Als die beiden deutschen Softwareentwickler Martin und Dietmar Maurer im Frühjahr 2008 die Open SourceVirtualisierungssoftware Proxmox VE erstmals der breiten Öffentlichkeit vorstellten, hatte niemand wirklich damit gerechnet, dass sich die Virtualisierungsplattform in den nächsten 12 Jahren zu einer der meistgenutzten Virtualisierungslösungen im Linux-Segment entwickeln würde. Aktuellen Informationen zufolge werden weltweit mehr als 150.000 Server-Hosts in mehr als 150 Ländern mit Proxmox betrieben.

Allgemeine Informationen zu Proxmox

Ein Umstand, der zum Erfolg der Virtualisierungsplattform maßgeblich beigetragen hat, spiegelt sich in der Tatsache wider, dass Proxmox die Option bereitstellt, zwei unterschiedliche Virtualisierungslösungen gleichzeitig zu betreiben, und zwar:

–       virtuelle Linux Container (LXC)

–       kernelbasierte Virtual Machine (KVM)

Der virtuelle Linux Container ist eine performante und ressourcenschonende Container-Virtualisierung. Bei den KVMs handelt es sich um ein Kernel-Modul auf Linux-Basis, das direkt auf der Hardware als Hypervisor ausgeführt wird und bei der Virtualisierung von Hardware eingesetzt wird. Mit den KVMs lässt sich eine Vielzahl verschiedener Vserver (virtueller Server) erstellen, wobei alle aktuellen Betriebssysteme wie Windows, Linux und verschiedene BSD-Derivate unterstützt werden. Der Linux-Kernel wird im Rahmen der Virtualisierung selbst zum Hypervisor befördert, wodurch der Overhead auf einem Minimum gehalten wird. Die kernelbasierte Virtual Machine gehört außerdem zu einem der am besten gewarteten Open Source-Systeme im Linux-Bereich. Bugs und Probleme werden dank der gigantischen Open Source-Community schnell erkannt und behoben.

Einfache und schnelle Verwaltung von Proxmox

LXC und KVM decken unterschiedliche Einsatzbereiche ab. So virtualisiert KVM beispielsweise im Gegensatz zu LXC mit virtuellen Maschinen und nicht auf Betriebssystem-Ebene. Aus diesem Grund ist LXC viel flexibler und bietet die Möglichkeit, Applikationen und Nutzer Stacks in kürzester Zeit in Betreib zu nehmen sowie einzelne Prozesse und gesamte Prozessgruppen voneinander zu isolieren. Auf diese Weise lassen sich mehrere Linux-Systeme parallel auf einem Host-Betriebssystem betreiben, die voneinander getrennt und abgeschottet sind. Dadurch lässt die Hardware des Hostsystems wesentlich besser auslasten. Ähnlich wie die Konkurrenzprodukte Docker, VMware und Hyper-V ist LXC gleichermaßen gut bei der Virtualisierung einzelner Anwendungen einsetzbar.

Proxmox bot bis zu der Version 3.4 ausschließlich Unterstützung für OpenVZ als Container-Technologie. LXC kam erst mit der Version 4.0 hinzu. Gründe hierfür waren u. a. die bessere Unterstützung für Storage-Devices und ein optimiertes Storage-System für Linux-Container. So können Anwender zum Beispiel mit LXC ZFS Sub-Volumes nutzen, was sich mit OpenVZ nicht realisieren lässt. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass die Netzwerk-Konfiguration bei Linux-Containern viel flexibler ist.

Ein dedizierter Server für das Management der Cluster, Virtual Machines oder der Container ist nicht notwendig. Jeder Proxmox-Host ist mit einem eigenen Webinterface ausgestattet, mit dem sich der gesamte Cluster von jedem Knoten aus schnell und unkompliziert verwalten lässt. Durch den Einsatz eines verteilten Dateisystems (Proxmox Cluster File System), können die Konfigurationsdateien auf alle Nodes (Hosts) im Cluster automatisch verteilt werden. Auf diese Weise wird für konsistente Verwaltungsinformationen auf mehreren Tausenden virtueller Maschinen gesorgt.

Virtualisierungsplattform für Linux-Enthusiasten

Promox bietet neben dem intuitiven Web-Interface auch eine API für Administratoren und Entwickler, sodass wiederkehrende Tasks ohne großen Aufwand per Skript automatisiert werden können. Clients stehen für folgende Programmier- bzw. Skriptsprachen zur Verfügung:

–       Python

–       Java

–       JavaScript (NodeJS)

–       PHP

–       Perl

Da sich die Virtualisierungsplattform mit den entsprechenden Programmier-Kenntnissen individuell an die eigenen Bedürfnisse der Nutzer anpassen lässt, wird ein äußerst flexibles Agieren ermöglicht.

Proxmox VE nutzt als Basis die Linux-Distribution Debian, sodass Anwender auf alle Funktionalitäten des Betriebssystems zugreifen können. Nutzer können grundsätzlich auch alle Pakete, die für das beliebte Debian entwickelt wurden, unter Proxmox installieren. Die Virtualisierungsplattform ist somit optimal an die Anforderungen von Administratoren zugeschnitten, die bereits über Linux-Erfahrungen verfügen. Proxmox ermöglicht ein ebenso interaktives Arbeiten wie mit Debian. Dank der riesigen Community steht außerdem viel Know-how zur Verfügung, sodass für viele Probleme, mit denen Anwender konfrontiert werden können, bereits eine Lösung existiert.

Hohe Verfügbarkeit von Proxmox

Da Debian als extrem sicher und stabil gilt, trägt es in wesentlichem Maße zu der Zuverlässigkeit der Virtualisierungssoftware bei. Die Proxmox Server Solutions GmbH ist der Verwalter des Projekts und ist direkt dafür zuständig, die Virtualisierungsplattform regelmäßig zu aktualisieren und sie dabei auch an neue Debian-Versionen anzupassen. Die Virtualisierungsplattform kann ebenfalls mit einer hohen Verfügbarkeit punkten. Der Proxmox VE HA Manager ist dafür zuständig, alle Knoten im Cluster kontinuierlich zu überwachen. Sobald einer dieser Knoten ausfällt, wird der Proxmox VE HA Manager aktiviert. Diese Funktionalität ist bereits bei der Standardinstallation von Proxmox VE bereits vorinstalliert, weswegen Anwender die Funktion lediglich an die eigenen Anforderungen und Bedürfnissen anpassen müssen.

Vielseitige Speichertypen für Proxmox

Proxmox VE ist extrem flexibel in Bezug auf den Speicher. Die Virtualisierungsplattform ist mit verschiedenen lokalen Speicher- und Netzwerkspeicher-Modulen versehen, was ebenfalls Debian zu verdanken ist. Alle Speichertypen, die von der Linux-Distribution unterstützt werden, können im Rahmen von Proxmox genutzt werden. Hierzu gehören:

–       Ceph

–       NFS

–       ISCSI

–       FibreChannnel

–       ZFS

Mithilfe der Shared Storage-Funktionalität lassen sich Abbilder der Vserver im lokalen Netzwerk ablegen. Die Virtualisierungsplattform ist außerdem mit einer Funktion zur Live-Migration versehen, sodass sich die erstellten Vserver ohne Ausfallzeit migrieren lassen.

Navision ist der ursprüngliche Name der Softwarelösung Microsoft Dynamics NAV. Es handelt sich in erster Linie um ein ERP-System des Herstellers Microsoft. Das Software-Konzept bietet ebenso ein CRM-System sowie eine Finanzbuchhaltungs-Lösung. Die gegenwärtige Version trägt die Bezeichnung Dynamics 365 Business Central. Sie lässt sich als umfassende Softwarelösung für Ihr Unternehmens-Management verstehen. Zertifizierte Partner des Unternehmens bieten Dynamics NAV unter besonderen Anpassungen an die jeweiligen Belange auch als Branchenlösung an.

Navision im Überblick: Geschichte und Entwicklung

Der Name Navision ist auf dem Markt für ERP-Systeme trotz der eigentlichen heutigen Bezeichnung Dynamics NAV geläufig. Er gilt als Standard in der ERP-Welt. Ursprünglich war Navision ein Konzept aus Dänemark, das von dem Unternehmen NAVISION A/S vertrieben wurde. Im Jahr 2002 kam es zur Übernahme der Firma durch Microsoft. Im weiteren Verlauf der Entwicklung kam es zur Entstehung der Dachmarke Dynamics.

Aus der Reihe Dynamics gibt es weitere Produkte, darunter das ERP-System Microsoft Dynamics AX (ehemals Axapta). Dies ist ein objektorientiertes System, das insbesondere in mittleren und größeren Firmen zum Einsatz kommt. Dynamics NAV richtet sich in erster Linie an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Navision und Axapta sind die beiden Produkte, die Microsoft in Europa vertreibt. Darüber hinaus gibt es noch die Konzepte Dynamics GP (ehemals Great Plans) sowie Microsoft Dynamics SL (ehemals Solomon), die in Europa jedoch nicht verfügbar sind.

Funktionalität der Software

Die Funktionalität umfasst in erster Linie die Warenwirtschaft (Enterprise Resource Planning oder ERP). Weiterhin gehören das Customer Relationship Management (CRM) und die Fibu (Finanzbuchhaltung) zu den Aufgabenfeldern. Dynamics NAV beherrscht weiterhin Funktionen für Logistik und Lager. Auch das Supply Chain Management gehört zum Funktionsumfang. Abgerundet werden die Tools der Software von Werkzeugen zur Analyse und Auswertung der geschäftlichen Prozesse und ihrer Erfolge.

Aufbau und Module von Dynamics NAV

Ein kennzeichnendes Merkmal der ERP-Lösung ist der modulare Aufbau der Software. Die vielseitigen Module weisen untereinander eine ausgiebige Vernetzung auf. Sie arbeiten mit Microsoft Dynamics NAV durchweg innerhalb ein- und derselben Software. Dies reicht vom Einkauf über die Disposition bis zu Controlling und Rechnungswesen. Auch Herausforderungen der Lagerhaltung und Logistik lassen sich im selben Software-System meistern. Der wesentliche Vorteil dieses Aufbaus und dieser Struktur besteht darin, dass die Problematik der Integration verschiedener Systeme entfällt. Die Vernetzung der Module sorgt dafür, dass Daten nicht mehrfach erfasst und zusammengetragen werden müssen. Die Arbeit in verschiedenen Abteilungen mit proprietären Systemen und die damit verbundene mühsame Suche nach Daten und Informationen sind dank der vollständig integrierten ERP-Lösung kein Problem mehr.

Microsoft Dynamics NAV wird als ERP-System durch unterschiedliche Partner des Unternehmens vertrieben. Die Partner erweitern die Standard-Software beziehungsweise passen sie an die jeweiligen Business-spezifischen Begebenheiten der jeweiligen Branche oder Zielgruppe an. Die Anpassungen und Modifikationen lassen sich in der produkteigenen Programmiersprache C/AL umsetzen. Auf dieser Basis existieren mehrere Branchen-Lösungen, deren Entwicklung den Microsoft-Partnern obliegt.

Branchenlösungen mit Navision

Microsoft Dynamics verfügt als Unternehmen über Vertriebs,- Service-, und Implementierungs-Partner weltweit. Insgesamt spricht das Unternehmen von mehr als 6.000 Partnern. Davon sind alleine 300 in Deutschland ansässig. Diese entwickeln Business-Software-Konzepte mit Abstimmung auf die Bedürfnisse verschiedener kleiner und mittelständischer Unternehmen. Auf Basis von Microsoft Dynamics NAV sind diese Business-Lösungen auf einfache Weise an die sich rasch ändernden Anforderungen der jeweiligen Branchen und Unternehmen anzupassen.

Die Partner von Microsoft Dynamics sind zertifizierte Systemhäuser, die über Erfahrung mit den lokalen Gegebenheiten am Standort verfügen. Sie entwickeln bedarfsgerechte Branchenlösungen für unterschiedliche Zielmärkte. Microsoft Dynamics evaluiert seine Partner zentral, um auf diese Weise einen hohen Qualitäts-Standard zu sichern. Viele der Branchen-Lösungen sind international verfügbar.

Zu den Branchen, die auf Navision-Lösungen setzen, gehören beispielsweise Automobil-Zulieferer und Einzel-Fertigung. Damit können Sie auf die individuellen Anforderungen Ihrer Kunden oder Lieferanten eingehen.

Was die Fertigung von Einzelserien und Kleinserien betrifft, lassen sich mit branchenspezifischen NAV-Lösungen auch technisch anspruchsvolle Produkte konfigurieren. Bei diskreter Fertigung von Prototypen und kleinen Serien lassen sich auch mögliche Alternativen und Szenarien konfigurieren und kalkulieren.

Weitere Branchenlösungen richten sich an Dienstleistungsunternehmen. Für Dienstleister im Bereich des Projektwesens bieten Branchenlösungen beispielsweise Projektplanungs-Tools, ein umfassendes Service-Management sowie Controlling-Werkzeuge.

Auch im E-Commerce kommen Branchenlösungen auf Basis von Microsoft Dynamics NAV zum Einsatz. Hier kommt es auf einen Überblick über alle Phasen der Customer Journey vom Shopbesuch bis zum Checkout an. Eine Branchenlösung für das E-Commerce bietet meist einen hohen Grad an Interaktion mit dem Backend des ERP. Auf diese Weise lassen sich Kunden-Vorgänge genau nachverfolgen. Somit lassen sich beispielsweise Kunden-Anfragen zeitnah und passgenau bearbeiten.

Pipedrive ist eine CRM-Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Vertriebsaktivitäten zu planen und zu überwachen. Auf Basis einer aktivitätsbasierten Verkaufsmethodik wird jede Aktivität, die zu einem erfolgreichen Verkauf nötig ist, optimiert. Als cloudbasierte Anwendung kann Pipedrive von jedem Ort rund um die Uhr über jeden Webbrowser oder mobile Apps genutzt werden. Pipedrive eignet sich für Salesteams aller Größen und für Unternehmen aus allen Branchen. Es ist besonders hilfreich bei langwierigen Verkaufsprozessen, bei denen Sie in jeder Phase den Überblick über die Aktivitäten behalten müssen.

Pipedrive – Leistungsstark und intuitiv

Mit Pipedrive erhalten Sie eine Lösung, mit der Sie die Vertriebspipeline Ihres Unternehmens effizient aufbauen und verwalten können. Das intuitive System ist einfach zu bedienen und hilft Ihnen bei der schnellen Identifikation von heißen Leads und wichtigen Kunden. Individuelle Prozesse lassen sich flexibel anpassen. Pipedrive ist in 13 Sprachen verfügbar und arbeitet mit einer Vielzahl von Währungen. Ihre Aktivitäten werden in verschiedene Verkaufsstufen eingeteilt, sodass Sie Fortschritte erkennen und überprüfen können, welche Geschäfte vorangetrieben werden sollten. Eine offene API-Konfiguration ermöglicht die nahtlose Einbindung in andere Systeme. Pipedrive ist eine sichere Anwendung, der Tausende von Kunden auf der ganzen Welt vertrauen. Sie bietet eine solide Hosting-Infrastruktur sowie nächtliche Backups an mehreren Standorten.

Der Unterschied zwischen CRM- und ERP-Systemen

Ein CRM, Customer Relationship Management, ist eine meist cloudbasierte Lösung zur Verwaltung aller Informationen, die mit Kundeninteraktionen zu tun habe. CRM-Systeme wie Pipedrive, Salesforce und odoo bieten eine standardisierte Methode zur Erfassung von Kundendaten und zur Aufzeichnung von Kundeninteraktionen. Die vorhandenen Daten können von verschiedenen Unternehmensbereichen genutzt werden, beispielsweise zur Erstellung von Vertriebsprognosen, der Pflege von Kundenkontakten, der Durchführung von Marketingaktivitäten, bis hin zur Rechnungsstellung. Das Ziel des CRM ist es, Daten von Kunden und Interessenten zu erfassen, die zur Umsatzsteigerung, zur Verbesserung der Kundenbindung und zur effizienteren Gestaltung der Kundenbeziehungen genutzt werden können. Wie das CRM ermöglicht auch das ERP, Enterprise Resource Planning, den schnellen Austausch von standardisierten Informationen in allen Unternehmensbereichen. Es ist ein System zur Verbesserung der Effizienz von Geschäftsprozessen. Im ERP-System werden Daten der verschiedenen Bereiche wie Buchhaltung, Finanzen, Produktion, Lieferkette etc. innerhalb eines Unternehmens gespeichert und organisiert. Es kann auch dazu beitragen, verschiedene Back-Office-Prozesse zu automatisieren. Obwohl sich ERP- und CRM-Systeme ähneln, sind es unterschiedliche Ansätze zur Gewinnoptimierung. ERP konzentriert sich auf die Senkung von Kosten durch eine effizientere Gestaltung von Geschäftsprozessen. Der Nutzen des CRM liegt in einer Gewinnsteigerung durch höhere Umsätze. ERP-Lösungen lassen sich direkt in ein CRM integrieren, d. h. die Daten können ausgetauscht werden.

Die Vorteile von Pipedrive

Unterstützt einen schnellen Geschäftsabschluss

Das Hinzufügen von Kunden, Interessenten und Aktivitäten in Pipedrive könnte nicht einfacher sein. Der erweiterte Aktivitätenplaner macht es Ihnen leicht, Veranstaltungen zu planen und Termine in Ihrem Kalender zu vereinbaren, ohne dass das Risiko von Doppeleinträgen besteht. Alle E-Mails werden synchronisiert und Sie können Dokumente weiterleiten und Kontakte aufnehmen, die nicht in Ihrer Pipedrive-Liste angezeigt werden.

Erweiterte individuelle Anpassung

Mit Pipedrive können Sie buchstäblich alles anpassen. Es ist möglich, benutzerdefinierte Felder hinzuzufügen, um Ihre Verkaufsstufen so zu modifizieren, dass sie zu Ihren Anforderungen passen. Sie können auch ganze Module mit nur einem Klick ein- und ausschalten. Bei der Kommunikation mit Ihren Kunden haben Sie Zugang zu einer Vielzahl von Bearbeitungsfiltern, um Nachrichten zu personalisieren oder Dateien zu teilen, die auch für Ihre Kollegen relevant sind. Auch Gruppendiskussionen sind verfügbar.

Gut organisierte Leadverwaltung

Das minimalistische Layout und die fast endlosen Konfigurationsmöglichkeiten von Pipedrive erleichtert das Lead-Management. Das System sammelt Kontaktinformationen mithilfe von anpassbaren Webformularen, die direkt auf der Website des Benutzers platziert oder manuell erstellt werden können. Die zahlreichen CRM- und Kontaktmanagement-Integrationen ermöglichen es Ihnen, Leads aus anderen Systemen zu importieren.

Zu jeder Zeit, an jedem Ort – Pipedrive ist mobil

Pipedrive ermöglicht Ihnen rund um die Uhr und von jedem Ort aus Zugang zur Ihren Vertriebsaktivitäten. Wenn Sie ein Tablet benutzen, können Sie die mobile Web-Version der Anwendung mit Ihrem Browser verwenden. Sie können auch während einer Besprechung oder eines Anrufs Notizen mit dieser Anwendung machen. Alle Daten werden in Echtzeit auf einem separaten Server gesichert.

Hervorragende Statistiken und Berichterstellung

Eine der hilfreichsten Funktionen von Pipedrive sind die Statistiken, die auch mit dem Dashboard verknüpft und anderen Personen zum besseren Verständnis kritischer Metriken präsentiert werden können. Dort kann die Leistung der einzelnen Vertriebsmitarbeiter, der Wert jedes einzelnen Geschäfts oder die Historie von jedem Lead verfolgt werden. Wichtige Vergleiche, wie z. B. zwischen abgeschlossenen und verlorenen Geschäften sind möglich. Für die Berichterstattung kann Pipedrive alle relevanten Informationen in einer zentralen Datenbank speichern und in andere Systeme exportieren. Sie können auch einen Blick auf das Live-Dashboard werfen und den Status Ihrer Gewinne, Verluste, Personen, Aktivitäten und Neuigkeiten verfolgen.

 

IFRS ist die Abkürzung für „International Financial Reporting Standards“, auf Deutsch internationale Rechnungslegungsgrundsätze. In den Standards werden Regeln festgelegt, um die Jahresabschlüsse von Konzernen weltweit konsistent, transparent und vergleichbar zu machen. Die IFRS wurden in der Europäischen Union entwickelt und werden vom International Accounting Standards Board (IASB) mit Sitz in London herausgegeben.

Große Unternehmen und Konzerne, die den Kapitalmarkt nutzen, um Finanzmittel zu beschaffen, müssen seit einigen Jahren ihre Bilanz und Konzernabschlüsse nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften erstellen. Die International Financial Reporting Standards (IFRS) sind international gültige Vorschriften für weltweit konsistente, transparente und vergleichbare Abschlüsse.

Wo werden die IFRS verwendet?

Die IFRS dienen dazu, die Rechnungspraktiken und -aussagen einheitlich zu gestalten. Sie sollen Unternehmen und Investoren ermöglichen, fundierte Finanzanalysen und -entscheidungen auf einer einheitlichen Informationsbasis zu treffen. Vorläufer der IFRS waren die International Accounting Standards (IAS). Diese Rechnungslegungsgrundsätze wurden bis zum Jahr 2000 vom International Accounting Standards Committee (IASC) herausgegeben. Sie enthalten wie die International Financial Reporting Standards ebenfalls grundlegende Vorschriften zur Rechnungslegung und Regelungen zur Bilanzerstellung. Die IAS sind in den IFRS aufgegangen aber heute noch gültig. Nur ein Teil der alten IAS Standards ist heute obsolet.

Struktur der International Financial Reporting Standards

Die IFRS enthalten im Gegensatz zum HGB (Handelsgesetzbuch) keine allgemeingültigen Vorschriften und in sich geschlossene Regeln für die Rechnungslegung. Die IFRS setzen sich vielmehr mit Einzelfragen auseinander, sodass die einzelnen Vorschriften wesentlich ausführlicher ausgelegt sind, als die gesetzlichen Bestimmungen im deutschen Handelsgesetzbuch. Durch die detaillierte Auseinandersetzung mit Einzelfragen kommt es bei den IFRS häufig zu sich wiederholenden Angaben innerhalb des Regelwerks. Grundsätzlich bestehen die International Financial Reporting Standards aus den drei Teilen Framework, Standards und den Interpretations.

Die Standards und die sogenannten Interpretations bauen auf dem Framework auf. Dadurch erfolgt eine inhaltliche Konkretisierung im Einzelfall immer von unten nach oben, das heißt, vom Framework ausgehend über die Standards zu den Interpretations. Das Framework liefert zunächst allgemeine Informationen über die Zielsetzung der International Financial Reporting Standards. Darüber hinaus sind hier Hinweise für die Ausgestaltung von Konzernabschlüssen enthalten. Alle im Framework enthaltenen Informationen sind jedoch nicht verbindlich.

Standards von Jahresabschlüssen

Deutlich konkreter sind die Standards. Sie geben unter anderem eine formal zu erfüllende Darstellung und Gliederung für die Jahresabschlüsse von Konzernen vor. Beispielsweise müssen Unternehmen jeweils zum Beginn und zum Ende des Geschäftsjahres, das heißt mindestens zweimal jährlich, ihre Finanz- und Vermögenslage veröffentlichen. Zudem ist in den Standards vorgegeben, dass die Jahresabschlüsse Informationen über den Gesamterfolg des Unternehmens, Veränderungen des Eigenkapitals und sowie Angaben zu den Zahlungsströmen enthalten muss. Darüber hinaus müssen im Anhang zur Bilanz Angaben zu den angewendeten Bewertungs- und Bilanzierungsmethoden gemacht machen. Zurzeit gibt es im IFRS 16 + 41 IAS Standards, in denen jeweils ein spezielles Problem bei der Bilanzierung behandelt wird. Der dritte Teil der International Financial Reporting Standards, die Interpretations sind die offizielle Auslegung der Standards und ergänzen diese.

Grundlegender Aufbau eines Standards der IFRS

Die in den IAS/IFRS enthaltenen Standards sind grundsätzlich alle gleich strukturiert. Zunächst wird die Zielsetzung des jeweiligen Standards und dessen Anwendungsbereich beschrieben. Ergänzt wird diese Beschreibung durch die Definition der wesentlichen Begriffe. Danach folgt eine Behandlung der Bewertungsfragen und wie die Ausweisung in der Bilanz erfolgen soll. Hinzu kommen Ausführungen zu den erforderlichen Offenlegungen. Diese entsprechen in etwa den laut HGB erforderlichen Angaben in Bilanzanhang. Revidierte und neue Standards enthalten einen Hinweis zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Standards oder zum Inkrafttreten der Neuregelung /Änderung.

Unterschiede zwischen IFRS und GAAP

Zwischen den International Financial Reporting Standards und den beispielsweise in den USA und Kanada angewendeten allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen (GAAP) bestehen mehrere Unterschiede. Beispielsweise in der Art und Weise, wie Bestände bilanziert werden. Es gibt zwei Möglichkeiten. First-In-First-Out (FIFO) und Last-In-First-Out (LIFO). FIFO bedeutet, das zuerst gekaufte Bestände zuerst wieder verkauft werden. LIFO bedeutet, dass der letzte Bestand der erste ist, der verkauft wird. IFRS verbietet LIFO, während es bei Anwendung der GAAP möglich ist, beide frei Prinzipien zu verwenden.

Verpflichtung zur Anwendung der IFRS für Konzerne

Die Anwendung der International Financial Reporting Standards ist seit dem 1. Januar 2005 für Konzerne und Unternehmen, deren Aktien oder Anleihen am Kapitalmarkt gehandelt werden, verpflichtend. Zusätzlich müssen in Deutschland ansässige Unternehmen die Steuerbilanz nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellen. Das bedeutet, dass für Unternehmen in Deutschland der Aufwand für die Erstellung der Jahresabschlüsse annähernd verdoppelt hat. Zurzeit werden die IFRS in mehr als 120 Ländern weltweit angewendet. Neben den Ländern der Europäischen Union sind die International Financial Reporting Standards mittlerweile verpflichtend in vielen Ländern Asiens und Südamerikas.

Welche Vorteile bieten die IFRS?

Trotz des erhöhten Aufwands bei der Bilanzerstellung werden die IFRS von einem Großteil der Unternehmen sehr positiv gesehen. Durch die Vereinheitlichung der Bilanzierungsrichtlinien ermöglichen die International Financial Reporting Standards Anlegern, Investoren und anderen interessierten Personenkreis einen objektiven und einfachen Vergleich der verschiedenen Unternehmen, egal wo sie ihren Sitz haben. Dies ist beispielsweise ein wesentlicher Vorteil bei einem Unternehmensverkauf , wenn im Rahmen der Due Diligence im Datenraum ein Unternehmen objektiv bewertet werden muss.

IAS ist die Abkürzung für „International Accounting Standards“, auf Deutsch internationale Rechnungslegungsstandards. Dabei handelt es sich um eine Reihe von international vereinbarten Grundsätzen und Verfahren, die festlegen, auf welche Art und Weise die Rechnungslegung in kapitalmarktorientierten Unternehmen oder Konzernen erfolgen soll.

IAS – Basis für die Rechnungslegung internationaler Unternehmen

Im Zuge der seit Mitte der 1960er Jahre zunehmenden Globalisierung der Wirtschaft wurde deutlich, dass ein weltweit akzeptierter Rahmen für die auf internationaler Ebene konsistente, vergleichbare, zuverlässige und transparente Erstellung von Finanzunterlagen und -berichten notwendig ist. Diesen einheitlichen Rahmen bilden die bis 2001 veröffentlichten IAS und die nachfolgenden IFRS.

Wer ist für die IAS verantwortlich?

Die IAS wurden vom International Accounting Standards Committee (IASC) erstellt und herausgegeben. Das IASC wurde 1973 von Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Japan, Mexiko, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich gegründet. 1989 veröffentlichte das IASC mit dem „Framework for the Preparation and Presentation of Financial Statements“ das erste internationale akzeptierte „konzeptionelle Rahmenwerk“, um Unternehmen bei der Rechnungslegung und Berichterstattung zu unterstützen. Bis zum Jahr 2001 wurden insgesamt 41 IAS Standards vom IASC entwickelt und veröffentlicht.

Ab dem Jahr 2001 wurde eine neue Reihe mit insgesamt 17 Standards entwickelt, die als International Financial Reporting Standards (IFRS) bezeichnet werden. Gleichzeitig erfolgte eine Umbenennung des International Accounting Standards Committee in International Accounting Standards Board (IASB). Seit dem 1. Dezember 2016 hat das IASB 14 Vorstandsmitglieder. Die Mitglieder werden für eine fünfjährige Amtszeit ernannt. Die Verfassung des IASB schreibt vor, dass jeweils vier Vorstandsmitglieder aus der Region Asien/Ozeanien, Europa, Nord- und Südamerika, ein Mitglied aus Afrika und ein weiteres aus einem beliebigen Gebiet stammen müssen. Die Mitglieder des IASB Boards müssen einerseits über praktische Erfahrung und andererseits über eine hohe fachliche Kompetenz in Bezug auf die Rechnungslegung großer Unternehmen verfügen.

Das IASB hat seinen Sitz in London und ist bis heute Herausgeber der aktuellen IFRS. Die älteren IAS werden vom International Accounting Standards Board regelmäßig überarbeitet und bei Bedarf aktualisiert. In der Europäischen Union sind die IFRS seit dem Jahr 2005 von kapitalmarktorientierten Unternehmen bei der Bilanzerstellung verpflichtend anzuwenden. Andere Unternehmen, die international tätig sind, von denen jedoch keine Aktien, Anleihen oder andere Wertpapiere an einer Börse gehandelt werden, können diese Standards ebenfalls anwenden, sind jedoch nicht dazu verpflichtet.

Warum wurden die IAS entwickelt?

Moderne Volkswirtschaften sind auf grenzüberschreitende Transaktionen und den freien Fluss von internationalem Kapital angewiesen. Mehr als ein Drittel aller weltweiten Finanztransaktionen finden heute grenzüberschreitend statt – mit steigender Tendenz. Investoren suchen weltweit nach Diversifizierungs- und Investitionsmöglichkeiten und Unternehmen beschaffen Kapital an den globalen Finanzmärkten, agieren zunehmend international und haben Tochtergesellschaften oder Niederlassungen in mehreren Ländern.

In der Vergangenheit wurden grenzüberschreitende Aktivitäten dadurch erschwert, dass verschiedene Länder ihre eigenen nationalen Rechnungslegungsstandards hatten. Dieser Flickenteppich unterschiedlicher Vorschriften erhöhte häufig die Kosten für internationale Transaktionen, die Komplexität der Abschlüsse und letztendlich das Risiko für Investoren und andere, die diese Abschlüsse für wirtschaftliche Entscheidungen verwenden.

Die Anwendung nationaler Rechnungslegungsstandards bedeutete, dass die im Jahresabschluss ausgewiesenen Beträge oft auf unterschiedlichen Grundlagen berechnet werden. Für Kapitalgeber und andere interessierte Personenkreise bedeutet dies, dass die Details der nationalen Rechnungslegungsstandards im Einzelnen untersucht werden müssen, da selbst ein geringer Unterschied in den Anforderungen bei der Rechnungslegung einen erheblichen Einfluss auf die veröffentlichte Leistung und finanzielle Lage eines Unternehmens haben kann.

Mit den IAS und den seit 2001 veröffentlichten IFRS wurden die Jahresabschlüsse transparenter und leichter vergleichbar. Die IAS und IFRS-Standards behandelt einzelne Themenbereiche der Rechnungslegung und empfehlen, wie bestimmte Transaktionen in der Rechnungslegung dargestellt werden sollten, Sie sorgen für Transparenz, indem sie die Qualität von Finanzinformationen vereinheitlichen und verbessern. Dies ermöglicht Anlegern und anderen Marktteilnehmern, fundierte wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Die IAS und IFRS Standards verringern die Informationslücke zwischen den Kapitalgebern und den Unternehmen und Personen, denen sie ihr Geld anvertraut haben. Die Standards schreiben die Veröffentlichung von Informationen vor, die erforderlich sind, um das Management zur Rechenschaft zu ziehen.

Als Rahmen für global vergleichbare Informationen sind die IAS und IFRS-Standards auch für Aufsichtsbehörden auf der ganzen Welt von entscheidender Bedeutung. Nicht zuletzt tragen die Standards zur Wirtschaftlichkeit bei, indem sie Anlegern helfen, Chancen und Risiken zu identifizieren und so die Kapitalallokation zu verbessern. Für Unternehmen reduziert die Verwendung weltweit gültiger Standards die Kapitalkosten und senkt die Kosten für die internationale Berichterstattung.

Welche Vorteile bietet diese Rechnungslegung?

Die Mitgliedsländer der G20 und andere große internationale Organisationen sowie sehr viele Regierungen, Wirtschaftsverbände und Investoren unterstützen das Ziel eines einheitlichen Satzes von qualitativ hochwertigen, globalen Rechnungslegungsstandards. Unter anderem macht die Weltbank die Vergabe von Krediten davon abhängig, ob die IAS verwendet werden. In der Regel verlangen international tätige Investoren Abschlüsse, die auf Grundlage dieser Standards erstellt worden.

Dies hat dazu geführt, dass die IAS und IFRS trotz eines für viele Unternehmen zunächst erhöhten Aufwandes bei der Rechnungslegung heute weitgehend akzeptiert werden. Die IAS und IFRS ermöglichen Investoren und anderen interessierten Personenkreisen den unkomplizierten Vergleich von Unternehmen bei einem Unternehmensverkauf egal, in welchem Land das Unternehmen seinen Sitz hat. Diesen Vorteil wissen Investoren zu schätzen, wenn sie im Datenraum ein Unternehmen im Rahmen der Due Diligence bewerten.

Zoho CRM ist eine On-Demand-CRM-Software für die effiziente Verwaltung Ihrer Kundenbeziehungen. Die Zoho Office Suite wurde 2005 von der Zoho Corporation auf den Markt gebracht. Sie beinhaltet Geschäfts-, Informationsmanagement- und Produktivitätslösungen als cloudbasierte SaaS-Anwendungen (Software as a Service). Inzwischen stehen etwa 30 Online-Anwendungen zur Verfügung, darunter Kundenbeziehungsmanagement (CRM), Projektmanagement, Webkonferenzen, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen, Datenbanken, Notizen, Rechnungsstellung, Chat, E-Mail und Kalender. Besonders Zoho CRM hat sich gut etabliert und zählt inzwischen zu den beliebtesten Anwendungen.

Welches CRM-System benötigen Sie?

Cloudbasierte CRM-Software hat sich als äußerst wirksam erwiesen und ist inzwischen der größte Softwaremarkt der Welt. Unternehmen setzen die leicht zu integrierenden Lösungen ein, um die Erträge aus Vertrieb und Marketing zu steigern und gleichzeitig die Kosten zu senken. Zoho, Salesforce, Pipedrive und Odoo sind bekannte CRM-Lösungen. Sie enthalten Funktionen für Lead- und Kontaktmanagement, Opportunities, Berichterstattung und Teammanagement. Zoho ist erschwinglicher als Salesforce und Odoo und die ideale Wahl für die meisten kleinen Unternehmen, die eine integrierte, umfassende Lösung benötigen. Dagegen sind Salesforce und Odoo komplexe Software-Tools sind, die sich besonders für größere Unternehmen eignen.

Zoho CRM zur Automatisierung von Vertriebsprozessen

Sie ermöglicht die unternehmensweite Optimierung Ihrer Vertriebs-, Marketing-, Support- und Bestandsverwaltungsfunktionen in nur einem System. Ob Multichannel-Marketing, Vertriebsproduktivität, Analyse, Produktanpassung oder die Integration von Drittanbietern, Zoho CRM bietet eine Vielzahl von Funktionen, die, obwohl ursprünglich für KMU entwickelt, sowohl die Anforderungen kleiner als auch mittlerer Unternehmen unterstützen. Mit künstlicher Intelligenz und fortschrittlichen Automatisierungsfunktionen hilft Ihnen Zoho CRM auch dabei, intelligenter, schneller und besser zu verkaufen.

Vertriebsaktivitäten werden automatisiert

Der wichtigste Nutzen von Zoho CRM besteht darin, dass es den Vertriebsprozess automatisiert. Alle Daten in Bezug auf Kunden und Interessenten sind an einem Ort gespeichert und schnell abrufbar. Die Abläufe können an die spezifischen Bedürfnisse Ihres Unternehmens angepasst werden. Mit Zoho CRM können Sie auch Kundenkonten verwalten, die jeweiligen Produkte, Standorte und den Status anzeigen lassen und die Kaufhistorie Ihre Kunden für Cross-Sell- oder Upsell-Möglichkeiten verfolgen. Ebenso können Sie den Umsatz genau prognostizieren, Verkaufsquoten bearbeiten, die Leistung von Einzelpersonen oder Teams ermitteln und Auswertungen erstellen.

Mobile App für unterwegs

Zoho CRM hat eine spezielle, dedizierte mobile App für Android- und iOS-Benutzer, die es ermöglicht, auch unterwegs die Kontrolle über die Kunden zu behalten. Sie können deren Aktionen steuern, auf Verkaufsaufzeichnungen zugreifen oder Einladungen direkt von Ihrem mobilen Gerät aus versenden.

Daten stehen bei Zoho in Echtzeit zur Verfügung

Mit Zoho CRM können Sie jederzeit sehen, wo sich Ihr Kunde im Verkaufszyklus befindet. Die präzisen Daten können einfach abgerufen werden, wodurch Sie jeden Kunden individuell, seinen Anforderungen entsprechend, betreuen können. Sie können auch inaktive Leads mit historischen Daten identifizieren und gezielt ansprechen, und dadurch Ihre Kommunikation und Positionierung neu auszurichten. Die Visitenkartenansicht beispielsweise ermöglicht Ihnen den schnellen Zugriff auf alle relevanten Kundeninformationen in einem Fenster, ohne dass Sie scrollen oder suchen müssen. Der Notizenbereich zeigt den Zeitpunkt und Inhalt vergangener Gespräche an, um eine persönlichere und logischere Kommunikation zu ermöglichen. Durch die Echtzeit-Anzeige können intelligentere und profitablere Entscheidungen getroffen werden

Maximale Nutzung der sozialen Medien

Die meisten Unternehmen können auf eine Vermarktung Ihrer Produkte oder Dienstleistungen auf Social Media-Plattformen nicht mehr verzichten. Deshalb ist es wichtig, ein CRM-System zu haben, das Daten von Facebook, Twitter & Co. verarbeiten kann. Das CRM von Zoho verfolgt das Verhalten Ihrer Follower und kategorisiert sie als Leads und Kontakte, sodass Sie mit ihnen in Verbindung treten können. Wenn Sie Social-Media-Profile für einzelne Produkte oder Dienstleistungen haben, erleichtert Zoho CRM die Verwaltung dieser Profile, indem sie unter einer Marke hinzugefügt werden. Bei einer Integration von Zoho Social synchronisiert Zoho CRM Ihre Markenprofile und Einstellungen in Echtzeit. Das bedeutet eine enorme Zeitersparnis und Sie können sich so auf wichtigere Aufträge, wie dem Abschluss von Geschäften, konzentrieren.

Sie entscheiden, was Sie benötigen bei Zoho

Als Teil der Zoho Produktfamilie kann Zoho CRM alleine oder in Verbindung mit anderen Zoho-Anwendungen eingesetzt werden. Dadurch erhalten besonders kleine Unternehmen die Möglichkeit, alle Aspekte des täglichen Geschäfts optimiert zu verwalten. Sie können individuell auswählen, welche Anwendungen Sie benötigen. Die CRM-Software ist erschwinglich, einfach zu bedienen und erfordert keine komplizierte Implementierung. Die Lösung lässt sich in andere Systemumgebungen integrieren.

Zoho ERP oder externe Anbindung zur Effizienzsteigerung

Über die API-Schnittstelle ist eine Integration mit ERP-Systemen möglich, wobei Zoho auch eine eigene Lösung anbietet. Sie erhalten durch die Synchronisierung mit Bestands-, Auftragsverwaltungs- und Finanzdaten einen genauen Einblick in die Leistungen Ihres Unternehmens. Von der Einsicht in Kunden, Angebote, Verkaufsaufträge und Rechnungen bis hin zu Produktbestand, Arbeitsaufträgen und Prozessautomatisierung ermöglicht Ihnen Zoho ERP eine effizientere Arbeitsweise und ein schnelleres Wachstum.

Flexible Preisgestaltung je nach Bedarf

Für Einzelunternehmen gibt es eine kostenlose Version von Zoho CRM. Sie enthält die wichtigsten Funktionen und mobile Anwendungen für bis zu drei Nutzer.