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Telefonieren über das Internet.

Lync ist der ursprüngliche Name einer Kommunikations-Anwendung von Microsoft, die seit 2015 als Skype for Business auf dem Markt ist. Die proprietäre Anwendung fasst unterschiedliche Kommunikationsmedien wie Videokonferenzen und IP-Telefonie zusammen. Sowohl in mittelständischen als auch großen Firmen kann Lync beziehungsweise Skype for Business die Telefonanlage ersetzen. Aufgrund der einfachen und schnellen Kommunikation über IP ist der Anbieter zur führenden VoIP-Kommunikationslösung für Unternehmen geworden.

Überblick und Allgemeines zu Lync

Lync benötigt einen guten Internet-Anschluss

Lync benötigt einen guten Internet-Anschluss

Mit Skype for Business bietet Microsoft eine Plattform, die Unternehmen die Kommunikation über das Internet beziehungsweise über TCP/IP-Netzwerke ermöglicht. Ursprünglich richtete sich das Angebot in erster Linie an größere Unternehmen, um diesen die Kommunikation mit Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Kunden zu ermöglichen. Inzwischen findet das Angebot auch weite Verbreitung in kleineren und mittleren Unternehmen (KMU). Insbesondere die Variante Lync Online hatte kleinere Firmen und Organisationen als Zielgruppe. Die Softwarelösung bietet eine graphische Benutzeroberfläche, die mehrere Kommunikationsmedien zusammenfassen kann. Die Medien umfassen etwa Besprechungsfunktionen, Videokonferenzen, IP-Telefonie oder Chats.

Skype for Business bietet eine Reihe von Grundfunktionen. Neben IP-Telefonie bietet die Kommunikationslösung auch Instant Messaging sowie Möglichkeiten zum sicheren Dateien-Transfer für unterschiedliche Formate. Letzterer erfolgt über TLS sowie SRTP. Skype for Business ermöglicht auch die Einbindung beziehungsweise den Import von Kontakten oder ganzen Gruppen auf Basis des Adressbuchs von Microsoft Outlook oder Exchange. Ebenso lassen sich die Kontaktlisten lokaler Verzeichnisdienste einbinden, darunter die auf dem Microsoft Exchange Server hinterlegten Listen. Als Kommunikationsprotokoll kommt bei Lync beziehungsweise Skype for Business das SIP (Session Initiation Protocol) zum Einsatz.

Geschichte und Entwicklung von Skype for Business

Die Geschichte der Online-Telefonanlage von Microsoft lässt sich zurückverfolgen bis zur Entwicklung von Microsoft Office Communicator im Jahr 2007. Die erste Version von Lync  ist am 27. Oktober 2007 veröffentlicht worden. Der direkte Nachfolger war der Office Communicator 2007 R2, der im Jahr 2009 veröffentlicht wurde. Unter dem Titel Lync existiert der Nachfolger des Office Communicator seit dem 25. Januar 2011. Die damalige Version Lync 2010 wurde 2011 auch für mobile Plattformen (Windows Phone, Android und iOS) angeboten. Auf Lync 2010 folgte Lync Server 2013. Am 11 November 2014 kündigte Microsoft die Ablösung durch Skype for Business für das Jahr 2015 an. Diese Variante kombiniert bereits vorhandene Features in Lync mit der Funktionalität des bereits seit 2003 im Einsatz befindlichen Skype. Ziel der Verschmelzung war die Nutzbarmachung des Komforts von Skype für die Geschäftswelt. Zu den bereits bestehenden Funktionen gehört etwa das Content-Sharing in Lync. Die aktuellen Versionen sind Skype for Business 2016 (Windows) sowie 2015 (macOS). Es erscheinen regelmäßig Updates, zuletzt im Juni 2019 (Stand Juli 2019).

Vorteile von Lync

Überall telefonieren - Mit Lync geht das

Überall telefonieren – Mit Lync geht das

Einer der wesentlichen Vorzüge der Kommunikationslösung von Microsoft liegt in ihrer Funktionsvielfalt. Mit der Instant-Messaging-Kommunikation haben sie eine schnelle Möglichkeit des Austauschs ohne die Nachteile eines Telefons. Mit der Videochat-Funktion von Lync können Sie mit Kunden und Geschäftspartnern direkt und in Echtzeit sprechen, unabhängig vom Aufenthaltsort. Voraussetzung ist lediglich eine funktionierende Internetverbindung. Die Möglichkeit der Videokonferenz ermöglicht auch mehreren Teilnehmern gleichzeitig (bis zu 250) die Kommunikation. Auch hierbei spielt es keine Rolle, wo und in welchem Land sich die Teilnehmer aufhalten. In Anbetracht dieser Möglichkeiten kann Skype for Business auch in größeren Unternehmen die klassische Telefonanlage ersetzen. Geht es um den Austausch mit ausländischen Geschäftspartnern, nutzen manche Unternehmen die Video-Konferenz von Skype for Business sogar als Ersatz für die sonst kostspielige Geschäftsreise.

Ein weiterer Vorteil ist, dass sich Skype for Business problemlos an andere SIP oder VoIP-Telefone koppeln lässt. Die Integrierbarkeit in Microsoft Outlook und andere Dienste ist ebenso von Vorteil. Sämtliche Funktionen lassen sich nahtlos integrieren. Über die nutzerfreundliche Oberfläche des Programms können Sie sämtliche Funktionen nutzen, vom Chat über das File-Sharing bis zur direkten Videotelefonie.

Für die erforderliche Sicherheit sorgt der Anbieter über Verschlüsselungstechnik und Authentifizierung. Somit ist auch die Übertragung sensiblerer Daten im Geschäftsalltag möglich. Die flexiblen Preise und übersichtlichen Kosten sind als weiterer Vorzug von Lync hervorzuheben. Die Monatsgebühren fallen vergleichsweise gering aus. Zudem ist keine weitere Hardware zur Installation erforderlich.

Die Nachteile einer IP-Telefonanlage

Ein Problem bei der Nutzung von Lync beziehungsweise Skype for Business als Telefonanlage ist die Abhängigkeit vom Internet. Nur unter der Voraussetzung einer funktionierenden und schnellen Internetverbindung ist Skype als Telefonanlage nutzbar. Ein verfügbarer Internet-Anschluss mit hohen Download- sowie Upload-Geschwindigkeiten ist daher zwingend für das Unternehmen erforderlich, das Lync nutzen will.

Als weiteren Kritikpunkt führen Experten häufig an, dass es sich um ein proprietäres System handelt. Der Quellcode ist nicht einsehbar, weshalb sich die Sicherheitseinstellungen nicht genau überprüfen lassen. Allerdings haben Wissenschaftler in einer Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik (ESK) keine sicherheitsbezogenen Bedenken bezüglich der Businessversion. Sie raten nur zur Vorsicht beim Einsatz der Cloud-Variante, die bei Microsoft gehostet wird. Hier sollten zunächst datenschutzbezogene Bedenken überprüft werden, insbesondere hinsichtlich vertraulicher Firmeninformationen.

Nutzung und Verbreitung von Lync

Mit Lync klappt auch Video-Chat

Mit Lync klappt auch Video-Chat

Mit Skype for Business als Telefonanlage haben Sie ein Kommunikationssystem für Ihr Unternehmen, das sich durch eine hohe Erreichbarkeit der mobilen Mitarbeiter auszeichnet. Immer mehr Unternehmen schätzen die Effizienz der Anlage sowie die damit zu erzielende Kostenersparnis. Auch die steigende Arbeitsqualität wissen viele Firmen und ihre Mitarbeiter zu schätzen.

Bezüglich der Verbreitung bestimmter Anwendungen aus dem Hause Microsoft veröffentlicht das Marktforschungs- und Analyse-Unternehmen Gartner regelmäßig neue Zahlen. In einer aktuellen Umfrage hatte Gartner auch den Nutzen der einzelnen Microsoft-Anwendungen für den Geschäftsalltag im Blick.

Nach den Spitzenreitern Office Pro Plus (88 Prozent) und Exchange Online und Outlook (82 Prozent) folgte Skype for Business etwas weiter unten in der Aufstellung mit einer Verbreitung von immerhin 68 Prozent. Microsoft legt zunehmend Wert auf die Anwendung Microsoft Teams als Standard-Kommunikationslösung innerhalb von Office 365, doch behält Skype for Business bisher hinsichtlich seiner Verbreitung die Führungsrolle.

Weitere Informationen zu Lync bzw. Skype for Business:

 

Worauf es bei der Heimarbeit ankommt

Wenn einzelne Mitarbeiter oder der Chef im Home-Office seiner Arbeit nachgeht, dann gilt es nicht nur technische Fallstricke zu beachten. Es kommt dabei auch häufig auch auf kleine Details an. Für uns war das Grund genug einmal hinter die Kulissen einer Kollegin zu schauen, die vier Tage in der Woche von Zuhause aus arbeitet.

Über die Erfahrungen nach zwölf Monaten im Home-Office berichtet die Vertriebskollegin der Biteno GmbH im Interview mit Geschäftsführer Matthias Böhmichen.

Neben den formalen Anforderungen an die Heimarbeit (Ergänzung zum Arbeitsvertrag), sind natürlich auch technische Voraussetzungen und organisatorische Mindeststandards einzuhalten. Der eigentliche Heim-Arbeitsplatz sollte nach Möglichkeit vom restlichen Wohnbereich getrennt sein und sich im Zweifelsfall auch abschließen lassen. Das ist nicht nur aus Datenschutzgründen ein spannendes und vor allem relevantes Thema.
Mitarbeiter zuhause verfügen in der Regel schon über einen Internetanschluss. In jedem Fall sollte dieser mindestens zwei, besser sechs MBit Bandbreite aufweisen. Es lohnt sich hier auch im Vorfeld zu klären, ob der Arbeitgeber einen Teil der Kosten übernehmen muss oder nicht. Das erspart spätere Streitigkeiten.

Der Arbeitsplatz selbst besteht in aller Regel – genauso wie im großen Büro – aus einem PC oder einem Notebook und hat auf jeden Fall eine Tastatur und einen externen Flachbildschirm. Das ist schon aus ergonomischen Gründen Pflicht. Ob Mitarbeiter im Home-Office ein physisches Telefon oder wie in unserem Fall mit einem Softphone arbeiten, entscheidet häufig die eingesetzte Telefonanlage und ist für den praktischen Einsatz in der Regel nicht wirklich relevant.

IT-Technik Zuhause: Remote Desktop

In vielen Fällen wird auf dem PC des betroffenen Mitarbeiters Zuhause kaum noch Software installiert. In den meisten Fällen ist es sowohl praktischer als auch ökonomischer, den Kollegen daheim über eine Remote-Desktop-Lösung (früher: Terminal-Server) auf die wichtigen Programme im täglichen Gebrauch zugreifen zu lassen – das spart nicht nur Bandbreite, sondern es ist häufig auch für die IT-Administratoren die zeitsparende Lösung der Wahl. Damit hat auch hier die ressourcen-schonende Technologie der Virtualisierung Einzug gehalten.

Email und Telefon sind entscheidend

Spam Emails - eine Plage

Emails in Oitl

Letztlich ist es auch im Home-Office häufig so, dass die Nutzung von Outlook als E-Mail-Programm sowie das Telefon zu den Hauptkommunikations-Mitteln gehören. Diese müssen im Home-Office genauso störungsfrei funktionieren wie im eigentlichen Büro. Ein besonderes Augenmerk sollte man dabei auf die Sprachqualität des Telefons legen. Nur wenn die Sprache einwandfrei, ohne Verzögerung und unangenehme Nebengeräusche übertragen werden kann, hat man als Chef auch die Gewähr, dass die Kollegen im Home-Office von Kunden einwandfrei verstanden werden und letztlich ihren Job gut machen können.

Alles in allem hat sich nach unseren Erfahrungen gezeigt, dass die Arbeit im Home-Office für gut eingearbeitete Mitarbeiter wenig problematisch ist. Solange die Zugehörigkeit des Mitarbeiters zum eigentlichen Kernteam und zum Beispiel über die regelmäßige Teilnahme an Meetings gewahrt ist, ist das Arbeiten im Home-Office heute kein Hexenwerk mehr.

Dennoch sollte man als Auftraggeber auch darauf achten, dass die Daten auch Zuhause gesichert werden um sie im Schadensfall schnell wieder herstellen zu können.

Woraus Sie außerdem bei der täglichen Arbeit im Home-Office achten sollten, beschreibt Geschäftsführer Matthias Böhmichen in seinem Blog.

Tutorial

Einleitung

In diesem Tutorial zeige ich wie man ein neues Yealink SIP-Telefon an einer FreePBX-Telefonanlage anschließt. Damit an der FreePBX Telefonanlage ein neues physisches Telefon an einer neuen Nebenstelle (interne Rufnummer) funktioniert, muss folgendes eingerichtet werden:

  • Neue Nebenstelle / Extension anlegen (Dabei Rufnummer vergeben)
  • Telefon anschließend und static Mapping im DHCP der FW eintragen (optional), MAC Adresse und Telefon-Typ notieren
  • Template für Endgerät im Extension Manager kopieren und anpassen (Tastenbelegung)
  • Im Endpoint Manager das physische Gerät mit der Extension verbinden.
  • Telefon booten
  • Telefon anpassen (Sprache, Labels)
  • Inbound-Route einrichten, Anrufe von extern zu erhalten
  • Userzugang zum User-Controll Panel von FreePBX einrichten

Außerdem ist es notwendig, daß beim DHCP Server eine tftp-Option hinterlegt ist.

Nebenstelle / Nummer anlegen

Der schnellste Weg um eine neue Nebenstelle/Nummer auf der FreePBX anzulegen ist:

Applications -> Extensions -> Quick Create Extension

Dazu wird benötigt:

  • Nummer / Nebenstelle
  • Name des Mitarbeiters
  • Mail des Mitarbeiters
  • Voicemail ja / nein
  • Follow me /ja nein

Von der Freepbx werden selbständig ein Benutzer und ein Passwort und ein SIP-Account für den Benutzer (identisch mit der Nummer) angelegt.

Hinweis: Falls der Benutzer eine abweichende Sprache und/oder eine abweichende Zeitzone eingestellt haben soll, so geht das direkt in den Einstellungen.

FreePBX: Neue Nebenstelle anlegen

FreePBX: Neue Nebenstelle anlegen

Um eine neue Nebenstelle anzulegen, klicken Sie auf – (1) Applications -> Extension (2) und danach auf „ Quick Create Extension“ (3).

 

 

 

 

 

 

 

 

In der sich nun öffnenden Maske geben Sie folgendes ein:

FreePBX: Quick create Extension (Schritt 1)

FreePBX: Quick create Extension (Schritt 1)

Type: PJSIP (1)

Extension Nr: 2xx (Nebenstellen-Nr)(2)

Display Name: Name des Mitarbeiters

Outbound Caller ID: Die externe Rufnummer, die bei Anrufen nach extern übertragen werden soll im Format

„0049711234335xx“ <0049711234335xx>

Ersetzen Sie xx durch die beiden letzten Nummern der Nebenstelle. (4)

Bei (5) Email Adress tragen Sie die E-Mail des Anwenders ein.

Klicken Sie anschließend auf Next (6).

Im anschließenden zweiten Teil der Maske stellen Sie die Zeilen wie folgt ein:

FreePBX: Nebenstelle anlegen (Schritt2)

FreePBX: Nebenstelle anlegen (Schritt2)

Enable FindMe:        „Yes“ (1)

Create User:           Yes (2)

Enable VoiceMail:     No (3)

Klicken Sie anschließend auf Finish (4).

 

Endgeräte

Damit ein SIP Endgerät mit der TK Anlage kommunizieren kann, benötigt es drei Dinge:

  • IP Der TK Anlage
  • SIP-Usernamen (meistens identisch mit der Nebenstellen-Nummer)
  • Ein SIP Password

Ein Endgerät wird anhand seiner MAC-Adresse einer Nebenstelle zugewiesen. Bevor das passieren kann, wird für den Hardware-Typ des Endgeräts ein Template benötigt.

In dem Template werden die Einstellungen des SIP-Accounts des Benutzers sowie die individuellen Tasten vorgenommen.

 

Endgerät anschließen

Damit ein Telefon funktioniert, muss es an einen Port an einem PoE-fähigen Switch angeschlossen werden. Dieser Port muss ausserdem auf VLAN 4 (untagged) eingerichtet sein.

Hinweis: Bei Yealink Telefonen ist nach ca 2-3 Minuten das Telefon online. Sobald das Telefon „an“ ist, kann man mit dem „OK“ Knopf in die Übersicht des Telefons gelangen. In der ersten Zeile steht dann die aktuelle IP-Adresse.

Static Mapping im DHCP eintragen (Optional)

Menü oben -> Status -> DHCP Leases -> … sortieren Sie die erste Spalte „IP Adresses“

Suchen Sie nach der IP-Adresse des Telefons. Klicken Sie auf das linke der beiden „+“-Symbole.

In der folgenden Maske tragen Sie bei IP-Adresse die statische IP-Adresse des Telefons bzw. der Nebenstelle ein. Bei Description ergänzen Sie den Namen des Mitarbeiters.

Klicken Sie anschließend ganz unten auf den blauen Button „Save“ und danach oben auf die Schaltfläche „Apply Changes“.

Hinweis: Bitte tragen Sie die IP nicht statisch direkt im Telefon ein.

 

Booten Sie nun das Telefon neu und kontrollieren Sie ob die in der pfsense eingebebene IP-Adresse beim Telefon ankommt.

Wichtig: Bitte notieren Sie sich aus dem Webinterface der Firewall die MAC_Adresse des Telefons.

Template für die Nebenstelle kopieren

FreePBX: Endpoint Manager - Temaplate für Yealink

FreePBX: Endpoint Manager – Temaplate für Yealink

Auf der freepbx.domain.local gehen Sie im Menü zu -> Settings -> Endpoint Manager.

Es erscheint rechts ein kleiner „Zipfel“ (das so genannte „Burger Menü“) (1) – nach einem Klick auf (1) erscheint das vollständige Menü. Klicken Sie nun auf (2) Yealink.

 

 

Hier sehen Sie nun alle Vorlagen und bereits  an einzelne Telefone zugewiesene Templates der bestehenden Telefone zu existierenden Rufnummern/Endgeräten.

Für jeden Telefontyp und für jedes organisatorische Team der Biteno GmbH gibt es ein Template, das Sie jetzt für das neue Telefon kopieren.

Klicken Sie dazu auf die Zeile mit dem Template, das sie kopieren möchten. (Hier T46S und Vertrieb).

FreePBX: Template kopieren

FreePBX: Template kopieren

Klicken Sie anschließend im oberen Teil auf „Duplicate“ (1). Es öffnet sich eine Maske, in der Sie einen Namen für ihre Vorlage eingeben müssen (2).

Bitte verwenden Sie die Namens-Konvention:

Yealink-<Modell>-<NebenstellenNr>

Bsp.: yealink-t46s-227

 

 

 

 

Template im Endpoint Manager dem Telefonapparat zuweisen

Um nun dieses neue Template dem physischen Telefon zuzuweisen, klicken Sie rechts auf das „Burger Menu“ (1) und anschließend auf (2) Extension Mapping. In der sich öffnenden Seite klicken Sie links auf „Add Extension“ (3).

FreePBX: Zuweisung Nebenstelle zum Apparat

FreePBX: Zuweisung Nebenstelle zum Apparat

Scrollen Sie nun an das Ende der Liste (ganz unten).

FreePBX: Zuweisung des Apparates zum Temaplate

FreePBX: Zuweisung des Apparates zum Temaplate

Im ersten Scrolldown (1) wählen Sie die neue Nebenstelle aus. Darunter (2) kommt immer „Account1“. Beim Hersteller (3) wählen Sie Yealink und darunter (4) tragen Sie die MAC-Adresse ein. Bei (5) wählen Sie das weiter oben erstellte Template aus und darunter (6) den technischen Typ des Telefons (T42S oder T64S).

Ganz am Ende der Seite wählen Sie bei (1) „Save, Rebuild …“ und klicken anschließend (2) auf „Use Selected“.

FreePBX: Zuordnung abspeichern und neu starten

FreePBX: Zuordnung abspeichern und neu starten

Wichtig: Booten Sie das Telefon nun neu.

Nach dem Neustart werden dem Telefon nun automatisch ein neues Boot-Image sowie seine Konfiguration übergeben. Dieser Vorgang dauert 3-5 Minuten. Danach startet das Telefon von alleine neu.

Hinweis: An manchen Telefonen dauerte es 1-2 Minuten bis eine IP korrekt zugewiesen wurde. Bitte haben Sie dabei etwas Geduld.

Telefon testen

Das neue Telefon ist nun intern unter seiner Durchwahl erreichbar. Bitte kontrollieren Sie dies durch einen Anruf auf der neuen Durchwahl.

FreePBX: Inbound Route anlegen

FreePBX: Inbound Route anlegen

Inbound Route anlegen

Damit die Nebenstelle auch von extern unter ihrer externen Rufnummer 0711-234335xx erreichbar ist, muss noch folgendes eingerichtet werden:

Menü oben (1) Connectivity -> Inbound Routes (2) -> „+ Add Inbound Route“

Die Inbound-Route für das Yealink Telefon

Die Inbound-Route für das Yealink Telefon

Im Feld Description (1) tragen Sie ein Inbound-2xx, wobei 2xx die Durchwahl der Rufnummer ist, die Sie gerade einrichten.

Bei DID Number (2) tragen Sie die offizielle Rufnummer mit Vorwahl ohne führende Nullen ein.

Bsp.:  4971123433527

 

Bei Set Destination (3) wählen Sie zunächst Extensions (3) und danach die Nebenstelle, an die die Anrufe durchgestellt werden sollen.

Hier im Beispiel die neu angelegte Durchwahl 227.

Klicken Sie anschließend unten rechts auf Submit und danach oben rechts auf den roten Button „Apply Config“ (nicht abgebildet). Sobald die Freepbx ihre Konfiguration neu geladen hat, ist die Nebenstelle extern erreichbar.

Telefon anpassen

Damit der Anwender bzw. Nutzer des Telefons mit seinem Gerät zurechtkommt, bietet es sich an die Sprache des Menüs auf Deutsch um zu stellen. Umstellen der Sprache auf Deutsch und des Zeitformats auf 24 Stunden bzw. Datumsformat DD.MM.YY geht via Webinterfaces des Telefons

Yealink T46: Bereite Labels einstellen

Yealink T46: Bereite Labels einstellen

Beim Yealink Typ T46 können die Labels für die Tasten verbreitert werden: -> Telefon-Webinterface > DSSkey -> Label-Länge von -> Default auf „Erweiterung“ stellen. Danach gehen die Labels über die Hälfte des Bildschirms.

 

Benutzer-Zugang zum UCP (User Control Panel)

Während der Anlage der Nebenstelle/Durchwahl wurde bereits automatisch ein Benutzer mit dem identischen Namen wie die Nebenstelle (z.B. 227) angelegt. Allerdings weiß der Anwender noch nichts davon und kann sich daher nicht anmelden.

Es fehlt ebenfalls noch die Verbindung zwischen diesem User und dem Telefon.

 

Um dem die Zuordnung des Telefons zum Benutzer vorzunehmen und dem Anwender  die Zugangsdaten automatisiert zuzusenden, klicken Sie auf

Admin -> User Management und anschließend rechts aussen auf das Bearbeiten Symbol (Stift)

FreePBX: Benutzer bearbeiten

FreePBX: Benutzer bearbeiten

Klicken Sie nun auf den Reiter UCP (1) und danach weiter unten zunächst auf Endpoint Manager (2). Im Feld Endpoint Access (3) wählen Sie mit der Maus die angelegte Nummer aus. (hier 227).

FreePBX: Extension bearbeiten

FreePBX: Extension bearbeiten

Sofern der Benutzer sein FollowMe selbst bearbeiten darf, wiederholen Sie den Schritt mit dem Reiter „FindmeFollow“ (1) und wählen bei „Allowed Extensions“ (2) wieder die Durchwahl aus, die vom Anwender selbst bearbeitet werden darf.

FreePBX: FindMe/FollowMe bearbeiten

FreePBX: FindMe/FollowMe bearbeiten

Gehen Sie nun zurück in den Reiter „Login Details“ (1) und vergeben Sie im Feld Password (2) ein neues willkürliches Passwort. Es sollte mindestens 10 Zeichen lang sein und sowohl Zahlen als auch Groß- und Kleinbuchstaben enthalten.

FreePBX: Passwort für Anwender eintragen

FreePBX: Passwort für Anwender eintragen

Einen Generator für zufällige Passwörter finden Sie hier:

https://www.gaijin.at/de/tools/password-generator

FreePBX: Passwort per Mail an Benutzer senden

FreePBX: Passwort per Mail an Benutzer senden

Klicken Sie nun unten rechts auf „Submit & Send Email to User“. Der Anwender bekommt darauf hin eine Mail mit seinen Zugangsdaten zugeschickt.

 

FreePBX: Konfiguration speichern und neu laden

FreePBX: Konfiguration speichern und neu laden

Wichtig: Bitte klicken Sie möglichst bald danach auf „Apply Config“ oben rechts, damit der Zugang für den Benutzer auch aktiv wird. Sonst bekommt der Anwender die Mail und kann sich nicht anmelden.

 

 

Der Inhalt der Mail an den Benutzer sieht so aus:

Hallo ${fname},

############

Herzlichen Glückwunsch !

Ihr  Account für die Telefonanlage wurde erstellt oder geändert. Sie können ihn mit den unten stehenden Zugangsdaten benutzen:

Username: ${username}

Passwort: ${password}

Um sich anzumelden verwenden Sie bitte die folgende URL:

 

http://freepbx.domain.local/ucp

 

Falls Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an Ihren System-Administrator.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Das Support-Team der XYZ GmbH

Hinweis: Die Mail-Vorlage ist unter Admin -> User Management -> Settings abänderbar.