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Was ist WORM-Speicherung?

Unternehmen sammeln eine Menge Daten und manchmal müssen oder wollen sie diese Daten so speichern, dass sie nicht mehr geändert werden können. Write Once Read Many (engl. für „schreibe einmal, lese vielfach“) oder WORM ist die einmalige unveränderbare Speicherung von Daten, wobei das Lesen der Daten weiterhin möglich ist.

Einfach gesagt handelt es sich bei WORM um eine Speicherung, nach der die Daten nicht mehr verändert werden können. Sie können Daten genau einmal auf das Speichermedium schreiben. Das Löschen, Überschreiben oder Ändern dieser Daten ist dann aber dauerhaft ausgeschlossen. Eine einfache Version von einem WORM-Speicher ist eine CD-R (englisch: Compact Disc Recordable). Sie können Daten auf den Rohling schreiben, dann aber nicht mehr verändern. Sie können die Disc zwar beschädigen oder zerstören, um jemandem den Zugriff darauf zu verweigern, aber Sie können die darauf gespeicherten Daten nicht ändern. Was das Hard-WORM allerdings erlaubt, ist das mehrfache Lesen der Daten.

Soft-Worm – Softwarebasierter Speicherplatz

Die große Herausforderung besteht heute darin, bei der riesigen Menge an vorhanden Daten, das richtige Speichermedium zu finden. Selbst die auf einigen Blu-ray-Laufwerken verfügbare Kapazität von Terabyte reicht in einer Zeit, in der viele Unternehmen Daten in Petabyte messen, nicht mehr aus. Die Antwort auf das Problem sind softwarebasierte Systeme, die die Attribute nachahmen, die physische Medien zu WORM machen.

Dabei muss die Software vier wesentliche Punkte erfüllen. Sie darf nur ein einziges Mal erlauben, dass Daten auf ein Laufwerk geschrieben werden. Sie muss verhindern, dass jemand diese Daten löscht. Sie muss Aufzeichnungen über das Schreiben und den Zugriff auf Daten führen, um sicherzustellen, dass niemand die Daten manipuliert und sie muss jedem mit den richtigen Zugangsdaten ermöglichen, die Daten bei Bedarf zu lesen. Das löst das Größenproblem, das Sie mit einem physischen Datenträger haben. Ein mit dieser Software ausgestatteter Server sichert die Daten und bietet gleichzeitig die Speicherkapazität von Festplatten. Diese Form von WORM kann von Unternehmen intern eingesetzt oder von Cloud-Anbietern als Service angeboten werden.

 Redundanz von Systemen

Ein echtes Problem der WORM-Speicherung ist der Datenverlust. Nehmen wir an, Sie brennen etwas auf eine CD-R und lagern die Disc im Büro, aber das Gebäude brennt nieder. Dann haben Sie weder die CD noch den Computer. Wenn Sie sich für WORM auf physischen Medien entscheiden, bedeutet das, dass Sie mindestens zwei Kopien der CD-R, DVD oder Blu-ray Disc benötigen. Eine dieser Kopien muss extern aufbewahrt werden. Da Sie wahrscheinlich sensible Informationen speichern, ist die Sicherheit das Hauptproblem bei diesem Ansatz. Überall, außer in einem Bankschließfach, sind die Medien anfällig. Wenn Sie Kundendaten gespeichert haben, kann es bei einem Diebstahl zu Haftungsproblemen kommen. Die Redundanz ist mit einem Cloud-Speicherservice einfacher. Sie können die Daten auf mehreren Servern an verschiedenen Orten speichern, um einen Datenverlust zu vermeiden. Diese Art der Redundanz ist bei vielen Cloud Storage-Anbietern Standard.

Aufbewahrung der Daten

Wenn Sie aus rechtlichen Gründen z. B. Finanz- und Steuerunterlagen speichern müssen, gibt es ein Ablaufdatum. Meist beträgt die Aufbewahrungspflicht sechs oder zehn Jahre. Wenn Sie die Daten auf einem physischen Medium gespeichert haben, können Sie das Medium zerstören. Wenn Sie sie in der Cloud speichern, müssen Sie Aufbewahrungsfristen einrichten. Das ist eine Funktion der Software, die die Daten nach einer bestimmten Zeit freischaltet. Nach der Freischaltung der Daten können Sie diese löschen.

Brauche ich einen WORM-Speicher?

Nicht nur gesetzliche Anforderungen sprechen für den Einsatz . Wenn Sie Datensätze mit historischem Wert archivieren möchten, ist die WORM-Speicherung sinnvoll. Wenn Sie befürchten, dass jemand Geschäftsunterlagen manipuliert, können WORM-Daten dies womöglich beweisen oder widerlegen. WORM könnte auch dazu dienen, den Nachweis von Geschäftsgeheimnissen oder geistigem Eigentum zu einem bestimmten Zeitpunkt zu sichern.

Den Begriff „Safari“ dürften die meisten von uns wohl am ehesten mit einer spannenden Expedition umschreiben, bei der es viele wilde Tiere zu sehen und zu fotografieren gibt. Im Internet ist mit Safari jedoch etwas völlig anderes gemeint. Was genau, erfahren Sie in unserem nachfolgenden Ratgeber-Artikel.

Safari – was ist das eigentlich?

Safari ist ein Webbrowser aus dem Hause Apple, der erstmals im Jahr 2003 das Licht erblickte und heute in Konkurrenz mit anderen Webbrowsern wie Google Chrome oder Firefox aus dem Hause Mozilla tritt. Apple war seinerzeit auf der Suche nach einem hauseigenen Browser, da man auf seinen Mac-Computern anfänglich den Internet Explorer aus dem Hause Microsoft vorinstalliert hatte. Da sich Microsoft in den darauffolgenden Jahren jedoch zu einem immer größer werdenden Konkurrenten von Apple entwickelte, wollte Apple durch den Safari Browser unabhängiger vom berühmten Windows-Entwickler werden.

Safari hieß nicht immer Safari

Der Safari Browser ist bis zum heutigen Tag der Standardbrowser auf allen Apple-Geräten mit den Betriebssystemen iOS und Mac OSX. Bevor der Browser jedoch im Jahr 2003 erstmals veröffentlicht wurde, standen einige weitere Namen für ihn im Raum. Im Sommer 2002 befanden sich ein Entwicklerteam aus dem Hause Apple und der damalige Apple-Chef Steve Jobs auf der Suche nach einem passenden Namen für ihren neuen Browser. Jobs kam schnell auf den Namen „Freedom“, der in den Augen von Don Melton, einem Mitglied des Entwicklerteams, wie ein Hygieneprodukt für Frauen klingen würde. Viel bessere Ideen entsprangen den Köpfen der kreativen Entwickler jedoch nicht, sodass man sich bereits fast darauf geeinigt hätte, den bisherigen Platzhalter-Namen, der während der Entwicklung intern für den Browser verwendet wurde, auch offiziell zu verwenden: Alexander.

Zwischenzeitlich stand auch nur der äußerst langweilige Name „iBrowser“ zur Debatte, der allerdings aus heutiger Sicht sehr gut zu Apple gepasst hätte – schließlich gibt es bereits den iMac, das iPhone, den iPod und das iPad. Irgendwann fiel dann tatsächlich der heutige Name Safari, von dem Don Melton allerdings anfangs überhaupt nicht begeistert war. Im Laufe der Zeit gefiel ihm der Name dann aber so gut, dass er tatsächlich verwendet wurde. Ungewöhnlich: Der neue Webbrowser erhielt seinen offiziellen Namen gerade einmal einen Monat vor seinem offiziellen Release.

Technische Eigenschaften

Der Safari Browser von Apple unterstützt derzeit sämtliche gängigen Internetstandards, zu denen unter anderem CSS 3, HTML 5, XHTML 1.1, XSLT und natürlich JavaScript gehören. Mit der Safari-Version 2.0.2 lieferte Apple als erster Hersteller weltweit einen Internetbrowser, welcher den Acid2-Test bestehen konnte. Der besagte Test überprüft die Kompatibilität des Browsers mit den aktuellen Internetstandards des World Wide Web Consortium, kurz W3C. In der späteren Version 6 brachte es der Safari Browser hier immer noch auf einen hervorragenden Wert von 94%, der Mitbewerber Firefox von Mozilla konnte allerdings sogar einen Wert von 95% erzielen. Eine besondere Funktion, die in dieser Art momentan nur der Safari Browser bietet, ist das sogenannte „SnapBack“-Feature: Dieses ermöglicht es dem Nutzer, mit nur einem Klick zur ursprünglichen Ausgangsseite zurückzukehren, Darüber hinaus hat der Browser natürlich noch zahlreiche weitere gängige Funktionseigenschaften, wie etwa einen privaten Modus zum Surfen ohne abgelegte Cookies und abgelegte Daten im Cache, einen integrierten Pop-up-Blocker zwecks Blockierung von unerwünschten Werbeanzeigen und das sogenannte „Tabbing Browsing“ (eine für den Nutzer übersichtlichere Navigation über mehrere Registerkarten) mit an Bord.

Safari Browser für Windows

Während Safari anfangs ausschließlich für Geräte des Herstellers Apple verfügbar war, entschied sich der Konzern im Jahr 2007 dazu, den Browser auch in einer Version für das Betriebssystem Windows zu veröffentlichen – genauer gesagt für Windows XP und Windows Vista. Obwohl die Beta-Version ausschließlich in englischer Sprache verfügbar war, verzeichnete der Browser innerhalb von nur 48 Stunden mehr als eine Million Downloads. Im Jahr 2008 endete schließlich die Beta-Phase und Apple veröffentlichte den Safari Browser in einer offiziellen Version samt deutscher Sprache, die in den darauffolgenden Jahren auch kontinuierlich upgedatet und mit Sicherheitsupdates bedacht wurde. Im Jahr 2012 entschied sich Apple allerdings dazu, den Safari Browser nicht mehr für das Betriebssystem Windows, sondern nur noch für seine eigenen Betriebssysteme macOS und iOS zu veröffentlichen: Bereits Version 6 erschien nicht mehr für Windows.

Beliebtheit

Beachtet man die Tatsache, dass der Safari Browser derzeit ausschließlich auf Betriebssystemen aus dem Hause Apple läuft, können sich seine offiziellen Nutzerzahlen durchaus sehen lassen: Im Februar 2019 brachte es der Browser laut einer Messung des Onlineportals StatCounter auf einen sehr guten Wert von 15,56%, womit er direkt nach Google Chrome der am zweithäufigsten verwendete Browser ist – allerdings nur, wenn man sowohl die Nutzung an einem Dektop-PC, als auch die Nutzung auf mobilen Endgeräten in diese Statistik mit einfließen lässt. Wirft man nämlich nur einen Blick auf die reinen Nutzerzahlen von Desktop-PC’s, bringt es Safari lediglich auf einen überschaubaren Wert von 5,77%. Bei allen Tablet-PCs liegt der Safari-Anteil hingegen bei unangefochtenen 67,32%, bei Smartphones sind es immerhin noch 21,29%.

Dank RIPE NCC finden Ihre IP-Pakete ihr Ziel

Das RIPE NCC, eine von weltweit fünf RIRs, verwaltet die IP-Adressen hauptsächlich im eurasischen Raum. Dazu gehören beispielsweise Länder der ehemaligen Sowjetunion und des mittleren Ostens. Damit erfüllt das RIPE NCC ähnliche Aufgaben wie die IANA und erhält auch von dort IP-Adressbereiche zugeteilt. Anders als die ICANN ist es nicht für Domain-Registrierung und DNS Server zuständig.

Was ist das RIPE NCC genau?

Das RIPE NCC erfüllt die Funktion einer „Regional Internet Registry“, abgekürzt RIR. Die IANA delegiert seit Anfang der 1990er-Jahre die Verwaltung von IP-Adressbereichen an unabhängige Organisationen, jeweils für einen bestimmten geographischen Raum, grob orientiert an den Kontinenten. Wenn Sie etwa als ISP in Deutschland ganze Netze öffentlich zugänglicher IP-Adressen benötigen, ist nicht ICANN/IANA sondern das RIPE NCC der richtige Ansprechpartner. Das gilt aber auch für Grönland, obwohl es zum amerikanischen Kontinent gehört. Die Zuständigkeit bezüglich der Tätigkeit leichter zu erfassen.

Ist das RIPE NCC nur für IP-Adressen zuständig?

RIRs befassen sich primär mit der IP-Adresse und der damit verwandten Autonomous System Number (ASN), nicht aber mit einem Domain-Namen, obwohl dieser über den DNS Server mit einer IP-Adresse verknüpft ist. Als entscheidender Unterschied sind IP-Adresse und ASN für das Routing im Internet nötig. Das heißt, sie regeln den Transport von Datenpaketen. Sie geben Aufschluss, welcher Weg über welche Router ein IP-Paket ans Ziel führt. Dagegen ist der Name einer Domain für den menschlichen Nutzer gedacht. Ein FQDN wie www.biteno.de ist leichter zu merken als ein numerischer Wert. Letztendlich ist es gerade der Zweck des Domain Name Systems, Domain-Namen über DNS Server mit der zugehörigen IP-Adresse zu verknüpfen, die der Router benötigt.

Diese Nebenaufgaben erfüllt das RIPE NCC

Neben seiner Hauptaufgabe bietet das RIPE NCC, wie die anderen RIRs, Information und Weiterbildungsgangebote für seine Mitglieder. Das sind vor allem ISPs, Organisationen der Telekommunikationsbranche, Regierungs-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie größere Unternehmen. Prinzipiell können Sie aber auch als Privatperson Mitglied werden, wenn Sie sich an der Weiterentwicklung des Internets beteiligen wollen. Als weitere Nebenaufgabe leistet das RIPE NCC technische und administrative Unterstützung für RIPE.

Wie ist das RIPE NCC organisiert?

Ähnlich wie beim Duo ICANN/IANA gibt es beim RIPE NCC ebenfalls eine Zweiteilung. RIPE ist ein europäisches, nicht institutionalisiertes, offenes Forum für die technische Entwicklung des Internets. Dieses hat 1992 das RIPE NCC als Organisation nach niederländischem Recht gegründet, die als RIR fungiert. Dieser Zusammenhang macht auch den Namen RIPE NCC verständlicher, der sich aus einem französischen und einem englischen Teil zusammen setzt: die Abkürzung steht für Réseaux IP Européens Network Coordination Centre. Anders als bei ICANN und IANA ist aber das institutionalisierte RIPE NCC die verantwortliche Stelle für die Vergabe von IP-Adressblöcken und ASNs. Im Gegensatz zur ICANN sind weder RIPE noch RIPE NCC für Domain Registrierung und DNS Server verantwortlich. Hier wird ausschließlich die Funktion des Internets als Datentransportmittel gesichert. Warum sind dafür Registraturen wie das RIPE NCC notwendig?

IP-Adresse und ASN, Domain und DNS Server, wofür brauchen Sie was?

Wenn Sie beispielsweise für den Abruf einer Webseite die Domain der URL über einen DNS Server nach der IP-Adresse auflösen, erhalten Sie eine eindeutige Adresse im Internet, an die Sie Ihre Anfrage schicken können. Für die effiziente Verarbeitung setzt sich diese aus einer Netzwerk- und einer Host-Adresse zusammen. Letztere ist nur im LAN mit der gegebenen Netzwerkadresse interessant, denn sie identifiziert genau eine Netzwerkschnittstelle darin. Im Beispiel ist das der DNS Server für die Adressauflösung der Domain und der Webserver für den Seitenaufruf. Für das Routing im WAN, das die Start- und Zielnetze verbindet, reicht die Netzwerkadresse. Das reduziert den Aufwand bei den Routern.

Was sind Netzwerk- und Host-Teil einer IP-Adresse?

Bei der Einführung des Internet Protokolls besteht die Netzwerkadresse aus den acht höchstwertigen Bits der IP-Adresse. Damit sind aber nur 256 Netze möglich, mit jeweils über 16 Millionen Hosts. Viel zu wenige, aber auch zu große Netze für ein wachsendes Internet aus zunehmend kleineren Organisationen. Die IANA teilt daher den IP-Adressraum zunächst in Klasse A, B, und C auf, mit 8, 16 und 24 Bit langen Netzwerkadressen. Die damit möglichen über 500 Millionen Class-C-Netze bieten jeweils 254 Hostadressen. Das ist für viele Organisationen zu wenig und die 65.534 der Klasse B zuviel. Daher gibt es vor der Einführung von IPv6 drei weitere, sich ergänzende Lösungsansätze, um die Erschöpfung des IP-Adressraums hinauszuzögern: Subnetting, Classless Inter-Domain Routing (CIDR) und Autonomous Systems (AS). Letztere fassen IP-Adressbereiche für das WAN-Routing zusammen. Die betroffenen Router informieren sich darüber eigenständig mittels Border-Gateway-Protokoll (BGP). Wie beim DNS Server ist damit eine Software für die automatische Verteilung der Daten zuständig.

Warum delegiert die ICANN die Verwaltung des IP-Adressraums an RIRs?

Grund für die Einführung der RIRs ist, neben dem zunehmende Verwaltungsaufwand für IANA und später ICANN, die größere Nähe zu den Nutzern des IP-Adressraums, das Fehlen einer internationalen Finanzierung der IANA, die im Gegensatz zur ICANN keine Organisation ist.

Was ist WordPress?

WordPress ist ein CMS, das in der Vergangenheit vorwiegend von Bloggern genutzt wurde. Die Website lässt sich einfach und ohne Kenntnisse in der Programmierung über den Browser gestalten und verwalten. Was ist WordPress und warum hat das Content Management System einen Weg aus der Blog-Nische in den eCommerce und die gewerbliche Anwendung gefunden? Ganz einfach: WordPress ist leicht bedienbar, vielseitig einsetzbar und bietet eine gute Basis für professionelle und leicht zu verwaltende Websites.

Was ist WordPress und was beinhaltet das CMS? WordPress ist anpassbar und benutzerfreundlich. Es verfügt über ein reichhaltiges Portfolio an Themes, Plugins und Features für nahezu grenzenlose gestalterische Freiheit. WordPress ist eine webbasierte Anwendung mit zwei Nutzeroberflächen. Besucher der Website sehen die Inhalte auf der eigentlichen FrontPage, während der Websitebetreiber im Back-End verwaltet, neue Inhalte einbaut und seinen Content in Wort und Bild aktuell hält. WordPress ist eine freie und vollständig kostenlose Software und somit für den privaten wie gewerblichen Gebrauch gleichermaßen geeignet.

WordPress global

WordPress wird global eingesetztLaut Schätzungen sind die Hälfte aller weltweiten Websites mit WordPress erstellt. In Statistiken hat das CMS andere, früher beliebte Anbieter überholt und sich wegen seiner professionellen Ausstrahlung ohne finanziellen Aufwand längst etabliert. Die einfache Bedienung, die Anpassung an den eigenen Bedarf, die nutzerfreundliche Verwaltung und die zahlreichen Themes sind einige der Gründe, warum sich dieses CMS weltweit in führende Position gebracht hat. Fakt ist, dass das Content Management System eine vollständige Software für Homepage-Betreiber, für Blogger und eCommerce Unternehmer ist.

Sicherheit bei WordPress

Die Sicherheitsansprüche in Deutschland sind hoch. Im Jahr 2015 hat das CMS aufgerüstet und das Augenmerk von Hackern dazu genutzt, neue Plugins für mehr Sicherheit zu implementieren. Aktuell stehen den Nutzern über 34 Tausend Sicherheits-Plugins zur Verfügung und können ganz individuell, dem Bedarf entsprechend in der Website integriert werden. Was ist WordPress für ein Konzept und wie schaffen es die Betreiber, die Software sicher zu halten und dabei keine Komplexität zu erzeugen? Ganz einfach: Die Nutzerfreundlichkeit und Usability stehen grundsätzlich im Vordergrund.

Eignet sich WordPress für alle Websites?

Wofür eignet sich WordPress?Ja. Denn die Auswahl an Themes ist enorm. Die Layouts können farblich und bildlich angepasst, mit eigenem Bildmaterial aufgestockt und auf den jeweiligen Anspruch an eine Website oder eine eCommerce Plattform abgestimmt werden. Da es sich um ein gratis CMS handelt, profitieren nicht nur gewerbliche, sondern auch private Websitebetreiber von dieser Software. Schwierige Programmierungen oder die Nutzung von Homepage-Baukästen mit Anbieterwerbung sind dank WordPress CMS Vergangenheit und können ausgeschlossen werden. Wie verhält sich Wordpress im Bezug auf die Optimierung für Suchmaschinen? Die Software kommt mit einem SEO-optimierten Layout und bietet dadurch enorme Vorteile.

Wie ist WordPress im Vergleich zu anderen CMS?

Ein einfach zu bedienendes, übersichtlich strukturiertes und ohne Programmierkenntnisse nutzbares Content Management System. Weiter ist es eine kostenlose Software, die mit modernen Designs und Themes für professionelle Websites sorgt. Das CMS kann jederzeit erweitert, auf den veränderlichen Bedarf und die Expansion der Website abgestimmt werden. Eine große Community gibt Unterstützung und hilft unerfahrenen Anwendern. Formulare und Social Media Elemente, Terminkalender und viele weitere externe Anwendungen können direkt verknüpft und implementiert werden.

Was ist ein IT-Notfallplan

Ein IT-Notfallplan ist für Unternehmen nicht nur wichtig, sondern existenziell. Murphys Gesetz kann im digitalen Zeitalter überall zuschlagen und die gesamte EVD des Unternehmens lahmlegen. Viele Kleinunternehmer und Selbstständige oder Freiberufler betreiben Datensicherung, was durchaus richtig und wichtig ist. Doch die Datensicherung ist noch kein Notfallplan bei defekter, gehackter oder fehlerhaft arbeitender IT. Beim Notfallplan handelt es sich um einen Leitfaden mit klarer Richtlinie, wie im Fall der Fälle vorzugehen ist und welche Maßnahmen ergriffen werden.

Mit welchen Kosten ist ein Notfallplan für die IT verbunden?

Fakt ist, dass der IT-Notfallplan umfassend und professionell ausgearbeitet werden muss. Auch eine Instruktion der Mitarbeiter ist notwendig und sollte verständlich, aber mit allen wichtigen Details und notwendigen Verhaltensweisen erfolgen. Tritt ein IT-Notfall ein, ist nicht nur der gute Rat, sondern auch die Instandsetzung der Systeme teuer. Unnötigen Mehrkosten beugen Notfallpläne vor, die unsachgemäße Handlungen ausschließen und einen Experten auf die Agenda setzen. Für mittelständische und große Unternehmen ist es ratsam, den IT-Notfallplan von einer spezialisierten Firma erstellen zu lassen und diese Firma direkt mit der Dienstleistung im Bedarfsfall zu beauftragen. Die Kosten für diesen Plan sind weitaus günstiger als die Kosten die entstehen, wenn ein IT-bedingter Arbeitsausfall die Produktion, den Vertrieb, die Logistik und jeden weiteren Arbeitsprozess im Unternehmen lahmlegt.

Konkrete Richtlinie für den Notfallplan fixieren

Ehe der Plan ausgearbeitet wird, ist eine Checkliste nötig. Diese beinhaltet alle Komponenten, auf die im Prozessablauf der Firma nicht verzichtet werden kann. Eine Priorisierung der wichtigsten Prozesse ist ausschlaggebend, da die dafür benötigten Komponenten bei einem Ausfall als erstes instand gesetzt werden müssen. Ein weiterer Punkt auf der Liste ist die Definition der Zustände, die als Notfall eingestuft werden. Zusätzlich werden das Gefährdungspotenzial und die Wahrscheinlichkeit eines Notfalls kalkuliert. Hierbei kann sich auf Funktionsstörungen und IT-Probleme in der Vergangenheit berufen und ein Durchschnittswert gewählt werden. Ein fester Ansprechpartner in Form einer versierten Kontaktperson gehört zu den wichtigsten Punkten auf einem gut ausgearbeiteten IT-Notfallplan und hat in jedem Fall Priorität. Zum Abschluss ist festzulegen, wie der Wiedereinstieg in den Businessalltag erfolgt und in den Normalbetrieb übergegangen wird.

Wann greift der IT-Notfallplan?

Das legt der Unternehmer eigenständig, am besten mit Unterstützung eines IT-Experten fest. Dabei liegt zugrunde, was als Notfall eingestuft und damit unter die Konzeption des Notfallplanes fällt. Ein vorübergehender Serverausfall ist noch kein wirklicher Notfall, wodurch die Maschinerie an IT-Spezialisten und Kontaktpersonen nicht gleich in Gang gesetzt werden muss. Ist ein Server allerdings beschädigt, handelt es sich um einen Notfall und die Inbetriebnahme kann größere Schäden an der Hard- und Software hinterlassen. Ein IT-Notfallplan macht nur Sinn, wenn sich alle Mitarbeiter daran halten und wenn er so klar definiert ist, dass jeder Mitarbeiter eine vorübergehende Störung von einem wirklichen Notfall unterscheiden kann.

Ein IT-Notfallplan ist die Rettung in letzter Sekunde, durch die Probleme bei Plan A mit einer Umrüstung auf Plan B kompensiert werden. Ziel ist die Wiederherstellung der IT-Funktionalität und Sicherheit. Die Implementierung der EDV Mitarbeiter im Unternehmen ist ein wichtiger Kernpunkt im Notfallplan, in dem jeder seine Aufgabe und seine wichtigen Kontaktpersonen kennt.

Was ist hardware Motherboard beispiel

Hardware ist die Gegenkomponente zu Software. Der Begriff beinhaltet alle technischen Komponenten eines Computers, Laptops, Smartphones oder Tablet PCs. Jedes auf mechanische oder elektronische Impulse reagierende Bauteil, inklusive Drucker, USB Sticks und Tastaturen gehören zur Hardware. Dabei sind Hardwarekomponenten im Zusammenspiel mit dem Betriebssystem die Basis eines Computers, ohne die das Gerät nicht nutzbar wäre und keine Software installieren ließe.

Hardware hat unterschiedliche Größen und Formen

Das Mainboard, die Grafikkarte, die Tastatur und der Arbeitsspeicher wie der Prozessor sind Hardwarekomponenten eines Computers. Die unterschiedlichen Leistungen und Geschwindigkeiten basieren auf den verschiedenen Größen, in denen die technischen Komponenten hergestellt sind. Einfach erklärt könnte man sagen, alle Bauteile der technischen Geräte mit einer Haptik sind Hardware. Hingegen sind Programme und physisch nicht greifbare Details eines PCs oder Smartphones Software. Schon die Übersetzung der englischen Termini gibt Auskunft darüber, welche Komponenten als Hardware bezeichnet und in allen technischen Geräten eines Genres verbaut sind. Jeder PC hat ein Mainboard und eine Tastatur, die allerdings unterschiedlich beschaffen sein kann.

Interne und externe Hardware

Fällt der Begriff, gehen die Gedanken in erster Linie zu integrierten Bauteilen. Aber auch der Monitor, die Maus und Ausgabegeräte wie ein Drucker fallen in die Rubrik. Hierbei handelt es sich um externe Komponenten, die ebenfalls auf mechanische oder elektrische Impulse reagieren und entsprechend zu den Hardwarekomponenten des Computers gehören. Die Funktionalität von Computern basiert auf dem Zusammenspiel zwischen Hard- und Software, sodass eine Komponente die andere bedingt. Ohne Software sind technische Geräte nicht nutzbar und ohne Hardware besteht keine Basis, Programme aufzuspielen und den PC oder das Smartphone in Betrieb zu nehmen. Auch externe Hardware benötigt Komponenten, durch die eine Erkennung des Anschlusses am PC erfolgt.

Jedes physisch greifbare Bauteil ist Hardware

Laien denken bei der Begriffsbezeichnung primär an die Festplatte, den Prozessor oder den Arbeitsspeicher. Dass auch der Bildschirm, ein USB Stick oder die Maus unter die Rubrik fallen, ist für unerfahrene Computernutzer nicht selten eine Neuigkeit. Am besten lassen sich Hardwarekomponenten damit erklären, dass sie greifbar und damit haptisch sind. Man sieht sie, man kann sie berühren und sie bestehen aus einem festen Material. Selbst das Gehäuse eines Computers oder die Schale des Handys ist nicht einfach nur eine Hülle aus Metall oder Kunststoff, sondern zählt ebenfalls zu den Hardwarekomponenten des Geräts. Auch wenn es keine elektrischen oder mechanischen Impulse aufnimmt und weiterleitet.

Hardware als maßgeblicher Bestandteil zur Nutzbarkeit

Die Installation von Software und der Anschluss externer Geräte ist nur möglich, wenn es Hardwarekomponenten gibt. Irgendwo müssen die Daten gespeichert und zur jederzeitigen Abrufung hinterlegt werden. Dazu dienen die Speicherkarte oder die Festplatte, während der Prozessor die Geschwindigkeit regelt und der Arbeitsspeicher dafür sorgt, wie viele Anwendungen geöffnet sein können und wie das die Leistung des PCs oder Smartphones beeinflusst.

Ohne Hardwarekomponenten gibt es keine physischen Bauteile und somit keine Basis für die Installation von Software. Einfach erklärt: Ohne diese Bauteile wäre der PC oder das Smartphone überhaupt nicht existent. Das fällt im Hinblick auf die Tatsache auf, dass selbst das Gehäuse eine Hardwarekomponente und ein physisches Bauteil ist.