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Mindestens 9 von 10 weltweit verschickten E-Mails sind Spam. Spam-Mails sind für die Empfänger ärgerlich und ein Problem für seriöses E-Mail-Marketing. E-Mail Provider und Webhoster sind sehr darauf bedacht, ihre Kunden vor unerwünschten Mails zu schützen. Nicht selten werden dabei auch seriöse Versender in eine sogenannte Blacklist eingetragen. Alles, was Sie über Blacklisting wissen sollten, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Im Allgemeinen ist eine Blacklist – auf Deutsch „schwarze Liste“ – eine Liste mit Wörtern, Webseiten, Medien, IP-Adressen oder E-Mail-Adressen. Diese Daten werden anhand bestimmter Kriterien ermittelt und in die Liste eingetragen. E-Mail Blacklists werden von Internet-Service-Providern (ISP), E-Mail-Providern, Unternehmen, Universitäten oder öffentlichen Organisationen geführt. Sie sollen verhindern, dass die Kunden eines Mail-Providers oder die Mitarbeiter eines Unternehmens unerwünschte E-Mails erhalten. Wenn eine eingehende E-Mail in bestimmten Punkten mit den in der Blacklist gespeicherten Daten übereinstimmt, wird sie in der Regel sofort gelöscht und nicht zugestellt. Andere Bezeichnungen für eine Blacklist sind Sperrliste oder Negativliste.

E-Mail Blacklist Arten

E-Mail Blacklists werden entweder öffentlich oder nicht öffentlich geführt. Sie enthalten die IP-Adressen oder die Domains, von denen Spam oder Mails mit Schadsoftware versendet werden.

IP-basierte Blacklist

Eine IP-basierte Liste enthält die für den Versand von Spam-Mails häufig verwendeten IP-Adressen. Steht eine in einer Blacklist, bedeutet dies, dass die von dieser Adresse versendeten E-Mails nicht an die Empfänger zugestellt werden. Provider blockieren oft ganze Gruppen von IP-Adressen. Beispielsweise aus China oder Russland.

Domain-basierte Blacklist

Eine Domain-basierte Liste enthält die Domains von Spamversendern. Diese Blacklists filtern E-Mails unabhängig von der IP-Adresse des Versenders heraus. Das heißt, selbst wenn der Versender den Server wechselt, um die IP zu ändern, werden die von dieser Domain versendeten E-Mails nicht zugestellt.

Öffentliche E-Mail Blacklists

Öffentliche E-Mail Blacklists werden von zahlreichen Providern und anderen Organisationen geführt. Die genaue Zahl der weltweit geführten öffentlichen Blacklists ist nicht bekannt. Es dürften jedoch einige tausend sein. Bekannte Betreiber von E-Mail Blacklists sind:

Spamhaus

NiX Spam

SpamCop

SORBS

Five Ten SG

Hierbei handelt es sich meist um sogenannte Echtzeitdatenbanken, die fortlaufend aktualisiert werden. Diese Blacklists werden auch von den meisten Internet-Service-Providern genutzt.

Nicht öffentliche Blacklists

Nicht öffentliche oder interne Blacklists werden ebenfalls von den meisten ISP geführt. Unternehmen und Universitäten nutzen interne Listen oft als Ergänzung einer Firewall, um Hackerangriffe per E-Mail abzuwehren. Die Spamfilter des E-Mail Empfängers sind ebenfalls eine Art Blacklist. Sie können in den E-Mail-Clients der großen Anbieter wie beispielsweise T-Online oder GMX individuell konfiguriert werden. Mails, die vom Provider zugestellt werden, können durch einen Spamfilter den Empfänger dennoch abgelehnt, gelöscht oder in den Spam-Ordner verschoben werden.

Gründe für den Eintrag in eine E-Mail Blacklist

Die häufigsten Gründe für einen Eintrag in eine E-Mail Blacklist sind

  • Kennzeichnung der Mails als Spam durch Empfänger
  • hohe Bounce Rate wegen qualitativ schlechter Adressen
  • geringe Öffnungsrate wegen fehlender Relevanz
  • sprunghaft steigendes Versandvolumen durch gekaufte oder gemietete Adresslisten
  • kein Link für zum Löschen der Adresse aus dem Verteiler

Im Internet finden Sie zahlreiche kostenlose Tools, mit denen sie überprüfen können, ob ein Eintrag in einer E-Mail Blacklist erfolgt ist.

Wie kann ein Eintrag gelöscht werden?

Verschiedene Betreiber dieser Listen verlangen, dass Ihr Provider die Löschung beantragt und ausführlich begründet. Anbieter wie Spamhaus bieten auf der eigenen Webseite die Möglichkeit, einen Antrag auf Löschung zu stellen. In den meisten Fällen kann Ihnen Ihr Provider weiterhelfen. Bei nicht öffentlich geführten Listen ist eine Löschung fast nicht möglich, da sie kaum herausfinden können, in welcher dieser Listen ein Eintrag erfolgt ist.

Whitelisting, Greylisting und Throttling

In Zusammenhang mit E-Mail Blacklisting werden häufig die Begriffe Whitelisting, Greylisting und Throttling genannt. Eine Whitelist ist das Gegenteil einer Blacklist. Sie enthält vertrauenswürdige IP-Adressen oder Domains. E-Mails von Versendern, die in einer Whitelist des Empfängers stehen, werden nicht blockiert und dem Empfänger direkt zugestellt.

Greylisting ist eine Vorstufe des Blacklisting. Greylisting wird angewendet, wenn eine E-Mail eingeht, die weder in einer Whitelist noch in einer Blacklist steht. Diese Mails werden zunächst abgelehnt. Eine Zustellung erfolgt erst beim zweiten Versuch. Der Grund hierfür ist, dass automatisierte Programme, sogenannte Spam-Bots, in den meisten Fällen nur einmal versuchen, eine Mail zuzustellen.

Eine vom Provider des Versenders durchgeführte Maßnahme zum Schutz vor massenhaft versendeten Spam-Mails ist Throttling, auf Deutsch „Drosselung“. Die meisten Provider geben ein Limit für die in einem bestimmten Zeitraum verschickbaren E-Mails vor. Wenn Sie als Versender dieses Limit überschreiten, wird der weitere Versand blockiert oder verzögert.

Wie kann ein Eintrag vermieden werden?

Eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, dass die eigene E-Mail-Adresse oder IP nicht in eine Blacklist eingetragen wird, ist eine hohe Reputation. Basis für diese Reputation sind gepflegte Adresslisten mit validen E-Mail-Adressen und der Versand von relevanten Inhalten nur an Adressaten, die dem Empfang explizit zugestimmt haben (Double-Opt-In). Die Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben für den E-Mail-Inhalt und keine Verwendung gekaufter oder gemieteter Adressen sind ebenfalls wichtig.

IMAP (Internet Message Access Protocol) ist ein Protokoll, das die Verwaltung und das Herunterladen von E-Mails regelt. Diese Übertragung betrifft die Verbindung von Mailserver zum Endgerät, das Sie als Benutzer verwenden und worauf Sie Ihre E-Mails lesen. Das Post Office Protocol oder POP wird dafür immer mehr vom neueren Protokoll IMAP abgelöst, das wesentlich weitergehende Funktionen bietet.

Wie wird eine E-Mail übermittelt?

E-Mails sind Nachrichten, die in der Form von Datenpaketen zwischen Mailservern ausgetauscht werden. Diese Mailserver sind ständig mit dem Internet verbunden und deshalb für eine solche Übertragung immer erreichbar. Sie als Benutzer müssen nicht ständig erreichbar und online sein. Deshalb brauchen Sie einen Mailserver, der Ihre E-Mails für Sie bereithält. Protokolle wie POP und IMAP regeln das Vorhalten der E-Mails auf dem Mailserver und die Übertragung zwischen Ihrem Mailserver und Ihrem Endgerät.

Von POP zu IMAP

POP ist ein älteres Protokoll zur Verbindung von E-Mail Nutzern und ihrem Mailserver. POP bietet Ihnen nur wenig Auswahl darüber, was mit Ihren E-Mails geschehen soll. Sie können Sie entweder auf dem Mailserver belassen, wo aber alle E-Mails in einem Postfach zusammen gespeichert werden. Es gibt also keine Möglichkeit, die einzelnen E-Mails in verschiedenen Fächern zu speichern und so zu organisieren und zu gliedern. Die Alternative ist ein Herunterladen auf Ihr Endgerät, womit die Nachrichten aber auf dem Mailserver gelöscht werden. Gibt es also ein Problem mit Ihrem Endgerät, verlieren Sie Ihre E-Mails oder Sie erhalten alle auf dem Mailserver gespeicherten nochmals.

IMAP oder das Internet Message Access Protocol erweitert und ergänzt die Funktionen von POP. Mit IMAP können Sie Ihre E-Mails auf dem Mailserver in verschiedenen Postfächern speichern, die Sie zu diesem Zweck anlegen. Für die Datensicherheit ist das Protokoll selbst allerdings nicht ausgerüstet. Sie müssen zur Sicherstellung der Vertraulichkeit Ihrer E-Mails entweder über eine gesicherte SSL-Verbindung auf Ihren Mailserver zugreifen oder das erweiterte Protokoll IMAPS verwenden.

Die Vorteile von IMAP

Mit POP können Sie neu angekommene E-Mails nur durch eine Anfrage an Ihren Mailserver lesen. Das neue Protokoll IMAP bietet Ihnen eine Push-Benachrichtigung. Das bedeutet, dass der Mailserver von sich aus an Ihr Endgerät eine Nachricht schickt, wenn eine E-Mail in Ihrem Briefkasten angekommen ist. Damit erhalten Sie eine neue Nachricht sofort und ohne lästiges und dauerndes Abfragen Ihres Postkastens.

Auf dem Mailserver ist eine Speicherung aller E-Mails möglich und zwar in sinnvoller Gliederung. Sie können Ihre gesamten E-Mails auch auf dem Server nach Schlüsselwörtern oder anderen Kriterien durchsuchen.

Die E-Mails können Sie auch auf Ihr Endgerät herunterladen und dann bei Ihrem nächsten online Kontakt mit dem Mailserver synchronisieren. Insbesondere ermöglicht Ihnen das IMAP-Protokoll, dass Sie von mehreren Geräten nicht nur auf Ihre E-Mail zugreifen können, sondern die lokale Version auf allen diesen Geräte automatisch bei jedem Kontakt synchronisiert wird. Sie haben also auf allen Endgeräten die aktuelle Version Ihrer gesamten E-Mails gespeichert.

Nicht nur Sie allein, sondern auch andere Benutzer können auf das gleiche Postfach per IMAP zugreifen. Das ist besonders dann interessant, wenn in einer Organisation mehrere Mitarbeiter für die Betreuung bestimmter Kundenanfragen an eine bestimmte E-Mail Adresse zuständig sind. Auch möglich ist es, verschiedenen Benutzern auf sie jeweils angepasste Zugangsrechte einzuräumen.

Mittlerweile unterstützen die meisten Mailprogramme zumindest die Grundfunktionen des IMAP-Protokolls. Das gilt allerdings nicht für die erweiterten Funktionen wie die auf einzelne Benutzer angepassten Zugangsrechte. Diese Erweiterungen werden beispielsweise von Mozilla Thunderbird, Alpine und Microsoft Outlook unterstützt.

Der Unterschied zwischen IMAP und SMTP

POP und IMAP sind Protokolle zum Herunterladen und Verwalten von E-Mails auf Ihrem Mailserver. Das Simple Mail Transfer Protocol oder SMTP dient dagegen dem Senden und Weiterleiten von Nachrichten. Mit SMTP laden Sie die zum Absenden vorgesehenen E-Mails zu Ihrem Mailserver hoch. Auch die Weiterleitung an den Mailserver des Empfängers wird durch SMTP gesteuert.

IceWarp ist ein E-Mail-Server mit zuverlässigem Schutz vor Spam und Viren. Daneben bietet IceWarp auch Groupware-Module für modernes, komfortables Teamwork: So können Ihre Mitarbeiter online auf alle Termine, Aufgaben und Kontakte zugreifen – im Browser per Desktop, Notebook oder Smartphone. WebDocuments ermöglicht das gemeinsame Arbeiten an Office-Dokumenten in der Cloud und TeamChat ist eine optimale Lösung für Webkonferenzen.

Sicherer Mailserver

Mit dem IceWarp Mailserver können Ihre Mitarbeiter Mails empfangen, lesen, verwalten und versenden. Dabei können Sie sich auf einen modernen E-Mail-Server verlassen, der sowohl Komfort als auch Sicherheit bietet.

Als Spamschutz kommen zwei Schichten zum Einsatz (erste Schicht: SpamAssassin, zweite Schicht: Online-CYREN). So werden zuverlässig unerwünschte Mails aussortiert und nahezu 100 % der Gefahren durch Spam abgewehrt.

Jede Mail, die den zweischichtigen Spamschutz passiert, wird auf Viren gescannt, welche z. B. in Links oder im Mailanhang versteckt sein können. IceWarp verwendet dafür ein auf der bewährten Kaspersky-Engine basierendes Antivirus Programm.

Mit dieser Kombination aus Spamschutz und Virenschutz wehrt der IceWarp Mailserver effektiv alle Schadprogramme ab und verhindert so, dass Spyware, Keylogger oder Ransomware auf Ihre Rechner gelangt.

IceWarp: mit vielen Optionen für modernes Teamwork

IceWarp unterstützt alle gängigen Mail-Protokolle (LDAP, POP3, SMTP, IMAP). Ihre Mitarbeiter können die bereits gewohnten Programme (Outlook, Mailbird, Thunderbird) als Client nutzen. Dafür werden alle Webmail-Dienste als Ajax-Anwendungen angeboten. Auch FTP Server können bei Bedarf aufgesetzt werden.

Ein besonderer Vorteil von IceWarp ist die Benutzerfreundlichkeit. So können Ihre Mitarbeiter Termine und Meetings im gleichen Browserfenster von Mails in den Kalender übertragen. Damit haben Sie alle wichtigen Kontakte, Aufgaben und Termine immer an einem zentralen Ort im Web gesammelt und können weltweit rund um die Uhr darauf zugreifen.

Eine interessante und nützliche Option für die Arbeit im Team: Durch individuelle Kontrolle der PIM-Daten können Sie ausgewählte Termine, Aufgaben und Notizen auch für andere Nutzer freigeben. Dies kann sinnvoll sein, wenn mehrere Mitarbeiter an dem gleichen Projekt arbeiten, Termine im geteilten Kalender gemeinsam festgelegt werden müssen, oder ein Kollege eine bestimmte Aufgabe übernehmen soll, usw.

IceWarp TeamChat

Mit TeamChat bietet IceWarp eine moderne und benutzerfreundliche Lösung für Gruppenchats, VoIP sowie Web- und Videokonferenzen. TeamChat unterstützt dabei sowohl das Screensharing als auch den Austausch von Dateien und Dokumenten und verbessert so effektiv die Kommunikation und Zusammenarbeit.

Die Funktionen von TeamChat sind bereits integriert und können ohne zusätzlichen Installationen kostenlos freigeschaltet werden. Auch ist es möglich, dass TeamChat von internen und externen User gemeinsam genutzt wird. Eine sinnvolle Option, wenn Sie bei einem internationalen Kunden online eine Präsentation halten oder Zwischenergebnisse anhand von Dokumenten diskutieren möchten, etc.

IceWarp WebDocuments

WebDocuments ist die optimale Basis für modernes Teamwork in der Cloud: Ihre Mitarbeiter können von jedem Ort und jederzeit auf alle Dokumente zugreifen und diese gemeinsam und gleichzeitig bearbeiten – vom Desktop im Büro, vom Notebook im Homeoffice oder auch mit dem Smartphone auf Reisen. Dies ermöglicht ein effektives Arbeiten aller Kollegen und erhöht so die Produktivität Ihres Teams. Dabei werden alle üblichen Formate von Microsoft Office (Word, Excel, PowerPoint) unterstützt und Ihre Mitarbeiter können über Windows oder Linux auf WebDocuments zugreifen. Bei Bedarf können auch Datenbanken wie MySQL, SQLite und Oracle verwaltet werden und selbstverständlich können Sie WebDocuments auch als Online-Speicher in der Cloud nutzen.

 

IceWarp Server

Damit Ihre Mails und Daten immer online verfügbar sind, müssen die Server rund um die Uhr im Einsatz sein. IceWarp besitzt hierfür weltweit in vielen Ländern eigene Cluster, so auch in Deutschland (Nürnberg).

Alle Verbindungen sind SSL verschlüsselt und die IceWarp Services erfüllen selbstverständlich die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Wie die meisten Cloud-Angebote von Biteno ist auch die Qualität der IceWarp Server durch die Standards ISO 9001 und ISO/IEC 27001 gesichert.

Durch die ebenfalls von Biteno angebotene, optionale Remote-Datensicherung sowie einem zusätzlichen Online Backup ist die Sicherheit Ihrer Daten auf lange Zeit gewährleistet.

Alternative zu Microsoft Office 365, Dropbox und Slack

Sie können die Lizenzen für die einzelnen Module unabhängig erwerben und auch die Anzahl der Nutzer kann flexibel an den Bedarf Ihres Unternehmens angepasst werden. IceWarp ist damit eine Alternative zu Office 365, Dropbox und Slack sowie zu anderen Mailservern (Postfix, Sendmail, Zimbra). Dabei kann IceWarp – insbesondere für mittelgroße Unternehmen – oft die kostengünstigere Lösung darstellen.

Der besondere Vorteil von IceWarp ist die Verfügbarkeit aller Services auf einer einzigen Plattform in einer übersichtlichen, benutzerfreundlichen Oberfläche im Browser. Diese Lösung als All-in-one Schnittstelle ist nicht nur effektiv, sondern bietet Ihren Mitarbeitern auch ein Plus an Komfort und Funktionalität, was wiederum die Produktivität Ihres Teams steigern kann.

Grundsätzlich bezeichnet die Digitalisierung den Übergang des von vorwiegend analogen Methoden, Vorgehensweisen und Technologien geprägten Zeitalters bis hin zur Ära der digitalen Innovationen. Fakt ist, dass die Digitalisierung eine der wohl wichtigsten und bedeutsamsten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen unserer Zeit beschreibt. Die Digitalisierung an sich zeichnet sich durch verschiedene Ausprägungen aus. Bemerkenswert in dieser Hinsicht ist vor allem die Begrifflichkeit der digitalen Disruption. Mit ihr lassen sich der radikale Wandel sowie die raschen, nachhaltigen Veränderungen, welche durch die neuartigen digitalen Geschäftsmodelle ausgelöst werden, wohl am besten beschreiben.

Der Wandel hin zur Digitalisierung

Der digitale Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft sind nicht mehr aufzuhalten. Entsprechend wichtig ist dabei das Thema der Digitalisierung. Die Definition des Begriffes „Digitalisierung“ ist einerseits sehr simpel, aber sie macht zugleich deutlich, was aus der Sicht von Existenzgründern sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen alles damit verbunden ist. Die zahlreichen mit der Digitalisierung einhergehenden Vorteile sind bemerkenswert. Zunächst geht es nun einmal darum, die Bedeutung der Digitalisierung aufzuzeigen und zu beschreiben, was mit dem Begriff denn eigentlich gemeint ist.

Grundsätzlich sollte es das Ziel in modernen, erfolgsorientierten Unternehmen sein, die Digitalisierung in enger Zusammenarbeit mit Mitarbeitern und der Unternehmensführung umzusetzen. Etwa seit der Jahrtausendwende ist eine deutliche Veränderung mit Blick auf die Veränderung digitaler Technologien spürbar. Diesbezüglich ist unter anderem vom mobilen Internet sowie von der so genannten künstlichen Intelligenz die Rede.

Ab dem Jahr 2000 etwa haben sich teils dramatische Weiterentwicklungen abgezeichnet. Kamen diese Meilensteine der digitalen Technologie zunächst vornehmlich in Weltkonzernen zum Einsatz, haben sie mittlerweile längst Einzug in den Alltag der Menschen gehalten. Vergleicht man hierbei einmal die Erfindung der Glühbirne oder der Elektrizität im vergangenen Jahrhundert, so ist die Digitalisierung in unserem modernen Zeitalter ganz gewiss ebenfalls eine essenzielle Auswirkung auf die nachhaltige Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft. Die Digitalisierung an sich basiert auf moderner Technik. Diese entwickelt sich stetig weiter, und im Zuge dessen entstehen fast kontinuierlich neue Produkte und Technologien. Diese werden von Existenzgründern und Start-ups, aber auch von ambitionierten kleinen und mittelständischen Unternehmen aufgegriffen, angepasst und ebenfalls sukzessive verändert. Daraus ergibt sich eine Digitalisierung in verschiedenen Bereichen und in unterschiedlichen Zeiträumen. Ein Vergleich auf die klassischen Wirtschafts- und Industriezweige lohnt sich an dieser Stelle durchaus:

Die Digitalisierung auf dem Vormarsch

In der Musik- und Medienbranche waren die Auswirkungen der Digitalisierung zunächst am deutlichsten spürbar. Auch die Immobilienbranche und der Handel passten sich dieser rasanten Entwicklung zügig an. Längst ist die Digitalisierung in fast allen Branchen angekommen. Nicht so in der öffentlichen Verwaltung, so scheint es auf den ersten Blick. Denn hier werden in vielen Städten und Gemeinden nach wie vor seit jeher ausschließlich Papierbelege verwendet, oder man arbeitet mit Akten und Karteikarten. Daher lohnt es sich, auch in diesem Segment aktiv zu werden und die Digitalisierung weiter zu bringen.

Die Digitalisierung in der Zukunft

Bereits vor geraumer Zeit ist deutlich geworden, welchen Stellenwert die Digitalisierung unter anderem in der Automobilindustrie einnimmt. Ständig erobern neue Mobilitätskonzepte die weite Welt des Fahrens. Gerade auch das so genannte autonome Fahren soll in Zukunft noch mehr Freiheit, Sicherheit und Flexibilität bieten. In der Medizin ist die Digitalisierung ebenfalls längst angekommen und verändert nicht nur das Gesundheitswesen im Allgemeinen, sondern auch die Zukunft der Berufe und Berufszweige profitiert von den Auswirkungen. Neue Jobs entstehen hier und damit ein vielversprechenderes gesundheitliches Potenzial für Patienten. Begriffe wie E-Health gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Neben dem Medizin- bzw. dem Gesundheitssektor bleibt insbesondere das Finanzwesen von der Digitalisierung nicht unberührt. Neue Währungen wie der Bitcoin erobern den virtuellen „Finanzkosmos“ und Technologien wie Blockchain spielen heute eine immer wichtigere Rolle. Die Konsequenz dieser Digitalisierungsformen sind völlig neue Chancen für Unternehmer und Privatpersonen. Das ist pure Faszination – und noch lange ist kein Ende dieser Entwicklung in Sicht.

Neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten etablieren sich. Lernen wird dank der Digitalisierung einfacher, effizienter und nachhaltiger. Trainings und Learnings sowie die Art der Kommunikation unter Lernenden und Lehrenden hat sich drastisch verändert. Auf diese Weise wird es endlich leichter, auch über den Tellerrand zu schauen und neue Chancen und Möglichkeiten zu entdecken. Es wird immer leichter, den eigenen Horizont zu erweitern – und damit auch, neue Ideen zu generieren. Ideen, die sich ganz gewiss in vielerlei Hinsicht in Zukunft ebenfalls auf die Weiterentwicklung der Digitalisierung selbst auswirken werden.

Kundenbedürfnisse befriedigen

Mit Hilfe der Digitalisierung ist es leichter, Kundenbedürfnisse zu befriedigen, mehr Kundennähe zu generieren und neue Zielgruppen zu entdecken. Um aber all dies langfristig gewährleisten und stetig weiter verbessern zu können, ist es im Sinne der Kundenorientiertheit elementar, neue Marketing- und Vertriebsstrategien anzuwenden. So ist es in modernen Unternehmen unabdingbar, das Handeln auf die stete Weiterentwicklung von Innovationen bzw. Technologien auszurichten. Nur so wird es auch in Zukunft möglich sein, die steigenden Erwartungen der Kunden aus unterschiedlichen Branchen erfüllen oder gar übertreffen zu können. Es gilt daher,  Innovationskulturen zu schaffen und neue digitale Prozesse und Abläufe zu konzeptionieren. Alles das vor dem Hintergrund, neue digitale Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Mitarbeiter, Führungskräfte und Unternehmer müssen sich weiterbilden. Wissensmanagements sind weiter aus- und aufzubauen, weil es nur so möglich sein wird, die Vorteile des digitalen Wandels vollumfänglich auszuschöpfen und langfristig davon zu profitieren.

Kommunikationswege müssen verbessert und Marketing- und Vertriebsstrategien neu ausgerichtet und noch zielorientierter gestaltet werden. Content Marketing auf digitalem Level sowie eine virtuelle Vertriebsautomatisierung genießen in diesem Segment ebenfalls maximale Priorität. Um noch einmal auf die öffentlichen Verwaltungen zurückzukommen, ist es unabdingbar, sich nach und nach von den Papierbergen zu verabschieden und neuartige Prozesse und Abläufe zu implementieren. Dabei ist auch ein vollständiges Umdenken mit Blick auf den Umgang mit Daten essenziell. Insofern entstehen auch in dieser Hinsicht neue Formen und Möglichkeiten der Digitalisierung, die sich ebenfalls kontinuierlich verändern werden.

Die Vorteile

– Sie ermöglicht kurz- und langfristig drastische Produktivitätsgewinne.

– Kosten können in unterschiedlichen Bereichen eingespart werden.

– Neue und deutlich flexiblere Arbeitsformen und -prozesse entstehen.

– Die buchstäblich grenzenlose Kommunikation erleichtert den unternehmerischen und privaten Alltag.

– Selbst riesige Datenmengen können sicher verwaltet, bearbeitet und analysiert werden.

– Neue Reichweiten und damit zusätzliche Chancen und Möglichkeiten für den Vertrieb von Produkten, Services und Leistungen entstehen.

Moderne Unternehmen aus allen Branchen können die Digitalisierung für sich in Anspruch nehmen, indem sie b

eispielsweise von Digitalisierungsunternehmen die Eingangspost scannen und im Anschluss elektronisch weiter verarbeiten lassen. Hierbei kommen unter anderem spezielle Dokumenten-Management-Systeme (DMS) in Betracht, die auch auf lange Sicht eine maximale Sicherheit der Daten gewährleisten sollen. Auch dem Verlust von Daten wird dank der Digitalisierung effizient vorgebeugt. Das Papieraufkommen in kleinen und mittelständischen Unternehmen wird kontinuierlich eingedämmt. So ist es beispielsweise nicht mehr erforderlich, Urlaubsanträge auszudrucken, sondern sie können elektronisch in einem so genannten Workflow bearbeitet werden. Rechnungen werden im Rahmen der Digitalisierung elektronisch zu den Kunden versendet. Zum Beispiel in Form von PDF-Dateien.

Das Thema Zeiterfassung mit Blick auf eine fehlerfreie Bearbeitung, Auswertung und Analyse in Personalabteilungen kann mit Hilfe der Digitalisierung in vielerlei Hinsicht vereinfacht werden. So bedarf es keiner Stempelkarten mehr, sondern die Mitarbeiter checken sich lediglich mit einem Chip am Eingang ein. Zahlungen werden nicht mehr mit Hilfe lästiger Überweisungen getätigt, sondern man greift auf das Online-Banking zurück. Dadurch sind eine bessere Übersicht, mehr Transparenz und mehr Sicherheit gewährleistet. Auch die Kundendatenpflege ist durch die Digitalisierung deutlich einfacher. Somit bleibt mehr Zeit und Energie, um sich auf das Wesentliche zu fokussieren – das Kerngeschäft.

 

Die Abkürzung ISPConfig steht für Internet Service Provider Configuration und bezeichnet ein Werkzeug zur Verwaltung und Konfiguration von Servern. Von einem Webinterface können mehrere Server administriert werden. Die Software ist quelloffen und steht gratis zum Download bereit.

Die Entwicklung von ISPConfig

Das Werkzeug zur Serverkonfiguration wird von einem Unternehmen in Deutschland weiterentwickelt und betreut. Zweimal im Jahr kommt eine neue Version heraus und dazwischen werden Bugfixes zur Verfügung gestellt, wenn das notwendig sein sollte. ISPConfig ist unter der BSD-Lizenz verfügbar und ist in mittlerweile 22 Sprachen übersetzt worden.

Wie sieht die Benutzung von ISPConfig aus?

Die Software läuft auf verschiedenen Linux-Distributionen und ist selbst in der Programmiersprache PHP geschrieben. Der Programmcode kann gratis heruntergeladen werden, für die mit 400 Seiten umfangreiche Bedienungsanleitung wird ein geringer einstelliger Betrag verrechnet. Diese Einnahmen dienen der Weiterentwicklung des Werkzeugs, Spenden werden darüberhinaus auch angenommen.

ISPConfig ist für die Verwaltung eines oder mehrerer Server geeignet, wobei auch die Kontrolle über eine Multi-Server Umgebung von einem Webinterface erfolgt. Ob es sich um physische Server oder um virtuelle Maschinen handelt spielt keine Rolle. Für den Support steht ein Forum zur Verfügung, außerdem gibt es eine große und aktive Community von Nutzern.

Funktionen von ISPConfig

ISPConfig ist ein Werkzeug mit web-basierter Benutzeroberfläche, mit dem Server administriert und konfiguriert werden können. Diese Server bieten Dienste an wie HTTP, FTP, Bind, E-mail mit den Protokollen POP3 und IMAP, die Datenbank MySQL und auch Firewalls.

Die Benutzung ist in vier Ebenen für verschiedene Typen von Nutzern gegliedert.

  1. Auf der obersten Ebene arbeiten Administratoren von Servern, die neben eigenem Webspace auch die Aktivitäten von Resellern verwalten. Diese Ebene wird zum Beispiel von ISPs verwendet.
  2. Die zweite Ebene steht den Resellern selbst zur Verfügung, die das Angebot für ihre Kunden verwalten.
  3. Ebene 3 wird von diesen Kunden zur Administration ihres Webspace, ihrer Subdomains und ihrer E-Mail eingesetzt.
  4. Die unterste Ebene stellt die Verwaltung von E-Mail Konten durch Benutzer dar.

 

Für die ersten drei Ebenen steht auf der Webseite von ISPConfig eine Demo-Funktion zur Verfügung. Dort sind die meisten Features zum Ausprobieren zu finden, natürlich mit Ausnahme sicherheitskritischer Funktionen wie dem Wechsel der Demo-Passwörter.

Erweiterungen von ISPConfig

Rechnungserstellung

Nachdem Reseller das Werkzeug zur Verwaltung der Aktivitäten ihrer Kunden einsetzen, lag die Einbindung von kommerziellen Funktionen in das Werkzeug nahe. Dafür ist zum Einen die Erfassung der Daten über die Kundenaktivitäten erforderlich. Diese Daten müssen dann in Rechnungen übersetzt und in geeigneter Form in sie übernommen werden.

Scanner für Malware

Webserver sind natürliche und oft  Ziele von Hackern. Ob für die eigene Organisation oder als Reseller für andere Kunden, ein Administrator muss sich auch um die Sicherheit seiner Server kümmern. Dafür steht eine Erweiterung von ISPConfig zur Verfügung, die Malware nach Signaturen und nach Heuristik herausfiltert. Außerdem kann diese Erweiterung veraltete Versionen von CMS Systeme erkennen, was ein mindestens ebenso großes Sicherheitsrisiko darstellt. Ältere Versionen fehlen entsprechende Patches und deshalb sind sie Einfallstore für Angreifer.

Übertragung von Konfigurationsdaten

Einmal konfigurierte Server verfügen über Einstellungen, die Sie oft auf andere Server übertragen möchten, ohne sie aufwendig von Hand noch einmal eingeben zu müssen. Ein Beispiel ist der Ersatz eines Servers durch ein neueres Modell, auf das auch die Konfigurationsdaten überspielt werden sollen. Die entsprechende Erweiterung von ISPConfig ermöglicht solche Übertragungen problemlos. Dasselbe gilt auch dann, wenn die Möglichkeiten zur Multi-Server Verwaltung zum ersten Mal in Anspruch genommen werden. Dann müssen die Konfigurationen von einzelnen Servern zusammengefasst werden, was diese Erweiterung ebenfalls ermöglicht.

Natürlich kann es aber auch sein, dass Sie bisher andere Werkzeuge für die Verwaltung Ihrer Server verwendet haben und nun zu ISPConfig wechseln möchten. Die entsprechenden Konfigurationsdateien lassen sich aus vielen dieser Alternativprodukte in ISPConfig übernehmen.

Hinter dem Begriff Plesk verbirgt sich eine Distribution für Webserver. Die Distribution arbeitet mit verschiedenen Plattformen zusammen. Dazu gehören Unix und Windows. Der Hersteller ist die Plesk International GmbH. Diese ging aus der Firma Parallels Inc. hervor. Der Geschäftsbereich für die Serviceprovider ist auch unter der Bezeichnung Odin bekannt. Für Webhoster ist die Distribution kostenpflichtig. Sie findet bei vielen Dienstleistern im Internet ihren Einsatz.

Plesk – einfache Verwaltung von Servern für den Nutzer

Die Distribution richtet sich an Internetdienstleister, die eine einfach zu bedienende Verwaltung für ihre Server suchen. Plesk erlaubt dem User eine Verwaltung von Servern, ohne das spezifische Kenntnisse über ein Betriebssystem vorliegen. Im Hintergrund laufen bei der Verwaltung der Server Vorgänge ab, die sehr komplex sind und die in der Regel Fachwissen erfordern. Mit Plesk ist es möglich, die Server ohne diese Fachkenntnisse zu konfigurieren. Dies erlaubt dem User beispielsweise, einen Mail- oder einen Webserver einzurichten, ohne dafür einen professionellen Dienstleister zu beauftragen. Das ist in der täglichen Arbeit sehr praktisch, denn mit Plesk können Sie viele Bereiche der Konfiguration selbst übernehmen.

Plesk – Komplexes System für verschiedene Anforderungen

Plesk ist ein einfach zu bedienendes, aber dennoch komplexes System, von dem Sie auf verschiedene Weise profitieren. Um die Zusammenhänge zu verstehen, ist es wichtig, dass Sie einige Begrifflichkeiten kennen und einordnen können. Unabhängig von der Ausrichtung ist die Präsenz im Internet für ein Unternehmen sehr wichtig. Sie sollten mit einer Webseite und einer E-Mail-Adresse im Netz erreichbar sein. Viele Kunden informieren sich nicht mehr auf den klassischen analogen Wegen, sondern im Internet. Mit Plesk ist es möglich, die wesentlichen Funktionen auch ohne Vorkenntnisse zu steuern.

Webserver

Der Webserver ist die Festplatte, auf der alle Daten gespeichert sind, die Sie im Internet abrufen. Das Protokoll, mit dem der Webserver arbeitet, ist HTML. Wenn Sie selbst oder Ihre Kunden eine Anfrage in das Internet senden, erfolgt eine automatische Umleitung an den Webserver. Die Beantwortung Ihrer Anfrage erfolgt dann anhand der Informationen, die auf dem Server gespeichert sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie in einem sozialen Netzwerk agieren oder eine E-Mail schreiben. Ohne Webserver könnten Sie die Informationen nicht abrufen.

Postfix

Postfix ist eine sogenannte freie Software. Die Bezeichnung beruht auf der Tatsache, dass der Quellcode der Software offen liegt. Programmierern ist der Quellcode bekannt. So ist es möglich, Änderungen und Anpassungen vorzunehmen.

Bereits im Jahre 1998 wurde Postfix als Alternative zu Sendmail entwickelt. Es handelt sich um eine Distribution, die auf Unix und Linux basiert. Der Mail Transfer Agent ist für alle Betriebssysteme geeignet, die auf der Basis von Linux oder Unix arbeiten. Im direkten Vergleich zu Sendmail ist Postfix einfacher zu bedienen und auch weniger anfällig für Sicherheitslücken.

Qmail

Hinter Qmail verbirgt sich ein Mailserver, der für Linux-Systeme entwickelt wurde. Die Entwicklung erfolgte durch den Programmierer und Professor Dan Bernstein. Er entwickelte das neue System, weil er mit den bestehenden Systemen unzufrieden war.

Was ist ein Betriebssystem?

Das Betriebssystem ist die Basis, auf der ein Computer arbeitet. Betriebssysteme gibt es für PCs, Smartphone und Laptops. Sie bilden quasi die Plattform für alle Aufgaben und Befehle, die der User ausführt. Im Betriebssystem sind verschiedene Programme enthalten. Weitere können kostenpflichtig oder kostenlos geladen werden. So haben Sie die Möglichkeit, das System auf Ihren individuellen Bedarf anzupassen.

Windows

Windows ist ein Betriebssystem, das von der amerikanischen Softwarefirma Microsoft unter Bill Gates entwickelt wurde. Weltweit arbeiten die meisten Computer auf der Basis von Windows. In den vergangenen Jahrzehnten ist Windows in verschiedenen Versionen auf den Markt gekommen. Die Versionen wurden an die Entwicklung der Technik und die Bedürfnisse der User angepasst. Bei den gewerblich genutzten Computern arbeiten weltweit mehr als 90 Prozent mit dem Betriebssystem Windows.

Unix

Unix ist ein Betriebssystem für Computer, der bereits im Jahre 1969 entwickelt wurde. Es handelt sich um ein sogenanntes Mehrbenutzer-Betriebssystem. Heute gilt es als eines der Betriebssysteme, die am weitesten verbreitet sind. Es gibt viele verschiedene Entwicklungen, die auf dem Unix-System basieren. Eines der bekanntesten Unix-basierten Betriebssysteme ist MacOS.

Linux

Linux ist ein Betriebssystem, das als besonders stabil und sicher gilt. Es gehört zu den nachweisbaren Fakten über Linux, dass mehr als 85 Prozent der Computer mit sehr hoher Leistung weltweit mit Linux arbeiten. Vor allem die Schnelligkeit des Betriebssystems ist ein Grund dafür, dass Linux häufig in Hochleistungsrechnern Anwendung findet. Ein weiterer Vorteil ist, dass Linux in der Anschaffung sehr günstig ist. Dies gilt nicht nur für das Betriebssystem selbst, sondern auch für die Hardware. Wenn Sie die Systemvoraussetzungen mit Windows vergleichen, brauchen Sie nur einen Bruchteil der Anforderungen umzusetzen. Das Betriebssystem selbst können Sie kostenlos aus dem Internet laden. Dies ist vor allem für Einsteiger ein wichtiger Aspekt. Wenn Sie ein günstiges und leistungsfähiges System suchen, ist Linux die beste Wahl.