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Bei Microsoft SQL (MS-SQL) handelt es sich um ein relationales Datenbankmanagementsystem, welches von dem US-Konzern in den 90er-Jahren veröffentlicht wurde. SQL ist speziell für Anwendungen konzipiert, die in Unternehmen eingesetzt werden. Das Datenbankmanagementsystem orientiert sich an standardisierten SQL-Versionen und wird von Microsoft durch zusätzliche moderne Features ergänzt.

Die Geschichte von MS-SQL

Seinen Ursprung hat MS-SQL Ende der 80er-Jahre. SQL basiert auf einem von der Firma Sybase entwickelten Code. Im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen den Firmen Microsoft, Sybase und Ashton-Tate wurde die erste Version des Datenbankmanagementsystems für das Betriebssystem OS/2 veröffentlicht. Im Jahr 1992 erschient für OS/2 bereits die SQL-Version 4.2. Version 4.21 kam im Jahr 1993 auf den Markt und war erstmals mit Microsofts Windows NT kompatibel. Kurz darauf endete die Kooperation zwischen Microsoft und Sybase. Mittlerweile bieten beide Unternehmen eigene SQL-Server-Versionen an: Sybase unter der Bezeichnung Adaptive Server Enterprise (ASE) und Microsoft unter dem Namen Microsoft SQL Server.

Wozu wird MS-SQL benötigt?

Wenn ein Unternehmen zum Beispiel ein CRM– oder ERP-System im Einsatz hat, dann benötigt die Software eine Datenbankstruktur, um Daten jedweder Art speichern zu können. Nach wie vor ist es gängig, dass vor allem Puristen den Betrieb von Datenbank-Servern nach wie vor gerne auf physischer Hardware bewerkstelligen. Mittlerweile lassen allerdings ein Großteil aller Datenbank-Server auf virtuellen Servern problemlos betreiben.

Grundsätzlich lässt MS-SQL dadurch beschreiben, dass die sogenannte Abfragesprache einen standardisierten Zugriff auf Datenbanken gewährleistet. Sowohl MS-SQL als auch MySQL können auf fast alle Datenbanksysteme angewendet werden. Mit Hilfe von MS-SQL können Administratoren oder Datenbank-Entwickler Tabellen erstellen oder abfragen ersten. Die SQL-Befehle „Select“ sowie „Create“ sind in diesem Zusammenhang wohl die am meisten genutzt Abfrage-Befehle.

Vor diesem Hintergrund ist es nützlich zu wissen, dass die Abkürzung „SQL“ für Structured Query Language, übersetzt „strukturierte Abfrage-Sprache“, steht. MS-SQL ist eine Abfragesprache für relationale Datenbanken, um etwa Tabellen zu definieren und Daten zu bearbeiten oder abzufragen. Häufige genutzte Daten von Unternehmen sind hierbei unter anderem Material- und Kundendaten, Rechnungen sowie Unterlagen für erhaltene Aufträge.

Redundanzen verhindern

MS-SQL ist für relationale Datenbanken entwickelt. Die dort hinterlegten Informationen sind üblicherweise auf viele verschiedene Tabellen verteilt. Dass Felder bzw. Informationen „doppelt“ vorkommen, ist nicht vorgesehen, wenn die Idee des relationalen Datenbankmodells eingehalten werden soll. Um Redundanzen (Doppelte Einträge) zu vermeiden, müssen alle notwendigen Informationen auf mehrere Tabellen verteilt und durch einen Schlüssel miteinander verknüpft werden. Diese essentiell wichtige Schlüssel wird auch als primärer Schlüssel bezeichnet und bildet das Fundament für eine relationale Datenbank auf Basis von MS-SQL.

MS-SQL geht mit der Zeit

MS-SQL hat eine lange Entstehungsgeschichte und konnte sich über alle die Jahre hinweg gegenüber etwaige Konkurrenzprodukte stets behaupten. Dafür sind vor allem permanente Weiterentwicklungen verantwortlich, welche sich dem jeweils aktuellen Stand der Technik angepasst haben und für den Einsatz im Unternehmen einen Mehrwert mit sich gebracht haben.

Aktuelle MS-SQL-Versionen sind überaus leistungsfähig und lassen sich problemlos im Big-Data-Umfeld sowie für komplexe Cloud-Lösungen einsetzen. Darüber hinaus ist die Realisierung von Datenbankmanagementsystemen für geschäftskritische sowie intelligente Anwendungen oder für hochskalierbare Hybrid-Datenbankplattformen im Bereich des Möglichen. Zum derzeitigen Leistungsspektrum von MS-SQL gehören unter anderem erweiterte Sicherheitsfeatures, In-Memory-Funktionen sowie Analysemöglichkeiten für große Datenbestände.

Auf der Basis von MS-SQL sind mittlerweile Apps verfügbar, welche Onlinetransaktionsverarbeitung (OLTP) mit einer sehr guten Skalierbarkeit und einer hohen Verfügbarkeit bereitstellen können. Umfassende Analysefunktionen stehen durch „R“, eine spezielle Statistiksprache, für SQL-Datenbanken zur Verfügung. Durch den Einsatz von „R“ ist selbst das Verschieben von Daten vollkommen überflüssig geworden. MS-SQL findet somit in Private Clouds, Public Clouds (zum Beispiel Microsoft Azure) oder in einem Rechenzentrum nach wie vor nützliche Verwendungen für die unterschiedlichsten Bereiche.

Überall dort, wo große Datenmengen in Netzwerken verarbeitet werden, ist eine leistungsfähige Datenbank notwendig. Sind eine Mehrbenutzerfähigkeit und hohe Performanz gefragt, wird diese oft durch SQL-Server realisiert. Hierbei handelt es sich um Software, die einen Dienst zur Speicherung, Bearbeitung und Abfrage von Datensätzen unterschiedlicher Art bietet.

Ein paar Details zu SQL-Servern

Allen SQL-Servern ist gemein, dass sie relationale Datenbanksysteme verwenden. Die zu speichernden Inhalte werden in zweckgebundene Tabellen abgelegt. Ziel ist, dass möglichst wenige Daten redundant gespeichert sind. Vielmehr werden diese mit Ordnungskriterien versehen und miteinander verknüpft, also in Relation gesetzt.

Dies bietet Vorteile bei der Verarbeitungsgeschwindigkeit und hält die Datenbank schlank. In einer Kundendatenbank könnten die Kontaktdaten beispielsweise in einer Tabelle verwaltet werden. Die Bestellungen hingegen würden in einer separaten Tabelle verwaltet und nur mit der Kennziffer des Kunden versehen. In gleicher Weise könnte es eine Tabelle für Rechnungen und Mahnungen geben. Für neue Einträge müssten nur die notwendigen Werte in der entsprechenden Tabelle erstellt werden.

Alle SQL-Server können mittels der namensgebenden Structured Query Language (SQL) angesprochen werden. Mittels der entsprechenden Syntax können Datensätze erstellt, verändert, gelöscht und abgefragt werden.

Ein einfacher Befehl zum Speichern eines Datensatzes lautet:

INSERT INTO Adressen (kundennr, nachname, vorname, strasse, plz, stadt) VALUES (1, „Mustermann“, „Max“, „Hauptstraße 1“ „12345“, „Musterstadt“).

Dieser speichert die Werte aus der zweiten Klammer in die Spalten der Tabelle „Adressen“. Die Namen der Spalten ergeben sich aus der ersten Klammer.

Die abgelegten Daten können unterschiedlicher Art sein. Wichtige Datentypen sind INTEGER (Ganzzahlen), FLOAT (Gleitkommazahl), CHAR (Zeichenketten), BOOLEAN (boolesche Wahrheitswerte) und BLOB (Binäre Werte, auch eingebettete Dateien wie Bilder sind möglich). Im Detail können die Datentypen bei unterschiedlichen Anbietern von SQL-Servern abweichen.

Die wichtigsten Anbieter von SQL-Servern

Es gibt mehrere Entwickler für SQL-Server. Darunter befinden sich kommerzielle aber auch kostenlose Anbieter. Die wichtigsten Anbieter sind die folgenden:

Oracle

Das älteste kommerzielle System ist der SQL-Server der Firma Oracle. Die erste Version erschien 1979. Bis zum heutigen Tag wird die Software weiterentwickelt. Je nach Art und Umfang des Einsatzes werden nicht unerhebliche Lizenzkosten fällig. Es handelt sich um einen der verbreitetsten SQL-Server, der Basis für viele kommerzielle Softwareprodukte ist.

Microsoft SQL-Server

Der SQL-Server von Microsoft ist das zweite kommerzielle System, welches zu den Marktführern zählt. Es wurde 1989 erstmals veröffentlicht und durch die Firma Sybase mitentwickelt. Anfangs gehörte es zum Betriebssystem OS/2 und wurde später für Windows NT portiert. Auch für den Einsatz dieses Systems sind Lizenzkosten zu entrichten. Bemerkenswert an Microsofts SQL-Server ist eine große Anzahl spezieller Datentypen. So sind zum Beispiel die Datentypen „smallmoney“ und „smalldatetime“ definiert.

MySQL / MariaDB

Das verbreitetste quelloffene Produkt ist der MySQL-Server. Dieser ist kostenlos für alle gängigen Betriebssysteme erhältlich. Zusätzlich wird ein kostenpflichtiges Enterprise-Paket angeboten, bei dem es zusätzlich Supportleistungen gibt. Erstmals vorgestellt wurde MySQL im Jahre 1995. Zunächst war die Firma „MySQL AB“ Entwickler. Das Unternehmen wurde später durch die Firma Sun aufgekauft. Inzwischen gehört MySQL zur Firma Oracle. MySQL hat eine hohe Verbreitung im Bereich von Webservern. Es ist in den Repositories der gängigen Linux-Distributionen enthalten. Daher können diese mit wenig Aufwand für den Einsatz eines MySQL-Servers eingesetzt werden.

Kurz nach der Übernahme von MySQL durch Oracle, spaltete sich im Jahr 2009 das Projekt MariaDB als Fork ab. Verantwortlich hierfür war Michael Widenius, der ehemalige Hauptentwickler von MySQL. Einige Linux-Distributionen setzen inzwischen als Standard auf MariaDB. Darunter Fedora, CentOS und openSUSE.

Weitere SQL-Varianten

PostgreSQL

Eine weitere quelloffene Alternative ist der PosgreSQL-Server. Dieser wurde 1996 veröffentlicht und wird von einer Entwicklergemeinschaft, der PostgreSQL Global Development Group, gepflegt. Eine Besonderheit ist, dass er eine objektrelationale Datenbank verwendet. Hierdurch können nicht nur Felder in Relation gesetzt werden, sondern Mengen von Datensätzen, die als Objekte zusammengefasst wurden. Deher kann unter PostgreSQL das Prinzip der Vererbung aus der objektorientierten Programmierung angewendet werden.

-SQL Anywhere

Das ebenfalls kommerzielle SQL Anywhere gehört zum in Deutschland ansässigen Unternehmen SAP. Dieses übernahm den ursprünglichen Entwickler Sybase im Jahr 2010 und entwickelt das Produkt weiter. Bemerkenswert ist, dass Sybase bereits für die Basis des Microsoft SQL-Server verantwortlich war.

Anwendungsgebiete für SQL-Server

Neben dem bereits erwähnten Einsatz im Bereich von Webanwendungen, nutzen häufig komplexe Anwendungen im Firmenumfeld SQL-Server. Ein Beispiel sind Softwareprodukte des Enterprise-Resource-Planning (ERP). Unter deren Entwicklern finden sich, nicht ganz zufällig, einige bereits aufgeführte Hersteller von SQL-Servern, wie Oracle, Microsoft und SAP.

Ebenso genutzt werden SQL-Server für Software auf dem Gebiet des Custom-Relationship-Managements (CRM). Hierbei geht es ebenfalls um die Erfassung und Verknüpfung vieler Datensätze, in diesem Fall zur Kundenpflege.

Aufgrund der besonderen Stellung eines SQL-Servers in Systemen, wird dieser häufig auf einem dedizierten Server betrieben. Hier kann Virtualisierung eine geeignete Lösung sein, da diese eine hohe Ausfallsicherheit und insbesondere Skalierbarkeit gewährleistet. Viele Hoster für virtuelle Server bieten kurzfristige Anpassbarkeit von Ressourcen. Hierdurch kann flexibel auf Belastungsspitzen reagiert werden.

Die sogenannte „Obfuskation“ bietet einen sehr guten Schutz gegen sämtliche Reverse Engineering-Techniken. Aktuelle Decompiler können relativ einfach den Quellcode aus einem kompilierten Code rekonstruieren. Der folgende Artikel erklärt, wie sich Code-Obfuskation in modernen OOP-Programmiersprachen realisieren lässt und warum dieses obfuscate Verfahren im Kontext des World Wide Web besonders wichtig ist.

Die Flexibilität moderner Programmiersprachen birgt Risiken

Es ist sehr einfach Klassendateien gängiger Programmiersprachen wie Java oder C# zurückentwickeln. Der kompilierte Code ist mit viele Informationen versehen, die auch im ursprünglichen Quellcode enthalten sind. Darüber hinaus bieten viele moderne Programmiersprachen ein hohes Maß an Flexibilität, um einen schnellen und vereinfachten Entwicklungsprozess zu ermöglichen. Obwohl diese Flexibilität zahlreiche Vorteile in verteilten Umgebungen bietet, birgt sie auch einige potenzielle Risiken, die sich Hacker und Exploit-Entwickler eventuell zunutze machen könnten.

Was versteht man unter Obfuskation?

Code-Obfuscate ist aktuell das beste Verfahren, um Code gegen Reverse Engineering- und Hacking-Techniken zu schützen. Durch das Obfuscate-Verfahren wird der kompilierte Code des Programms zwar kryptisch und unverständlich, funktioniert jedoch weiterhin einwandfrei nach dem ursprünglichen Quellcode. Obfuskation lässt sich sowohl manuell als auch durch den Einsatz spezieller Programme, den sogenannten „Obfuskatoren“, realisieren. Die Software ist so komplizierter zu dechiffrieren, was sie unempfindlicher gegen sämtliche Reengineering- und Exploit-Techniken macht. Durch Obfuskation wird aus einem bestimmten Satz von Klassendateien „K“ ein anderer Satz von Klassendateien „K*“. Ergebnis der Obfuskation ist, dass der Code für die beiden Klassendateien nicht mehr der gleiche ist. Als Beispiel dient uns der folgende Java-Quellcode:

class OriginalHey {

public OriginalHey() {

int number=99;

}

public String getHey(String helloname){

return helloname;

}

Nach dem Obfuscate-Verfahren werden in diesem Code alle Namen der Klasse geändert oder zerhackt und die Zeilennummern entfernt. Dadurch entsteht dann der folgende obfuskierte Code:

class x {

public static boolean x;

public x() {

int a=1;

}

public String x(String x){

return y;

}

An dem obigen Beispiel erkennen Sie, dass die OriginalHey-Klasse und ihre Methode durch das Obfuscate-Verfahren geändert wurden. Der Name der Methode „x“ ist nichtssagend und viel schwieriger zu verstehen als getHey(). Wenn Sie den Bytecode mit dem ursprünglichen Bytecode vergleichen, sehen Sie, dass sämtliche Zeilennummern und Zeilenumbrüche entfernt wurde. Dadurch erhalten Hacker und Exploit-Entwickler weniger Informationen, wodurch der Prozess des Reverse Engineerings wesentlich erschwert wird.

Typische Obfuskationstechniken

Neben dem Austauschen von Buchstaben bzw. Zahlen und dem Entfernen von Zeilennummern, gibt es auch noch eine Vielzahl anderer Tricks, die von den einzelnen Obfuskatoren eingesetzt werden, um Quellcode zu obfuskieren. Eine effektive Möglichkeit zur Verschleierung von Quellcode ist die Aneinanderreihung bedeutungsloser Zeichenketten. Bei diesem Obfuscate-Verfahren wird ein Symbol in der Klassendatei durch eine Zeichenkette ersetzt. Der Ersatz kann beispielsweise ein bestimmtes Schlüsselwort sein oder ein völlig bedeutungsloses Symbol, wie zum Beispiel „***“.

Eine andere Technik, die bei vielen Obfuskatoren implementiert wird, zielt auf bestimmte Decompiler ab, wie zum Beispiel JODE oder Mocha. Hier wird durch das sogenannte „Dependency Injection-Verfahren“ eine schlechte Anweisung absichtlich in den Code eingebaut. Beim normalen Einsatz macht der Code keinerlei Probleme. Möchte man den Code jedoch mit einem Decompiler analysieren, lässt die schlechte Anweisung den Decompiler abstürzen. Als Beispiel für eine solche schlechte Anweisung dient uns der folgende Java-Code:

Method void main(java.lang.String[])

0 new #5

3 invokespecial #15

6 return

Nach dem Obfuscate-Verfahren wird in diesem Code am Ende eine schlechte Anweisung „pop“ eingefügt:

Method void main(java.lang.String[])

0 new #5

3 invokespecial #15

6 return

7 pop

Die Funktion verfügt jetzt nach der Returnanweisung auch über eine Abhebungsanweisung. Eine Funktion kann nach ihrem Rücksprung jedoch nichts mehr bewirken, sodass die Abhebungsanweisung beim normalen Einsatz ignoriert wird. Möchte man den Code mit einem Decompiler inspizieren, bewirkt dies einen Absturz des Programms.

Die National Security Agency (NSA) ist ein Auslandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten von Amerika. Seine Hauptaufgabe besteht in der Überwachung elektronischer Kommunikation ausländischer Geheimdienste und Militärs. Das bringt ihm, berechtigt oder nicht, einige Kritik ein. Wussten Sie aber, dass Entwicklung und Forschung im Bereich von Sicherheit und Verschlüsselung auch Aufgaben des Geheimdienstes sind? Quellcode der Behörde befindet sich beispielsweise in fast jedem Android-Mobiltelefon und auf nahezu jedem Linux-Server.

Geschichte und Entwicklung der NSA

Gegründet wurde der Vorläufer der NSA, die Army Security Agency (ASA) 1945 durch den damaligen Präsidenten Harry S. Truman. Sie war zunächst eine Unterabteilung des Verteidigungsministeriums. Hauptgrund der Gründung war in der Anfangszeit die Spionage gegen das Deutsche Reich. Später trug der beginnende Kalte Krieg mit der Sowjetunion zum Fortbestand und Ausbau der Abteilung bei.

Im Jahr 1952 ging die NSA aus der ASA hervor. Sie ist mittlerweile der größte Auslandsgeheimdienst der USA.

De NSA hat über die Jahre beträchtliche Verdienste an der Entwicklung von Sicherheitsstandards in Hard- und Software erworben. Zum Beispiel auf dem Feld der Kryptografie.

Aufgaben der NSA heute

Die Aufgaben der NSA sind gesetzlich festgelegt. Sie hat Informationen zu sammeln, die zum Schutz der nationalen Sicherheit benötigt werden. Die zweite Hauptaufgabe ist der Schutz vor Angriffen auf geheime Informationen der US-Regierung. Die NSA untersteht dem Verteidigungsministerium. Das Internet wiederum basiert auf einer Entwicklung des US-Militärs, dem APRANET. Daher war die Behörde von Anfang an in die Entwicklung von Sicherheitsstandards eingebunden. Sie hat sich im Laufe der Jahre maßgeblich an der Forschung im Bereich der Verschlüsselungstechnik beteiligt. Dies beschreibt zugleich auch das dritte große Aufgabenfeld der NSA.

Entwicklung von Verschlüsselung

Die verschlüsselte Übertragung von Daten wurde in den 1970er Jahren als Schutz vor unbefugtem Abhören etabliert. Die NSA arbeitete früh an der Entwicklung und Implementierung von Algorithmen mit.

Der Data Encryption Standard (DES) wurde ab 1977 durch die US-Regierung für die verschlüsselte Übertragung von Daten eingesetzt. Der symmetrische Verschlüsselungsalgorithmus war für lange Zeit erste Wahl, wenn im Internet Daten verschlüsselt versandt werden sollten. Erst in den 1990er Jahren äußerten Forscher vermehrt Sicherheitsbedenken. Die Entwicklung erfolgte durch die Firma IBM, die US-amerikanische Behörde NBS (National Bureau of Standards) und die NSA. Sie war auch in die Planung und Ausschreibung eingebunden.

Am Nachfolger von DES, dem Advanced Encryption Standard (AES), war der Geheimdienst dann nicht mehr beteiligt.

Entwicklung von Software

Im Open-Source-Bereich hat die NSA gemeinsam mit Red Hat-Linux die Kernel-Erweiterung SELinux entwickelt. Diese setzt das Prinzip der Mandatory Access Control (MAC) für Zugangsrechte um. Nach der ist jeglicher Zugriff verboten, es sei denn, er wird explizit erlaubt. Das System wurde in den Linux-Kernel integriert (ab Version 2.6). In das Smartphone-Betriebssystem Android fand es mit der Version 4.3 als SEAndroid Einzug.

Seit 2017 veröffentlicht die NSA zahlreiche Programme auf Github.com in einem eigenen Repository. Darunter befinden sich einige zum Aufspüren von Sicherheitslücken. Auch Programme zum Absichern der eigenen Kommunikation werden angeboten, beispielsweise das VPN-Tool goSecure.

Für Aufsehen sorgte das kostenfreie Angebot des mächtigen Reverse-Engineering-Frameworks Ghidra. Dieses wird von Fachleuten als ernstzunehmender Konkurrent für das bekannte „IDA Pro“ angesehen.

Für alle Programme ist der Quellcode öffentlich. Daher können sich Sicherheitsexperten weltweit daran beteiligen, sie auf ihre korrekte Funktionalität zu überprüfen.

Dies wurde für Ghidra intensiv betrieben. Dabei fanden Forscher einen gravierenden Fehler im Code. Es herrscht aber Einigkeit unter den Fachleuten, dass es sich um einen Bug und keine Hintertür handelt.

Engagement im Bereich IT-Sicherheit

Die Behörde überprüft und zertifiziert Verschlüsselungsalgorithmen. Sie arbeitet mit Entwicklern von Verschlüsselung zusammen, beispielsweise beim Protokoll RSA.

In der „NSA Suite B“ werden die getesteten Produkte veröffentlicht und in Sicherheitsstufen eingeteilt. Sie empfiehlt beispielsweise folgende Standards:

-Verschlüsselung: AES (Schlüssellänge 128/256 für „geheim“/“streng geheim“)

-Digitale Signatur: ECDSA (Schlüssellänge 256/384 für „geheim“/“streng geheim“)

-Schlüsseltausch: ECDH (Schlüssellänge 256/384 für „geheim“/“streng geheim“)

-Hashfunktion: SHA-2 (Schlüssellänge 256/384 für „geheim“/“streng geheim“)

Die NSA veröffentlicht zudem Schwachstellen und Möglichkeiten, sich davor zu schützen. Über die Plattform Github.com lässt sich der „Hardware-and-Firmware-Security-Guidance“ herunterladen. Dieser gibt Anleitungen, sein System auf Verwundbarkeiten („Vulnerabilities“) zu überprüfen. Möglichkeiten zum Patchen werden dort beschrieben.

Sponsoring durch die NSA

Auch im Bereich der Ausbildung und Förderung junger IT-Talente engagiert sich die NSA. Sie pflegt Kooperationen mit Schulen. Ausgewählte Universitäten sponsert sie als Center of Academic Excellence (CAE). Zudem beteiligt der Geheimdienst sich an der Ausschreibung von Preisen für Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern und Ingenieuren.

 

Wann haben Sie das letzte Mal eine handschriftliche Nachricht gesendet? Wenn Sie wie die meisten modernen Menschen sind, ist das wahrscheinlich schon eine ganze Weile her (mit Ausnahme von Feiertags- oder Geburtstagskarten). Das liegt daran, dass E-Mails zu einem festen Bestandteil unseres persönlichen und beruflichen Lebens geworden sind. Aber obwohl E-Mails so weit verbreitet sind, sind sie nicht immer sicher. Hier kommt S/MIME als Verschlüsselungsverfahren für Ihre E-Mails ins Spiel.

Definition

S/MIME steht für Secure/Multipurpose Internet Mail Extensions und ist ein Standard für die Verschlüsselung und Signatur von E-Mails und MIME-Daten mit öffentlichen Schlüsseln. Was S/MIME ermöglicht, sind drei Dinge:

  1. Stellen Sie gegenüber Ihren E-Mail-Empfängern sicher, dass Sie tatsächlicher Absender der E-Mail sind.
  2. Ermöglicht das verschlüsselte Senden und/oder Empfangen von E-Mails
  3. Erleichtern Sie die sichere gemeinsame Nutzung von Dokumenten in Netzwerken, indem Sie die Datenintegrität sicherstellen. Dies bedeutet, dass diese Zertifikate in einigen Fällen auch als Signaturzertifikate für Dokumente dienen, indem Dateien signiert und verschlüsselt werden, bevor sie per E-Mail gesendet werden.

Es wurde ursprünglich von RSA Security, Inc. entwickelt und basiert auf dem Verschlüsselungsmechanismus des Unternehmens für öffentliche Schlüssel. Die meisten E-Mail-Dienste und -Softwares verwenden S/MIME, um die E-Mail-Kommunikation zu sichern.

Wie funktioniert S/MIME?

S/MIME, basierend auf Public Key Infrastructure oder Asymmetric Encryption, bietet E-Mail-Sicherheit durch Verschlüsselung, Authentifizierung und Integrität. Mit anderen Worten, Sie können Ihre E-Mails digital signieren, sodass nur der vorgesehene Empfänger die Nachricht sehen kann und erfährt, dass die E-Mail wirklich von Ihnen stammt. Während die E-Mail unterwegs ist, wird ihre Integrität durch die Verschlüsselung sichergestellt, da sie verhindert, dass unbefugte Dritte die Daten abfangen und manipulieren.

Auf diese Weise geht S/MIME einen Schritt über die Verschlüsselung von E-Mail-Servern hinaus. Die Installation eines digitalen Zertifikats auf einem E-Mail-Server ist immer eine gute Idee, da hierdurch Hacker-Angriffe verhindert werden können. Dies reicht jedoch meist nicht aus. Selbst wenn Ihr E-Mail-Server verschlüsselt wurde, kann das einen Hacker nicht sicher davon abhalten, E-Mails aus Ihrem Posteingang zu stehlen, da die E-Mails unverschlüsselt auf den Servern gespeichert werden. Es schützt auch nicht, wenn Ihre E-Mails von einem anderen Server übertragen werden.

Beide Nachteile können mit einem S/MIME-Zertifikat behoben werden. Um S/MIME zu implementieren, müssen Sie ein S/MIME-Zertifikat (auch als „Client-Zertifikat“ bezeichnet) installieren.

S/MIME-Zertifikate basieren auf asymmetrischer Verschlüsselung. Es handelt sich also um zwei unterschiedliche Schlüssel – einen öffentlichen und einen privaten Schlüssel. Ein öffentlicher Schlüssel kann dabei nur einen privaten Schlüssel haben und umgekehrt. Dies liegt daran, dass sie in mathematischer Beziehung zueinander stehen. Der öffentliche Schlüssel wird tatsächlich vom privaten Schlüssel abgeleitet.

Die Verwendung von S/MIME

Bei Verwendung von S/MIME sendet ein Absender eine E-Mail, indem er sie über den öffentlichen Schlüssel des Empfängers verschlüsselt. Auf der anderen Seite entschlüsselt der Empfänger die E-Mail mit dem privaten Schlüssel, den er hat. Es gibt keine Möglichkeit für andere, die E-Mail in einem verschlüsselten Format zu sehen oder zu manipulieren. In einfachen Worten wird dieser gesamte Vorgang als „Signieren“ bezeichnet.

Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit eines Eingriffs durch Dritte während der Übertragung der E-Mail verringert. Eine weiterer Vorteil ist die leichtere Authentifizierung des Absenders durch den Empfänger, da die Signatur des Absenders an jede E-Mail angehängt wird.

Obwohl S/MIME von vielen E-Mail-Clients unterstützt wird, wurde es nicht allgemein implementiert. In der Vergangenheit wurde es in erster Linie von Regierungsvertretern und Technikfreaks verwendet, da die Implementierung für normale Benutzer zu umständlich war.

Eine ähnliche Verschlüsselungsmethode ist eine Technologie namens PGP (Pretty Good Privacy), die oft als Alternative zu S/MIME genannt wird.

IT-Sicherheit ist ein Thema, um das sich Verantwortliche in jedem Unternehmen, das Daten digital verarbeitet, Gedanken machen sollten. Doch im Alltag besteht die Gefahr, dass es beim guten Vorsatz bleibt, wenn nicht explizit ein Mitarbeiter, als IT-Sicherheitsbeauftragter, mit dieser Aufgabe betraut wird. Daher gibt es die Möglichkeit, einen Mitarbeiter vorzusehen, der sich haupt- oder nebenamtlich darum kümmert, das eigene System abzusichern.

Muss jedes Unternehmen einen IT-Sicherheitsbeauftragten bestellen?

IT-Sicherheit ist vom Datenschutz zu unterscheiden. Der eine Bereich umfasst die Absicherung der IT-Infrastruktur, der andere den Umgang mit personenbezogenen Daten. Zu trennen sind beide Felder dennoch nicht. Bei einem Systemeinbruch durch einen Hacker, sind meistens auch persönliche Daten von Kunden und Mitarbeitern betroffen. Für die meisten Firmen gibt es zwar keine Pflicht, einen IT-Sicherheitsbeauftragten zu bestellen. Wenn aber Daten abfließen konnten, weil eklatante Sicherheitsmängel in der IT vorlagen, kann eine Haftung der Geschäftsführung gegeben sein. Diese kann sich, je nach Rechtsform des Unternehmens, aus nachfolgenden Gesetzen ergeben:

-Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG),

-dem Aktiengesetz (AktG),

-Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG).

Für Unternehmen, die eine Tätigkeit im Bereich der kritischen Infrastrukturen (KRITIS) ausüben, ist die Benennung eines IT-Sicherheitsbeauftragten ohnehin vorgeschrieben. Dies ist im IT-Sicherheitsgesetz festgelegt (IT-SIG). Zu den Unternehmen zählen beispielsweise Energieerzeuger, Telekommunikationsanbieter und Wasserwerke.

Wo ist ein IT-Sicherheitsbeauftragter angegliedert?

Die Rolle des IT-Sicherheitsbeauftragten ist nicht starr festgeschrieben. Dies ist beim Datenschutz anders. Die Rechte und Pflichten des Datenschutzbeauftragten sind im Bundesdatenschutzgesetz in den Paragraphen 6 und 7 festgelegt. Unter anderem ist dort geregelt, dass er rechtzeitig in Entscheidungen eingebunden werden soll und nicht weisungsgebunden sein darf.

Es ist sinnvoll, sich daran zu orientieren. Ein IT-Sicherheitsbeauftragter sollte direkt der Geschäftsführung unterstellt sein. Handelt es sich um einen Mitarbeiter der IT-Abteilung, besteht die Gefahr, dass es zu Interessenskonflikten kommt. Zudem sollte er standardmäßig gehört werden, bevor im IT-Bereich Entscheidungen getroffen werden. Außerdem muss ihm die Möglichkeit gegeben werden, auf die für seine Tätigkeit notwendigen Informationen Zugriff zu bekommen. Daher muss er freien Zutritt zu allen Bereichen haben und Zugriff auf die Systeme bekommen. Sinnvoll ist es auch, ihm das Recht zu geben, Kontrollen durchzuführen.

Welche Aufgaben erfüllt ein IT-Sicherheitsbeauftragter?

Grundsätzlich soll ein IT-Sicherheitsbeauftragter über Aufbau und Struktur der Informationstechnik im Unternehmen Bescheid wissen. Ihm obliegt es, sich zu Beginn seiner Tätigkeit einen kompletten Überblick zu verschaffen. Dazu muss er genau wissen, wie und wo Daten erhoben und weiterverarbeitet werden. Es ist für ihn notwendig, Kenntnis zu haben, welche Systeme und was für Hardwareprodukte eingesetzt werden. Zudem muss er die Schnittstellen zwischen den einzelnen Bereichen kennen. Dieses Wissen muss er laufend aktualisieren.

Darüber hinaus muss er über die aktuelle Bedrohungslage informiert sein. Nur so ist ihm möglich, die konkrete Gefährdung des eigenen Unternehmens einzuschätzen. Dies kann sich auf Schadsoftware, wie beispielsweise als Mailanhänge kursierende Verschlüsselungstrojaner beziehen. Ebenso aber auch auf unsichere Hardware, wie zum Beispiel eingesetzte Router, deren Verschlüsselung angreifbar ist.

Aus diesen Informationen soll ein IT-Sicherheitsbeauftragter konkrete Maßnahmen zur Einhaltung und Verbesserung der Datensicherheit entwickeln und vorschlagen. Dies sollte in Form von Richtlinien oder eines Maßnahmenkatalogs geschehen. Wichtig ist es, die Schutzziele und Maßnahmen zur Einhaltung zu dokumentieren. Nur so kann das Unternehmen im Schadensfall nachweisen, dass es Vorkehrungen getroffen hat und nicht fahrlässig gehandelt wurde.

Als Orientierung kann hierbei die Beschreibung eines Informationssicherheitsmanagements (ISMS) vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) dienen. Dort sind mögliche Gefahren systematisch in den Grundschutzkatalogen aufgelistet. Dies betrifft Elementarschäden wie Feuer und Wasser, aber auch Datenverlust durch Fehlbedienung oder Sabotage. Zudem werden dort konkrete Einschätzungen der Gefährdung von Geräten mit spezifischen Betriebssystemen gegeben. In der Folge sind dort Maßnahmen beschrieben, die zur Absicherung einzelner Endgeräte empfohlen werden.

Weitere Orientierungen können an den Normen:

– ISO/IEC 27001 (IT-Sicherheitsverfahren, Informationssicherheits-Managementsysteme, Anforderungen, zuletzt aktualisiert im Juni 2017) und

-ISO/IEC 27002 (IT-Sicherheitsverfahren – Leitfaden für das Informationssicherheits-Management, zuletzt aktualisiert im Oktober 2013)

erfolgen.

Die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen wird in der Praxis nach Beratung mit der Geschäftsführung geschehen. Schließlich können durch Austausch unsicherer Hardware oder Umstrukturierung von Arbeitsabläufen Kosten entstehen.

Zudem sollten vorgegebene Richtlinien auch in Audits oder Revisionen kontrolliert werden.

Weiterhin muss ein IT-Sicherheitsbeauftragter den Mitarbeitern als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Sie sollen ihm aufkommende Fragen, die IT-Sicherheit betreffend, stellen können. Auch Schulungen der Mitarbeiter führt ein IT-Sicherheitsbeauftragter durch.

Bei konkreten Gefährdungen, soll er kurzfristige Warnungen und Verhaltenshinweise an die Mitarbeiter herausgeben.

Zudem erstellt ein IT-Sicherheitsbeauftragter, Pläne für das Verhalten im Schadensfall und macht diese den Mitarbeitern zugänglich.

Voraussetzungen für den IT-Sicherheitsbeauftragten

In gewisser Weise muss ein IT-Sicherheitsbeauftragter Allrounder im IT-Bereich sein. Er benötigt das notwendige Fachwissen im gesamten überwachten Bereich. Um Kontrollen durchführen zu können, muss er in der Lage sein, die verwendeten Systeme auch selber zu bedienen. Zudem müssen seine Vorschläge zur Verbesserung praxistauglich sein, was ebenfalls entsprechende Kenntnisse voraussetzt.

Darüber hinaus muss er über aktuelle Entwicklungen in der Hardware, hier insbesondere in sicherheitsrelevanten Belangen, informiert sein.

Insbesondere aber muss er Kenntnisse im Bereich der IT-Security haben. Angriffe lassen sich am wirksamsten abwehren, wenn man weiß, wie sie im Detail funktionieren. Auch kann nur dann eine Überprüfung der eigenen Systeme auf eine Anfälligkeit erfolgen.

Einige Universitäten bieten Studiengänge mit Spezialisierung auf den Bereich an. Zudem gibt es diverse Anbieter von Fortbildungen und Zertifizierungen für dieses Tätigkeitsfeld.

Für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Variante interessant, einen IT-Sicherheitsbeauftragten von einem externen Dienstleister zu verpflichten. Dies vermeidet den Schulungsaufwand eigener Mitarbeiter. Zudem kann es eine objektive Herangehensweise garantieren, wenn eine externe Person die Aufgabe übernimmt. Diese wird üblicherweise keine persönlichen Bindungen zu den Mitarbeitern haben und auch gegenüber der Geschäftsführung unbefangener auftreten. Weiterhin hat dieses Modell einen Vorteil, wenn die Größe der eigenen IT-Landschaft es nicht rechtfertigt, einen Mitarbeiter komplett mit der Aufgabe der IT-Sicherheit zu betrauen.

Fazit

Jedes Unternehmen tut gut daran, sich mit dem Thema zu beschäftigen, ob ein IT-Sicherheitsbeauftragter bestellt werden soll. Einerseits trägt es die Verantwortung für die ihm anvertrauten Daten, was bis zu einer persönlichen Haftung der Geschäftsführung bei Missbrauch führen kann. Andererseits gibt es inzwischen Bedrohungen, wie Verschlüsselungstrojaner, die auch umsichtige und vorsichtige Unternehmen betreffen und erhebliche Schäden anrichten.