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Bei Mozilla Firefox handelt es sich um einen freien Webbrowser des Mozilla-Projekts, der im September 2002 in einer Betaversion erstmals der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. StatCounter zufolge gehört Firefox mit einem Anteil von 8,8 Prozent an der globalen Internetnutzung neben Google Chrome und Apple Safari zu den meistgenutzten Webbrowsern.

Entwicklungsgeschichte von Firefox

Das Mozilla-Projekt, damals noch unter dem Namen „Phoenix“, wurde von den beiden Informatikern Davy Hyatt und Blake Ross als ein experimentelles Derivat aus dem Programmpaket Mozilla Application Suite ins Leben gerufen. Die Application Suite basierte auf dem Quellcode des legendären Webbrowsers Netscape Communicator, der zu jener Zeit neben dem Microsoft Internet Explorer zu den meistgenutzten kommerziellen Webbrowsern gehörte. Die erste Testversion des Webbrowsers Phoenix 0.1 wurde am 23. September der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Name von Firefox

Mozilla Firefox wurde ursprünglich unter dem Namen Phoenix entwickelt. Dieser Name musste jedoch infolge einer Klage des US-amerikanischen BIOS-Produzenten Phoenix Technologies geändert werden. Der Webbrowser wurde zunächst in Mozilla Firebird und schließlich, aufgrund einer Namensgleichheit mit dem Datenbankmanagementsystem (DBMS) Firebird, mit der Version 0.9 in Mozilla Firefox umbenannt.

Funktionen und Features

Mozilla Firefox nutzt ebenso wie die Mozilla Application Suite den Gecko-Renderer für die Darstellung von HTML-Dokumenten. Die Benutzeroberfläche des Webbrowsers lässt sich durch den Einsatz sogenannter „Themes“ schnell und einfach an die individuellen Anforderungen anpassen. Mit optional erhältlichen Erweiterungen können zudem zahlreiche Funktionen und Features hinzugefügt werden, wie beispielsweise:

–              Werbeblocker

–              Webentwickler-Tools

–              Mausgesten

Firefox bietet volle Unterstützung für Tabbed Browsing. Darunter wird die Darstellung von mehreren Webseiten verstanden, die mit Tabs innerhalb eines einzelnen Anwendungsfensters versehen werden. Ab der Version 4.0 war es zudem möglich, mithilfe der Funktion „Panorama Tabs“ einzelne Tabs nach persönlichen Anforderungen zu gruppieren und diese darzustellen. Aufgrund geringer Nutzung wurde dieses äußerst interessante Feature jedoch wieder mit der Version 45 entfernt. RSS-Web-Feeds wurden ursprünglich in Form von dynamischen Lesezeichen realisiert. Diese Funktionalität wurde mit der Version 64 aus unterschiedlichen Gründen entfernt. Mithilfe von Add-ons lässt sich diese Funktionalität jedoch weiterhin nutzen. Firefox ist aktuell in 86 Sprachen als kostenloser Download erhältlich, darunter auch Deutsch.

Datenschutz und Sicherheit bei Firefox

Firefox bietet seit der Version 3.5 einen sogenannten „privaten Modus“, in dem keine Daten, die während des Surfens entstehen, gespeichert werden. Browserdaten, die im normalen Funktionsmodus entstehen, können nachträglich entweder selektiv oder komplett gelöscht werden. Im privaten Modus blockiert der Webbrowser automatisch alle Inhalte, die eventuell die Nachverfolgungen über verschiedene Websites hinweg ermöglichen könnten. Dazu werden URLs mit einer Liste des Unternehmens Disconnect.Me abgedeckt. Um einen höchstmöglichen Schutz von Phishing– und Malware-Attacken zu bieten, werden alle besuchten Webpräsenzen und heruntergeladene Anwendungsprogramme automatisch mit einer Liste verdächtig gemeldeter Webseiten und Dateien abgeglichen. Diese Liste wird ungefähr halbstündig aktualisiert, sodass für den Abgleich stets die neuesten Informationen verwendet werden. Durch den Einsatz einer in der Skriptsprache JavaScript realisierten Geolocation API können Webpräsenzen über den Webbrowser den Standort des Nutzers bestimmen. Dazu ist jedoch eine explizite Erlaubnis des Nutzers nötig.

Firefox Erweiterungen (Add-ons)

Mit Erweiterungen können Nutzer den Funktionsumfang von Firefox mit zusätzlichen Funktionen und Features anreichern, die nicht vom eigentlichen Webbrowser angeboten werden. Einige dieser Features wurden absichtlich nicht in den Browser integriert, damit er einigermaßen schlank und agil bleibt und das Firefox-Projekt nicht dadurch unnötig kompliziert wird. Bei den Add-ons handelt es sich traditionell um kleine Programme, die in XUL und JavaScript geschrieben wurden. Durch den Einsatz von XUL und JS waren die Add-ons plattformunabhängig. Mit der Veröffentlichung von Firefox 4 wurde eine neue Add-on-Schnittstelle eingeführt, die ausschließlich auf Websprachen wie HTML, CSS und JavaScript setzt und die Installation sowie das Entfernen von Add-ons ohne Neustart des Webbrowsers ermöglichen soll. Ab der Version 48 wurde mit WebExtensions ein neues Erweiterungsformat eingeführt, das eine Kompatibilität zu anderen Webbrowsern ermöglicht.

Im Oktober 2012 wurde unter dem Namen „Firefox Marketplace“ eine Plattform ins Leben gerufen, auf der Firefox-User Anwendungen für ihren Webbrowser herunterladen können. Die Plattform war zunächst lediglich für Nutzer der mobilen Firefox-Version für Android nutzbar, wurde später aber auch für andere Betriebssysteme verfügbar. Der Firefox-Marketplace orientiert sich stark am Chrome Web Store. Alle dort erhältlichen Programme basieren auf offenen Webstandards und sind nicht von der jeweiligen Architektur abhängig.

Spezielle Versionen

Die offiziellen Ausgaben von Mozilla erfordern in der Regel eine vollständige Installation auf dem Zielsystem. Dadurch wird jedoch der rechnerübergreifende Einsatz mit Wechseldatenträgern erschwert, wie beispielsweise USB-Speichermedien, die es u. a. ermöglichen, den Webbrowser mit dem gleichen Profil auf unterschiedlichen Computern zu nutzen. Um dieses Problem zu beheben, wird eine portable Ausgabe von Firefox angeboten. Die Mozilla Firefox Portable Edition wurde so angepasst, dass sie direkt auf einen mobilen Datenträger entpackt werden kann und auf diesem sofort nutzbar ist. Sämtliche sensiblen Daten bleiben dabei auf dem Datenträger und müssen nicht auf der lokalen Festplatte des genutzten Computers gespeichert werden.

Der Firefox-Webbrowser wird von Mozilla auf keine speziellen Prozessoren optimiert. Es existieren jedoch einige inoffizielle Versionen, die auf verschiedene Betriebssysteme und Prozessorarchitekturen optimiert sind. Ein Grund für die Optimierung auf bestimmte Plattformen, sind eine bessere Ausnutzung des vorhandenen Speichers und bestimmter Prozessorbefehle.

Was ist eigentlich ein Browser?

Der Begriff Browser stammt vom englischen Verb „to browse“ (stöbern) ab und ist gemäß Definition eine Software, welche die grafische Darstellung von Inhalten aus dem Internet ermöglichen soll. Ein Browser fungiert in diesem Zusammenhang als so genannter „Web-Client“ bzw. Vermittler und stellt über die vom Anwender eingegebene Internetadresse eine entsprechende Anfrage an den jeweiligen Server, der ein Ergebnis in Form eines HTML-Dokuments zurückliefern soll.

Im Grunde genommen lässt sich ein Internetbrowser mit einem TV-Gerät vergleichen: Aus der einen Richtung kommt ein Datenstrom beim TV-Gerät bzw. beim Browser an. Dieser lässt ein Bild daraus entstehen. Zusätzliche Erweiterungen, so genannte Add-Ons, können dabei helfen, die Fähigkeiten eines Browsers zu vergrößern. So zeigt beispielsweise ein Add-On für den Flashplayer nach dessen Installationen Animationen im Browser-Fenster an.

Die Geschichte der Browser

Desktop-Icons der beliebtesten Browser.

Icons der heutzutage beliebtesten Browser auf dem Desktop.

Nicht immer waren Webbrowser so vielseitig wie heute. Das erste Programm dieser Art wurde vom Internet-Pionier Tim Berners-Lee entwickelt und an Weihnachten 1990 veröffentlicht. Der Browser konnte zu jener Zeit lediglich Text darstellen. Für den Abruf von Grafiken musste eine separate Prozedur durchgeführt werden. Mittlerweile gehört die Darstellung von grafischen Elementen gemeinsam mit der Möglichkeit zum Herunterladen von Dateien zum Standardportfolio eines jeden Browsers.

Im Laufe der darauffolgenden Jahre ließen sich mithilfe eines Webbrowsers auch E-Mail-Verwalten, Webseiten erstellen und Internetdienste nutzen. Schnell wurde jedoch erkannt, dass ein derart komplexer Aufbau nicht den Vorstellungen der Nutzer entsprach, weshalb die Programme wieder erheblich verschlankt wurden.

 

Was kann ein Browser?

Eine Liste von installierten Erweiterungen bei dem Browser Google Chrome.

Eine Liste von installierten Erweiterungen bei dem Browser Google Chrome.

Bis heute sind Browser mit einer gewissen Grundausstattung etabliert. Mit einer Vielzahl unterschiedlicher Erweiterungen kann der Anwender selbst bestimmen, welche Möglichkeiten innerhalb des Webbrowsers zur Verfügung stehen sollen. Zu den derzeit bekanntesten Browsern zählen der Internet Explorer, Mozilla Firefox sowie Google Chrome. Die Browser Opera und Safari (vorzugsweise auf Apple-Geräte zu finden) folgen hinsichtlich ihrer Popularität dicht dahinter.

Sobald der Anwender sich den jeweils gewünschten Browser auf sein Smartphone, Desktop-PC oder Notebook heruntergeladen und korrekt installiert hat, steht dieser zur Verfügung. Diverse Einstellungen, wie zum Beispiel die Aktivierung einer Kindersicherung oder der Umgang mit unterschiedlichen Sicherheitsfragen, können in der Regel individuell vom Nutzer angepasst und jederzeit geändert werden.

Moderne Webbrowser können darüber hinaus sowohl Bilder mit hoher Auflösung sowie PDF-Dokumente anzeigen. Eine Lesezeichenfunktion gehört ebenfalls zur Serienausstattung eines Browsers. Damit können beispielsweise favorisierte Seiten aus dem Word Wide Web wesentlich schneller und zugleich deutlich komfortabler aufgerufen werden.

Andere Erweiterungen bieten etwa die Möglichkeit, dass spezielle Dateiformate vom eingesetzten Browser gelesen werden können. Dennoch ist und bleibt die Kernkompetenz eines jeden Browsers die Fähigkeit, Bilder, Links sowie Seiteninhalte anzeigen zu können.

Tutorial

Seit vielen Jahren ist das Internet in unserem Leben allgegenwärtig. Egal ob im beruflichen Bereich oder dem privaten Sektor – wir surfen fast täglich im Web, um uns Informationen zu holen oder mit anderen Menschen zu kommunizieren. Dabei wird ein Browser benötigt, mit Hilfe dessen die User die Welt des World Wide Web betreten können.

Nachdem der Internet Explorer von Windows in den Anfangsjahren das Maß aller Dinge war, haben sich in den letzten einige konkurrierende Browser auf den Weg gemacht, ihm den Rang abzulaufen.

Dies ist einigen längst gelungen. Doch egal welchen Browser der Benutzer für das Surfen im Internet in Anspruch nimmt, es wird bei jeder Software ein Verlauf bzw. eine Chronik angelegt. Wer diesen Verlauf löschen möchte, muss jedoch wissen, wo er sich im entsprechenden Browser überhaupt befindet.

 

Die Vor- und Nachteile des Verlaufes im Internet

Standardmäßig legen Browser wie Google Chrome, Mozilla Firefox, der Internet Explorer oder der Safari eine Chronik bzw. einen Verlauf an. Diese speichern die besuchten Internetseiten.

Diese Datensicherung kann durchaus Vorteile mit sich bringen. Haben Sie beispielsweise vor einigen Wochen eine Internetseite besucht, die Sie gerne wieder aufrufen möchten, so können Sie diese im Verlauf wieder aufspüren und finden. Wird der Verlauf nicht gespeichert, so haben Sie keine Möglichkeit mehr danach zu suchen und müssen sich irgendwie wieder daran erinnern.

Außerdem zeigen die Browser in der Adresszeile bereits nach wenigen eingegebenen Buchstaben Seiten an, die Sie bereits zuvor besucht haben. Somit müssen längere Internetadressen nicht jedes Mal mühevoll komplett eingegeben werden, sondern es genügen die ersten paar Buchstaben. Es gibt jedoch auch gute Gründe, wieso manche User dies nicht möchten.

Wird beispielsweise der Laptop, der Computer oder das Smartphone ab und an auch noch von anderen Personen verwendet, so ist es ein Eingriff in die Privatsphäre, wenn diese dann die besuchten Seiten von anderen Personen einsehen können. Deshalb können die User das Speichern dieser Daten verhindern oder sogar im Nachhinein den Verlauf endgültig löschen.

Da dies von Browser zu Browser jedoch nicht nur unterschiedlich geht, sondern diese Daten auch teilweise einen völlig anderen Namen tragen, verraten Ihnen, wie Sie diese Daten bei Ihrem Browser finden und schließlich löschen können.

 

Den Verlauf im Internet Explorer löschen

Zwar ist der Internet Explorer längst nicht mehr der meistgenutzte Browser im World Wide Web, jedoch gilt er immer noch als der bekannteste, da er standardmäßig auf allen Windows-PCs installiert ist und zumindest anfangs meist von den Usern genutzt wird. Wenn Sie den Verlauf Ihres Internet Explorers der Version 8 oder 9 löschen möchten, öffnen Sie das Programm und klicken Sie in der Leiste oben auf „Extras“.

Verlauf löschen bei Internet Exlplorer

So löschen Sie den Verlauf bei Internet Explorer

Wenn Sie mit Ihrem Mauszeiger anschließend über das Wort „Sicherheit“ fahren und auf „Browserverlauf löschen“ klicken, gelangen Sie in den entsprechenden Menüteil. Dort können Sie dann noch verschiedene Optionen auswählen, wie beispielsweise das Verhindern des Löschens von bestimmten Websites, die sich in der Favoritenliste befinden.

Wenn Sie nun im Kontrollkästchen die entsprechenden Optionen auswählen, können Sie den Verlauf endgültig löschen. Beim Internet Explorer 7 versteckt sich die Option an einem anderen Ort. Hier müssen Sie die Systemsteuerung im Start-Button aufrufen und dann über „Netzwerk und Internet“ zu den „Internetoptionen“ gelangen.

Sobald Sie nun die Registerkarte „Allgemein“ anklicken, können Sie dort den „Browser-Verlauf“ anwählen und entfernen. Beim Internet Explorer 9 gibt es zudem die Möglichkeit, einzustellen, dass das Programm die besuchten Seiten gar nicht erst speichert. Diese Funktion nennt sich InPrivate-Browsen.

Inprivat Einstellung bei Internet Explorer

Ungestört browsen

Während der IE geöffnet ist, können Sie diese Option einstellen, indem Sie auf „Extras“ klicken, mit Ihrer Maus über die Schaltfläche „Sicherheit“ fahren und dann auf „InPrivate-Browsen“ klicken. So können Sie ungestört browsen, ohne dass die entsprechenden Internetseiten gespeichert werden. Dies bietet sich vor allem an Rechnern an, die Ihnen nicht gehören und wo Sie keine Spuren hinterlassen möchten.

 

In Google Chrome den Verlauf löschen

Google Chrome erfreut sich in den letzten Jahren einer immer größer werdenden Beliebtheit. Der Browser von Google startete erst vor einigen Jahren, hat aber den Konkurrenten auf dem Markt schon größtenteils den Rang ablaufen können. Auch in diesem Browser werden die besuchten Internetseiten gespeichert, doch Sie haben auch hier natürlich die Möglichkeit, den Verlauf auf eigenen Wunsch manuell zu löschen.

Verlauf löschen bei Google Chrome

So löschen Sie den Verlauf bei Google Chrome

Standardmäßig speichert Google Chrome die in den letzten 90 Tagen besuchten Seiten. Klicken Sie in Google Chrome oben rechts im Browserfenster auf das Chrome-Menü und dann auf die Schaltfläche „Verlauf“. Dann werden Ihnen sofort die gespeicherten Internetseiten angezeigt. Jetzt haben Sie die Wahl, ob Sie lediglich einzelne Seiten entfernen möchten oder den kompletten Verlauf endgültig löschen möchten.

Verlauf löschen

Wählen Sie die Seiten aus, die Sie löschen möchten

Sollten Sie in Zukunft überhaupt nicht mehr wünschen, dass die besuchten Internetseiten gespeichert werden, können Sie ganz bequem in den Inkognito-Modus wechseln. Öffnen Sie dazu den Browser Google Chrome und klicken Sie rechts oben auf das Chrome-Menü. Dort können Sie nun ein „Neues Inkognitofenster“ öffnen und schon surfen Sie unsichtbar im Internet und es wird währenddessen kein Verlauf angelegt.

 

Die Chronik im Mozilla Firefox löschen

Der Mozilla Firefox nennt den Verlauf der besuchten Websiten selbst „Chronik“. Um zur Löschfunktion zu gelangen, klicken Sie rechts oben auf die drei waagrechten Striche. Nun öffnet sich das Browser-Menü. Sie sehen eine Uhr abgebildet und darunter das Wort „Chronik“ stehen. Klicken Sie darauf, um sich die gesamten gespeicherten Internetseiten anzusehen. Sie können jetzt durch einen Klick auf „Neueste Chronik löschen“ entscheiden, die in welchem Zeitraum besuchten Internetseiten Sie gerne entfernen lassen möchten.

Firefox Verlauf löschen

So löschen Sie den Verlauf bei Mozilla Firefox

Unter dem Begriff „Details“ verstecken sich noch weitere sinnvolle Optionen. Hier können Sie genau entscheiden, welche gespeicherten Internetseiten aus der Chronik gelöscht werden sollen. Unter anderem können Sie hier auch die „Besuchten Seiten & Download-Chronik“, „Coockies“, „Eingegebenen Suchbegriffen & Formulardaten“ und viele weitere Daten entfernen. Auch im Mozilla Firefox ist es natürlich möglich, das Speichern der besuchten Internetseiten grundsätzlich zu unterbinden.

Firefox Browser Einstellungen

Richten Sie Ihr Einstellungen nach Ihren Vorstellungen ein

Dies gelingt über das Menü „Einstellungen“, indem Sie anschließend auf „Datenschutz“ klicken. In der dann ersichtlichen Auswahlliste können verschiedene Optionen mit dem Setzen eines Hakens eingestellt werden. Zum Beispiel können Sie bestimmen, dass die Chronik gelöscht werden soll, wenn Firefox beendet wird, oder aber es kann in Auftrag gegeben werden, dass Firefox niemals eine Chronik anlegen wird.

Firefox bietet seinen Usern aber auch einen Privaten Modus an. Wird innerhalb dieses Modus gesurft, so werden automatisch keinerlei Daten gespeichert. Den Privaten Modus öffnen Sie, indem Sie rechts oben erneut auf die drei waagrechten Striche klicken und dann die Option „Privater Modus“ auswählen.

 

Den Verlauf löschen im Safari

Der Safari Browser ist standardmäßig bei den Computern und Smartphones von Apple installiert. Hier gelangen Sie in der oberen Menüleiste des Safaris bei einem Klick auf „Verlauf“ direkt im entsprechenden Menü. Klicken Sie auf „Verlauf einblenden“, um die besuchten Seiten anzeigen zu lassen.

Mit einem Klick auf „Verlauf löschen“ entfernen Sie direkt alle gespeicherten Internetseiten. Möchten Sie das Speichern dieser Daten in Zukunft verhindern, klicken Sie im Safari unter „Verlauf“ einfach auf „Privates Surfen“.

 

Welche Dinge moderne Browser zusätzlich noch speichern

Neben dem Verlauf bzw. der Chronik speichern manche Browser auch noch weitere Daten, während Sie im Internet unterwegs sind. Dabei handelt es sich unter anderem um Cookies, Passwörter, Formular-Daten, Zwischengespeicherte Bilder und Texte. Bei den Meisten Browsern können diese Daten aber ebenfalls gelöscht werden oder das Abspeichern dieser Daten kann direkt verhindert werden. Unter den Menüpunkten „Einstellungen“ oder „Verlauf“ oder „Chronik“ können Sie je nach Browser entsprechende Optionen anwählen.