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Der Webbrowser „Opera“ ist hierzulande eine Art Randerscheinung. Im Wettbewerb gegen Google Chrome, Mozilla Firefox und dem Microsoft Internet Explorer tut er sich schwer, dabei bietet er zahlreiche innovative Features und punktet mit seinen Multitasking-Fähigkeiten. Die ersten Versionen von Opera (bis Version 4 im Dezember 2000) waren kostenpflichtig. Danach wurde in der kostenlosen Version ein Werbebanner angezeigt. Seit September 2005 ist Opera als Freeware kostenlos erhältlich und frei von Werbung.

Der Werdegang von Opera

Der Webbrowser erschien erstmals im Jahr 1996; entwickelt wurde er vom norwegischen Unternehmen „Opera Software“. Die Geschäfte entwickelten sich nicht wie gewünscht, daher wurde der Browser 2016 an ein chinesisches Konsortium für umgerechnet 1,1 Milliarden Euro verkauft.

Opera begann im April 1994 als Forschungsprojekt des norwegischen Unternehmens Telenor (Branche: Telekommunikation). Ein Jahr später wurde das eigenständige Unternehmen Opera Software ausgegliedert, gefolgt vom Börsengang in Oslo im März 2004.

Bereits seit der ersten Version ist der Browser mit der Funktion „Tabbed Browsing“ ausgestattet. Außerdem führte der Entwickler schon früh die Mausgesten ein. Andere Browser übernahmen später diese beiden Funktionen.

Verfügbarkeit und Funktionsumfang

Die derzeit aktuelle Version 64.0.3417.47 wurde am 8. Oktober 2019 veröffentlicht. Verfügbar ist der Browser in 50 Sprachen für Windows ab Win98, macOS ab 10.4 Intel, iOS, GNU/Linux, Android, FreeBSD, Solaris bis 10.11 und Blackberry. Seit Anfang 2006 liefert Opera Software so genannte Snapshots, die einen Ausblick auf die Version ermöglichen, die sich jeweils aktuell in der Entwicklungsphase befindet. Da es sich in der Regel um vorläufige Versionen handelt, enthalten sie häufig Bugs.

Der Funktionsumfang hat sich ab Version 15 maßgeblich verändert. So wurde Opera Mail als integriertes Programm nicht weiterentwickelt, es steht jedoch als eigenständiges Programm zum Download zur Verfügung. Auch Dragonfly, ein Tool für die Web-Entwicklung, wurde aus dem Browser-Setting entfernt. Hinzugefügt wurden dafür der Chromium-Taskmanager (analog zu dem in Google Chrome) und eine Browserseite mit aktuellen Nachrichten.

Browser-Fähigkeiten

Hinsichtlich der Website-Darstellung erfüllt Opera die aktuellen Standards für HTML und CSS. Seit Version 8.0b3 unterstützt der Browser auch eine Teilmenge des Grafikformats SVG sowie ab Version 9.50 APNG und zahlreiche weitere aktuelle Standards. Im Opera Mini verwendet der Browser die HTML-Rendering-Engine „Presto“. Die neue Engine ermöglicht das Neu-Rendern aufgerufener Seite und deren Teile und unterstützt vollständig das DOM (Document Object Model) des W3C.

Der Zoom in Opera vergrößert Texte und skaliert und glättet Bilder sowie Plug-ins. Dabei erlaubt er Größen-Einstellungen zwischen 20 und 1.000 Prozent. Das barrierefreie Internet wird durch den Benutzermodus gewährleistet. Hier lassen sich beliebige Websites dem Aussehen nach anhand eigener CSS-Dateien anpassen. Bilder lassen sich ausblenden, Farben verändern. Wird mit der Maus über die Tabs navigiert, zeigt Opera eine Miniatur-Vorschau der bereits geladenen Inhalte an.

Für große Auflösungen programmierte Websites können mit der Funktion „an Seitenbreite anpassen“ auch auf kleinen Monitoren gelesen werden. Die Funktion „Small Screen“ ermöglicht das Betrachten von Websiten analog zum Opera-Mini-Mobilbrowser. Für Webdesigner ist dieses Feature äußerst hilfreich, da sie die Kompatibilitätsprüfung erleichtert.

Bedienung in Opera

Dank der Multiple Document Interface-Oberfläche lassen sich innerhalb eines Fensters mehrere Seiten öffnen. Zur Navigation zwischen den Seiten steht eine Leiste zur Verfügung, die der Windows-Taskleiste ähnelt. Spezielle Befehle schließen die aktuelle Seite oder stellen die geschlossene Seite wieder her. Zwischen den Tabs kann per Mausklick, Mausrad und Tastatur navigiert werden.

Seit der Version 8.00 können englische Sprachbefehle via VoiceXML für die Steuerung von Opera genutzt werden. Auch das maschinelle Vorlesen von Website-Inhalten ist möglich, sobald die dafür zusätzlich notwendigen Dateien heruntergeladen wurden.

In der Adressleiste befindet sich eine Suchfunktion. Hier lassen sich Kürzel für unterschiedliche Seiten festlegen. Dies vereinfacht die Suche in einigen Suchmaschinen und auf den Seiten diverser Online-Händler.

Der Passwort-Manager in Opera

Für Seiten, die für die Anmeldung Benutzernamen und Passwort erfordern, bietet Opera Unterstützung durch den Passwort-Manager. Bis zur Version 9.64 wurde dieser Passwort-Manager als „wand“ bezeichnet, abgeleitet von „magic wand“; zu deutsch „Zauberstab“. Die Funktion kann bei Bedarf mit einem internen Master-Passwort geschützt werden.

Das für den Passwort-Manager genutzte Master-Password lässt sich zusätzlich im E-Mail-Programm „Opera Mail“ nutzen.

Die Oberfläche in Opera

Die Benutzer-Oberfläche des Browsers kann in weiten Teilen angepasst werden. Sämtliche Symbolleisten sind veränderbar und können bei Bedarf aus- und eingeblendet werden. Ab der Version 7 bietet Opera so genannte Skins, um das Erscheinungsbild zu verändern. Diese Skins stehen auf der Website von Opera zum Download zur Verfügung.

Ein neuer Suchmaschinen-Editor, der ab Version 9.0 in Erscheinung tritt, ermöglicht das Anpassen von Suchmaschinen im GUI (GUI = graphical user interface, zu deutsch „Grafische Benutzeroberfläche“).

Ad-Blocker

In der Standard-Installation des Browsers ist die Funktion des Pop-up-Blocking bereits aktiviert. Betroffen sind Pop-ups, die von einer Fremddomain, also nicht von der aufgerufenen Website stammen. Damit wird das nutzerfreundliche Surfen deutlich verbessert. Eine einfach strukturierte Initialisierungsdatei liefert den tatsächlichen Inhaltsfilter und Werbeblocker im Browser. Die Datei trägt den Namen urlfilter.ini und hat ihren Platz im Profil-Verzeichnis.

Der Internet Explorer ist ein Webbrowser zum Surfen im Internet, der aus dem namhaften Hause Microsoft stammt – also von jenem Unternehmen, das auch das berühmte Betriebssystem Windows erfunden hat. Den Internet Explorer gibt es bereits seit seinem Release im Jahr 1995, womit er zu den ältesten Webbrowsern gehört, die auch heutzutage immer noch genutzt werden.

Der Internet Explorer war bei seiner Einführung ein wichtiger Bestandteil des damaligen Betriebssystems Windows 95 und ließ sich auch bei späteren Versionen wie Windows 2000, Windows XP oder Windows 7 in den bereits vorinstallierten Programmen entdecken. In Windows 10 ist der Internet Explorer in der finalen Version 11 ebenfalls enthalten, hier ist er allerdings längst nicht mehr so prominent vertreten, wie es noch in früheren Versionen des Betriebssystems der Fall war.

Kurz gesagt: Der Internet Explorer ist ein Webbrowser aus dem Hause Microsoft, der über viele Jahre hinweg in direkte Konkurrenz mit Webbrowsern der Konkurrenz (wie etwa Firefox von Mozilla oder Chrome von Google) getreten ist.

Internet Explorer: Ein Blick auf die Geschichte

Der  Internet Explorer erblickte im Jahr 1995 das Licht der Welt und war kein fester Bestandteil des  Betriebssystem Windows 95 – stattdessen konnte er auf Wunsch innerhalb einer kostenpflichtigen Erweiterung mit dem Namen „Microsoft Plus!“ erworben werden. Da sich das Internet damals noch in einer sehr frühen Phase befand, war der Internet Explorer nicht in der Lage, Grafiken oder gar Video anzuzeigen – stattdessen beschränkten sich seine Möglichkeiten auf die Anzeige von Schriften. Die zweite Version vom Internet Explorer unterstützte  zu einem sehr frühen Zeitpunkt JavaScript, Cookies und eine SSL-Verschlüsselung, was für einen Webbrowser in dieser Zeit eine echte Revolution darstellte, dennoch gelang es Microsoft erst ab Version 4, den damaligen Hauptkonkurrenten Netscape in Hinblick auf die Nutzerzahlen zu überrunden.

Ab der 7. Version gelang es den Entwicklern des Internet Explorers allerdings nur noch selten, neue Maßstäbe zu setzen, da sich der erstmals im Jahr 2002 veröffentlichte Webbrowser Mozilla Firefox zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für Microsoft entwickelte. Mittlerweile wiesen sowohl der Firefox, als auch der Chrome-Browser aus dem Hause Google deutlich höhere Nutzerzahlen als der Internet Explorer auf. Microsoft reagierte auf die deutlich gesunkene Beliebtheit bei den weltweiten Internetusern und stellte den über viele Jahre lang beliebten Browser mit der Version 11 ein.

Der Tod des Internet Explorers – und warum er dennoch nicht totzukriegen ist

Nachdem Microsoft die Weiterentwicklung des Internet Explorers mit der Version 11 endgültig eingestellt hat und seither nur noch aktuelle Sicherheitsupdates für den Browser zur Verfügung stellt, wollte das Unternehmen eigentlich auf seinen neuen Browser „Edge“ setzen. Wirklich durchsetzen konnte sich der neue Browser allerdings nie: Drei Jahre nach seiner  Einführung brachte es der Nachfolger  auf einen desaströsen Nutzeranteil von 2,2 Prozent. Zum Vergleich: Google erreichte mit seinem Webbrowser Google Chrome zur selben Zeit beeindruckende 62,6 % Marktanteil. Microsoft zog angesichts der schlechten Werte schließlich die Reißleine und beerdigte den Edge Browser im Jahr 2018.

Internet Explorer als fest installierten Webbrowser

Obwohl der Internet Explorer schon im Jahr 2016 offiziell eingestellt wurde, erfreut er sich bei vielen Usern immer noch hoher Beliebtheit: Laut Angaben der Online-Plattform „Statcounter“ bringt es der einst so beliebte Browser immer noch auf einen Wert von 2,8% Marktanteil – und damit sogar auf einen höheren Wert, als der Edge Browser. Der Grund für diese erstaunliche Zahl dürfte wohl in der Tatsache zu finden sein, dass der Edge Browser lediglich auf dem Betriebssystem Windows 10 lief, viele PC-Besitzer jedoch weiterhin ältere Windows-Versionen verwenden – also beispielsweise Windows 7 oder sogar das mittlerweile ebenfalls längst eingestellte Windows XP. Darüber hinaus setzen viele Unternehmen weiterhin auf den Internet Explorer als fest installierten Webbrowser, da es zu kostspielig und zeitaufwändig wäre, einen Kurs für alle Mitarbeiter durchzuführen, in dem Ihnen die Handhabung eines neuen Browsers beigebracht wird.

Ob der Explorer  weiterhin zum Einsatz kommen wird, dürfte in erster Linie daran liegen, wie lange Microsoft  Sicherheitsupdates für den Browser zur Verfügung stellt, die eine sichere Nutzung ermöglichen. Die gute Nachricht ist , dass das Unternehmen bereits bekannt gab, dass der Internet Explorer während der gesamten Laufzeit von Windows 10 vollständig unterstützt wird – also mindestens bis zum Jahr 2025.

Mit der offiziellen Veröffentlichung des Betriebssystems Windows 10 am 29. Juli 2015 hat der US-amerikanische Softwarehersteller Microsoft seinen etablierten Browser Internetexplorer (IE) durch Microsoft Edge ersetzt. Seither ist dieser Browser standardmäßig für alle Windows-Computer vorinstalliert. Im November 2017 veröffentlichte Microsoft eine kompatible Version für iOS sowie Android.

Edge: Anfängliche Kritik weicht einem breiten Zuspruch

Der im Jahr 2015 durchgeführte Wechsel vom etablierten Internet Explorer hin zu Edge im Jahr 2015 galt als die Einleitung einer neuen Ära bei Microsoft. Insbesondere zu Beginn musste sich das US-Unternehmen mit heftiger Kritik der Nutzer auseinandersetzen, da diese Edge als unfertig betrachteten. So war beispielsweise eine nicht konfigurierbare Menüleiste für viele der Anlass dazu, dem neuen Browser den Rücken zu kehren. Darüber hinaus untersagte Microsoft automatisch die Nutzung anderer Browser, weshalb sich das Unternehmen kurzerhand einer Klage wegen Verstoßes gegen das geltende Wettbewerbsrecht ausgesetzt sah.

Mittlerweile gehören diese Startschwierigkeiten der Vergangenheit an, weshalb sich Microsoft bereits im Jahr 2017 dazu entschied, den Internet Explorer nun vollständig vom Markt zu nehmen. Dennoch ist es nicht von der Hand zu weisen, dass Edge weiterhin mit Akzeptanzproblemen zu kämpfen hat, während der Browser der Spielekonsole Xbox sowie auf dem Windows Phone die Marktführerschaft übernommen hat.

Unterschiede zwischen Edge und Internet Explorer

Seit der ersten Präsentation des noch vergleichsweise jungen Browsers hob Microsoft insbesondere drei Merkmale hervor, welche sich zum Internet Explorer grundlegend unterscheiden und dem Anwender einen echten Mehrwert bieten sollen. So haben Nutzer unter anderem die Möglichkeit, Webseiten mit eigenen Notizen zu versehen und anschließend mit Bekannten zu teilen. Außerdem hat das US-Unternehmen aus Redmond den Lesemodus in den Browser integriert, um etwa störende Werbemeldungen ausblenden zu können. Mit „Instapaper“ hat Microsoft einen neuen Lesezeichenservice eingeführt.

Aus technischer Sicht konnte Microsoft mit EdgeHTML eine neue Engine einführen und die Unterstützung für in die Jahre gekommene Technologien beenden. Zudem waren Webkit-Browser keine gerne gesehene Konkurrenz, weshalb Microsoft das Webkit-Präfix für einen Großteil der vorhandenen Eigenschaft angepasst hat. Auf diese Weise können Edge-Nutzer auf ein integriertes Adobe-Flash-Plugin zugreifen und PDF-Dokumente direkt im Browser öffnen. Der Sprachassistent Cortana ist ebenfalls in den Browser integriert.

Permanente Weiterentwicklung nach dem Stand der Technik

Mittlerweile kann sich Microsoft Edge eine vergleichsweise große Beliebtheit erfreuen. Die einst geschaffene Basis aufgrund von neuen Maßstäben in der IT-Welt wird von Microsoft genutzt, um den Browser mit zahlreichen weiteren Features auszustatten und dem aktuellen Stand der Technik permanent anzupassen. Vor allem im Bereich der individuellen Anpassungsmöglichkeiten hat sich Edge drastisch zu Gunsten der Nutzer gewandelt. So können diese beispielsweise aus bislang drei verschiedenen Layout-Optionen („Informational“, „Inspirational“, „Focused“) für neue Tabs im Browser wählen. Außerdem erhielt der Browser jüngst ein Dark Theme.

Zusätzliche Erweiterungen können für den Edge aus dem Insider Addons Store oder aus anderen Web Stores auf Chromium-Basis heruntergeladen werden. Vor dem Hintergrund der zunehmend wichtiger werdenden IT-Sicherheit im Privat- sowie Geschäftsbereich entschlossen sich den Redmonder dazu, einen Tracking-Schutz in Edge einzubauen. Dieser kann zwischen drei Abstufungen unterscheiden. Mit dem Smartscan-Filter bekommen Anwender eine Liste an die Hand, welche vor dem Besuch gefährlicher Seiten im Internet schützen soll, um das Risiko von Gefährdungen durch Schadsoftware auf einem möglichst geringen Niveau zu halten. Details zur List selbst oder auch zum Aktualisierungszyklus hält Microsoft geheim, um Angreifern keine verlässlichen Daten zu geben.

Benutzerfreundlichkeit und Design

Zu Beginn bemängelten Kritiker des Browser, dass er sowohl klobig als auch kantig wirkt und Microsoft mit dem Edge einen Rückschritt in der Entwicklung einleitet. Das Fluent-Design orientiert sich hingegen am Windows-10-Design und passt sich somit der Optik durchgängig an. Anwender haben die Wahl zwischen einem eher dunklen oder hellen Design. Eine Anpassung des Hintergrundes ist nach wie vor nicht möglich. Ob und wie Microsoft in dieser Hinsicht plant, ist bisweilen noch unbekannt.

Positive Kritik erhält der Edge-Browser hingegen bei seiner Menüführung sowie bei der Benutzerfreundlichkeit. Besonders die Tatsache, dass alle Einstellung lediglich über einen Mausklick aufgerufen werden können, stimmte viele kritische Stimmen milder auf den Browser. Die intelligente Interaktion mit dem Anwender soll nach den Vorstellungen von Microsoft dem Nutzer mehr Sicherheit beim Surfen im Internet geben. Insbesondere Anwender mit wenig Erfahrung im Netz sollen durch den Edge-Browser ein besseres Gefühl beim Umgang mit potentiell gefährlichen Webseiten erhalten und darauf entsprechend reagieren können. Neue Updates sollen auch in Zukunft Einzug halten und den Browser optimieren.

Den Begriff „Safari“ dürften die meisten von uns wohl am ehesten mit einer spannenden Expedition umschreiben, bei der es viele wilde Tiere zu sehen und zu fotografieren gibt. Im Internet ist mit Safari jedoch etwas völlig anderes gemeint. Was genau, erfahren Sie in unserem nachfolgenden Ratgeber-Artikel.

Safari – was ist das eigentlich?

Safari ist ein Webbrowser aus dem Hause Apple, der erstmals im Jahr 2003 das Licht erblickte und heute in Konkurrenz mit anderen Webbrowsern wie Google Chrome oder Firefox aus dem Hause Mozilla tritt. Apple war seinerzeit auf der Suche nach einem hauseigenen Browser, da man auf seinen Mac-Computern anfänglich den Internet Explorer aus dem Hause Microsoft vorinstalliert hatte. Da sich Microsoft in den darauffolgenden Jahren jedoch zu einem immer größer werdenden Konkurrenten von Apple entwickelte, wollte Apple durch den Safari Browser unabhängiger vom berühmten Windows-Entwickler werden.

Safari hieß nicht immer Safari

Der Safari Browser ist bis zum heutigen Tag der Standardbrowser auf allen Apple-Geräten mit den Betriebssystemen iOS und Mac OSX. Bevor der Browser jedoch im Jahr 2003 erstmals veröffentlicht wurde, standen einige weitere Namen für ihn im Raum. Im Sommer 2002 befanden sich ein Entwicklerteam aus dem Hause Apple und der damalige Apple-Chef Steve Jobs auf der Suche nach einem passenden Namen für ihren neuen Browser. Jobs kam schnell auf den Namen „Freedom“, der in den Augen von Don Melton, einem Mitglied des Entwicklerteams, wie ein Hygieneprodukt für Frauen klingen würde. Viel bessere Ideen entsprangen den Köpfen der kreativen Entwickler jedoch nicht, sodass man sich bereits fast darauf geeinigt hätte, den bisherigen Platzhalter-Namen, der während der Entwicklung intern für den Browser verwendet wurde, auch offiziell zu verwenden: Alexander.

Zwischenzeitlich stand auch nur der äußerst langweilige Name „iBrowser“ zur Debatte, der allerdings aus heutiger Sicht sehr gut zu Apple gepasst hätte – schließlich gibt es bereits den iMac, das iPhone, den iPod und das iPad. Irgendwann fiel dann tatsächlich der heutige Name Safari, von dem Don Melton allerdings anfangs überhaupt nicht begeistert war. Im Laufe der Zeit gefiel ihm der Name dann aber so gut, dass er tatsächlich verwendet wurde. Ungewöhnlich: Der neue Webbrowser erhielt seinen offiziellen Namen gerade einmal einen Monat vor seinem offiziellen Release.

Technische Eigenschaften

Der Safari Browser von Apple unterstützt derzeit sämtliche gängigen Internetstandards, zu denen unter anderem CSS 3, HTML 5, XHTML 1.1, XSLT und natürlich JavaScript gehören. Mit der Safari-Version 2.0.2 lieferte Apple als erster Hersteller weltweit einen Internetbrowser, welcher den Acid2-Test bestehen konnte. Der besagte Test überprüft die Kompatibilität des Browsers mit den aktuellen Internetstandards des World Wide Web Consortium, kurz W3C. In der späteren Version 6 brachte es der Safari Browser hier immer noch auf einen hervorragenden Wert von 94%, der Mitbewerber Firefox von Mozilla konnte allerdings sogar einen Wert von 95% erzielen. Eine besondere Funktion, die in dieser Art momentan nur der Safari Browser bietet, ist das sogenannte „SnapBack“-Feature: Dieses ermöglicht es dem Nutzer, mit nur einem Klick zur ursprünglichen Ausgangsseite zurückzukehren, Darüber hinaus hat der Browser natürlich noch zahlreiche weitere gängige Funktionseigenschaften, wie etwa einen privaten Modus zum Surfen ohne abgelegte Cookies und abgelegte Daten im Cache, einen integrierten Pop-up-Blocker zwecks Blockierung von unerwünschten Werbeanzeigen und das sogenannte „Tabbing Browsing“ (eine für den Nutzer übersichtlichere Navigation über mehrere Registerkarten) mit an Bord.

Safari Browser für Windows

Während Safari anfangs ausschließlich für Geräte des Herstellers Apple verfügbar war, entschied sich der Konzern im Jahr 2007 dazu, den Browser auch in einer Version für das Betriebssystem Windows zu veröffentlichen – genauer gesagt für Windows XP und Windows Vista. Obwohl die Beta-Version ausschließlich in englischer Sprache verfügbar war, verzeichnete der Browser innerhalb von nur 48 Stunden mehr als eine Million Downloads. Im Jahr 2008 endete schließlich die Beta-Phase und Apple veröffentlichte den Safari Browser in einer offiziellen Version samt deutscher Sprache, die in den darauffolgenden Jahren auch kontinuierlich upgedatet und mit Sicherheitsupdates bedacht wurde. Im Jahr 2012 entschied sich Apple allerdings dazu, den Safari Browser nicht mehr für das Betriebssystem Windows, sondern nur noch für seine eigenen Betriebssysteme macOS und iOS zu veröffentlichen: Bereits Version 6 erschien nicht mehr für Windows.

Beliebtheit

Beachtet man die Tatsache, dass der Safari Browser derzeit ausschließlich auf Betriebssystemen aus dem Hause Apple läuft, können sich seine offiziellen Nutzerzahlen durchaus sehen lassen: Im Februar 2019 brachte es der Browser laut einer Messung des Onlineportals StatCounter auf einen sehr guten Wert von 15,56%, womit er direkt nach Google Chrome der am zweithäufigsten verwendete Browser ist – allerdings nur, wenn man sowohl die Nutzung an einem Dektop-PC, als auch die Nutzung auf mobilen Endgeräten in diese Statistik mit einfließen lässt. Wirft man nämlich nur einen Blick auf die reinen Nutzerzahlen von Desktop-PC’s, bringt es Safari lediglich auf einen überschaubaren Wert von 5,77%. Bei allen Tablet-PCs liegt der Safari-Anteil hingegen bei unangefochtenen 67,32%, bei Smartphones sind es immerhin noch 21,29%.

Bei Mozilla Firefox handelt es sich um einen freien Webbrowser des Mozilla-Projekts, der im September 2002 in einer Betaversion erstmals der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. StatCounter zufolge gehört Firefox mit einem Anteil von 8,8 Prozent an der globalen Internetnutzung neben Google Chrome und Apple Safari zu den meistgenutzten Webbrowsern.

Entwicklungsgeschichte von Firefox

Das Mozilla-Projekt, damals noch unter dem Namen „Phoenix“, wurde von den beiden Informatikern Davy Hyatt und Blake Ross als ein experimentelles Derivat aus dem Programmpaket Mozilla Application Suite ins Leben gerufen. Die Application Suite basierte auf dem Quellcode des legendären Webbrowsers Netscape Communicator, der zu jener Zeit neben dem Microsoft Internet Explorer zu den meistgenutzten kommerziellen Webbrowsern gehörte. Die erste Testversion des Webbrowsers Phoenix 0.1 wurde am 23. September der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Name von Firefox

Mozilla Firefox wurde ursprünglich unter dem Namen Phoenix entwickelt. Dieser Name musste jedoch infolge einer Klage des US-amerikanischen BIOS-Produzenten Phoenix Technologies geändert werden. Der Webbrowser wurde zunächst in Mozilla Firebird und schließlich, aufgrund einer Namensgleichheit mit dem Datenbankmanagementsystem (DBMS) Firebird, mit der Version 0.9 in Mozilla Firefox umbenannt.

Funktionen und Features

Mozilla Firefox nutzt ebenso wie die Mozilla Application Suite den Gecko-Renderer für die Darstellung von HTML-Dokumenten. Die Benutzeroberfläche des Webbrowsers lässt sich durch den Einsatz sogenannter „Themes“ schnell und einfach an die individuellen Anforderungen anpassen. Mit optional erhältlichen Erweiterungen können zudem zahlreiche Funktionen und Features hinzugefügt werden, wie beispielsweise:

–              Werbeblocker

–              Webentwickler-Tools

–              Mausgesten

Firefox bietet volle Unterstützung für Tabbed Browsing. Darunter wird die Darstellung von mehreren Webseiten verstanden, die mit Tabs innerhalb eines einzelnen Anwendungsfensters versehen werden. Ab der Version 4.0 war es zudem möglich, mithilfe der Funktion „Panorama Tabs“ einzelne Tabs nach persönlichen Anforderungen zu gruppieren und diese darzustellen. Aufgrund geringer Nutzung wurde dieses äußerst interessante Feature jedoch wieder mit der Version 45 entfernt. RSS-Web-Feeds wurden ursprünglich in Form von dynamischen Lesezeichen realisiert. Diese Funktionalität wurde mit der Version 64 aus unterschiedlichen Gründen entfernt. Mithilfe von Add-ons lässt sich diese Funktionalität jedoch weiterhin nutzen. Firefox ist aktuell in 86 Sprachen als kostenloser Download erhältlich, darunter auch Deutsch.

Datenschutz und Sicherheit bei Firefox

Firefox bietet seit der Version 3.5 einen sogenannten „privaten Modus“, in dem keine Daten, die während des Surfens entstehen, gespeichert werden. Browserdaten, die im normalen Funktionsmodus entstehen, können nachträglich entweder selektiv oder komplett gelöscht werden. Im privaten Modus blockiert der Webbrowser automatisch alle Inhalte, die eventuell die Nachverfolgungen über verschiedene Websites hinweg ermöglichen könnten. Dazu werden URLs mit einer Liste des Unternehmens Disconnect.Me abgedeckt. Um einen höchstmöglichen Schutz von Phishing– und Malware-Attacken zu bieten, werden alle besuchten Webpräsenzen und heruntergeladene Anwendungsprogramme automatisch mit einer Liste verdächtig gemeldeter Webseiten und Dateien abgeglichen. Diese Liste wird ungefähr halbstündig aktualisiert, sodass für den Abgleich stets die neuesten Informationen verwendet werden. Durch den Einsatz einer in der Skriptsprache JavaScript realisierten Geolocation API können Webpräsenzen über den Webbrowser den Standort des Nutzers bestimmen. Dazu ist jedoch eine explizite Erlaubnis des Nutzers nötig.

Firefox Erweiterungen (Add-ons)

Mit Erweiterungen können Nutzer den Funktionsumfang von Firefox mit zusätzlichen Funktionen und Features anreichern, die nicht vom eigentlichen Webbrowser angeboten werden. Einige dieser Features wurden absichtlich nicht in den Browser integriert, damit er einigermaßen schlank und agil bleibt und das Firefox-Projekt nicht dadurch unnötig kompliziert wird. Bei den Add-ons handelt es sich traditionell um kleine Programme, die in XUL und JavaScript geschrieben wurden. Durch den Einsatz von XUL und JS waren die Add-ons plattformunabhängig. Mit der Veröffentlichung von Firefox 4 wurde eine neue Add-on-Schnittstelle eingeführt, die ausschließlich auf Websprachen wie HTML, CSS und JavaScript setzt und die Installation sowie das Entfernen von Add-ons ohne Neustart des Webbrowsers ermöglichen soll. Ab der Version 48 wurde mit WebExtensions ein neues Erweiterungsformat eingeführt, das eine Kompatibilität zu anderen Webbrowsern ermöglicht.

Im Oktober 2012 wurde unter dem Namen „Firefox Marketplace“ eine Plattform ins Leben gerufen, auf der Firefox-User Anwendungen für ihren Webbrowser herunterladen können. Die Plattform war zunächst lediglich für Nutzer der mobilen Firefox-Version für Android nutzbar, wurde später aber auch für andere Betriebssysteme verfügbar. Der Firefox-Marketplace orientiert sich stark am Chrome Web Store. Alle dort erhältlichen Programme basieren auf offenen Webstandards und sind nicht von der jeweiligen Architektur abhängig.

Spezielle Versionen

Die offiziellen Ausgaben von Mozilla erfordern in der Regel eine vollständige Installation auf dem Zielsystem. Dadurch wird jedoch der rechnerübergreifende Einsatz mit Wechseldatenträgern erschwert, wie beispielsweise USB-Speichermedien, die es u. a. ermöglichen, den Webbrowser mit dem gleichen Profil auf unterschiedlichen Computern zu nutzen. Um dieses Problem zu beheben, wird eine portable Ausgabe von Firefox angeboten. Die Mozilla Firefox Portable Edition wurde so angepasst, dass sie direkt auf einen mobilen Datenträger entpackt werden kann und auf diesem sofort nutzbar ist. Sämtliche sensiblen Daten bleiben dabei auf dem Datenträger und müssen nicht auf der lokalen Festplatte des genutzten Computers gespeichert werden.

Der Firefox-Webbrowser wird von Mozilla auf keine speziellen Prozessoren optimiert. Es existieren jedoch einige inoffizielle Versionen, die auf verschiedene Betriebssysteme und Prozessorarchitekturen optimiert sind. Ein Grund für die Optimierung auf bestimmte Plattformen, sind eine bessere Ausnutzung des vorhandenen Speichers und bestimmter Prozessorbefehle.

Google Chrome ist der am häufigsten verwendete Webbrowser der Welt und und wurde von dem US-amerikanischen Unternehmen Google LLC entwickelt. Kennzeichnend für den auf dem Open-Source-Projekt Chromium basierenden Browser ist die Kombination von fortschrittlichen Technologien mit einer einfachen Gestaltung.

Seit wann gibt es den Browser und wie hat er sich bis heute entwickelt?

Im Jahr 2008 wurde die erste Version des Browsers veröffentlicht. Diese war nur für Microsofts Betriebssystem Windows verwendbar. Erst danach waren auch Versionen für andere Betriebssysteme verfügbar wie Linux, Mac OS, Android sowie iOS. Bereits vier Jahre nach der Einführung besaß Chrome mehr Marktanteile als Firefox und der Internet Explorer. Aktuell (Stand: Oktober 2019) ist Google Chrome der am häufigsten genutzte Webbrowser der Welt. Und wie sieht es in Deutschland aus? Bis zum Herbst 2017 konnte sich der damalige Marktführer Firefox als meistgenutzter Browser in Deutschland behaupten, dann wurde er von Chrome überholt. Auch heute ist Chrome der am häufigsten genutzte Browser in der ehemaligen Firefox-Hochburg Deutschland.

Welche Marktanteile hat er weltweit?

Nach Statista betrug der Marktanteil von Chrome 76.0 an den globalen Page Views im August 2019 rund 40,5 %. Bei Chrome 75.0 lag der Marktanteil bei 16,5%. Mozillas Firefox 68.0 kam global auf 6,9% und der Internet Explorer 11.0 auf rund 3,8%. Diese statistischen Daten beziehen sich nur auf Desktop-PCs oder Notebooks.

Welche Funktionen enthält Chrome?

Neben einem integrierten PDF-Viewer und einer Passwortverwaltung bietet Chrome noch folgende Funktionen:

 

– Personalisierung: Der Browser lässt sich via Internet mit dem Google-Konto verbinden. Dadurch sind Aktualisierungen beim Arbeiten an anderen PCs verfügbar.

„Smooth Scrolling“: Der Bildschirm bewegt sich weich beim Scrollen mit dem Mausrad.

– Streaming: Videos und Webseiten werden über eine Netzwerkverbindung auf den Fernseher übertragen.

– Ab der Version 77 können Links an andere Geräte gesendet werden, z.B. vom PC aufs Smartphone oder umgekehrt.

– Die am häufigsten aufgerufenen Websites werden als Miniaturbilder angezeigt und sind daher schneller auffindbar.

Wie sicher ist der Browser?

Wie auch beim Firefox-Browser wird die Privatsphäre beim Surfen durch den sogenannten Inkognito-Modus geschützt. Für diesen Modus wird ein extra Inkognito-Fenster geöffnet. Beim Surfen im Inkognito-Modus hinterlässt der User keine Surf-Spuren oder andere Informationen auf dem Computer. Weder Browser-Verlauf, Cookie-Speicher noch Suchverlauf werden nach dem Schließen des Inkognito-Fensters oder eines Inkognito-Tabs gespeichert.

Vor Phishing-Attacken und anderen Gefahren beim Surfen schützt der Browser, indem gefährliche Websites erst gar nicht geöffnet werden. Dazu verwendet Google eine Liste mit potentiell gefährlichen Websites. Diese wird über automatische Updates aktuell gehalten.

Da Adobe Flash durch wiederholte Sicherheitslücken zu einem Sicherheitsrisiko beim Aufruf von Flash-Inhalten geworden ist, verzichten viele Browser inzwischen komplett auf Flash und stellen die Inhalte nicht dar. Googles Gegenmaßnahme besteht darin, dass bei Chrome der Support bestimmter Plugins (NPAPI-Plug-ins) für den Flash Player aus Sicherheitsgründen deaktiviert wurde.

Worin besteht der Unterschied zwischen Chrome und Chromium?

Die Open-Source-Software des Browsers Chromium bildet die Basis für den Browser Chrome. Man könnte Chrome auch als die offizielle, stabile Version von Chromium bezeichnen. Beides sind eigenständige Browser und haben größtenteils den gleichen Quelltext. Chromium richtet sich in erster Linie an Entwickler. Während der Quelltext von Chromium offen einsehbar ist (Open Source) und der Code verändert werden darf, gilt dies für Chrome nicht. Im Unterschied zu Chrome unterstützt Chromium keine iOS-Geräte, sendet keine Fehlerberichte an Google, deaktiviert Erweiterungen nicht automatisch, beinhaltet keinen Google Update Service und unterstützt das MP3-Format nicht.

Welche Versionen und Updates sind erhältlich?

Für Desktop-Computer ist der Browser als 32-Bit-Version Version erhältlich (Windows), als 64-Bit-Version (für Windows, Linux und macOS ) und als App Version für Mobilgeräte (Android und iOS). Darüber hinaus läuft Google Chrome Portable. die portable Version des Browsers, ohne Installation auf einem USB-Stick und kann daher für unterschiedliche Windows-PCs genutzt werden.

Um Updates müssen Sie sich nicht kümmern, denn Google Chrome sorgt automatisch dafür, dass die aktuellste Version im Einsatz ist. Trotzdem sollten Sie sich die Informationen zu den verschiedenen Versionen anschauen, um Änderungen in der Funktionalität einer neuen Chrome-Version zu erfahren.

Wie können die Funktionen des Browser erweitert werden?

Über das Menü können Sie Erweiterungen (Add-Ons) und Apps aus dem Chrome Web Store herunterladen. Während die Add-Ons den Browser funktional erweitern, werden die Apps durch den Browser ausgeführt, ohne ihn zu ändern. Apps sind HTML-Anwendungen (z.B. Spiele), bei denen der Browser als Laufzeitumgebung genutzt wird. Die Apps können beispielsweise nicht nur auf Mobilgeräte geladen werden, sondern auch als offline einsetzbare App für Chrome installiert werden. Zu den beliebtesten Apps gehören Google Translate, Polarr Photo Editor und Strict Workflow. Mit Google Translate erhält man von markiertem Text mit wenigen Klicks eine Übersetzung. Die Erweiterung Polarr Photo Editor bietet zahlreiche Optionen für die Bildbearbeitung. Die App Strict Workflow sorgt dafür, dass man sich nicht zu sehr von Facebook, Instagram und anderen Social-Media-Seiten von der Arbeit ablenken lässt.