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Die digitale Transformation betrifft alle Unternehmen, egal ob groß oder klein, jung oder alt eingesessen. Wer heute noch mit Papier, Bleistift und Excel-Tabellen sein Unternehmen führt, wird irgendwann das Nachsehen haben. Ein ERP System ist eine integrierte Software Lösung, mit der alle Arbeitsabläufe und Prozesse im Unternehmen abgedeckt werden. Der wahrscheinlich wichtigste Schritt in die unternehmerische Zukunft ist der Einsatz einer ERP Software. Wir nennen Ihnen 10 gute Gründe, warum Sie nicht auf eine Enterprise Resource Planning (ERP) Software verzichten sollten.

Grund 1: Eine Softwarelösung für alle Aufgaben

 

Die meisten Systeme enthalten die Kernmodule Produktionsplanung, Auftragsabwicklung, Vertrieb, Kundenbeziehungsmanagement (CRM), Finanzbuchhaltung und Lagerhaltung. Bei Bedarf können weitere Module wie ein Supply-Chain-Management mit Supply-Chain-Planung oder ein Business Intelligence Modul zusätzlich integriert werden. Die Integration verschiedener Softwarelösung in ein System erfordert oft eine zunächst höhere Investition. Die Vermeidung von Fehlern, ein verbesserter Informationsfluss und die automatisierte Datenpflege sorgen jedoch dafür, dass sich diese Investition mehr als bezahlt macht.

Grund 2: Eine gemeinsame Datenbasis für alle Mitarbeiter

 

Die zentrale Datenerfassung, -verarbeitung und -bereitstellung sind die wichtigsten Gründe für ein ERP System. Der EDV Alltag in vielen Unternehmen sieht heute noch so aus, dass Daten in unterschiedlichen Programmen dezentral erfasst und gespeichert werden. Der Vertrieb benutzt ein CRM-System, der Verkauf Excel-Tabellen und die Finanzbuchhaltung wieder ein anderes Programm. Die Folge sind Zeitverzögerungen, Reibungsverluste und Fehler. Ein ERP System stellt allen Nutzern eine gemeinsame Datenbasis zur Verfügung. Die Daten sind immer auf dem neuesten Stand und stehen allen Mitarbeitern entsprechend den individuell vergebenen Befugnissen jederzeit zur Verfügung.

Grund 3: Arbeitsabläufe und Prozesse optimieren

 

Bei der Einführung eines ERP-Systems sollten zunächst alle Arbeitsabläufe und Prozesse in Unternehmen auf den Prüfstand gestellt und hinterfragt werden. Durch eine möglichst unvoreingenommene Analyse können Verbesserungspotenziale aufgedeckt und mit dem neuen System umgesetzt werden. Dies betrifft alle Unternehmensbereiche vom Vertrieb über die Lagerhaltung bis hin zur Finanzbuchhaltung. In der Regel können erhebliche Kosten eingespart und die Wettbewerbsfähigkeit insgesamt erhöht werden.

 

Grund 4: Verbesserte Kundenbeziehungen

Je mehr ein Unternehmen über seine Kunden weiß, umso besser kann es auf individuelle Bedürfnisse eingehen. Durch das in ERP-Systeme integrierte Kundenbeziehungsmanagement stehen alle wichtigen Daten über jeden Kunden jederzeit und jedem Mitarbeiter, der diese Daten benötigt, zur Verfügung. Kaufhistorie, Umsatz, Sonderwünsche und Informationen über das Zahlungsverhalten bis hin zum Hobby des Geschäftsführers und Lieblingslokals des Einkaufleiters sind mit wenigen Klicks einsehbar. Eine individuelle Kundenbetreuung wird dadurch zum beiderseitigen Nutzen erheblich erleichtert.

Grund 5: Effizienzsteigerung in allen Unternehmensbereichen

Durch die Automatisierung verschiedener Prozesse und konsistente Gestaltung aller Abläufe kann die Effizienz in allen Bereichen durch ein ERP Systems gesteigert werden. Vereinheitlichte Abläufe sparen Zeit, helfen Fehler zu vermeiden. Effiziente Arbeitsabläufe ermöglichen Wettbewerbsvorteile und tragen dazu bei, den Unternehmenserfolg langfristig zu sichern.

Grund 6: Automatisierte Lagerverwaltung und optimierte Lagerbestände

 

Ein zentrales Element jedes ERP-Systems die Lagerverwaltung. Durch die automatisierte Buchung von Wareneingängen und -ausgängen ist der Lagerbestand im System immer aktuell. Der Vertrieb sieht mit wenigen Klicks, ob der Lagerbestand eines bestimmten Artikels ausreicht, um Kunden den gewünschten kurzfristigen Liefertermin zu bestätigen. Nachbestellungen werden automatisch ausgelöst und sind nicht mehr abhängig vom Gedächtnis des Lagerverwalters. Mithilfe der Lagerverwaltung können auf Basis der Verkäufe jedes Artikels die Lagerbestände optimiert und die Kapitalbindung reduziert werden.

Grund 7: Ressourcenplanung vom Personal bis zur Produktion

 

Zu den wichtigsten Funktionen eines ERP-Systems gehören die Personalplanung und die Produktionsplanung. Die Einsatzplanung für das Personal, die Belegung von Maschinen und Bereitstellung von Materialien bleiben nicht dem Zufall überlassen, sondern können exakt im Voraus geplant werden. Neue Aufträge sind mit wenigen Klicks eingeplant und Kunden können über den voraussichtlichen Liefertermin zeitnah informiert werden.

 

Grund 8: Verbesserter Informationsfluss

 

Durch die zentrale Speicherung und Verwaltung aller relevanten Daten in einem System ist für alle Mitarbeiter nachvollziehbar, welche Aufgaben erledigt sind und was noch erledigt werden muss. Erinnerungs- und Nachrichtenfunktionen sorgen dafür, dass keine Aufgabe unter den Tisch fällt. Dies erleichtert nicht nur die Kommunikation im Unternehmen selbst, sondern auch die Kommunikation nach außen mit Kunden und Lieferanten. Insgesamt wird die Zusammenarbeit intern und extern durch ein ERP-System erheblich verbessert und beschleunigt. Dies spüren nicht nur Kunden und Lieferanten, auch die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigt.

Grund 9: Berichte und Analysen für fundierte Entscheidungen

 

ERP-Systeme stellen alle für unternehmerische Entscheidungen benötigten Informationen mit wenigen Klicks zur Verfügung. Die meisten Systeme bieten vorgefertigte Berichte und Analysen, die bei Bedarf individualisiert werden können. Die wichtigsten Kennzahlen, Umsätze differenziert nach Kunden, Kundengruppen, Produkten oder Regionen sind jederzeit verfügbar und ermöglichen es der Geschäftsleitung und anderen Entscheidungsträgern im Unternehmen faktenbasierte Entscheidungen zu treffen.

Grund 10: Individuelle Branchenlösungen

 

Ein Elektroinstallateur stellt andere Ansprüche an einERP System als ein Hersteller von Autozubehör. Mittlerweile gibt es für fast jede Branche eine optimierte Branchenlösung, die diese differenzierten Ansprüche erfüllt. Eine weitere Möglichkeit der Individualisierung bietet Navision von Microsoft. Diese ERP Software kann durch die Integration verschiedener Module schnell und unkompliziert an die Bedürfnisse im eigenen Unternehmen angepasst werden.

 

Eine ERP Software steigert die Effizienz aller Arbeitsabläufe, hilft die Kundenbeziehungen zu verbessern, Fehler zu vermeiden und den Erfolg des Unternehmens langfristig zu sichern. Für Unternehmen jeder Größe stellt sich heute daher nicht mehr die Frage, ob ein ERP-System installiert werden soll, sondern welche ERP Software für das eigene Unternehmen geeignet ist. Lassen Sie sich hierzu fachkundig beraten.

Kein Unternehmen arbeitet heute in der Regel ohne die Unterstützung einer möglichst maßgeschneiderten IT-Infrastruktur. Doch was ist das eigentlich genau? Was gehört zu diesem Begriff und was sollte rund um die passende IT-Infrastruktur eines Unternehmens unbedingt beachtet werden? Das Wichtigste dazu bietet Ihnen dieser kompakte Überblick.

Die zwei Hauptkomponenten der IT-Infrastruktur

Das wesentliche Unterscheidungskriterium der an einer IT-Anlage eines Unternehmens beteiligten Elemente ist die Einteilung in Hardware und Software. Hardware sind alle Geräte, die die physische Ausstattung der IT betreffen. Das sind zum einen physische Server und die Rechner des Unternehmens, aber auch alle Ein- und Ausgabegeräte wie Tastatur, Maus, Monitor und Drucker. Auch die mobilen Endgeräte eines Unternehmens, beispielsweise Smartphones, Tablets und Netbook, zählen zur IT-Infrastruktur. Dies alles kann nur funktionieren, wenn eine Software installiert ist. Sie ist das zweite wichtige Element in der betrieblichen IT. Softwareprodukte sind zum Beispiel das Betriebssystem der Rechner und die bedarfsgerechten Anwendungen für die Anforderungen der Nutzer. Auch CRM- und ERP-Programme sowie Antivirenschutz zählen zum Softwarebereich der IT-Infrastruktur.

Das Netzwerk Ihres Unternehmens

Wenn eine gute funktionierende IT-Infrastruktur mit hoher Professionalität und passgenauem Praxisbezug geschätzt wird, ist immer wichtig, dass Hard- und Softwareprodukte bedarfsgerecht ausgewählt, installiert und konfiguriert werden. Das Zusammenspiel der einzelnen Bestandteile im Rahmen eines soliden und geschützten Netzwerks spielt für das Unternehmen und seine Anforderungen eine wichtige Rolle.

Zwei Beispiele dieser Zusammenarbeit im Netzwerk sollen der Veranschaulichung dienen. Ein Beispiel ist das CRM, das Customer Relationship Management. Bei diesen Programmen werden alle Kundenkontakte nicht nur lückenlos dokumentiert, sondern unternehmensintern auch all denjenigen verfügbar gemacht, die diese benötigen. So ist es insbesondere möglich, eine Kundenanfrage auch dann professionell und präzise zu betreuen, wenn der zuständige Sachbearbeiter im Urlaub sein sollte. Ein zweites Beispiel ist das Bestandsmanagement in einem Betrieb. So kann mittels eines gut ausgebauten Netzwerks ein Außendienstmitarbeiter mit dem Smartphone die Auskunft aus der IT erhalten, ob ein bestimmter Artikel, für den sich der Kunde interessiert, auf Lager ist.

Zentraler Datenabruf und Datenspeicherung

Bei einer modernen IT-Infrastruktur ist der zentrale Datenzugriff oft besonders wichtig. Die obigen Beispiele demonstrieren das. Die Daten, die in einem Unternehmen gespeichert, aufbewahrt, geändert und verarbeitet werden, haben hohe Volumina. Das bedeutet, dass die Speicherkapazitäten klassischer Server oft überlastet sind. Denn alle Unternehmensprozesse von der Angebotserstellung über die Produktionsabwicklung bis zu Werbung und Verkauf werden heute IT-basiert abgewickelt. Es ist häufig sinnvoll, die internen Rechnerkapazitäten durch ein effizientes Outsourcing zu entlasten. So ist es möglich, physische und virtuelle Server zu mieten, Switches zu integrieren oder die modernen Cloudlösungen dazu zu nutzen, die eigene IT-Infrastruktur optimal zu ergänzen. All diese Möglichkeiten schonen nicht nur die eigenen Kapazitäten des Unternehmens. Sie können auch einen zentralen und bedarfsgerechten Datenzugriff ermöglichen.

Sicherheit ist das A und O bei der IT-Infrastruktur

Eine IT-Infrastruktur ist eine moderne Errungenschaft, die für Ihr Unternehmen mit einer ganzen Reihe von überzeugenden Vorteilen verknüpft ist. Doch gibt es dadurch natürlich auch ein Datenrisiko. Zum einen kann ein Datenverlust durch einen Software- oder Hardwarefehler verursacht sein. Typisch sind die geschrottete Festplatte oder der Blitzeinschlag, der die Serverdaten löscht. Auch ein Virus kann die Daten des Unternehmens löschen. Zum anderen sind es aber auch die Hackerangriffe, die beispielsweise Kundendaten oder Konkurrenzdaten sammeln. Deshalb gehört zu jeder modernen IT-Infrastruktur auch ein professioneller Schutz. Dieser wird durch die Firewall von Rechnern und Servern, aber auch spezielle Antivirenprogramme umgesetzt.

Einen kompetenten IT-Dienstleister beauftragen

Wenn ein Unternehmen keine Professionalität in Sachen IT-Infrastruktur in den eigenen Reihen besitzt, ist es wichtig, sich diese heute unverzichtbare Unterstützung durch Experten von außen zu holen. Ein IT-Dienstleister hat die Expertise, die IT-Infrastruktur eines Unternehmens bedarfsgerecht zu erstellen, zu konfigurieren und bezüglich individueller und sich oft ändernder Anforderungsprofile kompetent zu skalieren. Im Rahmen einer öffentliche IT-Infrastruktur wird die Hard- und Software beim gewählten Anbieter beauftragt, gewartet und auch repariert.

Ein wichtiger Vorteil, den ein solches Arrangement hat: Diese IT-Infrastruktur wird durch den IT-Dienstleister konsequent mit spezieller Softwareprodukten überwacht. Dieses Monitoring ist wertvoll, weil es reibungslos funktionierende Betriebsabläufe und die Sicherheit der IT-Infrastruktur nachhaltig umsetzen kann. Für ein Unternehmen bedeutet das, dass es sich ganz auf seine Kernkompetenzen konzentrieren kann.

Insbesondere bei der Datensicherheit werden IT-Dienstleister immer mehr geschätzt. Seit dem Inkrafttreten der DSGVO am 25. Mai 2018 ist Datensicherung ein wichtiges Thema. Die Nichtbeachtung der komplexen Regelungen der Europäischen Union sind unangenehm. Da viele Datenschutzlecks und Sicherheitslücken in der IT-Infrastruktur der Unternehmen vorhanden sind, ist es die Tendenz, für die Sicherheit die IT-Experten zu beauftragen. Oft ist dies mit Cloud-Lösungen verbunden, die bei Datencrash durch Backups die Daten in aller Regel wiederherstellen können.

 

 

Bei Zabbix handelt es sich um ein Netzwerk-Monitoringsystem auf Open-Source-Basis. Es wurde hauptsächlich von Alexei Vladishev entwickelt, inzwischen wird Zabbix jedoch von dem Softwareunternehmen Zabbix SIA weiterentwickelt. Das Monitoringsystem wird in erster Linie bei der Überwachung von IT-Infrastrukturen eingesetzt. Die erste Version wurde im Jahr 2001 veröffentlicht.

Allgemeine Informationen zu Zabbix

Der Informatiker und Startup-Gründer Alexei Vladishev hat 2001 die erste Version des Open-Source-Systems für IT-Monitoring Zabbix der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Um sich voll und ganz auf die Entwicklung der Software zu fokussieren, hat sich Alexei einige Jahre später die im lettischen Riga ansässigen Firma Zabbix SIA gegründet, die sich primär mit der Weiterentwicklung von Zabbix beschäftigt. Im Laufe der Jahre hat sich die Software zu einem umfangreichen IT-Monitoring-Tool entwickelt, das in der Lage ist, Server, Netzwerke und andere IT-Geräte zu überwachen und detaillierte Berichte über den Zustand von IT-Ressourcen zu erstellen.

Im Gegensatz zu direkten Konkurrenten wie Nagios, PRTG oder SolarWinds ist Zabbix nicht nur in der Lage, sämtliche Informationen über ein Webinterface direkt im Webbrowser anzuzeigen, sondern ermöglicht zudem eine komplette Konfiguration des zu überwachenden Clients direkt im Browser. Für die Speicherung der Daten kommen wahlweise die Datenbankensysteme SQLite, PostgreSQL, Oracle RDBMS oder MySQL zum Einsatz. Die Weboberfläche wurde in PHP programmiert und verfügt neben einfachen „Simple Checks“ zur kontinuierlichen Überwachung von Standarddiensten wie FTP oder HTTPS auch über eine Vielzahl von Agenten. Diese sind mit den meisten modernen Betriebssystemen kompatibel und Unterstützen den Prozess der Datensammlung. In Notfällen ist das Monitoringsystem in der Lage, Sie beispielsweise über E-Mails oder SMS-Nachrichten über Serverabstürze oder Cyber-Angriffe auf Ihr Netzwerk zu informieren.

Breite Funktionsvielfalt

Einer der wesentlichen Vorteile gegenüber ähnlichen Produkten spiegelt sich in der Möglichkeit wider, die Überwachung von IT-Ressourcen direkt im integrierten Webinterface einstellen zu können. Eine weitere wichtige Eigenschaft von Zabbix ist die schnelle und einfache Verwaltung der zahlreichen Reporting- und Visualisierungs-Möglichkeiten. Maps, Screen und Graphs lassen sich mit wenigen Klicks erstellen. Hierbei ist insbesondere die Visualisierung der einzelnen Hosts auf verschiedenen Maps (Landkarten, Infrastrukturplänen) zu erwähnen, die sehr übersichtlich dargestellt werden und außerdem zur Standardinstallation gehören. Zabbix nutzt die GNU GPL-Lizenz und lässt sich von der Projektseite kostenlos herunterladen. Neben den Source-Paketen können Sie Zabbix auch in anderen Formaten beziehen, wie beispielsweise als vorkonfigurierte Pakete für virtuelle Umgebungen. Zabbix ist für alle aktuellen Windows-Versionen, unterschiedliche Unix-Derivate und alle relevanten Linux-Distributionen erhältlich.

Aufgeschlossenes System

Zabbix ist als Bestandteil in den Paketquellen vieler bekannter Distributionen zu finden, wie beispielsweise bei SuSE Linux oder Ubuntu. Das Netzwerk-Monitoringsystem bietet neben voller Unterstützung für sämtliche Linux-Distributionen auf Serverseite Unterstützung für zahlreiche Unix-Derivate, wie beispielsweise Solaris, FreeBSD und OpenBSD. Auch für Windows-Systeme wird der passende Agent bereitgestellt, sodass auch Windows-Computer ohne weitere Probleme mit Zabbix überwacht werden können. Der Agent ist sowohl in einer 32-Bit- als auch einer 64-Bit-Variante verfügbar.

Die Zabbix-Infrastruktur setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:

–       Server

–       Frontend

–       Agent

Gesammelte Daten können von jedem Zabix-Nutzer mit den entsprechenden Rechten über das Frontend-Webinterface direkt im Browser abgerufen werden. Server und das Frontend-Interface müssen nicht unbedingt auf derselben Maschine, sondern können beispielsweise auf verschiedenen virtuellen Servern betrieben werden. Auch das Datenbanksystem kann auf einem separaten virtuellen Server installiert sein, wodurch eine dezentralisierte Infrastruktur ermöglicht wird, was wiederum zahlreiche Vorteile mit sich bringt. Die minimalen Systemvoraussetzungen werden von dem Entwickler mit 128 MByte Arbeitsspeicher und 256 Mbyte Festplattenplatz angegeben. Hierbei handelt es sich jedoch lediglich um Empfehlungen für ein erstes Set-Up. Die Größe des  Festplattenplatzes hängt in erster Linie von der Anzahl der Hosts, die Sie überwachen möchten. Die relativ geringen Mindestvoraussetzungen sollten Sie nicht dazu verleiten, einem beliebigen Server zusätzliche Monitoring-Aufgaben aufzubürden, da das Monitoringsystem auf einem möglichst performanten und ausfallsicheren Server betrieben werden sollte.

Bei Microsoft 365 handelt es sich um ein SaaS-Lösung (Software als a Service) von Microsoft, in der neben verschiedenen Webanwendungen und Onlinediensten auch unterschiedlicher Software-Abonnements enthalten sind. Microsoft365 wurde früher unter dem Namen Office 365 vertrieben. Das Produkt wurde am 21. April 2020 offiziell in Microsoft365 umbenannt. Die Namensänderung wird mit der Tatsache begründet, dass es sich bei dem Produkt längst nicht mehr um eine reine Zusammenstellung unterschiedlicher Office-Dienste wie Word, Excel und PowerPoint handelt.

Allgemeine Informationen zu Microsoft 365

Microsoft365 basiert auf einem Abo-Abrechnungsmodell. Konkret bedeutet das, dass Sie M365 nicht wie gewöhnliche Software-Produkte kaufen und diese dann für immer besitzen, sondern lediglich für einen bestimmten Zeitraum als „Software as a Service“ abonnieren. Das SaaS-Angebot zeichnet sich in erster Linie durch eine Zusammenstellung einer Vielzahl unterschiedlicher Produkte und Services aus, die sowohl als Webanwendungen als auch als lokale Apps zur Verfügung gestellt werden. Das Angebot ist in unterschiedlichen Versionen erhältlich, wobei sich die einzelnen Versionen primär durch ihren Funktionsumfang unterscheiden. Das Kernprodukt des Onlineangebots stellen die Cloud-Versionen des Microsoft Office-Pakets dar. Alle bekannten Produkte des Microsoft Office-Pakets wie beispielsweise Word, Excel, PowerPoint, Outlook oder Exchange Postfach sind in entsprechenden Onlineversionen erhältlich, die sich direkt im Webbrowser ausführen lassen.

Für die Kommunikation im Unternehmen

Um die Webanwendungen von M365 nutzen zu können, sind eine schnelle und stabile Onlineverbindung und ein moderner Webbrowser wie Google Chrome, Microsoft Edge oder Mozilla Firefox nötig. Das Angebot kann in Kombination mit allen aktuellen Windows-, Linux– und MacOS-Versionen genutzt werden. Je nach Abonnement-Typ werden Ihnen zusätzlich Anwendungen und Tools bereitgestellt. Diese umfassen neben den bereits erwähnten Office-Produkten auch andere Services und Werkzeuge, wie beispielsweise Cloud-Speicher und diverse Tools für die Zusammenarbeit und Kommunikation in Unternehmen. Seit Ende April ist im Rahmen von M365 auch ein neues Produkt mit dem Namen Microsoft Editor enthalten. Hierbei handelt es sich um einen auf künstlicher Intelligenz basierenden Stilberater, der Ihre Texte analysiert und Ihnen Verbesserungen zum Schreibstil und Präzision von Formulierungen verschlägt. Das Alleinstellungsmerkmal und der bedeutendste Vorteil von M365 ist, dass Ihnen stets die aktuellsten Versionen von Word, Excel usw. zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus sind die Anwendungen nicht an einen bestimmten Computer gebunden, sondern an Ihr Nutzerkonto. Konkret bedeutet das, dass Sie auf die Webanwendungen und Services der Abo-Suite von unterschiedlichen Computern zugreifen können, ohne die Anwendungen vorher installieren zu müssen. Die Desktop-Anwendungen, die Ihnen im Rahmen Ihres M365-Abonnements bereitgestellt werden, können Sie ebenfalls auf mehreren Computern betreiben. Alle M365-Anwendungen werden für die Dauer Ihres Abos auf dem neusten Stand gehalten. Sämtliche Office-Produkte, die Sie lokal installieren und betreiben, ermöglichen eine lokale Nutzung und Speicherung der Dateien unabhängig von Ihrem Microsoft365-Konto.

Microsoft365 Anwendungen im Überblick

Das Angebot von M365 lässt sich in Webanwendungen sowie in lokal installierbare Software-Produkte unterteilen. Bei den Webanwendungen handelt es sich um Onlineversionen etablierter Microsoft Office-Produkte, wie beispielsweise Office, Excel, Outlook, Teams, OneNote, OneDrive und PowerPoint. Diese Web-Apps können systemunabhängig auf jedem Computer mit Onlineverbindung und Webbrowser betrieben werden, der die jeweiligen minimalen Anforderungen erfüllt. Da Microsoft mit seinem SaaS-Angebot ein beachtlicher Erfolg gelungen ist, hat dies das Interesse anderer IT- und Software-Giganten geweckt, die im Laufe der Zeit eigene SaaS-Lösungen entwickelt und auf den Markt gebracht haben. Neben M365 bieten auch Adobe mit der Creative Cloud und Google mit Google Docs ein vergleichbares Onlineangebot.

Neben dem kostenpflichtigen Abo-Paket stellt Microsoft auch eine kostenlose Version seiner cloudbasierten Office-Anwendungen zur Verfügung. Um diese nutzen zu können, wird lediglich ein Microsoft-Konto benötigt. Im Gegensatz zu den kostenpflichtigen Apps sind diese Versionen jedoch mit einem geringeren Funktionsumfang ausgestattet. Neben den Office-Anwendungen gehört eine Vielzahl unterschiedlicher Services und Apps zum Bestandteil des kostenpflichtigen Angebots. Je nach Abonnement-Typ gehören professionelle E-Mail-Services, SharePont-Online, persönlicher Cloudspeicher, Microsoft Teams und viele weitere Komponenten zum Angebot. In dem lokal installierbaren Software-Paket von sind die Desktop-Ausführungen PowerPoint, Excel, Access, Publisher, Access und InfoPath enthalten. Das lokale Paket können Sie auf allen aktuellen Versionen von Windows und MacOS nutzen.

Vor- und Nachteile im Überblick von Microsoft 365

Obwohl es Microsoft 365 gegenüber dem traditionellen Kaufmodell eine Vielzahl verschiedener Vorteile mit sich bringt, hat ein solches Abo-Modell auch einige Nachteile. Microsoft365 bietet neben den lokal installierbaren Microsoft Office-Applikationen auch zusätzliche Webanwendungen und Onlineservices, die in der Cloud von Microsoft gehostet und betrieben werden. Dies ist insbesondere für Unternehmen vorteilhaft, da auf diese Weise die Kosten für die Implementierung einer eigenen Infrastruktur entfallen. Anwender von Microsoft365 profitieren von dem Cloud-Angebot, indem Sie die Anwendungen geräteunabhängig nutzen können.

Die Lizenz des Pakets ist nicht an einen einzelnen Computer gebunden, sondern vielmehr an das Microsoft-Konto des jeweiligen Nutzers. Je nach Abo-Typ lassen sich die Desktop-Versionen des Microsoft365-Pakets auf mehreren PCs installieren und betreiben. Darüber hinaus haben Sie als Nutzer von Microsoft365 stets Zugriff auf die aktuellen Versionen der bereitgestellten Dienste, sodass Kosten für die Anschaffung neuer Versionen entfallen.

Ein Nachteil von Microsoft365 spiegelt sich in der Tatsache wider, dass nach dem Ablauf Ihres Abos Ihre Nutzungsrechte vorübergehend stillgelegt werden. Sie können zwar auf Ihre lokal gespeicherten Dateien zugreifen, die Microsoft365-Anwendungen können Sie jedoch nicht mehr starten.

Immer stärker vernetzte Computersysteme müssen für einwandfreie Funktionsfähigkeit betreut werden. Systemadministratoren können die dafür notwendigen Schritte nur dann setzen, wenn sie genau und aktuell über den Zustand ihres Systems informiert sind. Dazu dient IT-Monitoring, das mit dem Werkzeug Icinga implementiert ist. Damit können Sie Ihr Netzwerk überwachen und auf sich anbahnende Probleme reagieren, bevor diese das Netzwerk ernsthaft beeinträchtigen.

Woher kommt Icinga?

Icinga ist ein Fork des ähnlichen Projekts Nagios und wurde in seiner ersten Version im Jahr 2009 vorgelegt. Icinga Core wurde in C programmiert, verwaltet die Überwachung eines Netzwerks, nimmt die dafür notwendigen Daten entgegen und leitet sie an eine Datenbank weiter. Fünf Jahre später entstand 2014 die neue Version Icinga 2, das neu in der Programmiersprache C++ geschrieben wurde. Der Name bedeutet „durchsuchen“ in der Zulu-Sprache. Icinga 2 ist in mehrerer Hinsicht mit der früheren Version kompatibel, verwendet allerdings eine eigene Konfigurationssyntax.

Die Grundfunktionen von Icinga

Das Programmpaket Icinga übernimmt die System- und Netzwerküberwachung für den Zustand und die Leistung aller angeschlossenen Geräte und ihrer Vernetzung. Icinga bietet einen einfachen Zugang zu den Netzwerkdaten für Administratoren und sofortige Warnungen bei auftretenden Problemen. Das Monitoring umfasst also die verschiedenen Server, zu denen auch Webserver und virtuelle Server gehören und die unter Windows oder Linux laufen können. Des Weiteren werden Switches, Router und die Netzwerkdienste überwacht. Zur Visualisierung der Daten und Ergebnisse steht eine grafische Benutzeroberfläche zur Verfügung. Die Übermittlung von Nachrichten betreffend akute Probleme wird über verschiedene Kanäle abgewickelt, zu denen E-mail, SMS und HTTP gehören. Das System ist einfach skalierbar, was bei der heute üblichen Wachstumsrate von Netzwerken besonders wichtig ist. Das IT-Monitoring wächst also mit dem Netzwerk und mit jedem neuen angeschlossenen Gerät mit.

 

Zur Überwachung und auch zum Untersuchen von Problemen müssen die Netzwerkdaten gespeichert werden und bei Bedarf dem Systemadministrator zugänglich sein. Für die Speicherung der Logdateien stellt Icinga Schnittstellen für verschiedene Lösungen zur Verfügung, zu denen auch kommerzielle Anbieter wie Splunk gehören. Die Performancedaten liefert Icinga an Tools wie beispielsweise InfluxDB, wofür nur das Aktivieren des entsprechenden Features notwendig ist.

Die Benutzeroberfläche und Bedienung von Icinga

Icingaweb ist das Interface zum Programmpaket, das in einem Webbrowser läuft. Das Layout ist intuitiv und dynamisch gestaltet und deshalb schnell zu erlernen. Die Benutzeroberfläche basiert auf einem PHP Framework. Für Anpassungen sind verschiedene Plug-ins verfügbar, deren Designs für eigene und vom Benutzer definierte Checks angepasst werden kann. Das ganze System Icinga ist konfigurierbar. Seine Funktion ist in wesentlichem Ausmaß auf diese Konfigurationen aufgebaut, da sie erst eine Anpassung des Monitorings an die Bedürfnisse und Probleme eines bestimmten Netzwerks ermöglichen. Sowohl Anfänger als auch erfahrene Systemadministratoren wurden beim Entwurf der Konfigurationsmöglichkeiten berücksichtigt. Die Konfigurationssprache DSL wird zur Beschreibung der zu überwachenden Elemente und der Details des Monitorings eingesetzt. Die entsprechenden Regeln können auf das ganze Netzwerk oder nur auf bestimmte Konfigurationszonen angewendet werden. Diese Konfiguration ist sowohl datei- als auch webbasiert möglich.

Zum ersten Kennenlernen von Icinga wird auf der Webseite ein Demosystem angeboten. Entschließen Sie sich zum Einsatz von Icinga in Ihrem Netzwerk, können Sie für erste Schritte einen Aufwand von einigen Tagen für die Einrichtung vor Ort und die Schulung erwarten. Icinga kann auch barrierefrei benutzt werden und ist also mit einem Screenreader verwendbar. Für Sehbehinderte sind die Farben der Benutzeroberfläche auf ihre Bedürfnisse einstellbar.

Die Technische Möglichkeiten

Icinga wird als Software in quelloffener Form angeboten. Sie können sich also nicht nur von den Funktionsabläufen selbst überzeugen, es lässt sich auch die Sicherheit auf diese Weise überprüfen und wenn Sie wünschen, steht einer Anpassung des Quellcodes nach Ihren Vorstellungen nichts im Wege.

Für die Speicherung und Verwaltung der vom Monitoring generierten Daten sind mehrere Datenbanklösungen verfügbar. Icinga stellt Anbindungen zu MySQL, PostgreSQL und Oracle bereit.

Eine wesentliche Eigenschaft von Icinga ist die Verwendung von Modulen. Diese Erweiterungen lassen sich in das Webinterface integrieren. Fertige Module können ebenso eingesetzt werden wie auch individuell angepasste. Ein wichtiges Beispiel eines Moduls ist der Icinga Director, der als Konfigurationsfrontend für die benutzerfreundliche Verwaltung der Monitoring-Umgebung verwendet werden kann. Dieses Modul ist eine Alternative zu manuell vorgenommener Konfiguration. Es erlaubt die Beschränkung der Rechte verschiedener Benutzer und führt ein Audit-Log über alle von Benutzern gesetzten Schritte. Dieses Modul bietet interessante Möglichkeiten sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Systemadministratoren.

Virtuelle Server finden hier Verwendung. Gerade sie sollten in die Netzwerküberwachung mit einbezogen werden, denn sie stellen eine weitere Abstraktionsebene dar und können bei Fehlfunktionen das Netzwerk schwer in Mitleidenschaft ziehen. Icinga bietet die problemlose Einbindung von virtuellen Servern wie auf VMware und ermöglicht eine Reaktion bei problematischen Vorfällen. Je vernetzter ein System ist, desto wichtiger ist eine Beachtung der Informationssicherheit. Icinga verwendet selbst SSL für alle seiner Verbindungen. Darüber hinaus unterstützt es die Verwendung von SSL, denn es kann alle SSL Zertifikate überwachen und vor ihrem Ablauf eine Nachricht an den Systemadministrator schicken. Damit versäumen Sie keine notwendige Erneuerung Ihrer Zertifikate.

Monitoring mit PRTG ermöglicht Ihnen, über Ihr Netzwerk optimal informiert zu sein und rechtzeitig die notwendigen Maßnahmen treffen zu können. Alle relevanten Parameter werden in Echtzeit erhoben und grafisch dargestellt. Mit diesem Werkzeug erkennen Sie Probleme, bevor sie für Ihr Netzwerk kritisch werden.

Das Produkt PRTG und seine Herstellerfirma

Das IT Monitoring Werkzeug PRTG wird von der Firma Paessler AG in Nürnberg hergestellt und steht in 9 Sprachen zur Verfügung. Der Support der Firma stellt den Anspruch, eine Anfrage an Werktagen innerhalb von 24 Stunden zu bearbeiten. Auf der Webseite wird eine ausführliche Dokumentation geboten, zu der auch detaillierte Erklärungen grundlegender Begriffe der Netzwerktechnik gehören. Die Hauptkunden für dieses Werkzeug sind kleine und mittlere Unternehmen und Organisationen.

Was kann PRTG?

Der Hauptzweck von PRTG ist die Überwachung eines Netzwerks, das aus Servern, Switches und Routern besteht, zu denen insbesondere auch virtuelle Server und Webserver gehören können. Zu diesem Zweck werden Daten gesammelt, gespeichert und ausgewertet. Bei Problemen wird nach Ihren Bedürfnissen ein Alarm ausgelöst. Zu hohe Hardwareauslastung, zu wenig Speicherplatz oder eine zu geringe Bandbreite des Netzwerks können früh genug erkannt werden. Dafür werden Sensoren für Bandbreite, CPU-Last, Arbeitsspeicher, Massenspeicher und Hardwarezustand eingesetzt. Eine Besonderheit von PRTG ist seine Vollständigkeit. Sie müssen also keine Zusatzprogramme oder Moduln erwerben. Für die Überwachung muss das System nur wenig Belastung für die Prozessoren und Bandbreite in Anspruch nehmen. Bedient wird es vollständig von einem Webinterface aus.

Die technischen Grundlagen von PRTG

Das System baut auf Sensoren auf, worunter in diesem Zusammenhang Software zur Erhebung bestimmter Daten unter Verwendung geeigneter Protokolle zu verstehen ist. Beispiele für diese Daten sind Serverbelastung, Antwortzeiten über eine Netzwerkverbindung, freier Speicherplatz und der Datendurchsatz. Auch die Temperatur der Server in Ihrem Netzwerk wird erhoben, was den Einsatz eigener Werkzeuge dafür überflüssig macht.

 

PRTG baut zu einem wesentlichen Teil auf dem SNMP oder simple network monitoring protocol auf. Dieses läuft auf einem Computer als Verwaltungseinheit und kann Anforderungen an andere verwalteten Geräte richten. Besonders beim Auftreten von Problemen können diese Geräte auch selbständig Nachrichten an die Verwaltungseinheit schicken.

Zusätzlich zu SNMP verwendet PRTG auch Packet Sniffing, wenn eine genauere Analyse des Inhalts von Datenpaketen in Ihrem Netzwerk erforderlich ist.

Verfügbare Funktionen

Treten akute Probleme in Ihrem Netzwerk auf, müssen die Administratoren sofort davon in Kenntnis gesetzt werden. Sie können bei der Konfiguration von PRTG Nachrichten verschiedener Dringlichkeit nach Wunsch behandeln und übermitteln lassen. Weniger dringende Meldungen können zum Beispiel in den Nachtstunden zurückgehalten werden. Versendet werden solche Nachrichten über SMS, E-Mail, Push Nachricht oder auch durch HTTP Datenpakete. Zum Empfang sind Apps für iOS und für Android erhältlich.

Die Ergebnisse der Datenerhebungen werden von PRTG grafisch dargestellt. Die Statusanzeigen können Sie individualisieren und live verfolgen.

Bei der Installation verwendet das System eine Auto-Discovery Funktion. Alle ans Netzwerk angeschlossenen Geräte werden automatisch ins Monitoring aufgenommen. Dann müssen Sie nur noch die gewünschte Feineinstellung vornehmen.

In welcher Form ist PRTG erhältlich?

Das System ist nur für Windows Systeme verfügbar. Benutzerinterfaces funktionieren allerdings auch unter MacOS und unter Linux. Das Überwachungssystem kann auf Ihren eigenen Servern gehostet werden, was also einer Inhouse Lösung entspricht. Verfügbar ist aber auch eine auf den Servern  in der Cloud. Die Lizenz und die Kosten sind abhängig von der Zahl der Sensoren, die Sie für die Überwachung Ihres Netzwerks benötigen. Eine Version mit 100 Sensoren ist gratis verfügbar.

Für erste Schritte mit PRTG steht ein niederschwelliges Angebot zur Verfügung. Für 30 Tage können Sie die Vollversion von PRTG nutzen und sich mit dem System vertraut machen. Ob es Ihren Erwartungen und Anforderungen entspricht, stellt sich in dieser Zeit sicher heraus. Die Lizenz für die notwendige Anzahl von Sensoren müssen Sie erst erwerben, wenn das System bereits erfolgreich auf Ihrem Netzwerk läuft.