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Dank RIPE NCC finden Ihre IP-Pakete ihr Ziel

Das RIPE NCC, eine von weltweit fünf RIRs, verwaltet die IP-Adressen hauptsächlich im eurasischen Raum. Dazu gehören beispielsweise Länder der ehemaligen Sowjetunion und des mittleren Ostens. Damit erfüllt das RIPE NCC ähnliche Aufgaben wie die IANA und erhält auch von dort IP-Adressbereiche zugeteilt. Anders als die ICANN ist es nicht für Domain-Registrierung und DNS Server zuständig.

Was ist das RIPE NCC genau?

Das RIPE NCC erfüllt die Funktion einer „Regional Internet Registry“, abgekürzt RIR. Die IANA delegiert seit Anfang der 1990er-Jahre die Verwaltung von IP-Adressbereichen an unabhängige Organisationen, jeweils für einen bestimmten geographischen Raum, grob orientiert an den Kontinenten. Wenn Sie etwa als ISP in Deutschland ganze Netze öffentlich zugänglicher IP-Adressen benötigen, ist nicht ICANN/IANA sondern das RIPE NCC der richtige Ansprechpartner. Das gilt aber auch für Grönland, obwohl es zum amerikanischen Kontinent gehört. Die Zuständigkeit bezüglich der Tätigkeit leichter zu erfassen.

Ist das RIPE NCC nur für IP-Adressen zuständig?

RIRs befassen sich primär mit der IP-Adresse und der damit verwandten Autonomous System Number (ASN), nicht aber mit einem Domain-Namen, obwohl dieser über den DNS Server mit einer IP-Adresse verknüpft ist. Als entscheidender Unterschied sind IP-Adresse und ASN für das Routing im Internet nötig. Das heißt, sie regeln den Transport von Datenpaketen. Sie geben Aufschluss, welcher Weg über welche Router ein IP-Paket ans Ziel führt. Dagegen ist der Name einer Domain für den menschlichen Nutzer gedacht. Ein FQDN wie www.biteno.de ist leichter zu merken als ein numerischer Wert. Letztendlich ist es gerade der Zweck des Domain Name Systems, Domain-Namen über DNS Server mit der zugehörigen IP-Adresse zu verknüpfen, die der Router benötigt.

Diese Nebenaufgaben erfüllt das RIPE NCC

Neben seiner Hauptaufgabe bietet das RIPE NCC, wie die anderen RIRs, Information und Weiterbildungsgangebote für seine Mitglieder. Das sind vor allem ISPs, Organisationen der Telekommunikationsbranche, Regierungs-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie größere Unternehmen. Prinzipiell können Sie aber auch als Privatperson Mitglied werden, wenn Sie sich an der Weiterentwicklung des Internets beteiligen wollen. Als weitere Nebenaufgabe leistet das RIPE NCC technische und administrative Unterstützung für RIPE.

Wie ist das RIPE NCC organisiert?

Ähnlich wie beim Duo ICANN/IANA gibt es beim RIPE NCC ebenfalls eine Zweiteilung. RIPE ist ein europäisches, nicht institutionalisiertes, offenes Forum für die technische Entwicklung des Internets. Dieses hat 1992 das RIPE NCC als Organisation nach niederländischem Recht gegründet, die als RIR fungiert. Dieser Zusammenhang macht auch den Namen RIPE NCC verständlicher, der sich aus einem französischen und einem englischen Teil zusammen setzt: die Abkürzung steht für Réseaux IP Européens Network Coordination Centre. Anders als bei ICANN und IANA ist aber das institutionalisierte RIPE NCC die verantwortliche Stelle für die Vergabe von IP-Adressblöcken und ASNs. Im Gegensatz zur ICANN sind weder RIPE noch RIPE NCC für Domain Registrierung und DNS Server verantwortlich. Hier wird ausschließlich die Funktion des Internets als Datentransportmittel gesichert. Warum sind dafür Registraturen wie das RIPE NCC notwendig?

IP-Adresse und ASN, Domain und DNS Server, wofür brauchen Sie was?

Wenn Sie beispielsweise für den Abruf einer Webseite die Domain der URL über einen DNS Server nach der IP-Adresse auflösen, erhalten Sie eine eindeutige Adresse im Internet, an die Sie Ihre Anfrage schicken können. Für die effiziente Verarbeitung setzt sich diese aus einer Netzwerk- und einer Host-Adresse zusammen. Letztere ist nur im LAN mit der gegebenen Netzwerkadresse interessant, denn sie identifiziert genau eine Netzwerkschnittstelle darin. Im Beispiel ist das der DNS Server für die Adressauflösung der Domain und der Webserver für den Seitenaufruf. Für das Routing im WAN, das die Start- und Zielnetze verbindet, reicht die Netzwerkadresse. Das reduziert den Aufwand bei den Routern.

Was sind Netzwerk- und Host-Teil einer IP-Adresse?

Bei der Einführung des Internet Protokolls besteht die Netzwerkadresse aus den acht höchstwertigen Bits der IP-Adresse. Damit sind aber nur 256 Netze möglich, mit jeweils über 16 Millionen Hosts. Viel zu wenige, aber auch zu große Netze für ein wachsendes Internet aus zunehmend kleineren Organisationen. Die IANA teilt daher den IP-Adressraum zunächst in Klasse A, B, und C auf, mit 8, 16 und 24 Bit langen Netzwerkadressen. Die damit möglichen über 500 Millionen Class-C-Netze bieten jeweils 254 Hostadressen. Das ist für viele Organisationen zu wenig und die 65.534 der Klasse B zuviel. Daher gibt es vor der Einführung von IPv6 drei weitere, sich ergänzende Lösungsansätze, um die Erschöpfung des IP-Adressraums hinauszuzögern: Subnetting, Classless Inter-Domain Routing (CIDR) und Autonomous Systems (AS). Letztere fassen IP-Adressbereiche für das WAN-Routing zusammen. Die betroffenen Router informieren sich darüber eigenständig mittels Border-Gateway-Protokoll (BGP). Wie beim DNS Server ist damit eine Software für die automatische Verteilung der Daten zuständig.

Warum delegiert die ICANN die Verwaltung des IP-Adressraums an RIRs?

Grund für die Einführung der RIRs ist, neben dem zunehmende Verwaltungsaufwand für IANA und später ICANN, die größere Nähe zu den Nutzern des IP-Adressraums, das Fehlen einer internationalen Finanzierung der IANA, die im Gegensatz zur ICANN keine Organisation ist.

Was ist Azure und wofür wird es verwendet?

Bei Microsoft Azure handelt es sich um eine performante Cloud-Computing-Plattform des IT-Giganten Microsoft. Die Plattform stellt Cloud-Dienste wie IaaS- (Infrastructure as a Service), SaaS- (Software as a Service) und PaaS-Lösungen (Plattform as a Service) über ein weltweit verteiltes Netzwerk an Rechenzentren zur Verfügung.

Die Azure-Plattform ist hoch skalierbar und richtet sich mit ihrem Angebot in erster Linie an Entwickler und Unternehmen. Microsoft hat seine Cloud-Dienste erstmals im Jahr 2010 der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und arbeitet seither kontinuierlich an der Optimierung bestehender und der Einführung neuer Dienste.

Vielzahl unterschiedlicher Cloud-Dienste

Was es mit Azure und Cloud Computing auf sich hatMicrosoft bietet seinen Nutzern unterschiedliche Services an, die diese aus der Cloud beziehen können. Hierzu gehören Dienstleistungen aus den Bereichen Infrastructure as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS) und Software as a Service (SaaS). Zum Angebot an verfügbaren Cloud-Diensten gehören auch hoch performante Datenbankensysteme und Speicherlösungen, die Nutzern weltweit zur Verfügung gestellt werden.

Das Ziel, das Microsoft mit seiner Cloud-Strategie verfolgt, ist es, Anwendern eine flexible und skalierbare Cloud-Infrastruktur bereitzustellen, die man den eigenen Anforderungen und Wünschen schnell und unkompliziert anpassen kann, wodurch der Betrieb einer privaten IT-Infrastruktur überflüssig wird.

Da Microsoft Rechenzentren auf der gesamten Welt auf strategisch wichtigen Standorten platziert hat, stehen alle Cloud-Dienste mit hoher Verfügbarkeit rund um den Globus zur Verfügung. Dank innovativer Technologien ermöglicht Azure den Einsatz von hybriden Systemen, bei denen nur ein Teil der Infrastruktur in der Cloud betrieben und der Rest auf lokalen Servern realisiert wird.

Einteilung der Azure-Cloud in unterschiedliche Bereiche

Die Cloud von Microsoft lässt sich in unterschiedliche Bereiche einteilen, und zwar:
– der Computing-Bereich
– der Speicher-Bereich
– das Content Delivery Netzwerk (CDN)
– der Marketplace
– der AppFabric-Bereich

Im Computing-Bereich wird Rechenleistung für Anwendungen, virtuelle Server, Datenbanken und Rechenaufgaben zur Verfügung gestellt. Durch den Einsatz der virtuellen Cloud-Server der Azure-Cloud können eigene Server, die lokal betrieben werden, über Images schnell und einfach in die Cloud ausgelagert werden. Das Speichern von Daten in der Cloud wird im Bereich Storage realisiert. AppFabric bietet Entwicklern die Möglichkeit, verteilte Anwendungen schnell und einfach über die Infrastruktur des Cloud-Systems von Microsoft zu betreiben. Bei dem Marketplace handelt es sich um einen Online-Marktplatz, auf dem Dienstleistungen von Drittanbietern Kunden von Azure bereitgestellt werden.

Die Azure-Cloud und Aspekte des Datenschutzes

Die gesamte Infrastruktur der Microsoft-Cloud inklusive all ihrer Services wird in Rechenzentren betrieben, die rund um den Globus verteilt sind. Sie als Microsoft-Kunde haben in der Regel die Wahl, darüber zu entscheiden, in welchem Rechenzentrum Sie Ihre Dienste betreiben möchten. Die aktuellen EU-Datenschutzvorgaben und Compliance-Richtlinien können es für manche Unternehmen erforderlich machen, Server zu nutzen, die in Deutschland oder in der Europäischen Union platziert sind. Dies bietet nicht nur den Vorteil von kürzeren Latenzzeiten, sondern Sie stellen damit sicher, dass Ihr Unternehmen mit den europäischen Datenrichtlinien konform ist.

Wie hängt Azure mit dem Datenschutz zusammen?

Eigens für deutsche Nutzer hat Microsoft eine Dienstleistung in Form eines Treuhand-Konstruktes zur Verfügung gestellt, die den deutschen Datenschutzbedürfnissen genügen sollte. Der Zugriff auf Daten, die in den deutschen Rechenzentren in Magdeburg und Frankfurt am Main aufbewahrt wurden, wurde durch einen Datentreuhändler kontrolliert. Obwohl die deutschen Rechenzentren einen wichtigen Bestandteil der globalen Azure-Cloud darstellten, wurde somit gewährleistet, dass Daten nicht in ein Rechenzentrum außerhalb Deutschlands transferiert werden. Leider wurde dieser Service inklusive der in Deutschland stationierten Rechenzentren im Jahr 2018 aufgrund mangelnden Interesses eingestellt.

Microsoft-Cloud und das Betriebssystem Linux

Obwohl die Azure-Cloud ein Produkt des IT-Giganten Microsoft ist, müssen Sie nicht ausschließlich auf dem Betriebssystem Windows basierende Server nutzen. Sie können in der Microsoft-Cloud problemlos verschiedene Linux-Distributionen betreiben. Realisiert wird das durch den Einsatz sogenannter „virtueller Maschinen“, wo Sie Betriebssysteme wie Debian, Red Hat oder Ubuntu installieren können.

Funktioniert Azure nur mit Windows?

Dadurch entsteht die nötige Flexibilität, unabhängig vom Betriebssystem die Software zu nutzen, die optimal auf Ihre Anforderungen zugeschnitten ist. Darüber hinaus werden zahlreiche Tools und Applikationen von Herstellern wie IBM oder SAP unterstützt. Die Leistungsfähigkeit und die Ressourcen der virtuellen Maschinen können Sie nach persönlichen Anforderungen variabel wählen, wobei die Abrechnung nutzungsabhängig ist.

Garantierte Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit

Unternehmen, die ihre Dienstleistungen und Anwendungen auf externe Server verlagern, müssen mit einer hohen Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit rechnen. Dank der innovativen Azure-Cloud-Infrastruktur können SLAs (Service Level Agreements) realisiert werden, mit denen Verfügbarkeiten von bis zu 99,9 Prozent

Höhere Verfügbarkeiten mit Azure

gewährleistet werden. Je nach Bedeutung werden die Azure-Cloud-Services in unterschiedliche Verfügbarkeitsgruppen unterteilt. Für die Storage- und Computing-Services garantiert Microsoft beispielsweise eine Verfügbarkeit von bis zu 99,9 Prozent.

Ein Managed Server ist das, was man ein Rundum-Sorglos Paket nennt. Neben dem eigentlichen virtuellen Server als Speicherplatz und Host beinhalten Managed Server eine Vielfalt praktischer und sicherer Serviceleistungen. Backup Systeme und die Wartung des Internetauftrittes sind zwei der zahlreichen und häufig genutzten Beispiele.

Managed Server sind ausschließlich für den Kunden da während ein Shared Server nur gemietet wird und einen Teil des vorhandenen Speicherplatzes anhand der Mietkosten zur Verfügung stellt, bieten Managed Server ihren Kunden unendlich viel Speicherplatz. Ebenso wird das Maximum an Serviceleistungen per Fernwartung geboten, wodurch der Kunde auf der sicheren Seite und bestens betreut ist. Das Konzept Managed Server wird immer beliebter, was nicht zuletzt an der Kundenorientierung und den zahlreichen integrierten Zusatzleistungen liegt. Der Kunde steht im Mittelpunkt und erhält die besten Leistungen vom Anbieter.

Leistungsumfang beim Managed Server

Techniker wartet einen ServerDie Fernwartung, das Patch Management, ein Remote Data Backup und viele Aspekte zur Sicherheit sowie die Überwachung des Desktop sind integrierte Leistungen. Kunden sparen mit einem Managed Server eine Menge Zeit und Geld, da sie keinen eigenen IT Support beschäftigen oder sich selbst mit der IT Wartung beschäftigen müssen. Für private und klein gehaltene Websites ist ein Managed Server nur bedingt geeignet. Für Unternehmer, die keine eigene Energie und Zeit in das Hosting und die darum auflaufenden Aufgaben investieren möchten, bietet sich diese Option aber an.

Wie wird ein Managed Server bezahlt?

Der Kunde schließt einen All-Inklusive Vertrag ab und zahlt seine monatliche Rate. Bei allen gewünschten Änderungen und im Rahmen der vertraglich vereinbarten Dienstleistung genügt eine Anfrage des Kunden und die Aufgabe wird erledigt. Die sichere und seriöse Wartung der Seite ist ein deutlicher Vorteil, den sich Unternehmer durch das Outsourcing an einen Hoster sichern, der ihnen einen Managed Server anbietet. Ein einfacher Host ist günstiger, aber: Benötigt ein Unternehmen einen vollständigen IT Support, ist der Managed Server auf lange Sicht die günstigere und praktischere Variante. Vor allem Großkonzerne und mittelständische Unternehmen erhalten so einige Vorteile.

Weitere Artikel im Blog der Biteno GmbH zum Thema Server und Virtualisierung

Sicherheitskonzept Managed Server

Die Haftung für die Sicherheit der Kundendaten und der gesamten Website obliegt dem Betreiber des Servers. Bei einem Managed Server können Unternehmer sicher sein, dass der Betreiber seine Haftung ernst nimmt und seine Server mit der entsprechenden Sicherheitssoftware und Betriebssoftware ausstattet. Die Daten werden gesichert und der Kunde profitiert von einem Support, der keinen Wunsch offen und keine Frage unbeantwortet lässt. Datenschutz und Datensicherheit sind zwei Grundpfeiler von Managed Servern und liegen den Betreibern am Herzen.

Managed Server vs, klassischer Host

Beim klassischen Hosting bucht man Speicherplatz, der streng begrenzt und in der Aufstockung teuer ist. Beim Managed Server bucht man ein Full-Service Paket, das so viel Speicherplatz wie gewünscht beinhaltet. Expandiert das Unternehmen, wächst die Website ohne Probleme mit. Denn auf dem Managed Server können prinzipiell unendlich viele Daten gespeichert werden, wodurch Unternehmen nicht in ihrer Performance begrenzt werden. Wer nur eine kleine Firma oder einen kleinen Onlineshop betreibt, ist mit einem klassischen Host besser beraten. Großunternehmer und mittelständische Firmen sparen sich die IT Abteilung, da der Managed Server diese Dienstleistung beinhaltet und per Fernwartung vornimmt.

Managed Services | Die Vorteile von IT-Dienstleistungen im Outsourcing

Bei Managed Services handelt es sich um eine Auslagerung bestimmter IT-Bereiche an einen externen Dienstleister. Per Vertrag mit monatlich vereinbarter Leistung und Kostenstruktur können Unternehmer ihren primären Fokus auf das Kerngeschäft lenken und die IT-Aufgaben an Spezialisten übertragen.

Durch die Auslagerung werden hohe Kosten gespart und ein Konzept genutzt, das sich nicht nur bei großen Konzernen, sondern auch beziehungsweise gerade bei mittelständischen Unternehmen bewährt. Ein eigener Inhouse-IT-Experte wird nicht benötigt, wodurch die Personalkosten sinken und die Buchung eines Managed Service zu einer vorteilhaften Preis-Leistungs-Entscheidung wird.

Durch versierte Systemhauspartner mehr Sicherheit erzielen

Wartung der Unternehmens-IT mit Managed Services

In der Vergangenheit sprach man im Zusammenhang mit dieser Dienstleistung von einem Wartungsvertrag. Ähnlich der Wartung von Heizungs- und Sanitäranlagen bedeutet der Managed Service, dass die vertraglich vereinbarten Dienstleistungen ausgelagert und vom Vertragspartner zu einem Festpreis und in festen Intervallen erbracht werden. Die monatliche Basis zur IT-Wartung, der Betreuung von Servern oder die Fernwartung inklusive Notebooks, Laptops, Firmencomputer und Firewall ist eine innovative Methode, um wirtschaftlich effizient, sicher und ohne unvorhersehbare Systemausfälle zu arbeiten.

Für die Beseitigung aller Fehler in der IT ist ein extern beauftragter Spezialist zuständig, der aufgrund seiner Erfahrung Mängel und Funktionsstörungen frühzeitig erkennt und so einem Ausfall der Server oder einem Hackerangriff und seinen Folgen vorbeugen kann. Die IT-Dienste können individuell auf den Anspruch des Kunden abgestimmt und für einzelne Komponenten oder vollumfänglich beauftragt werden.

IT-Systemhauspartner sind in der Betreuung von Servern, Notebooks und PCs, der Überwachung der Netzwerk-Infrastruktur und der Firewalls erfahren. Durch die Möglichkeit der Fernwartung und Fernüberprüfung sparen Kunden hohe Kosten und vertrauen auf einen IT-Spezialisten, der im Bedarfsfall sofort eingreift und damit für einen reibungslosen Ablauf ohne Bugs, Blockaden und sicherheitsgefährdende Außeneinflüsse sorgt. In aller Regel wird dabei auch großer Wert auf eine nahtlose und einwandfreie IT-Dokumentation gelegt.

Mehr Effizienz durch Automatisierung auf externer Basis

Die Systemüberwachung (IT-Deutsch: Monitoring) erfordert an sich keine Präsenzpflicht des Dienstleisters, sondern wird aus der Ferne vorgenommen. Für den Unternehmer und Auftraggeber geht diese Orientierung mit einer Effizienzsteigerung einher und erweist sich als Vorteil, die vor allem im Bereich der Netzwerk- und Serverüberwachung immer häufiger gewählt wird. Per Monitoring haben beauftragte IT-Experten den Zustand des kompletten Netzwerks jederzeit im Blick und können ad hoc auf alle Veränderungen, Beeinträchtigungen und Einflüsse reagieren.

Bei Fehlermeldungen wird das Systemhaus, als ihr Vertragspartner des Auftraggebers über eine Fehlfunktion informiert. Dies wiederum ist ein Vorteil, da die Meldung direkt beim IT-Systemhaus eingeht und nach Schweregrad entscheiden lässt, ob eine Behebung der Fehler online möglich oder ein Vor-Ort Einsatz beim Kunden notwendig ist. Die in Managed Services integrierten Leistungen sind in der Regel individuell und auf den Bedarf des jeweiligen Kunden abgestimmt, wodurch dieses Konzept sowohl für den Betrieb eines einzelnen Servers, aber auch für den globalen Serverbetrieb mit mehreren Standorten geeignet ist. Dazu kann etwa auch die kontinuierliche Dokumentation der IT-Infrastruktur – bestehend aus Hardware und Software – gehören.

Die hohe Verfügbarkeit des Servicepartners ist ein weiterer Vorteil, der zur schnellen Fehlerbehebung durch jederzeit hörbare Alarmsignale beiträgt. Schließlich bringt es wenig Erfolg, wenn ein Fehler gemeldet wird aber niemand vor Ort ist, um sich um die Angelegenheit zu kümmern und die Sicherheit des Systems wiederherzustellen.

IT-Managed Service für Mittelständler besonders interessant

Managed Services: Das passende Angebot für Ihr Unternehmen

Jeder Unternehmer benötigt ein anderes Leistungspaket mit individuellen Serviceangeboten. Systemhäuser präsentieren eine Vielfalt verschiedener Wartungs- und Monitoring Programme, die im Wartungsvertrag vereinbart und bedarfsorientiert konzipiert werden. Die kontinuierliche Überwachung der IT-Infrastruktur wird zum monatlichen Festpreis realisiert und zieht keine Mehr- oder Folgekosten nach sich. Da die Orientierung auf Outsourcing Gehaltskosten sparen und auf einen festangestellten Mitarbeiter verzichten lässt, ist dieses Konzept für Mittelständler besonders interessant.

Monitoring für alle betriebenen Server und die Firewall sollte als Mindestleistung gewählt werden, während die Auswahl der anderen Komponenten am jeweiligen Bedarf und der Größe des Netzwerks ausgerichtet ist.

Ob Rundum-Sorglos-Paket oder Einzeldienstleistungen zur IT-Sicherheit, die Auslagerung geht mit dem Fokus auf erfahrene Spezialisten einher und steigert die Effizienz und Sicherheit im Unternehmen nachhaltig. Im Störungsfall reagieren Systemspezialisten sofort und entscheiden, ob ein Vor-Ort-Besuch beim Kunden notwendig oder ein Problem aus der Ferne behebbar ist. Der Kunde selbst kann sich im wöchentlichen oder monatlichen Report eine Übersicht zur Funktionalität und eingehenden Störungsmeldungen seiner IT informieren und auf ein transparentes Konzept vertrauen.

Fachleistungen in der IT zielführender als Eigenleistung

Netzwerke und Systeme werden immer komplexer, die Verknüpfungen der IT mit der Produktion, dem Vertrieb und sämtlichen Prozessen im Unternehmen steigt an und baut aufeinander auf. Ein Systemausfall geht mit immensen Kosten einher und kann vorübergehend zur völligen Betriebunterbrechnung führen.

Die Inanspruchnahme von Managed Services wirkt dieser Problematik entgegen und steigert die Sicherheit des nutzenden Unternehmens meist erheblich. Die Rundum-Überwachung aller Systeme und deren Funktionalität, das sofortige Eingreifen im Bedarfsfall und die Transparenz in der Leistungs- und Preisstruktur zeichnen diese Dienstleistung aus und untermauern die Vorzüge des IT Outsourcings.

Möchten auch Sie erfahren, wie Ihr Unternehmen von Managed Services profitieren kann? Die Vertriebs-Mitarbeiter der Biteno GmbH erläutern Ihnen gerne das Konzept und bereiten Ihnen ein individuelles Angebot. Sprechen Sie uns an – es kostet nichts.

Die Biteno GmbH erweitert ihr Leistungsportfolio im Bereich Hosting und Datenschutz ab sofort um einen weiteren Standort. Anfang August wird durch den Stuttgarter IT- Dienstleister ein weiteres Rechenzentrum in Betrieb genommen in Essen.Datensicherheit
Durch diese geografische Expansion wird die georedundante Datensicherung als zusätzlicher Sicherheitsaspekt für die Kunden der Biteno GmbH gewährleistet. Die sensiblen Daten können an geografisch weit voneinander entfernten Standorten redundant gesichert werden, was eine maximale Ausfallsicherheit garantiert.

Durch die Inbetriebnahme eines weiteren Rechenzentrums im Norden Deutschlands zeigt die Biteno GmbH, wie wichtig eine Datensicherung konform des Bundesdatenschutzgesetzes dem Unternehmen ist. Auch wird durch diesen Schritt deutlich, wie ernst das Unternehmen den Umgang mit sensiblen Firmendaten nimmt. Neben der ISO 9001 und ISO/ IEC 27001 Zertifizierung des IT-Dienstleisters Biteno GmbH ein weiterer konsequenter Schritt.
Möglichen technischen Defekten, Cyber- Angriffen und äußeren Einflüssen durch Naturkatastrophen wird hier durch eine durchgängig redundante Datensicherung an unabhängigen Standorten Deutschlands bestmöglich entgegengewirkt.
RechenzentrumDr. Ralf Schadowski, der Datenschutzbeauftragte des Unternehmens sagt zu diesem Schritt: „Bei der Biteno GmbH wird das Thema Datensicherheit groß geschrieben. Ich als Datenschutzbeauftragter des Unternehmens werte diesen Schritt als durchweg positiv und zusätzlichen Vorteil für die Kunden der Biteno.“ Selbstverständlich ist auch das Rechenzentrum in Essen technisch hervorragend ausgestattet, ebenso der bereits seit Jahren betriebene Standort in Stuttgart. Mit der Inbetriebnahme des TIER-3- Rechenzentrums in Norddeutschland ist die Biteno GmbH nun in der Lage eine jeweils 99,98 prozentige Verfügbarkeit an zwei geografisch unterschiedlichen Standorten zu garantieren. Dies entspricht in etwa einer maximalen Ausfallzeit von 1,6 Stunden im Jahr.

Der IT-Dienstleister Biteno GmbH ist Fujitsu Select Partner

Als IT Systemhaus für Hardware und Software ist es uns ein Anliegen unseren Kunden nach Möglichkeit die Wahl aus mehreren Angeboten zu geben. Im Bereich Computer-Hardware sind wir schon seit langer Zeit Partner von Fujitsu Technologies und vertreiben bzw. verkaufen seit mehr als 5 Jahren die PCs, Notebooks, Server sowie Speicherlösungen von FTS.

Fujitsu Select Partner

Fujitsu Select Partner

Daher ist es uns ein besonderes Anliegen, unseren Partner-Status bei den jeweiligen Hardware-Herstellern konsequent weiter zu verbessern. Insofern ist es also folgerichtig, dass die Biteno GmbH nun die nächste Partnerstufe bei Fujitsu Technologies erreicht hat: Fujitsu Select Partner. Dabei ist es durchaus erwähnenswert, dass wir – durch den unermüdlichen Einsatz des Vertriebs-Teams – sowohl die Zertifizierung für den Bereich Client (also Notebook und PC) als auch Server und Storage (Speicherung von Daten) erreicht haben.

„Im Namen der Geschäftsleitung spreche ich dem Vertriebsteam meinen größten Respekt zur erreichten Zertifizierung aus“ betont auch Matthias Böhmichen, Geschäftsführer des IT-Dienstleisters. „ Wir sind davon überzeugt, daß wir damit unseren Kunden einen weiteren Mehrwert bieten können.“

In Kombination mit der vor kurzem erzielten ISO 27001 Zertifizierung der Biteno GmbH als innovatives Systemhaus ergibt sich für die Kunden ein deutlicher Vorteil: Der direkte Kontakt zum Know-How des Hardware-Herstellers kombiniert mit klar definierten und Kunden-orientierten Prozessen.

Kunden und Interessenten, die von den neuen Möglichkeiten profitieren möchten, erreichen das Vertriebs-Team der Biteno GmbH via vertrieb@Biteno.com oder telefonisch unter 0711-23433520.

Link zum Zertifikat Server und Storage: Fujitsu Select Partner Zertifikat Server und Storage

Link zum Zertifikat Client (PC, Notebook): Fujitsu Select Partner Zertifikat Client