanische Softwarehersteller Microsoft seinen etablierten Browser Internetexplorer (IE) durch Microsoft Edge ersetzt. Seither ist dieser Browser standardmäßig für alle Windows-Computer vorinstalliert. Im November 2017 veröffentlichte Microsoft eine kompatible Version für iOS sowie Android.

Edge: Anfängliche Kritik weicht einem breiten Zuspruch

Der im Jahr 2015 durchgeführte Wechsel vom etablierten Internet Explorer hin zu Edge im Jahr 2015 galt als die Einleitung einer neuen Ära bei Microsoft. Insbesondere zu Beginn musste sich das US-Unternehmen mit heftiger Kritik der Nutzer auseinandersetzen, da diese Edge als unfertig betrachteten. So war beispielsweise eine nicht konfigurierbare Menüleiste für viele der Anlass dazu, dem neuen Browser den Rücken zu kehren. Darüber hinaus untersagte Microsoft automatisch die Nutzung anderer Browser, weshalb sich das Unternehmen kurzerhand einer Klage wegen Verstoßes gegen das geltende Wettbewerbsrecht ausgesetzt sah.

Mittlerweile gehören diese Startschwierigkeiten der Vergangenheit an, weshalb sich Microsoft bereits im Jahr 2017 dazu entschied, den Internet Explorer nun vollständig vom Markt zu nehmen. Dennoch ist es nicht von der Hand zu weisen, dass Edge weiterhin mit Akzeptanzproblemen zu kämpfen hat, während der Browser der Spielekonsole Xbox sowie auf dem Windows Phone die Marktführerschaft übernommen hat.

Unterschiede zwischen Edge und Internet Explorer

Seit der ersten Präsentation des noch vergleichsweise jungen Browsers hob Microsoft insbesondere drei Merkmale hervor, welche sich zum Internet Explorer grundlegend unterscheiden und dem Anwender einen echten Mehrwert bieten sollen. So haben Nutzer unter anderem die Möglichkeit, Webseiten mit eigenen Notizen zu versehen und anschließend mit Bekannten zu teilen. Außerdem hat das US-Unternehmen aus Redmond den Lesemodus in den Browser integriert, um etwa störende Werbemeldungen ausblenden zu können. Mit „Instapaper“ hat Microsoft einen neuen Lesezeichenservice eingeführt.

Aus technischer Sicht konnte Microsoft mit EdgeHTML eine neue Engine einführen und die Unterstützung für in die Jahre gekommene Technologien beenden. Zudem waren Webkit-Browser keine gerne gesehene Konkurrenz, weshalb Microsoft das Webkit-Präfix für einen Großteil der vorhandenen Eigenschaft angepasst hat. Auf diese Weise können Edge-Nutzer auf ein integriertes Adobe-Flash-Plugin zugreifen und PDF-Dokumente direkt im Browser öffnen. Der Sprachassistent Cortana ist ebenfalls in den Browser integriert.

Permanente Weiterentwicklung nach dem Stand der Technik

Mittlerweile kann sich Microsoft Edge eine vergleichsweise große Beliebtheit erfreuen. Die einst geschaffene Basis aufgrund von neuen Maßstäben in der IT-Welt wird von Microsoft genutzt, um den Browser mit zahlreichen weiteren Features auszustatten und dem aktuellen Stand der Technik permanent anzupassen. Vor allem im Bereich der individuellen Anpassungsmöglichkeiten hat sich Edge drastisch zu Gunsten der Nutzer gewandelt. So können diese beispielsweise aus bislang drei verschiedenen Layout-Optionen („Informational“, „Inspirational“, „Focused“) für neue Tabs im Browser wählen. Außerdem erhielt der Browser jüngst ein Dark Theme.

Zusätzliche Erweiterungen können für den Edge aus dem Insider Addons Store oder aus anderen Web Stores auf Chromium-Basis heruntergeladen werden. Vor dem Hintergrund der zunehmend wichtiger werdenden IT-Sicherheit im Privat- sowie Geschäftsbereich entschlossen sich den Redmonder dazu, einen Tracking-Schutz in Edge einzubauen. Dieser kann zwischen drei Abstufungen unterscheiden. Mit dem Smartscan-Filter bekommen Anwender eine Liste an die Hand, welche vor dem Besuch gefährlicher Seiten im Internet schützen soll, um das Risiko von Gefährdungen durch Schadsoftware auf einem möglichst geringen Niveau zu halten. Details zur List selbst oder auch zum Aktualisierungszyklus hält Microsoft geheim, um Angreifern keine verlässlichen Daten zu geben.

Benutzerfreundlichkeit und Design

Zu Beginn bemängelten Kritiker des Browser, dass er sowohl klobig als auch kantig wirkt und Microsoft mit dem Edge einen Rückschritt in der Entwicklung einleitet. Das Fluent-Design orientiert sich hingegen am Windows-10-Design und passt sich somit der Optik durchgängig an. Anwender haben die Wahl zwischen einem eher dunklen oder hellen Design. Eine Anpassung des Hintergrundes ist nach wie vor nicht möglich. Ob und wie Microsoft in dieser Hinsicht plant, ist bisweilen noch unbekannt.

Positive Kritik erhält der Edge-Browser hingegen bei seiner Menüführung sowie bei der Benutzerfreundlichkeit. Besonders die Tatsache, dass alle Einstellung lediglich über einen Mausklick aufgerufen werden können, stimmte viele kritische Stimmen milder auf den Browser. Die intelligente Interaktion mit dem Anwender soll nach den Vorstellungen von Microsoft dem Nutzer mehr Sicherheit beim Surfen im Internet geben. Insbesondere Anwender mit wenig Erfahrung im Netz sollen durch den Edge-Browser ein besseres Gefühl beim Umgang mit potentiell gefährlichen Webseiten erhalten und darauf entsprechend reagieren können. Neue Updates sollen auch in Zukunft Einzug halten und den Browser optimieren.

Den Begriff „Safari“ dürften die meisten von uns wohl am ehesten mit einer spannenden Expedition umschreiben, bei der es viele wilde Tiere zu sehen und zu fotografieren gibt. Im Internet ist mit Safari jedoch etwas völlig anderes gemeint. Was genau, erfahren Sie in unserem nachfolgenden Ratgeber-Artikel.

Safari – was ist das eigentlich?

Safari ist ein Webbrowser aus dem Hause Apple, der erstmals im Jahr 2003 das Licht erblickte und heute in Konkurrenz mit anderen Webbrowsern wie Google Chrome oder Firefox aus dem Hause Mozilla tritt. Apple war seinerzeit auf der Suche nach einem hauseigenen Browser, da man auf seinen Mac-Computern anfänglich den Internet Explorer aus dem Hause Microsoft vorinstalliert hatte. Da sich Microsoft in den darauffolgenden Jahren jedoch zu einem immer größer werdenden Konkurrenten von Apple entwickelte, wollte Apple durch den Safari Browser unabhängiger vom berühmten Windows-Entwickler werden.

Safari hieß nicht immer Safari

Der Safari Browser ist bis zum heutigen Tag der Standardbrowser auf allen Apple-Geräten mit den Betriebssystemen iOS und Mac OSX. Bevor der Browser jedoch im Jahr 2003 erstmals veröffentlicht wurde, standen einige weitere Namen für ihn im Raum. Im Sommer 2002 befanden sich ein Entwicklerteam aus dem Hause Apple und der damalige Apple-Chef Steve Jobs auf der Suche nach einem passenden Namen für ihren neuen Browser. Jobs kam schnell auf den Namen „Freedom“, der in den Augen von Don Melton, einem Mitglied des Entwicklerteams, wie ein Hygieneprodukt für Frauen klingen würde. Viel bessere Ideen entsprangen den Köpfen der kreativen Entwickler jedoch nicht, sodass man sich bereits fast darauf geeinigt hätte, den bisherigen Platzhalter-Namen, der während der Entwicklung intern für den Browser verwendet wurde, auch offiziell zu verwenden: Alexander.

Zwischenzeitlich stand auch nur der äußerst langweilige Name „iBrowser“ zur Debatte, der allerdings aus heutiger Sicht sehr gut zu Apple gepasst hätte – schließlich gibt es bereits den iMac, das iPhone, den iPod und das iPad. Irgendwann fiel dann tatsächlich der heutige Name Safari, von dem Don Melton allerdings anfangs überhaupt nicht begeistert war. Im Laufe der Zeit gefiel ihm der Name dann aber so gut, dass er tatsächlich verwendet wurde. Ungewöhnlich: Der neue Webbrowser erhielt seinen offiziellen Namen gerade einmal einen Monat vor seinem offiziellen Release.

Technische Eigenschaften

Der Safari Browser von Apple unterstützt derzeit sämtliche gängigen Internetstandards, zu denen unter anderem CSS 3, HTML 5, XHTML 1.1, XSLT und natürlich JavaScript gehören. Mit der Safari-Version 2.0.2 lieferte Apple als erster Hersteller weltweit einen Internetbrowser, welcher den Acid2-Test bestehen konnte. Der besagte Test überprüft die Kompatibilität des Browsers mit den aktuellen Internetstandards des World Wide Web Consortium, kurz W3C. In der späteren Version 6 brachte es der Safari Browser hier immer noch auf einen hervorragenden Wert von 94%, der Mitbewerber Firefox von Mozilla konnte allerdings sogar einen Wert von 95% erzielen. Eine besondere Funktion, die in dieser Art momentan nur der Safari Browser bietet, ist das sogenannte „SnapBack“-Feature: Dieses ermöglicht es dem Nutzer, mit nur einem Klick zur ursprünglichen Ausgangsseite zurückzukehren, Darüber hinaus hat der Browser natürlich noch zahlreiche weitere gängige Funktionseigenschaften, wie etwa einen privaten Modus zum Surfen ohne abgelegte Cookies und abgelegte Daten im Cache, einen integrierten Pop-up-Blocker zwecks Blockierung von unerwünschten Werbeanzeigen und das sogenannte „Tabbing Browsing“ (eine für den Nutzer übersichtlichere Navigation über mehrere Registerkarten) mit an Bord.

Safari Browser für Windows

Während Safari anfangs ausschließlich für Geräte des Herstellers Apple verfügbar war, entschied sich der Konzern im Jahr 2007 dazu, den Browser auch in einer Version für das Betriebssystem Windows zu veröffentlichen – genauer gesagt für Windows XP und Windows Vista. Obwohl die Beta-Version ausschließlich in englischer Sprache verfügbar war, verzeichnete der Browser innerhalb von nur 48 Stunden mehr als eine Million Downloads. Im Jahr 2008 endete schließlich die Beta-Phase und Apple veröffentlichte den Safari Browser in einer offiziellen Version samt deutscher Sprache, die in den darauffolgenden Jahren auch kontinuierlich upgedatet und mit Sicherheitsupdates bedacht wurde. Im Jahr 2012 entschied sich Apple allerdings dazu, den Safari Browser nicht mehr für das Betriebssystem Windows, sondern nur noch für seine eigenen Betriebssysteme macOS und iOS zu veröffentlichen: Bereits Version 6 erschien nicht mehr für Windows.

Beliebtheit

Beachtet man die Tatsache, dass der Safari Browser derzeit ausschließlich auf Betriebssystemen aus dem Hause Apple läuft, können sich seine offiziellen Nutzerzahlen durchaus sehen lassen: Im Februar 2019 brachte es der Browser laut einer Messung des Onlineportals StatCounter auf einen sehr guten Wert von 15,56%, womit er direkt nach Google Chrome der am zweithäufigsten verwendete Browser ist – allerdings nur, wenn man sowohl die Nutzung an einem Dektop-PC, als auch die Nutzung auf mobilen Endgeräten in diese Statistik mit einfließen lässt. Wirft man nämlich nur einen Blick auf die reinen Nutzerzahlen von Desktop-PC’s, bringt es Safari lediglich auf einen überschaubaren Wert von 5,77%. Bei allen Tablet-PCs liegt der Safari-Anteil hingegen bei unangefochtenen 67,32%, bei Smartphones sind es immerhin noch 21,29%.

Bei Mozilla Firefox handelt es sich um einen freien Webbrowser des Mozilla-Projekts, der im September 2002 in einer Betaversion erstmals der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. StatCounter zufolge gehört Firefox mit einem Anteil von 8,8 Prozent an der globalen Internetnutzung neben Google Chrome und Apple Safari zu den meistgenutzten Webbrowsern.

Entwicklungsgeschichte von Firefox

Das Mozilla-Projekt, damals noch unter dem Namen „Phoenix“, wurde von den beiden Informatikern Davy Hyatt und Blake Ross als ein experimentelles Derivat aus dem Programmpaket Mozilla Application Suite ins Leben gerufen. Die Application Suite basierte auf dem Quellcode des legendären Webbrowsers Netscape Communicator, der zu jener Zeit neben dem Microsoft Internet Explorer zu den meistgenutzten kommerziellen Webbrowsern gehörte. Die erste Testversion des Webbrowsers Phoenix 0.1 wurde am 23. September der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Name von Firefox

Mozilla Firefox wurde ursprünglich unter dem Namen Phoenix entwickelt. Dieser Name musste jedoch infolge einer Klage des US-amerikanischen BIOS-Produzenten Phoenix Technologies geändert werden. Der Webbrowser wurde zunächst in Mozilla Firebird und schließlich, aufgrund einer Namensgleichheit mit dem Datenbankmanagementsystem (DBMS) Firebird, mit der Version 0.9 in Mozilla Firefox umbenannt.

Funktionen und Features

Mozilla Firefox nutzt ebenso wie die Mozilla Application Suite den Gecko-Renderer für die Darstellung von HTML-Dokumenten. Die Benutzeroberfläche des Webbrowsers lässt sich durch den Einsatz sogenannter „Themes“ schnell und einfach an die individuellen Anforderungen anpassen. Mit optional erhältlichen Erweiterungen können zudem zahlreiche Funktionen und Features hinzugefügt werden, wie beispielsweise:

–              Werbeblocker

–              Webentwickler-Tools

–              Mausgesten

Firefox bietet volle Unterstützung für Tabbed Browsing. Darunter wird die Darstellung von mehreren Webseiten verstanden, die mit Tabs innerhalb eines einzelnen Anwendungsfensters versehen werden. Ab der Version 4.0 war es zudem möglich, mithilfe der Funktion „Panorama Tabs“ einzelne Tabs nach persönlichen Anforderungen zu gruppieren und diese darzustellen. Aufgrund geringer Nutzung wurde dieses äußerst interessante Feature jedoch wieder mit der Version 45 entfernt. RSS-Web-Feeds wurden ursprünglich in Form von dynamischen Lesezeichen realisiert. Diese Funktionalität wurde mit der Version 64 aus unterschiedlichen Gründen entfernt. Mithilfe von Add-ons lässt sich diese Funktionalität jedoch weiterhin nutzen. Firefox ist aktuell in 86 Sprachen als kostenloser Download erhältlich, darunter auch Deutsch.

Datenschutz und Sicherheit bei Firefox

Firefox bietet seit der Version 3.5 einen sogenannten „privaten Modus“, in dem keine Daten, die während des Surfens entstehen, gespeichert werden. Browserdaten, die im normalen Funktionsmodus entstehen, können nachträglich entweder selektiv oder komplett gelöscht werden. Im privaten Modus blockiert der Webbrowser automatisch alle Inhalte, die eventuell die Nachverfolgungen über verschiedene Websites hinweg ermöglichen könnten. Dazu werden URLs mit einer Liste des Unternehmens Disconnect.Me abgedeckt. Um einen höchstmöglichen Schutz von Phishing– und Malware-Attacken zu bieten, werden alle besuchten Webpräsenzen und heruntergeladene Anwendungsprogramme automatisch mit einer Liste verdächtig gemeldeter Webseiten und Dateien abgeglichen. Diese Liste wird ungefähr halbstündig aktualisiert, sodass für den Abgleich stets die neuesten Informationen verwendet werden. Durch den Einsatz einer in der Skriptsprache JavaScript realisierten Geolocation API können Webpräsenzen über den Webbrowser den Standort des Nutzers bestimmen. Dazu ist jedoch eine explizite Erlaubnis des Nutzers nötig.

Firefox Erweiterungen (Add-ons)

Mit Erweiterungen können Nutzer den Funktionsumfang von Firefox mit zusätzlichen Funktionen und Features anreichern, die nicht vom eigentlichen Webbrowser angeboten werden. Einige dieser Features wurden absichtlich nicht in den Browser integriert, damit er einigermaßen schlank und agil bleibt und das Firefox-Projekt nicht dadurch unnötig kompliziert wird. Bei den Add-ons handelt es sich traditionell um kleine Programme, die in XUL und JavaScript geschrieben wurden. Durch den Einsatz von XUL und JS waren die Add-ons plattformunabhängig. Mit der Veröffentlichung von Firefox 4 wurde eine neue Add-on-Schnittstelle eingeführt, die ausschließlich auf Websprachen wie HTML, CSS und JavaScript setzt und die Installation sowie das Entfernen von Add-ons ohne Neustart des Webbrowsers ermöglichen soll. Ab der Version 48 wurde mit WebExtensions ein neues Erweiterungsformat eingeführt, das eine Kompatibilität zu anderen Webbrowsern ermöglicht.

Im Oktober 2012 wurde unter dem Namen „Firefox Marketplace“ eine Plattform ins Leben gerufen, auf der Firefox-User Anwendungen für ihren Webbrowser herunterladen können. Die Plattform war zunächst lediglich für Nutzer der mobilen Firefox-Version für Android nutzbar, wurde später aber auch für andere Betriebssysteme verfügbar. Der Firefox-Marketplace orientiert sich stark am Chrome Web Store. Alle dort erhältlichen Programme basieren auf offenen Webstandards und sind nicht von der jeweiligen Architektur abhängig.

Spezielle Versionen

Die offiziellen Ausgaben von Mozilla erfordern in der Regel eine vollständige Installation auf dem Zielsystem. Dadurch wird jedoch der rechnerübergreifende Einsatz mit Wechseldatenträgern erschwert, wie beispielsweise USB-Speichermedien, die es u. a. ermöglichen, den Webbrowser mit dem gleichen Profil auf unterschiedlichen Computern zu nutzen. Um dieses Problem zu beheben, wird eine portable Ausgabe von Firefox angeboten. Die Mozilla Firefox Portable Edition wurde so angepasst, dass sie direkt auf einen mobilen Datenträger entpackt werden kann und auf diesem sofort nutzbar ist. Sämtliche sensiblen Daten bleiben dabei auf dem Datenträger und müssen nicht auf der lokalen Festplatte des genutzten Computers gespeichert werden.

Der Firefox-Webbrowser wird von Mozilla auf keine speziellen Prozessoren optimiert. Es existieren jedoch einige inoffizielle Versionen, die auf verschiedene Betriebssysteme und Prozessorarchitekturen optimiert sind. Ein Grund für die Optimierung auf bestimmte Plattformen, sind eine bessere Ausnutzung des vorhandenen Speichers und bestimmter Prozessorbefehle.

Google Chrome ist der am häufigsten verwendete Webbrowser der Welt und und wurde von dem US-amerikanischen Unternehmen Google LLC entwickelt. Kennzeichnend für den auf dem Open-Source-Projekt Chromium basierenden Browser ist die Kombination von fortschrittlichen Technologien mit einer einfachen Gestaltung.

Seit wann gibt es den Browser und wie hat er sich bis heute entwickelt?

Im Jahr 2008 wurde die erste Version des Browsers veröffentlicht. Diese war nur für Microsofts Betriebssystem Windows verwendbar. Erst danach waren auch Versionen für andere Betriebssysteme verfügbar wie Linux, Mac OS, Android sowie iOS. Bereits vier Jahre nach der Einführung besaß Chrome mehr Marktanteile als Firefox und der Internet Explorer. Aktuell (Stand: Oktober 2019) ist Google Chrome der am häufigsten genutzte Webbrowser der Welt. Und wie sieht es in Deutschland aus? Bis zum Herbst 2017 konnte sich der damalige Marktführer Firefox als meistgenutzter Browser in Deutschland behaupten, dann wurde er von Chrome überholt. Auch heute ist Chrome der am häufigsten genutzte Browser in der ehemaligen Firefox-Hochburg Deutschland.

Welche Marktanteile hat er weltweit?

Nach Statista betrug der Marktanteil von Chrome 76.0 an den globalen Page Views im August 2019 rund 40,5 %. Bei Chrome 75.0 lag der Marktanteil bei 16,5%. Mozillas Firefox 68.0 kam global auf 6,9% und der Internet Explorer 11.0 auf rund 3,8%. Diese statistischen Daten beziehen sich nur auf Desktop-PCs oder Notebooks.

Welche Funktionen enthält Chrome?

Neben einem integrierten PDF-Viewer und einer Passwortverwaltung bietet Chrome noch folgende Funktionen:

 

– Personalisierung: Der Browser lässt sich via Internet mit dem Google-Konto verbinden. Dadurch sind Aktualisierungen beim Arbeiten an anderen PCs verfügbar.

„Smooth Scrolling“: Der Bildschirm bewegt sich weich beim Scrollen mit dem Mausrad.

– Streaming: Videos und Webseiten werden über eine Netzwerkverbindung auf den Fernseher übertragen.

– Ab der Version 77 können Links an andere Geräte gesendet werden, z.B. vom PC aufs Smartphone oder umgekehrt.

– Die am häufigsten aufgerufenen Websites werden als Miniaturbilder angezeigt und sind daher schneller auffindbar.

Wie sicher ist der Browser?

Wie auch beim Firefox-Browser wird die Privatsphäre beim Surfen durch den sogenannten Inkognito-Modus geschützt. Für diesen Modus wird ein extra Inkognito-Fenster geöffnet. Beim Surfen im Inkognito-Modus hinterlässt der User keine Surf-Spuren oder andere Informationen auf dem Computer. Weder Browser-Verlauf, Cookie-Speicher noch Suchverlauf werden nach dem Schließen des Inkognito-Fensters oder eines Inkognito-Tabs gespeichert.

Vor Phishing-Attacken und anderen Gefahren beim Surfen schützt der Browser, indem gefährliche Websites erst gar nicht geöffnet werden. Dazu verwendet Google eine Liste mit potentiell gefährlichen Websites. Diese wird über automatische Updates aktuell gehalten.

Da Adobe Flash durch wiederholte Sicherheitslücken zu einem Sicherheitsrisiko beim Aufruf von Flash-Inhalten geworden ist, verzichten viele Browser inzwischen komplett auf Flash und stellen die Inhalte nicht dar. Googles Gegenmaßnahme besteht darin, dass bei Chrome der Support bestimmter Plugins (NPAPI-Plug-ins) für den Flash Player aus Sicherheitsgründen deaktiviert wurde.

Worin besteht der Unterschied zwischen Chrome und Chromium?

Die Open-Source-Software des Browsers Chromium bildet die Basis für den Browser Chrome. Man könnte Chrome auch als die offizielle, stabile Version von Chromium bezeichnen. Beides sind eigenständige Browser und haben größtenteils den gleichen Quelltext. Chromium richtet sich in erster Linie an Entwickler. Während der Quelltext von Chromium offen einsehbar ist (Open Source) und der Code verändert werden darf, gilt dies für Chrome nicht. Im Unterschied zu Chrome unterstützt Chromium keine iOS-Geräte, sendet keine Fehlerberichte an Google, deaktiviert Erweiterungen nicht automatisch, beinhaltet keinen Google Update Service und unterstützt das MP3-Format nicht.

Welche Versionen und Updates sind erhältlich?

Für Desktop-Computer ist der Browser als 32-Bit-Version Version erhältlich (Windows), als 64-Bit-Version (für Windows, Linux und macOS ) und als App Version für Mobilgeräte (Android und iOS). Darüber hinaus läuft Google Chrome Portable. die portable Version des Browsers, ohne Installation auf einem USB-Stick und kann daher für unterschiedliche Windows-PCs genutzt werden.

Um Updates müssen Sie sich nicht kümmern, denn Google Chrome sorgt automatisch dafür, dass die aktuellste Version im Einsatz ist. Trotzdem sollten Sie sich die Informationen zu den verschiedenen Versionen anschauen, um Änderungen in der Funktionalität einer neuen Chrome-Version zu erfahren.

Wie können die Funktionen des Browser erweitert werden?

Über das Menü können Sie Erweiterungen (Add-Ons) und Apps aus dem Chrome Web Store herunterladen. Während die Add-Ons den Browser funktional erweitern, werden die Apps durch den Browser ausgeführt, ohne ihn zu ändern. Apps sind HTML-Anwendungen (z.B. Spiele), bei denen der Browser als Laufzeitumgebung genutzt wird. Die Apps können beispielsweise nicht nur auf Mobilgeräte geladen werden, sondern auch als offline einsetzbare App für Chrome installiert werden. Zu den beliebtesten Apps gehören Google Translate, Polarr Photo Editor und Strict Workflow. Mit Google Translate erhält man von markiertem Text mit wenigen Klicks eine Übersetzung. Die Erweiterung Polarr Photo Editor bietet zahlreiche Optionen für die Bildbearbeitung. Die App Strict Workflow sorgt dafür, dass man sich nicht zu sehr von Facebook, Instagram und anderen Social-Media-Seiten von der Arbeit ablenken lässt.

Software Deploment Tool – wertvolle Lösungen im kompakten Überblick

Software Deployment  ist die professionelle Methode, im PC- und Serverbereich benötigte Betriebssysteme und Softwareprodukte automatisiert zu verteilen. Dies wird mit modernen Tools praxisorientiert und passgenau verwirklicht. Der folgende Überblick informiert Sie darüber, was ein Software Deployment Tool ist, welche Tools es gibt und mit welchen Vorteilen sie für den Anwender verbunden sind.

Je umfangreicher die IT eines Unternehmens aufgestellt ist, umso mehr Rechner und Server sind es in der Regel, die in einem zentralen Netzwerk zusammengeschlossen sind. Um effiziente Betriebsabläufe zu generieren, aber auch Komfort und Sicherheit bei der Handhabung der EDV-Lösungen zu gewährleisten, ist eine bedarfsgerechte Softwareverteilung wichtig. Sie bestückt die Rechner mit genau den Komponenten, die für deren reibungslosen Ablauf und die Anforderungen des jeweiligen Arbeitsplatzes optimal geeignet sind. Je mehr PCs im Unternehmen vorhanden sind, umso dringender sollten Sie ein Software Deployment Tool nutzen.

Manuelle versus automatisierte Softwareverteilung

Manuelle Softwareverteilung bedeutet, dass die einzelnen Softwarelösungen auf jedes einzelne Gerät händisch verteilt – im Fachjargon auch „ausgerollt“ – werden. Auch ohne umfassende Informationen über die damit verbundenen Arbeitsschritte ahnen Sie sicher, wie aufwendig sich dies gestaltet. Das umso mehr, dass die Zahl der auszurüstenden Geräte sich allein dadurch schon verdoppelt, wenn jeder Mitarbeiter zu seinem Innendienst-PC auch noch ein mobiles Endgerät wie ein Smartphone oder ein Tablet für seine Aufgaben im Unternehmen nutzt. In der Regel sind es bis zu zehn Rechnern, die manuell bestückt werden können. Bei verzweigteren Netzwerken ist dies zu aufwendig. Hier sollte die Softwareverteilung nicht mehr durch den Administrator oder einen anderen IT-Fachmann durchgeführt werden, sondern mit einem leistungsstarken Software Deployment Tool.

Software Deployment Tool: intelligente Systeme nutzen

Wichtige Voraussetzung für die Softwareverteilung ist das Setup. Hier registriert das Betriebssystem, wenn Handlungsbedarf – etwa für ein Update oder Patch Management – vorhanden ist, und gibt dem Software Deployment Tool den relevanten Input. Die Softwareverteilung kann zentral über den Server, aber auch von den Endgeräten angestoßen werden. Wichtig ist, dass das Software Deployment Tool nicht nur die Verteilung an sich übernehmen kann, sondern auch eine Fehlerprüfung enthält, die das System vor Sicherheitslücken nachhaltig schützen kann.

Welche Tools gibt es Markt? 

Wer plant, ein Software Deployment Tool einzusetzen, hat einige Möglichkeiten. Das Installieren beziehungsweise Verteilen von Softwarelösungen auf die einzelnen Clients kann sowohl mit kostenpflichtigen als auch kostenlosen (freien) Tools verwirklicht werden. Bei der Auswahl des richtigen Tools ist zunächst zu berücksichtigen, welches Betriebssystem genutzt wird. Für Linux eignen sich beispielsweise Ansible, Chef und Puppet. Für Windows sind OPSIPDQ Deploy und SCCM (Microsoft) kompatibel, die allesamt Freeware sind. Allerdings gilt es in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen, dass die meisten Windows-kompatiblen Tools zwar kostenlos sind, dafür aber in der Anzahl der zu verwaltenden PCs eine Einschränkung haben. Hier kommt es auf die Unternehmensgröße und die damit verbundene Rechneranzahl an, welches Produkt für Sie das optimale ist. Natürlich können Sie auch bei solchen Softwarelösungen mehr Rechner an die Softwareverteilung anknüpfen. Dies ist aber nur im Rahmen eines Upgrades möglich, das aus dem freien ein kostenpflichtig lizenziertes Software Deployment Tool macht.

Tools im kompakten Überblick

Das ideale Software Deployment Tool ist das, was den Bedarf eines Unternehmens optimal umsetzen kann. Am Markt gibt es zahlreiche leistungsstarke Programme, die dazu das Potenzial haben. Hier können natürlich nur einige davon explizit genannt werden. Das bereits erwähnte PDQ Deploy überzeugt dadurch, dass die Installation bedarfsgerecht und somit besonders kundenoptimiert möglich ist. Chef ist sprachunabhängig für alle Plattformen beziehungsweise Provider nutzbar. Travis CI ist nicht kostenfrei, bietet aber umfangreiche Testung und Expertensupport für Linux und Mac beziehungsweise iOS. Bei Jenkins gibt es Hunderte von Plugins für den bedarfsgerechten Einsatz. Ansible Tower kommt mit einem übersichtlichen Dashboard und leistungsstarker Infrastruktur rund um Datenmanagement und Cloud daher. SSCM stammt von Microsoft. Der System Center Configuration Manager ist eine durchdacht einheitliche Verwaltungseinheit, die natürlich für Windows-PCs mit hoher Kompatibilität und Benutzerfreundlichkeit punktet.

OPSI für Windows entdecken

Wer ein Software Deployment Tool schätzt, das unabhängig von der Anzahl der angebundenen Anzahl von PCs kostenfrei bleibt, ist bei OPSI richtig. Auch wir verwenden diese Softwareverteilung, die für Windows konziert und als Open Source-Projekt kostenlos verfügbar ist.

Wir beraten Sie zu diesem Software Deployment Tool und allen anderen Möglichkeiten der Softwareverteilung gerne.

Was ist Linux Mint?

Linux Mint ist der Name einer Linux-Distribution, die es in zwei unterschiedlichen Ausgaben gibt. Die Hauptausgabe basiert auf Ubuntu und ist in zwei verschiedenen Versionen erhältlich. Eine zweite Ausgabe, die den Titel Linux Mint Debian Edition (LMDE) trägt, beruht auf der gleichnamigen Linux-Variante. Beide Ausgaben entwickelte Clément Lefèbvre, der sich als Maintainer verantwortlich zeichnet. Wir stellen Ihnen die Entwicklung und das Konzept der Linux Distrubution vor. Dabei gehen wir für Sie auf die Stärken und Schwächen von Linux Mint ein.

Entstehungsgeschichte von Linux Mint

Die Distribution gibt es 2006, als sie aus der Ubuntu-Variante entstand, um beliebte und freie Software besser zu integrieren. Daher bestand Linux Mint von Anfang an nicht nur aus quelloffenen und freien Anwendungen, sondern auch aus nicht-freien Programmen wie beispielsweise Adobe Flash. Außerdem integrierten die Verantwortlichen eine große Anzahl von Multimedia-Codecs in ihre Distribution, so dass zum Beispiel eine Unterstützung für H.264-Videos gegeben ist. Weil sich dieser Ansatz von anderen Distributionen wie Ubuntu unterschied, war Linux Mint sehr erfolgreich.

Ab 2014 entschieden die Entwickler, sich noch stärker auf die Stabilität ihres Betriebssystems zu fokussieren. Daher bestehen die aktuellen Ausgaben der Linux Distribution auf den aktuellen Ubuntu Long Term Support (LTS) Codes. Für die Debian Variante nutzen die Verantwortlichen die Debian Stable Codebasis. Auf diese Weise möchten die Entwickler von Linux Mint eine hohe Stabilität ihres Betriebssystems garantieren.

Zugleich versprachen die Macher, die wesentlichen Desktop-Programme regelmäßig zu aktualisieren. Daher erschien Ende 2014 Linux Mint 17.1, die neue Versionen der wichtigsten Anwendungen brachte. Mittlerweile ist die Distribution bereits in der Version 19.1 erhältlich. Zukünftig dürfte sich der Umfang des Betriebssystems in Form von neuen Varianten der wichtigsten Programme und Codecs stetig erweitern. Doch bereits in der Gegenwart punktet Linux Mint durch größere Programmvielfalt, was sich im Büro und in der Freizeit bemerkbar macht.

Der Umfang

Für ihre Distribution setzen die Verantwortlichen auf eigene Desktop-Konzepte wie Cinnamon. Durch eigenen Desktop-Umgebungen soll sich die Benutzungsfreundlichkeit deutlich erhöhen. Cinnamon basiert auf Gnome und MATE, an deren Entwicklung die Macher von Linux Mint beteiligt waren. Ihr Betriebssystem ist eine der wenigen Linux-Varianten, die über eine eigene Desktop-Umgebung verfügt. Dadurch unterscheidet sich die Distribution recht deutlich von anderen Ausführungen.

Linux Mint gibt es sowohl in der Hauptausgabe als auch in der LMDE in zwei Versionen. Nutzer können entweder die 32-Bit- oder die 64-Bit-Variante verwenden. Die Installation ist über DVD-Pakete möglich, die jeweils vorkonfigurierte Desktop-Umgebungen beinhalten. Andere Desktop-Varianten lassen sich mittels der Paketverwaltung auch im Nachhinein installieren. Dann entfällt allerdings die wichtige Vorkonfiguration, die eigentlich eine der Stärken von Linux Mint darstellt.

Im Gegensatz zu anderen Linux Distrubitionen wie Ubuntu oder Debian enthält die Mint-Variante von Anfang an die wichtigsten Codecs zur Wiedergabe von DVDs, MP3-Dateien oder DivX-Videos. Plugins für Adobe Flash oder Java sind in den Installationspaketen enthalten. Wichtige Bestandteile der Installationspakete, die in Form von ISO-Dateien erhältlich sind, sind die Desktop-Umgebung sowie die MintTools, die unter anderem das an Windows-Betriebssysteme erinnernde MintMenu enthalten.

Außerdem punktet Linux Minut durch eine große Software-Auswahl. So können Sie die LibreOffice Programme nutzen, um Texte zu schreiben oder Tabellen zu erstellen. Zum Surfen bietet sich der Webbrowser Firefox an, der ebenfalls ein Bestandteil von Linux Mint ist. Die Bearbeitung von Grafiken ist mit der leistungsstarken Software GIMP möglich. Mit der integrierten Rythmbox können Sie unterdessen Audio-Tracks und MP3-Dateien abspielen. Der Video Player übernimmt derweil die Wiedergabe von Videos. Ein PDF-Viewer ist ebenfalls an Bord. Hilfreich sind zudem kleine Tools wie das Notizprogramm oder ein Taschenrechner.

Die Software testen

Nutzer können sich vor einer echten Linux-Installation für einen Test des Betriebssystems entscheiden. Schließlich lässt sich Linux Mint nicht nur auf einer Festplatte installieren, sondern auch als Live-System von einen USB-Stick starten. Zu diesem Zweck besuchen Sie einfach die Website des Anbieters, wo Sie sich für eine Linux Mint Version entscheiden. Nach dem Download der jeweiligen ISO-Datei müssen Sie die Daten so auf einen USB-Stick kopieren, dass ein Bootvorgang möglich ist.

Die Verantwortlichen von Linux Mint empfehlen zu diesem Zweck das Tool balenaEtcher, das für alle gängigen Betriebssysteme erhältlich ist. Wenn die ISO-Datei mit dem Tool auf den Stick kopiert wurde, lässt sich das Betriebssystem von solch einem Datenträger booten. So können Sie die Linux-Distribution in aller Ruhe ausprobieren, bevor Sie sich für oder gegen eine richtige Installation auf einer integrierten Festplatte entscheiden. Dabei testen Sie unter anderem den Desktop, der eine der Stärken von Linux Mint ist.

Mint Desktop im Kurzüberblick

Auf den ersten Blick unterscheidet sich der Startbildschirm von Linux Mint kaum von gängigen Windows-Varianten. Mit einem Klick auf den Startbutton, der sich ganz links in der Leiste befindet, starten Nutzer das Menü. Sämtliche Funktionen erinnern an das Startmenü von Windows, allerdings ist die Anordnung anders. Links oben befinden sich die Favoriten, wozu die Software-Verwaltung und die Systemeinstellungen gehören.

Natürlich lassen sich weitere Programme als Favoriten hinzufügen. Über das Startmenü erreichen Sie ansonsten wichtige Schaltflächen zum Sperren, Abmelden und Herunterfahren. Die Software-Rubriken und die installierten Anwendungen finden sich ebenfalls im Startmenü von Linux Mint.